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Ein Anwalt ... dem anderen kein Auge aus

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  1. Ein Anwalt ... dem anderen kein Auge aus

    Autor: Siga 14.04.08 - 11:36

    Im Bundestag sitzen Juristen die sich die Butter nicht vom Brot nehmen lessen.

    Zitat hier: "Dann wird man nicht wegen Kleinigkeiten abgemahnt" in einem Posting.
    Bei Ebay kann man weiter abgemahnt werden wegen z.B. Import-Kleidung o.ä. Ist nur nicht so bekannt, weil golem sowas nicht interessiert das z.B. Mario Rizzo (Name geändert) ein geschützter Name ist und man nicht mal erzählen darf (laut Anwalt) das er geschützt ist.

    Dann wird man pro Song einmal abgemahnt.
    Dann wird pauschal Gewerblichkeit unterstellt.
    Dann wird der Besuch der Webseite zu einem 2-jährigen Vertrag für 10 Euro pro Monat und es ist keine Abmahnung sondern Rechnungseintreibung.
    ...

    In Italien ist das zivilisierter. Pizzo (Schutzgeld) heisst das dort das zahlt man an die örtliche Mafia und nicht Leute von irgendwo anders.

    Ich glaube, ihr lebt im Schlaraffenland und tut so, als ob ihr die Realität des Abmahnismus nicht kennt. Golem sollte mal bitte etwas dafür tun das man weiss, was man zu halten hat (und von wem und warum).
    Wenn ihr schon langsamer seid als Heise dann muss Euer Bericht die Infos enthalten wo man sich denkt "Heise war schneller, aber die haben Infos zurückgehalten die golem dankenswerterweise dazugeschrieben hat".

    VORSCHLAG: Sowas wie das Kommentarsystem aber für vorerst versteckte Zusatzinformationen die in den Bericht gehört hätten und jeder "melden kann" aber nicht automatisch veröffentlicht werden. Jeder interessierte/betroffene Golem-Redakteur kriegt das zu lesen und lernt im Laufe der Zeit hoffentlich dazu. Belegte Infos (um Quellen bitten) kann man als Ergänzung ("Update" ist etwas anderes wie z.B. eine neue Entwicklung aber keine "Korrektur" oder "Ergänzung"(inhaltlich oder zeitlich) ) im Bericht nachschieben.
    Da muss man natürlich aufpassen keinen Interessengruppen auf den Leim zu gehen aber manche Info findet sich in Foren/im Forum und wäre im Bericht auch gut aufgehoben. Auch muss der Zeitaufwand gering gehalten werden was heisst, das manche Ergänzungen nach dem Ansehen nur als Kommentar "eingepflegt" werden statt groß tausende von Postings in MailingListen in zehn Sprachen über die Machtverhältnisse der Debian-Admins zu recherchieren.
    Ähnliches für fragliche Formulierungen speziell der Headline.

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