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Es gibt genug Nachwuchs. Der wird nur woanders besser bezahlt

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  1. Es gibt genug Nachwuchs. Der wird nur woanders besser bezahlt

    Autor: Fanfare 22.04.08 - 07:27


    Ich kenne mehrere Leute, die haben sich mal in der Games-
    Branche beworben. In ihren Jobs als Entwickler kriegen
    Sie problemlos 60-80.000€ (brutto) im Jahr. Von solchen
    Gehältern kann man in der Games-Szene träumen. Es hat
    seinen Grund warum sich viele Firmen in Berlin tummeln:
    die Stadt hat sehr niedrige Lebenshaltungskosten.

    Man kann ja gerne mal als junger Mensch zwei drei Jahre
    in der Szene arbeiten, aber später locken dann doch andere
    Buden. Der finanzielle Verlust über 5 oder 10 Jahre ist
    irgendwann auch trotz jedem "Spass" und gerade wegen den
    Branchenüblichen vielen Überstunden VIEL zu groß.

    Bei den anderen Disziplinen gilt mehr oder weniger das
    selbe.

    Der gesamte Mittelstand jammert über Nachwuchs in den
    kreativen und hirnlastigen Jobs, aber Fakt ist das die
    Leute die sich selbst zu den oberen 30% in den jeweiligen
    Disziplinen zählen eben für solche "Brot und Butter"-Themen
    zu teuer sind. Und die mittelmäßigen will man ja meist
    nicht; die werden eh' meistens Beamte ;)

    Bei anderen Firmen im Ausland sieht es inzwischen teilweise
    viel besser aus. Die haben große, internationale Projekte
    und können inzwischen auch "anständig" bezahlen. Obwohl
    die massiven "unbezahlten" Überstunden dort natürlich auch
    noch die Regel sind.

    Fanfare

  2. Re: Es gibt genug Nachwuchs. Der wird nur woanders besser bezahlt

    Autor: MaddMaxx 22.04.08 - 08:41

    Dem kann ich mich nur anschliessen! Gerade was kleinere Entwicklerstudios angeht, mangelt es oft an Erfahrung und Kompetenz. Da wird schnell aus einer Pressemitteilung eines vermeintlichen Konkurrenten ein nicht unerheblicher Betrag an Ueberstunden. Meisst fehlt auch das Bewusstsein, dass es sich bei Spieleentwicklungen um sehr teure und langwierige Prozesse handelt.

    Da ich selbst in der Games-Branche arbeite, jedoch vorher als "richtiger" Entwickler taetig war, kann ich auch die Gehaltsbehauptung bestaetigen. Hier liegt es aber eher an den Mitarbeitern selbst, denn an den Firmen. Wenn sich (fast) ausschliesslich hochmotivierte junge dynamische Leute bewerben, die gerne finanzielle Einbussen in Kauf nehmen, um einen Fuss in die Spiele-Welt zu setzen, so wird man als Unternehmer nicht gerade den Eindruck haben, man muesse mehr Wert auf gute Bezahlung und faire Arbeitszeiten legen.

    Hier muss meiner Meinung nach bzgl des Selbstbewusstseins der Entwickler selbst noch sehr viel getan werden, um langfristig eine Aenderung zu bewirken!

    MaddMaxx

    Fanfare schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Ich kenne mehrere Leute, die haben sich mal in
    > der Games-
    > Branche beworben. In ihren Jobs als Entwickler
    > kriegen
    > Sie problemlos 60-80.000€ (brutto) im Jahr. Von
    > solchen
    > Gehältern kann man in der Games-Szene träumen. Es
    > hat
    > seinen Grund warum sich viele Firmen in Berlin
    > tummeln:
    > die Stadt hat sehr niedrige Lebenshaltungskosten.
    >
    > Man kann ja gerne mal als junger Mensch zwei drei
    > Jahre
    > in der Szene arbeiten, aber später locken dann
    > doch andere
    > Buden. Der finanzielle Verlust über 5 oder 10
    > Jahre ist
    > irgendwann auch trotz jedem "Spass" und gerade
    > wegen den
    > Branchenüblichen vielen Überstunden VIEL zu groß.
    >
    > Bei den anderen Disziplinen gilt mehr oder weniger
    > das
    > selbe.
    >
    > Der gesamte Mittelstand jammert über Nachwuchs in
    > den
    > kreativen und hirnlastigen Jobs, aber Fakt ist das
    > die
    > Leute die sich selbst zu den oberen 30% in den
    > jeweiligen
    > Disziplinen zählen eben für solche "Brot und
    > Butter"-Themen
    > zu teuer sind. Und die mittelmäßigen will man ja
    > meist
    > nicht; die werden eh' meistens Beamte ;)
    >
    > Bei anderen Firmen im Ausland sieht es inzwischen
    > teilweise
    > viel besser aus. Die haben große, internationale
    > Projekte
    > und können inzwischen auch "anständig" bezahlen.
    > Obwohl
    > die massiven "unbezahlten" Überstunden dort
    > natürlich auch
    > noch die Regel sind.
    >
    > Fanfare


  3. Re: Es gibt genug Nachwuchs. Der wird nur woanders besser bezahlt

    Autor: Codemonkey 22.04.08 - 10:55

    Naja ich denke daran sind vor allem die lieben deutschen Publisher Schuld, die auch nicht viel zahlen wollen. Gerade kleine Studios haben damit bei der Auftragsvergabe zu kämpfen. Anstatt auf große Qualität zu setzen werden da lieber 5 Spiele aus der Hüfte geschossen anstatt 2 gescheite zu machen.

    Selbst wenn man als kleiner Entwickler mit dem Zaunpfahl wedelt, das ein Spiel so keinen Spass oder Sinn machen kann, wird lieber schnell was (natürlich noch zum Weihnachtsgeschäft!) zusammengeschuster.
    Was soll man da als kleiner Entwickler machen? Nichts mehr annehmen und dran zugrunde gehen? Preisabsprachen? Internationale Publisher ansprechen (rofl)?

    Naja wahrscheinlich ist das für Publisher irgendwo lukrativ weil von 5 ungezielten Schüssen irgendwas einschlägt und die anderen sich über die Software Pyramide nach 2 Jahren auch noch irgendwo überm break even abverkaufen lassen.


    MaddMaxx schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Dem kann ich mich nur anschliessen! Gerade was
    > kleinere Entwicklerstudios angeht, mangelt es oft
    > an Erfahrung und Kompetenz. Da wird schnell aus
    > einer Pressemitteilung eines vermeintlichen
    > Konkurrenten ein nicht unerheblicher Betrag an
    > Ueberstunden. Meisst fehlt auch das Bewusstsein,
    > dass es sich bei Spieleentwicklungen um sehr teure
    > und langwierige Prozesse handelt.
    >
    > Da ich selbst in der Games-Branche arbeite, jedoch
    > vorher als "richtiger" Entwickler taetig war, kann
    > ich auch die Gehaltsbehauptung bestaetigen. Hier
    > liegt es aber eher an den Mitarbeitern selbst,
    > denn an den Firmen. Wenn sich (fast)
    > ausschliesslich hochmotivierte junge dynamische
    > Leute bewerben, die gerne finanzielle Einbussen in
    > Kauf nehmen, um einen Fuss in die Spiele-Welt zu
    > setzen, so wird man als Unternehmer nicht gerade
    > den Eindruck haben, man muesse mehr Wert auf gute
    > Bezahlung und faire Arbeitszeiten legen.
    >
    > Hier muss meiner Meinung nach bzgl des
    > Selbstbewusstseins der Entwickler selbst noch sehr
    > viel getan werden, um langfristig eine Aenderung
    > zu bewirken!
    >
    > MaddMaxx
    >
    > Fanfare schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > > Ich kenne mehrere Leute, die haben sich
    > mal in
    > der Games-
    > Branche beworben. In
    > ihren Jobs als Entwickler
    > kriegen
    > Sie
    > problemlos 60-80.000€ (brutto) im Jahr. Von
    >
    > solchen
    > Gehältern kann man in der
    > Games-Szene träumen. Es
    > hat
    > seinen
    > Grund warum sich viele Firmen in Berlin
    >
    > tummeln:
    > die Stadt hat sehr niedrige
    > Lebenshaltungskosten.
    >
    > Man kann ja gerne
    > mal als junger Mensch zwei drei
    > Jahre
    > in
    > der Szene arbeiten, aber später locken dann
    >
    > doch andere
    > Buden. Der finanzielle Verlust
    > über 5 oder 10
    > Jahre ist
    > irgendwann auch
    > trotz jedem "Spass" und gerade
    > wegen den
    >
    > Branchenüblichen vielen Überstunden VIEL zu
    > groß.
    >
    > Bei den anderen Disziplinen gilt
    > mehr oder weniger
    > das
    > selbe.
    >
    > Der gesamte Mittelstand jammert über Nachwuchs
    > in
    > den
    > kreativen und hirnlastigen Jobs,
    > aber Fakt ist das
    > die
    > Leute die sich
    > selbst zu den oberen 30% in den
    >
    > jeweiligen
    > Disziplinen zählen eben für solche
    > "Brot und
    > Butter"-Themen
    > zu teuer sind.
    > Und die mittelmäßigen will man ja
    > meist
    >
    > nicht; die werden eh' meistens Beamte ;)
    >
    > Bei anderen Firmen im Ausland sieht es
    > inzwischen
    > teilweise
    > viel besser aus.
    > Die haben große, internationale
    > Projekte
    >
    > und können inzwischen auch "anständig"
    > bezahlen.
    > Obwohl
    > die massiven
    > "unbezahlten" Überstunden dort
    > natürlich auch
    >
    > noch die Regel sind.
    >
    > Fanfare
    >
    >


  4. Re: Es gibt genug Nachwuchs. Der wird nur woanders besser bezahlt

    Autor: MaddMaxx 22.04.08 - 13:48

    "Load - Fire - Aim" - das ist ja allgemein aus dem Marketing bekannt ...

    Dass ein gutes Spiel nicht unbedingt eine Multimillionenproduktion sein muss, zeigen in regelmaessigen Abstaenden kleinere Titel. Im Gros der Faelle geht es ohne (viel) Geld jedoch nicht. Trotzdem fehlt es wohl eher an originaeren Ideen, als an Geldmitteln.

    Sicher kann sich ein Entwicklerstudio nicht auf Dauer leisten, den x-ten Shooterauftrag abzulehnen. Andersherum stellt sich jedoch die Frage nach dem Selbstbild der Studios, als was sie nach aussen eigentlich auftreten wollen und was sie gezwungenermassen auch nach innen vermitteln? Als reiner Dienstleister fuer Entwicklungsarbeit sollte sich jedenfalls niemand ueber mangelnden Fachkraeftenachwuchs beklagen - das macht die Pin-Gruppe auch nicht, um mal einen leicht ueberspitzten Vergleich anzubringen ;-)

    Codemonkey schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Naja ich denke daran sind vor allem die lieben
    > deutschen Publisher Schuld, die auch nicht viel
    > zahlen wollen. Gerade kleine Studios haben damit
    > bei der Auftragsvergabe zu kämpfen. Anstatt auf
    > große Qualität zu setzen werden da lieber 5 Spiele
    > aus der Hüfte geschossen anstatt 2 gescheite zu
    > machen.
    >
    > Selbst wenn man als kleiner Entwickler mit dem
    > Zaunpfahl wedelt, das ein Spiel so keinen Spass
    > oder Sinn machen kann, wird lieber schnell was
    > (natürlich noch zum Weihnachtsgeschäft!)
    > zusammengeschuster.
    > Was soll man da als kleiner Entwickler machen?
    > Nichts mehr annehmen und dran zugrunde gehen?
    > Preisabsprachen? Internationale Publisher
    > ansprechen (rofl)?
    >
    > Naja wahrscheinlich ist das für Publisher irgendwo
    > lukrativ weil von 5 ungezielten Schüssen irgendwas
    > einschlägt und die anderen sich über die Software
    > Pyramide nach 2 Jahren auch noch irgendwo überm
    > break even abverkaufen lassen.
    >
    > MaddMaxx schrieb:
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    > -----
    > > Dem kann ich mich nur anschliessen! Gerade
    > was
    > kleinere Entwicklerstudios angeht,
    > mangelt es oft
    > an Erfahrung und Kompetenz. Da
    > wird schnell aus
    > einer Pressemitteilung eines
    > vermeintlichen
    > Konkurrenten ein nicht
    > unerheblicher Betrag an
    > Ueberstunden. Meisst
    > fehlt auch das Bewusstsein,
    > dass es sich bei
    > Spieleentwicklungen um sehr teure
    > und
    > langwierige Prozesse handelt.
    >
    > Da ich
    > selbst in der Games-Branche arbeite, jedoch
    >
    > vorher als "richtiger" Entwickler taetig war,
    > kann
    > ich auch die Gehaltsbehauptung
    > bestaetigen. Hier
    > liegt es aber eher an den
    > Mitarbeitern selbst,
    > denn an den Firmen. Wenn
    > sich (fast)
    > ausschliesslich hochmotivierte
    > junge dynamische
    > Leute bewerben, die gerne
    > finanzielle Einbussen in
    > Kauf nehmen, um
    > einen Fuss in die Spiele-Welt zu
    > setzen, so
    > wird man als Unternehmer nicht gerade
    > den
    > Eindruck haben, man muesse mehr Wert auf gute
    >
    > Bezahlung und faire Arbeitszeiten legen.
    >
    > Hier muss meiner Meinung nach bzgl des
    >
    > Selbstbewusstseins der Entwickler selbst noch
    > sehr
    > viel getan werden, um langfristig eine
    > Aenderung
    > zu bewirken!
    >
    > MaddMaxx
    >
    > Fanfare schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > > Ich kenne mehrere
    > Leute, die haben sich
    > mal in
    > der
    > Games-
    > Branche beworben. In
    > ihren Jobs
    > als Entwickler
    > kriegen
    > Sie
    >
    > problemlos 60-80.000€ (brutto) im Jahr.
    > Von
    >
    > solchen
    > Gehältern kann man in
    > der
    > Games-Szene träumen. Es
    > hat
    >
    > seinen
    > Grund warum sich viele Firmen in
    > Berlin
    >
    > tummeln:
    > die Stadt hat sehr
    > niedrige
    > Lebenshaltungskosten.
    >
    > Man
    > kann ja gerne
    > mal als junger Mensch zwei
    > drei
    > Jahre
    > in
    > der Szene arbeiten,
    > aber später locken dann
    >
    > doch andere
    >
    > Buden. Der finanzielle Verlust
    > über 5 oder
    > 10
    > Jahre ist
    > irgendwann auch
    > trotz
    > jedem "Spass" und gerade
    > wegen den
    >
    > Branchenüblichen vielen Überstunden VIEL zu
    >
    > groß.
    >
    > Bei den anderen Disziplinen
    > gilt
    > mehr oder weniger
    > das
    >
    > selbe.
    >
    > Der gesamte Mittelstand
    > jammert über Nachwuchs
    > in
    > den
    >
    > kreativen und hirnlastigen Jobs,
    > aber Fakt
    > ist das
    > die
    > Leute die sich
    > selbst
    > zu den oberen 30% in den
    >
    > jeweiligen
    >
    > Disziplinen zählen eben für solche
    > "Brot
    > und
    > Butter"-Themen
    > zu teuer sind.
    >
    > Und die mittelmäßigen will man ja
    >
    > meist
    >
    > nicht; die werden eh' meistens
    > Beamte ;)
    >
    > Bei anderen Firmen im
    > Ausland sieht es
    > inzwischen
    >
    > teilweise
    > viel besser aus.
    > Die haben
    > große, internationale
    > Projekte
    >
    > und
    > können inzwischen auch "anständig"
    >
    > bezahlen.
    > Obwohl
    > die massiven
    >
    > "unbezahlten" Überstunden dort
    > natürlich
    > auch
    >
    > noch die Regel sind.
    >
    > Fanfare
    >
    >


  5. TOFU ?

    Autor: Postministernschnuppennsylvania 22.04.08 - 13:59

    was für Idioten tummeln sich hier im Golem-Forum, die TOFU Postings mit 216 Zeilen erzeugen ?!

    http://de.wikipedia.org/wiki/TOFU

  6. Re: TOFU ?

    Autor: MaddMaxx 22.04.08 - 14:25

    Postministernschnuppennsylvania schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > was für Idioten tummeln sich hier im Golem-Forum,
    > die TOFU Postings mit 216 Zeilen erzeugen ?!

    Wenn das Lesen zu anstrengend wird, ist die geeignete Wahl halt doch das Fernsehen. Da kann man sich zwar auch dran stossen, aber bis auf die Nachbarn bleibt die Umwelt davon verschont.

    Aber bitte nicht die Zeilen im Videotext zaehlen :-P

  7. Re: TOFU ?

    Autor: DK 22.04.08 - 17:35

    MaddMaxx schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Postministernschnuppennsylvania schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > was für Idioten tummeln sich hier im
    > Golem-Forum,
    > die TOFU Postings mit 216 Zeilen
    > erzeugen ?!
    >
    > Wenn das Lesen zu anstrengend wird, ist die
    > geeignete Wahl halt doch das Fernsehen. Da kann
    > man sich zwar auch dran stossen, aber bis auf die
    > Nachbarn bleibt die Umwelt davon verschont.
    >
    > Aber bitte nicht die Zeilen im Videotext zaehlen
    > :-P

    ich muss dem Postminister recht geben, diese art des quotings macht es sehr unleserlich und verwässert die aussage, und das mit absicht, damit es erschwert wird dazu zu antworten, das ist wie reden aber nichts sagen, wie es scheint hast du den wiki artikel nicht gelesen bzw ne meinung gepostet obwohl du keine ahnung hast was er damit sagen wolltel.

    mfg
    DK

  8. Re: Es gibt genug Nachwuchs. Der wird nur woanders besser bezahlt

    Autor: Nath 23.04.08 - 23:12

    Fanfare schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Der gesamte Mittelstand jammert über Nachwuchs in
    > den kreativen und hirnlastigen Jobs, aber Fakt ist das
    > die Leute die sich selbst zu den oberen 30% in den
    > jeweiligen Disziplinen zählen eben für solche "Brot und
    > Butter"-Themen zu teuer sind. Und die mittelmäßigen will man ja
    > meist nicht; die werden eh' meistens Beamte ;)

    Eben, sie wollen nur die besten, aber nichts bezahlen. Als potentieller Nachwuchs bekommt man dann zu hören: "Sicher kannst Du für ein halbes Jahr ein unbezahltes Praktikum hier machen, aber nur, wenn Du ordentliche Referenzen mitbringst."

    Was denn nun? Erfahrener Entwickler, der auch ordentlich bezahlt wird, oder unbezahlter Praktikant, der dafür aber auch davon ausgehen kann, dass er in die Materie eingearbeitet wird und was in der Firma lernt?

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