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Die Qualität ist das Problem

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  1. Die Qualität ist das Problem

    Autor: Shizzlelizz 23.04.08 - 15:47

    Ich hatte die PCG selbst über gut 6 Jahre im Abo. Doch irgendwann steigen die eigenen Ansprüche an die Berichterstattung mit dem Alter (ja, ich war jung und brauchte das Geld - äh die Hefte). Irgendwann ist man es leid immer die gleiche Leier zu lesen und bei der x-ten Fortsetzung einer Reihe im Endeffekt genau den gleichen Kram zu lesen der 2 Jahre vorher zum Vorläufer getippt wurde. Ganz zu schweigen von den schlichtweg falschen Tatsachen. Mein Lieblingsbeispiel das ich immer noch in Erinnerung habe war aus Diablo 2. Ich zitiere sinngemäß: "Wenn du alle Monster in einem Level erledigt hast, wird sie mit heiligem Licht durchflutet." So in etwa. Eigentlich handelte es sich dabei um die 1. Quest im Spiel und der beschriebene Effekt tauchte auch nur dort auf. Man mag da jetzt auf eine Vorversion des Spieles schließen, nur, das war es eben nicht. Solche Ungereimtheiten ziehen sich durch viele Hefte und zeigen mit welch laxen journalistischen Mitteln dort gearbeitet wird. Vielleicht liegt das auch an der ständigen wechselnden Belegschaft. Es waren früher halt mal 5 feste Größen. Heute gibt es keinen Stangelnator mehr und die Namen der Redakteure sind nur noch Rauch. Es ist also nicht nur allein Online gegen Print. Print hat sich selbst ins Bein geschossen.

  2. Re: Die Qualität ist das Problem

    Autor: bänny 04.05.08 - 12:23

    Habe mich auch von den Printmedien im Games-Bereich verabschiedet. Der Grund war ebenfalls die sinkende Qualität der Redakteure, bzw. deren Art zu Schreiben. Mir kam es nur zu oft so vor, dass bei Reviews von Spielen größerer Spielefirmen grundsätzlich mit hohen Wertungen verfahren wurde. Das wirkt so, als ob dort kein unabhängiger Journalismus betrieben wird.Und die gleiche Leier bei den überschwänglichen Lobeshymnen konnte ich auch nicht mehr lesen. Nein, dann lieber harte Kritik, die berechtigt ist und sachlich bleibt.
    Na ja, Spielefirmen denken eben immer noch, das Printmedien meinungsbildend und kaufentscheidend sind, deshalb gibts auch exklusiveren Content. Allerdings meint man, das die Leser sich so einfach manipulieren lassen, jedoch zeigen sinkende Absatzzahlen das Gegenteil.
    Online Medien sind vielleicht noch ein stückweit unabhängiger in dieser Hinsicht. Hoffen wir mal, dass sie es auch bleiben.

    Zudem fand ich den "Image Relaunch"(Redaktion,Schreibstil,Artikelgestaltung,Website usw.) der Gamestar(2 Jahre im ABO)im letzen Jahr absolut unverständlich. Redakteure, die maßgeblich die Ausrichtung und den Stil eines Spielemagazins beeinflussen gehen, stattdessen liest man immer mehr Artikel(exclusive versteht sich, ich denke da z.B. an das Preview von Mafia 2) von Voluntären oder Trainees, die jedoch so blass und langweilig geschrieben sind, wie sie selbst auf ihren Fotos aussehen. Dafür ist das Geld für so ein Magazin nun wirklich zu schade. Das und noch vieles mehr zeigt nur, dass auf Print-Spiele-Magazine sehr gut verzichtet werden kann.

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