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Re: FT: Siemens verkauft Siemens und ieht sich auf das Kerngeschäft zurück

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  1. FT: Siemens verkauft Siemens und ieht sich auf das Kerngeschäft zurück

    Autor: Necator 25.04.08 - 10:06

    das kergeschäft ist dann wohl:
    Lamentieren, daß es einem schlecht geht und dabei Schwarzgelder an der Steuer vorbei für irgend etwas unmoralisches verwenden?

    SCNR

  2. Re: FT: Siemens verkauft Siemens und...

    Autor: :-) 25.04.08 - 12:25

    Necator schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > das kergeschäft ist dann wohl:
    > Lamentieren, daß es einem schlecht geht und dabei
    > Schwarzgelder an der Steuer vorbei für irgend
    > etwas unmoralisches verwenden?
    >
    > SCNR


    ...der Text ist klasse! :-)

  3. Re: FT: Siemens verkauft Siemens und ieht sich auf das Kerngeschäft zurück

    Autor: huahuahua 26.04.08 - 00:18

    :-) schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Necator schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > das kergeschäft ist dann wohl:
    >
    > Lamentieren, daß es einem schlecht geht und
    > dabei
    > Schwarzgelder an der Steuer vorbei für
    > irgend
    > etwas unmoralisches verwenden?
    >
    > SCNR
    >
    > ...der Text ist klasse! :-)


    Sicherlich haben die nicht damit gerechnet, dass es so dermaßen offensichtlich ist... :)))

    Aber in den Siemens Chefetagen sitzen ja auch keine wirklichen Menschen. Der ideale Werdegang ist doch immer noch: SIEMENS-leitendem-Angestellten Papas Sohn, Privatschule, Studium und in den Ferien/Semesterferien Siemens-Werkstudent (möglichst bei Papa), Studium abgeschlossen, immer gut gelebt und nur Kontakt zu gleichbeschenkten, ab in den Siemens-Angestellten-Kader, möglichst weit oben, tausende Arbeiter wie Scheiße betrachten und gelegentlich auch feuern, das profiliert am besten und führt geradewegs in die Vorstandsetagen. Das sagt ein rechtzeitig ausgeschiedener Insider!

    Und das ist doch in allen Großkonzernen so.
    Heute identifiziert sich weder der kleine Angestellte, noch sein Chef oder gar die Chefs der Chefs noch mit dem sie alle ernährenden Betrieb.
    Früher war es eine Schande, Arbeiter in die Arbeitslosigkeit zu schicken, während man sich selbst noch gut bereichert oder einen Bereich schnell zu verkaufen, statt an den Produkten zu arbeiten, um wieder konkurrenzfähig zu werden.
    Der Stolz an allem ist uns abhanden gekommen und jetzt bezahlen wir alle die Rechnung dafür!

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