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Stabilität

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  1. Stabilität

    Autor: byti 30.04.08 - 12:02

    Die sollen den Schrott endlich mal Stabil machen. Die bauen immer mehr Schwachsinn und Features ein, aber das Mistding is immer noch nicht produktiv.. bzw. mit erträglichen Zeitaufwand stabil einzusetzten. Komm mir immer vor als hätte ich W95 in der Hand. Ganz nett.. aber länger wie 2 Tage läufts ned durch. %-o

    Schuld sind die ganzen Hornochsen die zu Tausenden in den Foren immer meckern... "ich kann aber den Button xy nicht in 30 Trilliarden Farben einstellen..." .. ".. ich kann meine Fenster ned wie ein gummi ziehen.." ... ".. mir gefällt die Farb von xy ned.. ein bischen oranger währ schön...".

    Ab und zu hab ich das Gefühl als würds ein paar huntertausend Leute geben die den ganzen Tag nix anders machen als ihren Desktop einzustellen oder Tunen. Oder gibts so einen Beruf? 8 Std. am Tag Desktop modifizieren? Ich hab auch gern einen schönen Desktop und evtl. ein coolen Bootscreen. Aber den Mist den ich oft höre.. *kopfschüttel*

    Das Teil soll einfach, stabil und erweiterbar sein damit man evtl. fehlende Funktionalität nachrüsten kann. Und mehr ned. Mann muss mit sowas Texte schreiben, Mailen, Surfen, ein paar Anwendungsprogramme nutzen und vernünftig das System configen können. Alles andere hat in einer Basisversion nix zu suchen. Als extender ja.. aber ned Basis. Warum glaubt ihr den, hat Ubuntu am anfang so Furore gemacht. Weil das der erste Stabile UND einfache Ansatz in der Richtung war. (Gnome halt) Das Teil kann ich einen Windowsuser unterschieben ohne das er nach 3 Tagen frustriert ist.

  2. Re: Stabilität

    Autor: eXor 30.04.08 - 12:23

    byti schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Die sollen den Schrott endlich mal Stabil machen.
    > Die bauen immer mehr Schwachsinn und Features ein,
    > aber das Mistding is immer noch nicht produktiv..
    > bzw. mit erträglichen Zeitaufwand stabil
    > einzusetzten. Komm mir immer vor als hätte ich W95
    > in der Hand. Ganz nett.. aber länger wie 2 Tage
    > läufts ned durch. %-o
    >
    Natürlich! Wir schwingen einfach 3x den Zauberstab!
    Was verstehst du an dem Wort "Entwicklerversion" nicht?
    Was verstehst du am Wort "Alphaversion" nicht? Hast du
    den Nutzen von "Entwicklungsversionen" und "Alphareleases"
    nicht verstanden? Was willst du dann hier überhaupt? Musst du
    nicht in der Schule sein?

    > Schuld sind die ganzen Hornochsen die zu Tausenden
    > in den Foren immer meckern... "ich kann aber den
    > Button xy nicht in 30 Trilliarden Farben
    > einstellen..." .. ".. ich kann meine Fenster ned
    > wie ein gummi ziehen.." ... ".. mir gefällt die
    > Farb von xy ned.. ein bischen oranger währ
    > schön...".
    >
    Ich habe bisher hauptsächlich von APIs und Frameworks
    gelesen. Hier geschieht auch, mit Abstand, das Meiste.
    Diese Einstellungsmöglichkeiten sind nur ein Randeffekt
    von gut designter, flexibler Software...

    > Ab und zu hab ich das Gefühl als würds ein paar
    > huntertausend Leute geben die den ganzen Tag nix
    > anders machen als ihren Desktop einzustellen oder
    > Tunen. Oder gibts so einen Beruf? 8 Std. am Tag
    > Desktop modifizieren? Ich hab auch gern einen
    > schönen Desktop und evtl. ein coolen Bootscreen.
    > Aber den Mist den ich oft höre.. *kopfschüttel*
    >
    Ich glaube, eher das Gegenteil ist der Fall. User wollen
    einen schönen Desktop bei minimaler Nachjustierung.
    Gleichzeitig sind die Anforderungen verschieden und man
    benötigt ein flexibles System, welches diese Anforderungen
    erfüllen kann.

    > Das Teil soll einfach, stabil und erweiterbar sein
    > damit man evtl. fehlende Funktionalität nachrüsten
    > kann. Und mehr ned. Mann muss mit sowas Texte
    > schreiben, Mailen, Surfen, ein paar
    > Anwendungsprogramme nutzen und vernünftig das
    > System configen können. Alles andere hat in einer
    > Basisversion nix zu suchen. Als extender ja.. aber
    > ned Basis.
    Für was hast du eigentlich einen X-Server aufgesetzt?
    Dafür brauch ich keine DE. Geht in der Konsole viel
    schneller. Oder ist das vielleicht Geschmackssache?
    Verschiedene Anforderungen erfordern verschiedene Systeme.

    > Warum glaubt ihr den, hat Ubuntu am
    > anfang so Furore gemacht. Weil das der erste
    > Stabile UND einfache Ansatz in der Richtung war.
    >
    Gutes Marketing... Startkapital

    Ubuntu ist weder stabiler als andere Distributionen,
    noch einfacher. Vor allem waren sie nicht die Ersten.
    Mir ist noch nichts begegnet, was ich
    in der Form, nicht unter anderen Distributionen auch
    haben konnte.

    > (Gnome halt) Das Teil kann ich einen Windowsuser
    > unterschieben ohne das er nach 3 Tagen frustriert
    > ist.
    >
    Gnome halt... Das All-Heilmittel! Ich benutze es auch,
    na und?

  3. Re: Stabilität

    Autor: xRaich[o]²x 30.04.08 - 12:27

    Hm, also bei mir rennt KDE 4.0.3 (unter Ubuntu Hardy) eigentlich ziemlich stabil. Ich nutze das System seit dem RC2 als Hauptdesktop. Bis auf ein paar Aussetzer im konqueror im Zusammenhang mit Google Blogs (aber da wir allem Anschein nach bereits dran gearbeitet) laufen alle Apps schon ziemlich rund.

    Ich freu mich auf jeden Fall ziemlich auf 4.1, dann hat das KDE3+KDE4 Flickwerk zumindest ein Ende.


    byti schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Die sollen den Schrott endlich mal Stabil machen.
    > Die bauen immer mehr Schwachsinn und Features ein,
    > aber das Mistding is immer noch nicht produktiv..
    > bzw. mit erträglichen Zeitaufwand stabil
    > einzusetzten. Komm mir immer vor als hätte ich W95
    > in der Hand. Ganz nett.. aber länger wie 2 Tage
    > läufts ned durch. %-o
    >
    > Schuld sind die ganzen Hornochsen die zu Tausenden
    > in den Foren immer meckern... "ich kann aber den
    > Button xy nicht in 30 Trilliarden Farben
    > einstellen..." .. ".. ich kann meine Fenster ned
    > wie ein gummi ziehen.." ... ".. mir gefällt die
    > Farb von xy ned.. ein bischen oranger währ
    > schön...".
    >
    > Ab und zu hab ich das Gefühl als würds ein paar
    > huntertausend Leute geben die den ganzen Tag nix
    > anders machen als ihren Desktop einzustellen oder
    > Tunen. Oder gibts so einen Beruf? 8 Std. am Tag
    > Desktop modifizieren? Ich hab auch gern einen
    > schönen Desktop und evtl. ein coolen Bootscreen.
    > Aber den Mist den ich oft höre.. *kopfschüttel*
    >
    > Das Teil soll einfach, stabil und erweiterbar sein
    > damit man evtl. fehlende Funktionalität nachrüsten
    > kann. Und mehr ned. Mann muss mit sowas Texte
    > schreiben, Mailen, Surfen, ein paar
    > Anwendungsprogramme nutzen und vernünftig das
    > System configen können. Alles andere hat in einer
    > Basisversion nix zu suchen. Als extender ja.. aber
    > ned Basis. Warum glaubt ihr den, hat Ubuntu am
    > anfang so Furore gemacht. Weil das der erste
    > Stabile UND einfache Ansatz in der Richtung war.
    > (Gnome halt) Das Teil kann ich einen Windowsuser
    > unterschieben ohne das er nach 3 Tagen frustriert
    > ist.


  4. Re: Stabilität

    Autor: byti 30.04.08 - 12:50

    >> Natürlich! Wir schwingen einfach 3x den Zauberstab!
    >> Was verstehst du an dem Wort "Entwicklerversion" ...
    >> Musst du nicht in der Schule sein?

    Von der Wega... ich Programmier selber... ich weis was Versions und Revisionsmanagement ist. Es geht auch nicht explizit um diese Version.. sondern allgemein um KDE und wie das "weiterentwickelt" wird.

    > Ich glaube, eher das Gegenteil ist der Fall. User wollen
    > einen schönen Desktop bei minimaler Nachjustierung.

    Genau.. die 90% Normaluser wollen GENAU DAS was du.. und ich sagen. Schön, einfach, minimale Nachjustierung. Aber es melden sich nur die Spielkinder und Motzen rum. Warum die Entwickler den Sachen immer wider nachgeben is mir ein Rätzel.

    > Gleichzeitig sind die Anforderungen verschieden und man
    > benötigt ein flexibles System, welches diese Anforderungen
    > erfüllen kann.

    Geht alles.. ich programier selber. Man darf halt nicht jeden Mist einbauen, weil das auf kosten der Stabiltät, Wartung, etc. geht.

    > Oder ist das vielleicht Geschmackssache?

    Natürlich is das auch Geschmackssache. Ich arbeit auch viel auf Konsole aber auch auf so ziemlich jedem anderen System. Mancher Blödsinn ist aber einfach indiskutabel.

    > Gutes Marketing... Startkapital

    Ne. Ich zb. habs mir einfach gesaugt ohne das ich irgendwas drüber wuste... Ich wollts einfach nur mal ausprobieren. Mir sind die Vorzüge sofort aufgefallen. Mein erster Gedanke war... "endlich die richtige Richtung..das könnte was werden..."

    > Ubuntu ist weder stabiler als andere Distributionen, noch einfacher.

    Ah Ah Ah. Das war die erste die sich auf die Kernaufgaben konzentriert hat, EIN entsprechendes Programm für EINE Aufgabe eingebunden hat, und dieses einigermaßen stabil zur Funktion gebracht hat. Nicht wie die ganzen andern Distris wo ich für alles 5 Programme hab, aber keins funst wirklich. Ein Zeichen dafür ist... das das die erste Distri war, die ich den Usern dauerhaft "aufs Auge drücken" konnte ohne das nach 3 Tagen Linuxgeschädigt sind.

    > Vor allem waren sie nicht die Ersten.

    Mit der Konzeption und Reife auf alle Fälle.

    > Mir ist noch nichts begegnet, was ich in der Form, nicht unter
    > anderen Distributionen auch haben konnte.

    GENAU. Die anderen Distris haben das auch. Tausende Programme, tausende Facetten, tausende Configs, tausende Fehlerquellen... nix hat wirklich stabil funktioniert. Bzw.. wenn ich 2-3 Tage Configzeit investiere is das System Bombensicher und einigermaßen Stabil. Netto 2-3 Tag... soll das ein Witz sein?

    > Gnome halt... Das All-Heilmittel! Ich benutze es auch, na und?

    Kein All-Heilmittel.. aber der Schritt in die richtige Richtung.

  5. Re: Stabilität

    Autor: Glücksklee 30.04.08 - 12:51

    Wenn Du was Stabiles willst, dann benutze einfach keine alpha Version.

    byti schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Warum glaubt ihr den, hat Ubuntu am
    > anfang so Furore gemacht. Weil das der erste
    > Stabile UND einfache Ansatz in der Richtung war.
    > (Gnome halt) Das Teil kann ich einen Windowsuser
    > unterschieben ohne das er nach 3 Tagen frustriert
    > ist.

    Genau, der ist schon am ersten Tag frustriert.

  6. Re: Stabilität

    Autor: SH 30.04.08 - 13:30

    byti schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Von der Wega... ich Programmier selber... ich weis
    > was Versions und Revisionsmanagement ist. Es geht
    > auch nicht explizit um diese Version.. sondern
    > allgemein um KDE und wie das "weiterentwickelt"
    > wird.

    Und wo ist da jetzt das Problem? Stable ist 3.5.x, nicht 4.x.
    4.x ist als API-Stable gekennzeichnet damit die anderen Entwickler drauf aufbauen, vor 4.1 wird es nicht "stabil" sein, das ist aber bekannt.

    Also ich seh dein Problem nicht.

  7. Re: Stabilität

    Autor: siduxfan 30.04.08 - 15:39

    xRaich[o]²x schrieb:

    > Ich freu mich auf jeden Fall ziemlich auf 4.1,
    > dann hat das KDE3+KDE4 Flickwerk zumindest ein
    > Ende.

    Dein Optimismus in Ehren - aber ich freue mich auf KDE 4.2.1 oder 4.3.1: Dann wird aller Wahrscheinlichkeit nach "das KDE3+KDE4 Flickwerk" ein Ende haben, weil die wichtigsten Projekte von KDE4 dann (hoffentlich) implementiert, von den Programmen genutzt werden und stabil sind!

  8. Re: Stabilität

    Autor: devarni 30.04.08 - 18:04

    Stimmt, das ist unter anderem mit ein Grund für den Erfolg von Ubuntu. Man hat sich nicht ohne Grund Gnome herausgesucht. Das einzig schlimme an Gnome sind die vielen Abhängigkeiten, was man bei KDE in paar Paketen zusammengschnürt bekommt. Aber wenn das Paketmanagment gut funktioniert isses wiederum egal.

    Bei KDE4 bin ich mir momentan noch nicht sicher. Es ist einfach noch zu instabil und unfertig um sich eine richtige Meinung zu bilden. Mein erster Eindruck hat zumindest dazu geführt das ich KDE4 schnell wieder deinstalliert habe.

    byti schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Die sollen den Schrott endlich mal Stabil machen.
    > Die bauen immer mehr Schwachsinn und Features ein,
    > aber das Mistding is immer noch nicht produktiv..
    > bzw. mit erträglichen Zeitaufwand stabil
    > einzusetzten. Komm mir immer vor als hätte ich W95
    > in der Hand. Ganz nett.. aber länger wie 2 Tage
    > läufts ned durch. %-o
    >
    > Schuld sind die ganzen Hornochsen die zu Tausenden
    > in den Foren immer meckern... "ich kann aber den
    > Button xy nicht in 30 Trilliarden Farben
    > einstellen..." .. ".. ich kann meine Fenster ned
    > wie ein gummi ziehen.." ... ".. mir gefällt die
    > Farb von xy ned.. ein bischen oranger währ
    > schön...".
    >
    > Ab und zu hab ich das Gefühl als würds ein paar
    > huntertausend Leute geben die den ganzen Tag nix
    > anders machen als ihren Desktop einzustellen oder
    > Tunen. Oder gibts so einen Beruf? 8 Std. am Tag
    > Desktop modifizieren? Ich hab auch gern einen
    > schönen Desktop und evtl. ein coolen Bootscreen.
    > Aber den Mist den ich oft höre.. *kopfschüttel*
    >
    > Das Teil soll einfach, stabil und erweiterbar sein
    > damit man evtl. fehlende Funktionalität nachrüsten
    > kann. Und mehr ned. Mann muss mit sowas Texte
    > schreiben, Mailen, Surfen, ein paar
    > Anwendungsprogramme nutzen und vernünftig das
    > System configen können. Alles andere hat in einer
    > Basisversion nix zu suchen. Als extender ja.. aber
    > ned Basis. Warum glaubt ihr den, hat Ubuntu am
    > anfang so Furore gemacht. Weil das der erste
    > Stabile UND einfache Ansatz in der Richtung war.
    > (Gnome halt) Das Teil kann ich einen Windowsuser
    > unterschieben ohne das er nach 3 Tagen frustriert
    > ist.


  9. Re: Stabilität

    Autor: xRaich[o]²x 30.04.08 - 18:53

    Für mich wird es dann ein Ende haben, da ich die KDE3 Applikationen die ich noch nutze an einer Hand abzählen kann und diese bereits alle portiert sind und mit KDE 4.1 kommen.

    siduxfan schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > xRaich²x schrieb:
    >
    > > Ich freu mich auf jeden Fall ziemlich auf
    > 4.1,
    > dann hat das KDE3+KDE4 Flickwerk
    > zumindest ein
    > Ende.
    >
    > Dein Optimismus in Ehren - aber ich freue mich auf
    > KDE 4.2.1 oder 4.3.1: Dann wird aller
    > Wahrscheinlichkeit nach "das KDE3+KDE4 Flickwerk"
    > ein Ende haben, weil die wichtigsten Projekte von
    > KDE4 dann (hoffentlich) implementiert, von den
    > Programmen genutzt werden und stabil sind!


  10. Re: Stabilität

    Autor: eXor 30.04.08 - 19:05

    Ich bevorzuge auch eher evolutionär als revolutionär, da
    gebe ich dir recht.

    > Genau.. die 90% Normaluser wollen GENAU DAS was
    > du.. und ich sagen. Schön, einfach, minimale
    > Nachjustierung. Aber es melden sich nur die
    > Spielkinder und Motzen rum. Warum die Entwickler
    > den Sachen immer wider nachgeben is mir ein
    > Rätzel.
    >
    Ich sehe GNOME noch eine lange Zeit als die Umgebung
    für Enterprise Distris. Ubuntu macht es vor:
    Ubuntu LTS und Kubuntu als nette Beigabe.
    KDE4 wird noch lange brauchen, bis es gereift ist. Ich
    glaube auch nicht, dass KDE 4.1 schon für den produktiven
    Gebrauch verwendbar sein wird.
    Von dem her hast du recht.
    GNOME und KDE schlagen beide in eine andere Kerbe, und
    irgendwo müssen sich ja auch die Spielkinder austoben.

    > Geht alles.. ich programier selber. Man darf halt
    > nicht jeden Mist einbauen, weil das auf kosten der
    > Stabiltät, Wartung, etc. geht.
    >
    Ich weiß nicht, was du mit Mist meinst? Aber im Grunde
    hast du recht, mit steigender Komplexität sinkt die Stabilität.
    Meiner Meinung nach wurde KDE aber eher entrümpelt und abgespeckt.

    > Natürlich is das auch Geschmackssache. Ich arbeit
    > auch viel auf Konsole aber auch auf so ziemlich
    > jedem anderen System. Mancher Blödsinn ist aber
    > einfach indiskutabel.
    >
    Was ist indiskutabel? :) Emacs?


    > Mit der Konzeption und Reife auf alle Fälle.
    >
    Mit der Reife happert es manchmal schon ein bisschen.
    Auch ins 8.04 haben sich Fehler eingeschlichen, die ich
    in einer LTS Version so nicht akzeptiere.(Wurden aber wirklich
    schnell beseitigt)
    Ich wundere mich nur über die Entscheidung eine Firefox Beta (die auch ganz
    gerne mal abschmiert) in die LTS-Version zu stecken.
    Ansonsten bin ich aber zufrieden.

    > GENAU. Die anderen Distris haben das auch.
    > Tausende Programme, tausende Facetten, tausende
    > Configs, tausende Fehlerquellen...
    >
    Die Configs sind überall die gleichen.

    > Kein All-Heilmittel.. aber der Schritt in die
    > richtige Richtung.
    >
    Das auf alle Fälle.

  11. Re: Stabilität

    Autor: siduxfan 30.04.08 - 20:22

    xRaich[o]²x schrieb:
    > Für mich wird es dann ein Ende haben, da ich die
    > KDE3 Applikationen die ich noch nutze an einer
    > Hand abzählen kann und diese bereits alle portiert
    > sind und mit KDE 4.1 kommen.

    Die meisten Programme werden mit KDE 4.1 vermutlich portiert sein, da hast Du Recht.

    Aber: Sie werden maximal einen Teil der Funktionalität nutzen, die die neu entwickelten Frameworks (Akonadi, Decibel, Phonon etc.) anbieten. Wenn die Programme mit KDE 4.2.x und 4.3.x einmal komplett diese neue Funktionalität nutzen, dann wird KDE meiner Meinung nach ein geniales "Desktop Environment" sein. Darauf freue ich mich!

    Ich wünsche Dir viel Erfolg und Spaß mit KDE 4.1.

    siduxfan

  12. Re: Stabilität

    Autor: xRaich[o]²x 01.05.08 - 00:00

    Damit hast du sicher recht, über fürs erste reicht mir schon die Portierung um mich zu freuen ;). Die Entwicklung von KDE4 wird auf jeden Fall mit jedem weiteren Release rasant bleiben, bis die Applikationen erst mal alle Technologien nutzen. Alles in allem, unglaublich spannender Prozess :)

    siduxfan schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > xRaich²x schrieb:
    > > Für mich wird es dann ein Ende haben, da ich
    > die
    > KDE3 Applikationen die ich noch nutze an
    > einer
    > Hand abzählen kann und diese bereits
    > alle portiert
    > sind und mit KDE 4.1 kommen.
    >
    > Die meisten Programme werden mit KDE 4.1
    > vermutlich portiert sein, da hast Du Recht.
    >
    > Aber: Sie werden maximal einen Teil der
    > Funktionalität nutzen, die die neu entwickelten
    > Frameworks (Akonadi, Decibel, Phonon etc.)
    > anbieten. Wenn die Programme mit KDE 4.2.x und
    > 4.3.x einmal komplett diese neue Funktionalität
    > nutzen, dann wird KDE meiner Meinung nach ein
    > geniales "Desktop Environment" sein. Darauf freue
    > ich mich!
    >
    > Ich wünsche Dir viel Erfolg und Spaß mit KDE 4.1.
    >
    > siduxfan


  13. Re: Stabilität

    Autor: _Michael_ 01.05.08 - 12:35

    "Ich programmier selber ..." - und sicher nichtmal halb so große Software wie KDE. Wenn du nix am Desktop einstellen möchtest dann kannst Gnome nehmen - das ist auf Minimalität in dem Bezug ausgelegt.
    Jeder hat halt nen anderen Geschmack und ich bin froh, dass KDE einem so viele Freiheiten lässt.
    BTW habe ich KDE 3.5.8 aufm Rechner und nocht nie nen Absturz des Grundsystems gehabt. Das die ein oder andere Software mal abstürzt kann sein aber die gehören nicht um KDE Kern - also KWin, KDM, KMail usw. sind bei mir noch nie abgeschmiert.


    byti schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > >> Natürlich! Wir schwingen einfach 3x den
    > Zauberstab!
    >> Was verstehst du an dem Wort
    > "Entwicklerversion" ...
    >> Musst du nicht in
    > der Schule sein?
    >
    > Von der Wega... ich Programmier selber... ich weis
    > was Versions und Revisionsmanagement ist. Es geht
    > auch nicht explizit um diese Version.. sondern
    > allgemein um KDE und wie das "weiterentwickelt"
    > wird.
    >
    > > Ich glaube, eher das Gegenteil ist der Fall.
    > User wollen
    > einen schönen Desktop bei
    > minimaler Nachjustierung.
    >
    > Genau.. die 90% Normaluser wollen GENAU DAS was
    > du.. und ich sagen. Schön, einfach, minimale
    > Nachjustierung. Aber es melden sich nur die
    > Spielkinder und Motzen rum. Warum die Entwickler
    > den Sachen immer wider nachgeben is mir ein
    > Rätzel.
    >
    > > Gleichzeitig sind die Anforderungen
    > verschieden und man
    > benötigt ein flexibles
    > System, welches diese Anforderungen
    > erfüllen
    > kann.
    >
    > Geht alles.. ich programier selber. Man darf halt
    > nicht jeden Mist einbauen, weil das auf kosten der
    > Stabiltät, Wartung, etc. geht.
    >
    > > Oder ist das vielleicht Geschmackssache?
    >
    > Natürlich is das auch Geschmackssache. Ich arbeit
    > auch viel auf Konsole aber auch auf so ziemlich
    > jedem anderen System. Mancher Blödsinn ist aber
    > einfach indiskutabel.
    >
    > > Gutes Marketing... Startkapital
    >
    > Ne. Ich zb. habs mir einfach gesaugt ohne das ich
    > irgendwas drüber wuste... Ich wollts einfach nur
    > mal ausprobieren. Mir sind die Vorzüge sofort
    > aufgefallen. Mein erster Gedanke war... "endlich
    > die richtige Richtung..das könnte was werden..."
    >
    > > Ubuntu ist weder stabiler als andere
    > Distributionen, noch einfacher.
    >
    > Ah Ah Ah. Das war die erste die sich auf die
    > Kernaufgaben konzentriert hat, EIN entsprechendes
    > Programm für EINE Aufgabe eingebunden hat, und
    > dieses einigermaßen stabil zur Funktion gebracht
    > hat. Nicht wie die ganzen andern Distris wo ich
    > für alles 5 Programme hab, aber keins funst
    > wirklich. Ein Zeichen dafür ist... das das die
    > erste Distri war, die ich den Usern dauerhaft
    > "aufs Auge drücken" konnte ohne das nach 3 Tagen
    > Linuxgeschädigt sind.
    >
    > > Vor allem waren sie nicht die Ersten.
    >
    > Mit der Konzeption und Reife auf alle Fälle.
    >
    > > Mir ist noch nichts begegnet, was ich in der
    > Form, nicht unter
    > anderen Distributionen
    > auch haben konnte.
    >
    > GENAU. Die anderen Distris haben das auch.
    > Tausende Programme, tausende Facetten, tausende
    > Configs, tausende Fehlerquellen... nix hat
    > wirklich stabil funktioniert. Bzw.. wenn ich 2-3
    > Tage Configzeit investiere is das System
    > Bombensicher und einigermaßen Stabil. Netto 2-3
    > Tag... soll das ein Witz sein?
    >
    > > Gnome halt... Das All-Heilmittel! Ich benutze
    > es auch, na und?
    >
    > Kein All-Heilmittel.. aber der Schritt in die
    > richtige Richtung.
    >


  14. Re: Stabilität

    Autor: fcp 02.05.08 - 09:47

    Stimmt, ich freue mich auch auf KDE 4.1

    Logisch wird nicht alles laufen, bzw. mit alle Funktionen. Aber ist nicht immer so wenn man etwas neues gemacht wird?

    Gnome ist gut, aber leider kann ich mich nicht anfreunden. Nicht wegen die Einstellmöglichkeit, ich spiele nicht so herum. Lasse alles ziemlich standard ausser Hintergrund und par kleinigkeiten. Deshalb freue ich mich immer wieder wenn eine neue Version von KDE, vorallem wenn noch dazu schneller und Ressourceschönender ist.

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Strom-Boje Mittelrhein
Schwimmende Kraftwerke liefern Strom aus dem Rhein

Ein Unternehmen aus Bingen will die Strömung des Rheins nutzen, um elektrischen Strom zu gewinnen. Es installiert 16 schwimmende Kraftwerke in der Nähe des bekannten Loreley-Felsens.

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