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Wer ist angewiesen auf wen?!

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  1. Wer ist angewiesen auf wen?!

    Autor: _Maniac_ 01.04.05 - 17:53

    Wer ist angwiesen auf wen...?!



    Die Musikindustrie sieht ihre Bilanzen nach unten gehen, es wird weiterhin festgehalten an alten Relikten und längst vergangenen Tagen.

    Plattenbosse und Management sitzen am großen Tisch und zerbrechen sich (sinnlos?) den Kopf, wie man die „CD“ wieder beleben kann. Wir alle wissen, das die „CD“ als Medium für Musik ein zukünftig totgeborenes Kind ist.

    Jungen Künstlern werden die Türen verschlossen, sofern sie nicht einem kommerziellen Profil entsprechen. Eigentlich sollte man davon ausgehen das dadurch das Musikbuisness ausstirbt.
    Eigenartigerweise wurde noch nie so viel Musik produziert und im Umlauf gebracht wie heute.
    Das ganze jedoch basierend auf „illegalen“ Plattformen aber dennoch sehr zukunftweisend, junge Künstler gehen längst mit dieser Problematik um, ernüchtert in der Einstellung einen „Millionen schweren Nr. 1 Hit“ zu landen.

    Junge Künstler haben heutzutage die Möglichkeit ohne „Profit hungrige“ Plattenfirmen sich zu vermarkten.
    Während Plattenfirmen immer noch um ihre Existenz fürchten, nutzt das jüngste Musik Buiseness modernste Mittel ihre Produkte zu vermarkten.
    Plattenbosse mit rosa roten Brillen fühlen sich weiterhin als Ziehväter der Musikindustrie, dabei sind es eigentlich die Plattenfirmen die den „Künstler“ schädigen, da an veraltete Vermarktungsformen (...der Weg zum Erfolg) festgehalten wird.
    Goldrandlösungen werden vereitelt durch Ignoranz und verzweifelten Selbsterhaltungstrieben.

    Die großen Plattenfirmen die heute noch einen Namen haben, finden sich irgendwann in den Geschichtsbüchern im Bereich Wirtschaft wieder, mit der Überschrift „Wir waren Helden mit 1/5 Marktanteil“ und haben dabei die „sinkende“ Titanic nie verlassen und das Steuerrad zu spät bewegt.

    Während in den oberen Etagen immer noch die Alarmglocken läuten, arbeiten längst engagierte visionierte Denker an zukunftweisenden Plattformen, damit jeder einzelne Hörer und Künstler nicht letztendlich das Opfer einer Jahrzehnten langen verkorksten Musikwirtschaft wird.

    Der Grundbaustein „Musik für die Massen“ sollte keine Einschränkungen besitzen.
    Der Endverbraucher längst gepeinigt durch neue „Stars?“ sowie diversen Musik TV-Shows, haben keine Chance dem Komerzstrom zu entfliehen, Massenproduktionen bitten zum Tanz.

    Wohin wird das führen...... Das mag jeder selbst für sich einschätzen. „Wer zu späht kommt, den bestraft das Leben“ wie einst ein ehemaliger Staatschef sprach untermauert diese Beispiellose „Reform?!“.


    Michael u. Mike

    Shadow-Minds
    simply differnt


    www.shadow-minds.de
    info@shadow-minds.de

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