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DIE- GEHEUCHELTE - SERIOSITÄT - DER - MEDIEN

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  1. DIE- GEHEUCHELTE - SERIOSITÄT - DER - MEDIEN

    Autor: Stein Egon 07.08.08 - 18:22

    DIE GEHEUCHELTE SERIOSITÄT DER MEDIEN
    =============================================

    Die voraus bezahlten Medien stehen im Clinch mit dem Markt- Wettbewerb in unserer Wirtschafts-Ordnung und im Widerstreit zu den Marktbedingungen; im Fehlen seriöser Offenheit und ihrer psychologischen Betrugs- praxis. Sie findet ihre Bestätigung in der materiellen Voraus Forderung aller abonnierten Medien, ohne das auch die Medien- schaffenden 1 Jahr im Voraus bezahlt werden für ihre Leistungen; die bereits seit 12 Monaten bezahlt sind.

    Die Buchstaben Akrobaten der Printmedien begründen dies mit dem a l t e n Begriff „Usanz“ , der jedoch zu neuen, aktuellen Informationen, im Widerspruch steht. Die zweite Medien-Ausrede: „auch der Mietzins müsse im Voraus bezahlt werden“, ist durch das gerichtlich einklagbare „Gebrauchs- tauglichkeits- recht, widerlegt. Denn der mediale Informations-Inhalt hat keinen einklagbaren Rechtsanspruch.


    Ferner entspricht die zweidrittel Mehrwertsteuer-Reduktion, plus eine Steuergeld finanzierte Transportkosten-Pauschale; einem erpressten Stillhalte-Abkommen wohlwollend gelenkter Berichterstattung, sowie zusätzlich mit Steuergeld finanziertem Inseraten- Privileg.

    So rückt der abonnierte Medien- Auftrag in den Hintergrund, der bereits für 12 Monate im Voraus bezahlt ist und im Fehlen vertraglicher Inhalt-Verpflichtung, jede abgeschriebene sowie kopierte Banalität im Nachhinein zwischen den bezahlten Inseraten den Lesern als News nachgeliefert wird.

    Ein Zeitungsabonnement mit Rechnung -n a c h- Auftrag Erfüllung beinhaltet die Hoffnung
    einer Verschwiegenheit. Die N Z Z hat nach 1½ Jahren ihr a b o kommentarlos storniert,wegen Nachahmer. Unsere angeforderte Rechnung ist termingerecht abgegolten.

    Das Jahres Abo. Der Weltwoche, ist nach einem halben Jahr gekündigt und bezahlt; weil das Gegendarstellungsrecht von Herrn Dr. Erwin Kessler erst gerichtlich gegen die Weltwoche durchgesetzt wurde. Medien die ein Gegendarstellungsrecht verweigern, ver-dienen keine geschäftliche Beziehung.

    Die F A Z ist zu jedem Monatsende mit 20 Tagen kündbar, und zu empfehlen.

    Solange die Leser die selbstherrliche Medienpraxis akzeptieren, können diese ihre geheuchelte Seriosität predigen; sie steht aber in krassem Widerspruch zu ihrer eigenen Praxis. Egon Stein,Hauptstrasse 45, CH-6045 Meggen.>www.blogger.com/home<
    <www.
    niest.de<>www.
    egonn.de<>steinegon@gmail.com<>egon-stein@sunrise.ch<

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