Abo
  1. Foren
  2. Kommentare (alt, bis 13.1.2005)
  3. Telekommunikation
  4. Mobilfun…

Lufthansa-Passagiere dürfen an Bord telefonieren

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Lufthansa-Passagiere dürfen an Bord telefonieren

    Autor: Golem.de 29.11.04 - 09:36

    Flugzeugpassagiere an Bord von Lufthansa-Maschinen dürfen neuerdings mobil telefonieren. Konzernsprecher Michael Lamberty sagte dem Nachrichtenmagazin Focus, Handy-Gespräche seien erlaubt, während der Flieger am Boden steht. Dies war vorher nicht der Fall.

    https://www.golem.de/0411/34906.html

  2. Re: Lufthansa-Passagiere dürfen an Bord telefonieren

    Autor: Zeus 29.11.04 - 10:52

    Dem Focus sei Dank! ;)

  3. Re: Lufthansa-Passagiere dürfen an Bord telefonieren

    Autor: Atssi 29.11.04 - 11:38

    War das bisher verboten? Ich dachte nicht, dass das ernst gemeint war. Laß mein Handy immer an. In der Luft ist eh kein Netz. Profil: Lautlos reicht. Immerhin will ich nicht jedesmal am Boden wieder mein Mobile anschalten. Machen übrigens die wenigsten Kollegen.
    Atssi

  4. Auskunft eines Piloten

    Autor: LH-Pilot 29.11.04 - 12:11

    also ich kann nur sagen: Wir sitzen immer vorn im Cockpit um schließen wetten ab, welches Netz am längsten durchhält.
    Bisher lag T-Mobile knapp vor O2.

    die bordelektronik stört das einen scheißdreck, ob da ein handy an ist oder nicht, oder meint ihr im ernst, dass wenn es wirklich so kritisch wäre, das man sich damit zufriedengeben würde, einfach nur eine durchsage zu machen, man möge sein mobile ausschalten. Wohl kaum!

    mal abgesehen davon, dass es in der Luft eh witzlos ist, da bei einer Reisegeschwindigkeit von knapp 800km/h und einer Höhe von 10.000m sowieso keine übergabe von sendezelle zu sendezelle mehr funktioniert.

  5. Re: Lufthansa-Passagiere dürfen an Bord telefonieren

    Autor: Bloedlaberer 29.11.04 - 12:13

    Versuchst du hier jetzt einen auf Troll zu machen? Ich dachte, es sollte inzwischen bekannt sein, dass ein Mobiltelefon die Boardelektronik beeinflussen kann. Deswegen muss in einem Krankenhaus auch das Mobiltelefon ausgeschaltet werden, weil man nie weiss, was alles beeinflusst werden kann. Das beste (und wohl auch bekannteste und ungefaehrliche) Beispiel: Leg dein Handy neben ein eingeschaltetes Radio und du kannst es hoeren, wenn es sich ein Netz sucht. Und so eine Beeinflussung will ich nicht, wenn ich in 10.000m Hoehe in einem Flugzeug sitze.

  6. Re: Auskunft eines Piloten

    Autor: Handyman 29.11.04 - 12:18

    Wenn die Sache so gefährlich wäre, hätten böse Leute sicher schon ein Handy umfunktioniert, dass es eine beonders hohe Sendeleistung hat.Ich denke, dass in einem Flugzeug alles gut abgeschirmt ist.

  7. Re: Lufthansa-Passagiere dürfen an Bord telefonieren

    Autor: ICH-BIN-GENERVT 29.11.04 - 12:56

    weil das Handyeinschalten sooooo viel Deiner kostbaren Managerzeit in Anspruch nimmt. Danke, Herr Wichtig, Für diesen Beitrag!!!!! Und Gruß an Deine *'''gr@$&%& Kollegen!!!
    Oder liegt es daran, daß Du Dir den PIN nicht merken kannst?

  8. Re: Lufthansa-Passagiere dürfen an Bord telefonieren

    Autor: Jan 29.11.04 - 13:04

    Tach,
    was hast du denn für ein gammliges Handy? Kauf dir mal was vernünftiges, dann dauert das Aus-/Einschalten auch nicht viel länger als Lautlos-/Normalschalten ...

    vg
    Jan

  9. keine panik

    Autor: LH-Pilot 29.11.04 - 13:09

    komm mal wieder runter....

    https://forum.golem.de/phorum/read.php?f=25&i=2828&t=2825

  10. Re: Lufthansa-Passagiere dürfen an Bord telefonieren

    Autor: Einsiedler 29.11.04 - 13:15

    Ganz clevere Handys haben einen Flugzeugmodus, bei dem die GSM Funktionen abgestellt sind. Der Rest läuft munter weiter.

  11. Re: Lufthansa-Passagiere dürfen an Bord telefonieren

    Autor: Jan 29.11.04 - 13:22

    Auch lustig: In meinem Ex-Handy :) wurde der Flugzeugmodus ziemlich anders verstanden: *Alles* wurde ausgeschaltet, inklusive Alarm, etc. Damit niemand auf die Idee kommen konnte, dass das Handy irgendwie GSM-Aktiv war ... ("Was piepst, ist an")

    vg
    Jan

  12. Krankenhäuser

    Autor: Olaf 29.11.04 - 13:24

    Bloedlaberer schrieb:
    >Ich dachte, es sollte inzwischen bekannt
    > sein, dass ein Mobiltelefon die Boardelektronik
    > beeinflussen kann. Deswegen muss in einem
    > Krankenhaus auch das Mobiltelefon ausgeschaltet
    > werden, weil man nie weiss, was alles
    > beeinflusst werden kann.

    Und ganz nebenbei sind die Controller der Krankenhäuser darum bemüht, ihre schweine-teuren Siemens Telefonanlagen in den Zimmern für teuer Geld zu vermieten. Wo kämen wir denn hin, wenn jede junge Mutter auf der Gyn mit dem Handy teleniert ;-)

  13. Re: Auskunft eines Piloten

    Autor: chojin 29.11.04 - 13:29

    Und ich dachte, ich hätte da noch Homezone! ;)

  14. Re: Auskunft eines Piloten

    Autor: bathsi 29.11.04 - 14:30

    Wann ist es so weit, daß man uns die Handys abnimmt, so wie einfache Nagelscheren oder Taschenmesser?

  15. Re: Auskunft eines Piloten

    Autor: Mike 29.11.04 - 15:05

    Desweiteren dürften ja dann auch keine Sendemasten in der Nähe sein, in dem Bereich, in dem sich Flugzeuge bewegen. Oder werden jedes mal die Masten abgeschalten, wenn ein Flugzeug vorbei fliegt?!?!? ;-)
    Habe da kürzlich einen Interessanten Vortrag von einem Herren von LH gehört, der für dieses Thema verantwortlich ist + Internet im Flugzeug (via W-Lan!!!!!!)
    Er meinte, auch, dass ein Mobiltelefon allerhöchstens den Funkverkehr AM BODEN aber sonst nirgends & nichts stören kann. Diese Tatsache wurde schon mehrere tausend(!!) Male nachgewießen.

  16. Re: Krankenhäuser

    Autor: Lulatsch 29.11.04 - 15:33

    Sehe ich auch so.
    Medizintechnische Geräte nutzen das ISM-Band, was andere Frequenzen als GSM etc. verwendet. An der Stelle sind Überlappungen also unwahrscheinlich.
    Und Störungen durch die Sendeleistung eines Mobiltelefons überhaupt? Tja, wäre mir neu, dass Krankenhäuser in absolut Strahlungsfreien Gebieten liegen - möchte nicht wissen, was in Großstadtkrankenhäusern für ein Wellensalat durch die Umliegenden Sendemasten der diversen Dienste zu finden ist.
    Aus meiner Sicht ist der einzige Grund für das Nichtbenutzen von Mobiltelefonen in Krankenhäusern die Vermeidung von Lärmbelästigung. Es reicht ja schon, dass ständig in U-Bahn/Bus etc. die neuesten Klingeltöne vorgeführt werden.
    Heilung hat ja auch viel mit Ruhe zu tun - also Handy aus. Mag für manche Patienten auch mal eine heilsame Erfahrung sein, dass das Leben auch OHNE "always on" noch weitergeht... ;-)

  17. Re: Krankenhäuser

    Autor: TomNice 29.11.04 - 17:12

    Hallo,

    das mit den Handys ist in meinen Augen sowieso nur die Leute verarscht.
    1.) Es gibt schon seit längerer Zeit Airlines in europäischen Ausland, wo es erlaubt ist im Flieger zu telefonieren, bis die Tür zu ist.
    2.) Wo bitte ist der Unterschied, ob ich hinten in der letzen Reihe im Flieger sitze, oder aber einer direkt an der Scheibe im Terminal steht und dort telefoniert.
    3.) Das gleiche gilt für Krankenhäuser : Wenn einer auf der Strasse am Krankenhaus vorbeiläuft, macht das ja einen enormen Unterschied !!!

    MFG
    Tomnice

  18. Re: Auskunft eines Piloten

    Autor: cuez 29.11.04 - 17:18

    Hoffentlich bald!
    Dann ist endlich mal Ruhe im Karton und nicht auch im Flugzeug noch Stress.

    *klingel_pieps_sinnlosquatschen*

    cuez

  19. Überlebt

    Autor: Krankenhaus-Telefonierer 29.11.04 - 17:43

    Ich habe dieses Jahr vier Monate in Budapest in einem Krankenhaus gearbeitet - in der Chirurgie. Dort waren handys nicht nur erlaubt, sondern erwünscht! Das (nebenbei schweineteure) hauseigene Telefonnetz war nicht so ausgebaut, d.h. nicht jeder Patient hat ein Telefon im Zimmer, für welches er eine teure Krankenhaustelefonkarte erwerben darf.
    Selbst die Ärzte haben dort alle mobile Telefone - neuerdings haben die auch die Dienst-Pager abgeschafft und haben mit der Mobiltelefongesellschaft einen Exklusivvertrag abgerschlossen, womit sie auf dem Klinikumsgelände und in unmittelbarer Umgebung umsonst miteinander telefonieren können (so ´ne Art Homezone-Flatrate).
    Diese Telfone werden auch auf der INTENSIVSTATION und sogar IM OP genutzt! Und soll ich mal ein Geheimnis verraten: Es ist tatsächlich in den vier Monaten wo ich dort war weder einer gestorben, noch gab es irgendeine Störung. Und das lag sicherlich nicht an der super-top-modernen Ausrütung, die sie sich dort leisten konnten.
    Ich habe einen alten analogen Synthesizer, der sehr wohl von Mobiltelefonen gestört wird, aber das Ding stammt aus 1984, und ich denke nicht, daß im Krankenhaus noch Geräte eingesetzt werden aus dieser Zeit, zumindest nicht lebenswichtige Geräte!
    Bei älteren Hörgeräten kann es auch sehr unangenehme Störungen geben, allerdings ist das kein typisches Krankenhausproblem, denn die Hörgeräte werden auch außerhalb getragen.
    Und wenn ich noch ein kleines Geheimnis verraten soll: Meistens habe ich mein Mobiltelefon hier im Krankenhaus ebenfalls eingeschaltet - wegen der Lärmbelästigung halt auf stumm gestellt (das ist ja noch jedem zumutbar), bisher hat´s noch keinen gestört.

  20. Re: Lufthansa-Passagiere dürfen an Bord telefonieren

    Autor: Nichtabstürzer 29.11.04 - 17:48

    Mit Sicherheit erinnerst Du Dich an die Terroranschläge vom 11.9.2001, dort wurde doch auch mit den Passagieren an Bord über Mobiltelefone gesprochen - okay, die Maschine ist anschließend abgestürzt, aber ich würde das nicht direkt auf die handys zurückführen...

  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Dürr Systems AG, Bietigheim-Bissingen
  2. Dataport, Magdeburg
  3. MEA Service GmbH, Aichach
  4. Bezirkskliniken Schwaben -- Bezirkskrankenhaus Günzburg, Günzburg bei Ulm

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 30,99€
  2. (verbleibt danach dauerhaft im Account)
  3. 23,95€
  4. 49,95€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Coachingbuch: Metapher mit Mängeln
Coachingbuch
Metapher mit Mängeln

Der Persönlichkeitscoach Thomas Hohensee plädiert in seinem neuen Buch dafür, problematische Kindheitsmuster zu behandeln wie schadhafte Programme auf einem Rechner: mit Reset, Updates und Neustart. Ein origineller Ansatz - aber hält er dem Thema stand?
Von Cornelia Birr

  1. Relayr Rückstandsglaube als Startup-Vorteil
  2. Liberty Global Ericsson übernimmt Netzwerkbetrieb bei Unitymedia
  3. Bundeskartellamt Probleme bei Übernahme von Unitymedia durch Vodafone

Dark Rock Pro TR4 im Test: Be Quiet macht den Threadripper still
Dark Rock Pro TR4 im Test
Be Quiet macht den Threadripper still

Mit dem Dark Rock Pro TR4 hat Be Quiet einen tiefschwarzen CPU-Kühler für AMDs Threadripper im Angebot. Er überzeugt durch Leistung und den leisen Betrieb, bei Montage und Speicherkompatiblität liegt die Konkurrenz vorne. Die ist aber optisch teils deutlich weniger zurückhaltend.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Dark Rock Pro TR4 Be Quiets schwarzer Doppelturm kühlt 32 Threadripper-Kerne

15 Jahre Extreme Edition: Als Intel noch AMD zuvorkommen musste
15 Jahre Extreme Edition
Als Intel noch AMD zuvorkommen musste

Seit 2003 verkauft Intel seine CPU-Topmodelle für Spieler und Enthusiasten als Extreme Edition. Wir blicken zurück auf 15 Jahre voller zweckentfremdeter Xeon-Chips, Mainboards mit Totenschädeln und extremer Prozessoren, die mit Phasenkühlung demonstriert wurden.
Von Marc Sauter

  1. Quartalszahlen Intel legt 19-Milliarden-USD-Rekord vor
  2. Ryan Shrout US-Journalist wird Chief Performance Strategist bei Intel
  3. Iris GPU Intel baut neuen und schnelleren Grafiktreiber unter Linux

  1. Google Chrome Labs: Browser- Optimierungstool Squoosh macht Bilder klein
    Google Chrome Labs
    Browser- Optimierungstool Squoosh macht Bilder klein

    Google hat mit Squoosh ein kostenloses Werkzeug entwickelt, mit dem die Wirkung unterschiedlicher Kompressionsalgorithmen und -stufen auf Bildern im Browser begutachtet werden kann.

  2. ETLS: ETSI veröffentlicht unsichere TLS-Variante
    ETLS
    ETSI veröffentlicht unsichere TLS-Variante

    Die europäische Standardisierungsorganisation ETSI hat eine Variante von TLS spezifiziert, die eine Überwachungsschnittstelle und schwächere Sicherheitseigenschaften hat. Bei der IETF war man zuvor mit ähnlichen Vorstößen erfolglos.

  3. Hawk: Deutscher 24-Petaflops-Supercomputer nutzt AMDs Rome-Epyc
    Hawk
    Deutscher 24-Petaflops-Supercomputer nutzt AMDs Rome-Epyc

    Gemeinsam mit HPE baut das Höchstleistungsrechenzentrum der Universität Stuttgart einen neuen Supercomputer: Der Hawk schafft 24 Petaflops auf Basis von Rome, AMDs zweiter Epyc-Server-CPU-Generation.


  1. 07:19

  2. 07:00

  3. 18:41

  4. 18:03

  5. 16:47

  6. 15:06

  7. 14:51

  8. 14:35