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Berliner Verkehrsbetriebe machen Handy zum Ticket

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  1. Berliner Verkehrsbetriebe machen Handy zum Ticket

    Autor: Golem.de 01.10.02 - 09:50

    In Berlin soll man bald im öffentlichen Nahverkehr mit dem Handy seine Fahrausweise nicht nur bezahlen können - das Handy ist vielmehr gleichzeitig der Fahrausweis. Im Rahmen des europäischen Projektes Telepay, bei dem Verkehrsbetriebe den Einsatz des Handys als Fahrausweisträger testen, werden per SMS die Fahrausweise beantragt. Eine weitere SMS, die der Verkehrsverbund dann auf das Handy des Käufers schickt, dient als Ausweis.

    https://www.golem.de/0210/21927.html

  2. Re: Berliner Verkehrsbetriebe machen Handy zum Ticket

    Autor: Schwanzus Ziemlichlongus 01.10.02 - 12:07

    Klasse. Handy-Akku leer, 40 Euro zusätzlich latzen. Ho Ho Ho.

  3. Re: Berliner Verkehrsbetriebe machen Handy zum Ticket

    Autor: Fischi 01.10.02 - 13:15

    In der Regel leert sich ein Handyakku allerdings nicht innerhalb weniger Minuten, so dass man wahrscheinlich vorher noch die Wahl treffen kann, ein normales Ticket zu lösen, oder das über Handy.

  4. Re: Berliner Verkehrsbetriebe machen Handy zum Ticket

    Autor: Martin 03.10.02 - 10:26

    Wenn man halt so blöd ist und die Akkuwarnungen beim Handy abschaltet - selber schuld.
    Wer die Akkuwarnungen ignoriert - dito.

    Und wer es dennoch riskiert, mit fast leerem Akku sein Ticket zu bestellen, dieses vielleicht auch noch bekommt, bevor sich das Handy verabschiedet, hat dennoch die Chance, den Automaten zu füttern. Ist immer noch billiger als erwischt zu werden.

    Bei uns in Kassel wird man nicht sofort abkassiert, sondern bekommt eine Woche Zeit, entweder mit dem vergessenen, aber für die kontrollierte Fahrt gültigen Fahrschein vorbeizukommen (dann ist nur eine Bearbeitungspauschale von AFAIK 5 Euro fällig) oder eben halt seine Strafe in bar oder per Überweisung zu bezahlen.

    Ich kann mir vorstellen, daß, wenn man seinen Strafzettel bekommt, immer noch die Möglichkeit des Einspruchs besteht. Man hat ja immer noch die SMS auf dem Gerät.

    Da das ein Pilot- oder zumindest ein einzigartiges Projekt in D ist, wissen die BVG, daß es zu techn. Problemen kommen kann. Wenn in den Nutzungs-AGB allerdings drinsteht, daß der Kunde das Risiko trägt (kein oder nicht rechtzeitiger Empfang der SMS), würde ich mir als Kunde überlegen, ob ich das Risiko eingehen möchte.

    Gruß
    Martin

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