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Windows ist tot

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  1. Windows ist tot

    Autor: macher 13.05.08 - 22:55

    Windows ist tot. Die einzige Chance das Überleben von Windows zu sichern ist m. E. die völlige Freigabe als OpenSource-Betriebssystem unter der GPL, als Konkurrenzbetriebssystem zu Linux. Man bräuchte ja auch nur eine Rumpf freigenen. Gimmiks, wie den Mediaplayer oder Internetexplorer kann man ja weiterhin verkaufen.

  2. Re: Windows ist tot

    Autor: foo 14.05.08 - 00:09

    macher schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Windows ist tot. Die einzige Chance das Überleben
    > von Windows zu sichern ist m. E. die völlige
    > Freigabe als OpenSource-Betriebssystem unter der
    > GPL, als Konkurrenzbetriebssystem zu Linux. Man
    > bräuchte ja auch nur eine Rumpf freigenen.
    > Gimmiks, wie den Mediaplayer oder Internetexplorer
    > kann man ja weiterhin verkaufen.

    Amen!
    Windows ist nicht nur tot, es riecht auch schon streng!
    So lasset diesen alten Backslash-Kadaver vergammeln.

  3. Re: Windows ist tot

    Autor: Nein 14.05.08 - 00:23

    macher schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Windows ist tot. Die einzige Chance das Überleben
    > von Windows zu sichern ist m. E. die völlige
    > Freigabe als OpenSource-Betriebssystem unter der
    > GPL, als Konkurrenzbetriebssystem zu Linux. Man
    > bräuchte ja auch nur eine Rumpf freigenen.
    > Gimmiks, wie den Mediaplayer oder Internetexplorer
    > kann man ja weiterhin verkaufen.

    Es OpenSource zu machen würde Windows nur noch schneller sterben lassen.
    Windows wurde von Grund falsch aufgebaut, obwohl es am Anfang noch "gut" war.
    Aber damals waren noch andere Zeiten.
    Zu Windows wurd aber immer mehr hinzufügt, das ist ungefähr so, wie wenn man eine Atombombe mit UHU Kleber zusammenschustert und dafür nicht mal einen Bauplan hat.
    Warum GPL Windows den Tod beschleunigt?
    1.
    Wenn man Windows nun OpenSource machen sollte, würden Linux Programmierer (besonders von WINE denk ich) einiges in ihrem Produkten benutzen. Was Windows hinfällig machen würde.
    2.
    Microsoft würde weniger Einnehmen haben, auch dementsprechend auch weniger Geld um Entwickler zu bezahlen. Microsoft Entwickler machen es nicht wegen der Ideologie wegen, sonst hätten sie es schon längst unter der GPL gestellt. Schlecht bezahlte/wenige Entwickler machen Windows auch nicht besser.
    3.
    Man wird wissen was Windows intern macht - wenn man das Wissen will, was ich bezweifle. Man würde wissen das Windows mit UHU Kleber zusammengeschustert wäre, und auch Verschlüsselungen und ähnliches (wo ja NSA mitgebarbeitet haben soll) würden bekannt werden, kein gutes Image für Microsoft und Windows. viele User würden zu Linux weil sie sich nicht sicher fühlen.

  4. Re: Quatsch

    Autor: McKinsey 14.05.08 - 00:33

    macher schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Windows ist tot. Die einzige Chance das Überleben
    > von Windows zu sichern ist m. E. die völlige
    > Freigabe als OpenSource-Betriebssystem unter der
    > GPL, als Konkurrenzbetriebssystem zu Linux. Man
    > bräuchte ja auch nur eine Rumpf freigenen.
    > Gimmiks, wie den Mediaplayer oder Internetexplorer
    > kann man ja weiterhin verkaufen.

    Nope.

    Windows ist noch lange nicht tot. Folgende Faktoren sichern sein Überleben:
    - die meisten Fertig-PC-Systeme und Laptops werden mit Windows ausgeliefert und verkauft
    - der Normalnutzer kommt mit Windows am besten zurecht und wird den Umstieg auf ein anderes Betriebssystem nicht wagen (die meisten sind zufrieden Windows verstanden zu haben)
    - Windows hat immernoch die größte Entwicklergemeinde und daran ändert sich nur langsam etwas

    Nur weil Ihr Anti-Windows Fanboys Microsofts Betriebssystem fallen sehen wollt heißt das noch lange nicht, dass es eine korrekte Prognose ist.

    McKinsey

  5. Hey, Cowboy

    Autor: Weißer Indianer 14.05.08 - 01:13

    McKinsey schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > macher schrieb:
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    > > Windows ist tot. Die einzige Chance das
    > Überleben
    > von Windows zu sichern ist m. E.
    > die völlige
    > Freigabe als
    > OpenSource-Betriebssystem unter der
    > GPL, als
    > Konkurrenzbetriebssystem zu Linux. Man
    >
    > bräuchte ja auch nur eine Rumpf freigenen.
    >
    > Gimmiks, wie den Mediaplayer oder
    > Internetexplorer
    > kann man ja weiterhin
    > verkaufen.
    >
    > Nope.
    >
    > Windows ist noch lange nicht tot. Folgende
    > Faktoren sichern sein Überleben:
    > - die meisten Fertig-PC-Systeme und Laptops werden
    > mit Windows ausgeliefert und verkauft
    > - der Normalnutzer kommt mit Windows am besten
    > zurecht und wird den Umstieg auf ein anderes
    > Betriebssystem nicht wagen (die meisten sind
    > zufrieden Windows verstanden zu haben)
    > - Windows hat immernoch die größte
    > Entwicklergemeinde und daran ändert sich nur
    > langsam etwas
    >
    > Nur weil Ihr Anti-Windows Fanboys Microsofts
    > Betriebssystem fallen sehen wollt heißt das noch
    > lange nicht, dass es eine korrekte Prognose ist.
    >
    > McKinsey

    Wenn Dir schon jemand sagt, das Du ein totes Pferd reitest,
    dann steig endlich ab!

  6. Re: Hey, Cowboy

    Autor: Unglaublich 14.05.08 - 02:04

    Weißer Indianer schrieb:
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    > McKinsey schrieb:
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    > > macher schrieb:
    >
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    > > Windows ist tot. Die einzige
    > Chance das
    > Überleben
    > von Windows zu
    > sichern ist m. E.
    > die völlige
    > Freigabe
    > als
    > OpenSource-Betriebssystem unter der
    >
    > GPL, als
    > Konkurrenzbetriebssystem zu Linux.
    > Man
    >
    > bräuchte ja auch nur eine Rumpf
    > freigenen.
    >
    > Gimmiks, wie den Mediaplayer
    > oder
    > Internetexplorer
    > kann man ja
    > weiterhin
    > verkaufen.
    >
    > Nope.
    >
    > Windows ist noch lange nicht tot.
    > Folgende
    > Faktoren sichern sein
    > Überleben:
    > - die meisten Fertig-PC-Systeme
    > und Laptops werden
    > mit Windows ausgeliefert
    > und verkauft
    > - der Normalnutzer kommt mit
    > Windows am besten
    > zurecht und wird den
    > Umstieg auf ein anderes
    > Betriebssystem nicht
    > wagen (die meisten sind
    > zufrieden Windows
    > verstanden zu haben)
    > - Windows hat immernoch
    > die größte
    > Entwicklergemeinde und daran
    > ändert sich nur
    > langsam etwas
    >
    > Nur
    > weil Ihr Anti-Windows Fanboys Microsofts
    >
    > Betriebssystem fallen sehen wollt heißt das
    > noch
    > lange nicht, dass es eine korrekte
    > Prognose ist.
    >
    > McKinsey
    >
    > Wenn Dir schon jemand sagt, das Du ein totes Pferd
    > reitest,
    > dann steig endlich ab!
    >


    Ich finde es immer lustig was sich für unqualifizierte Aussagen ansammeln, wenn es um einen Microsoft-Bericht geht.
    Vor allem immer dieses ignorante "Windows ist scheiße, ich geb mal meine Meinung ab" könnt ihr in eurer tollen Linuxwelt zelebrieren. Da könnt ihr euch noch wenigstens toll dabei finden...

    Grundsätzlich warum Microsoft bzw. Windows eigentlich sehr gut dasteht:
    Vista ist momentan ein Debakel, eine schwache Phase derzeit bei MS. Wenn MS wollte, dann würden sie die Konkurrenz ohne mit der Wimper zu zucken in Grund und Boden fahren. Deswegen bleibt ersteinmal Windows 7 abzuwarten, wobei ich mir da auch nicht so viel neues tolles erhoffe. Aber seis drum. Letztendlich brauch so gut wie *jeder* doch nur ein Betriebssystem, mit dem er arbeiten kann. Immer diese Diskussion um Microsoft. "Ich steig auf Linux, Mac, ... um", nur weil Vista (für mich zumindest) eine totale Enttäuschung ist. Geht es darum, immer das beste Betriebssystem zu nutzen, welches tausend mal besser sein muss als der Vorgänger bzw. ein gegenwärtiges Konkurrenz-Betriebssystem?
    Wems nicht passt, der geht eben auf XP zurück, das bislang beste Betriebssystem von Microsoft.

    Ich finde es immer so amüsant, was für Diskussionen aus Ahnungslosigkeit entstehen... Denn wie gesagt, Microsoft hat zwar viel verpennt (besonders im Internet). Aber sie haben letztendlich noch den größeren Hebel in der Hand.

    Noch was ihr anti-Windosen: Habt ihr schonmal eine direkte Linux-Umsetzung in Windows gesehen? Ich nenne mal Beispiele wie Mono, Wine, ... Warum nur, woher kommts?

  7. Re: Hey, Cowboy

    Autor: Weißer Indianer 14.05.08 - 02:17

    Unglaublich schrieb:
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    > Weißer Indianer schrieb:
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    > > McKinsey schrieb:
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    > > macher schrieb:
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    > > Windows ist tot. Die
    > einzige
    > Chance das
    > Überleben
    > von
    > Windows zu
    > sichern ist m. E.
    > die
    > völlige
    > Freigabe
    > als
    >
    > OpenSource-Betriebssystem unter der
    >
    > GPL,
    > als
    > Konkurrenzbetriebssystem zu Linux.
    >
    > Man
    >
    > bräuchte ja auch nur eine Rumpf
    >
    > freigenen.
    >
    > Gimmiks, wie den
    > Mediaplayer
    > oder
    > Internetexplorer
    >
    > kann man ja
    > weiterhin
    > verkaufen.
    >
    > Nope.
    >
    > Windows ist noch lange
    > nicht tot.
    > Folgende
    > Faktoren sichern
    > sein
    > Überleben:
    > - die meisten
    > Fertig-PC-Systeme
    > und Laptops werden
    > mit
    > Windows ausgeliefert
    > und verkauft
    > - der
    > Normalnutzer kommt mit
    > Windows am besten
    >
    > zurecht und wird den
    > Umstieg auf ein
    > anderes
    > Betriebssystem nicht
    > wagen (die
    > meisten sind
    > zufrieden Windows
    >
    > verstanden zu haben)
    > - Windows hat
    > immernoch
    > die größte
    > Entwicklergemeinde
    > und daran
    > ändert sich nur
    > langsam
    > etwas
    >
    > Nur
    > weil Ihr Anti-Windows
    > Fanboys Microsofts
    >
    > Betriebssystem fallen
    > sehen wollt heißt das
    > noch
    > lange nicht,
    > dass es eine korrekte
    > Prognose ist.
    >
    > McKinsey
    >
    > Wenn Dir schon jemand
    > sagt, das Du ein totes Pferd
    > reitest,
    >
    > dann steig endlich ab!
    >
    > Ich finde es immer lustig was sich für
    > unqualifizierte Aussagen ansammeln, wenn es um
    > einen Microsoft-Bericht geht.
    > Vor allem immer dieses ignorante "Windows ist
    > scheiße, ich geb mal meine Meinung ab" könnt ihr
    > in eurer tollen Linuxwelt zelebrieren. Da könnt
    > ihr euch noch wenigstens toll dabei finden...
    >
    > Grundsätzlich warum Microsoft bzw. Windows
    > eigentlich sehr gut dasteht:
    > Vista ist momentan ein Debakel, eine schwache
    > Phase derzeit bei MS. Wenn MS wollte, dann würden
    > sie die Konkurrenz ohne mit der Wimper zu zucken
    > in Grund und Boden fahren. Deswegen bleibt
    > ersteinmal Windows 7 abzuwarten, wobei ich mir da
    > auch nicht so viel neues tolles erhoffe. Aber seis
    > drum. Letztendlich brauch so gut wie *jeder* doch
    > nur ein Betriebssystem, mit dem er arbeiten kann.
    > Immer diese Diskussion um Microsoft. "Ich steig
    > auf Linux, Mac, ... um", nur weil Vista (für mich
    > zumindest) eine totale Enttäuschung ist. Geht es
    > darum, immer das beste Betriebssystem zu nutzen,
    > welches tausend mal besser sein muss als der
    > Vorgänger bzw. ein gegenwärtiges
    > Konkurrenz-Betriebssystem?
    > Wems nicht passt, der geht eben auf XP zurück, das
    > bislang beste Betriebssystem von Microsoft.
    >
    > Ich finde es immer so amüsant, was für
    > Diskussionen aus Ahnungslosigkeit entstehen...
    > Denn wie gesagt, Microsoft hat zwar viel verpennt
    > (besonders im Internet). Aber sie haben
    > letztendlich noch den größeren Hebel in der Hand.
    >
    > Noch was ihr anti-Windosen: Habt ihr schonmal eine
    > direkte Linux-Umsetzung in Windows gesehen? Ich
    > nenne mal Beispiele wie Mono, Wine, ... Warum nur,
    > woher kommts?

    Aha,
    jetzt erklären, die Cowboys dass ihre Pferde besser,
    schneller und billiger tot sind, als andere Pferde.

    P.S.:
    Cygwin, damit auch Linux Programme auf Windows laufen können,
    und auf dem toten Pferd somit ein whois Client aufgesattelt werden kann. :-)

  8. Re: Hey, Cowboy

    Autor: Meldrian 14.05.08 - 08:35

    > Grundsätzlich warum Microsoft bzw. Windows
    > eigentlich sehr gut dasteht:
    > Vista ist
    > momentan ein Debakel, eine schwache
    > Phase
    > derzeit bei MS. Wenn MS wollte, dann würden
    > sie die Konkurrenz ohne mit der Wimper zu
    > zucken
    > in Grund und Boden fahren.

    Lassen wir der Gerechtigkeithalber die Vergangenheit revue passieren: Microsoft stahl/übernahm/nutzte die Technologie Maus und kickte das Entwicklerteam aus dem rennen. Ohne alles einzeln aufzählen zu wollen, viele frühen Entwicklungsphasen von Windows beruhen auf übernommenen Fremdentwicklungen und der Übernahme/Schließung von potentiellen Konkurrenzfirmen bevor diese an Macht gewinnen. Wenn ich mich recht errinnere, ohne die Aussage damit bekräftigen zu wollen, hat man das sogar in einer Simpsonsfolge miteingebracht (Ich sage nur "Kongotransglobalhypermeganet, Homers Internetfirma die von Bill Gates gekauft und anschließend von seinen Schlägern "zerschlagen" wurde)

    Zurück zu der Aussage das die Konkurrenz ohne mit der Wimper zu zucken in Grund und Boden gefahren werden könnte, wieso gibt es diese Konkurrenz, diese Gefahr, dieser permanente Verlust an Kunden und Geld dann noch? Ich würde einfach mal behaupten weil OpenSource bzw. freie Entwickler nicht einfach aufgekauft werden können und weil, zumindest aktuell, offener Quellcode nicht einfach geschlossen werden kann.
    Gates wird niemals Pleite oder seinen Reichtum verlieren... Windows wird auch, so meine Meinung, nicht sterben. Altern und versuchen die "Jugend" zu kopieren, aber nicht sterben. Dennoch wird Microsoft auf dem ihrem jetzigen Markt der Betriebssysteme, deswegen expandiert das Unternehmen auch in andere Richtungen, permanent an Anteilen verlieren.

    Dieser Aussage lege ich die aktuellen Entwicklungen zugrunde, man sehe sie die steigenden Benutzerzahlen im Client und Serverbetrieb anderer Betriebssysteme (NEIN nicht nur Linux) oder aber das fortschreitende ablösen des IE an... speziell damit wird es Microsoft so ergehen wie einst Netscape, mit dem Unterschied das der IE länger (künstlich) am Leben gehalten wird.

    Stell dir vor es gibt einen IE 8... und keiner benutzt ihn.

  9. Re: Quatsch

    Autor: Rumpelstielzchen 14.05.08 - 10:24

    McKinsey schrieb:
    -------------------------------------------------------
    >
    > Windows ist noch lange nicht tot. Folgende
    > Faktoren sichern sein Überleben:
    > - die meisten Fertig-PC-Systeme und Laptops werden
    > mit Windows ausgeliefert und verkauft

    Na und? Immer mehr Hersteller gehen dazu über, einen Laptop ohne Betriebssystem oder mit vorinstalliertem Linux anzubieten. Die neuen und preiswerten Mini-Notebooks, wie Asus EeePC (ich warte auf den EeePC 900), werden bei Wahl des Linux-OS sogar gleich mit besserer Hardwareausstattung geliefert. Wenn man noch ein WindowsXP von einem ausgemusterten PC zuhause liegen hat, ist die Wahl ja wohl klar.

    > - der Normalnutzer kommt mit Windows am besten
    > zurecht und wird den Umstieg auf ein anderes
    > Betriebssystem nicht wagen (die meisten sind
    > zufrieden Windows verstanden zu haben)

    Das stimmt. Das würde ich auch von mir behaupten. Allerdings haben die wenigsten Linux überhaupt ausprobiert. Ferner ist bei vielen die Hardwareausstattung schon so, daß außer Windows nichts läuft.

    > - Windows hat immernoch die größte
    > Entwicklergemeinde und daran ändert sich nur
    > langsam etwas

    Windows hat keine Gemeinde, außer vielleicht einer Fangemeinde. Linux hat eine Entwicklergemeinde.

    > Nur weil Ihr Anti-Windows Fanboys Microsofts
    > Betriebssystem fallen sehen wollt heißt das noch
    > lange nicht, dass es eine korrekte Prognose ist.

    Will man doch garnicht. Aber ich als (teils-teils) Windowsler würde mich auch nicht in die totale Abhängikeit von MS ziehen lassen wollen.

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