Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Private Haftpflicht hilft bei Wurm…

HUK-Aussage richtig lesen

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. HUK-Aussage richtig lesen

    Autor: PCSchrotti 23.03.05 - 15:40

    Im ersten Satz der zitierten HUK-Aussage steckt die Lösung aller Fragen:

    "Auch wer unwissentlich eine verseuchte Datei weitergibt, kann für den Schaden des Empfängers haften. Denn dem Gesetz nach muss derjenige, der einen Schaden schuldhaft verursacht, dafür geradestehen", so die HUK-COBURG."

    Erklärung:
    + Man haftet nur, wenn man einen Schaden schuldhaft verursacht hat.
    + wer etwas unwissentlich verbreitet hat, kann nicht schuldhaft gehandelt haben.
    + einzige Ausnahme: Wenn ihm nachgewiesen wird, das er es hätte wissen müssen (das er solches Zeug weitergibt und das er dadurch einen Schaden verursacht) , dann könnte schuldhaftes Verhalten vorliegen - könnte!
    + denn schuldhaft wäre es nur, wenn er mit Schädigungsabsicht, also vorsätzlich gehandelt hat. Hat er ohne diese Schädigungsabsicht gehandelt, dann ist es nur grob-fährlässig und das ist nicht schuldhaft. Somit muß er auch nicht haften.

    Eigentlich ganz einfach, wenn man's durchschaut.

    Im Endeffekt also nur eine Police der HUK, die niemand braucht (vergleichbar mit der Diensthaftpflichtversicherung bei der Bundeswehr für Vorgesetzte - die braucht auch niemand.)


  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Wolters Kluwer, Hürth bei Köln
  2. WEMAG AG, Schwerin
  3. BruderhausDiakonie - Stiftung Gustav Werner und Haus am Berg, Reutlingen
  4. Auswärtiges Amt, Bonn, Berlin

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. mit Gutschein: NBBGRATISH10
  2. 529,00€ (zzgl. Versand)
  3. 204,90€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Probefahrt mit Mercedes EQC: Ein SUV mit viel Wumms und wenig Bodenfreiheit
Probefahrt mit Mercedes EQC
Ein SUV mit viel Wumms und wenig Bodenfreiheit

Mit dem EQC bietet nun auch Mercedes ein vollelektrisch angetriebenes SUV an. Golem.de hat auf einer Probefahrt getestet, ob das Elektroauto mit Audis E-Tron mithalten kann.
Ein Erfahrungsbericht von Friedhelm Greis

  1. Freightliner eCascadia Daimler bringt Elektro-Lkw mit 400 km Reichweite
  2. Mercedes-Sicherheitsstudie Mit der Lichtdusche gegen den Sekundenschlaf
  3. Elektro-SUV Produktion des Mercedes-Benz EQC beginnt

Google Game Builder ausprobiert: Spieldesign mit Karten statt Quellcode
Google Game Builder ausprobiert
Spieldesign mit Karten statt Quellcode

Bitte Bild wackeln lassen und dann eine Explosion: Solche Befehle als Reaktion auf Ereignisse lassen sich im Game Builder relativ einfach verketten. Der Spieleeditor des Google-Entwicklerteams Area 120 ist nicht nur für Einsteiger gedacht - sondern auch für Profis, etwa für die Erstellung von Prototypen.
Von Peter Steinlechner

  1. Spielebranche Immer weniger wollen Spiele in Deutschland entwickeln
  2. Aus dem Verlag Neue Herausforderungen für Spieler und Entwickler

Nachhaltigkeit: Jute im Plastik
Nachhaltigkeit
Jute im Plastik

Baustoff- und Autohersteller nutzen sie zunehmend, doch etabliert sind Verbundwerkstoffe mit Naturfasern noch lange nicht. Dabei gibt es gute Gründe, sie einzusetzen, Umweltschutz ist nur einer von vielen.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Nachhaltigkeit Bauen fürs Klima
  2. Autos Elektro, Brennstoffzelle oder Diesel?
  3. Energie Wo die Wasserstoffqualität getestet wird

  1. Elektromobilität: Wie sinnvoll ist die Förderung von Plugin-Hybriden?
    Elektromobilität
    Wie sinnvoll ist die Förderung von Plugin-Hybriden?

    Wegen der geringen Reichweite von Elektroautos sind Plugin-Hybride für viele Fahrer eine Alternative. Obwohl die Bundesregierung deren Umweltnutzen nicht einschätzen kann, will sie an der Förderung festhalten.

  2. Videostreaming: Apple TV+ startet mit fünf Serien für 10 US-Dollar monatlich
    Videostreaming
    Apple TV+ startet mit fünf Serien für 10 US-Dollar monatlich

    Es gibt neue Details zu Apples eigenem Videostreamingdienst Apple TV+. Es wird ein Abopreis von monatlich 10 US-Dollar erwartet und die Auswahl an Inhalten wird im Vergleich zur Konkurrenz spärlich sein.

  3. Media Player: VLC-Player 3.0.8 bringt viele Neuerungen
    Media Player
    VLC-Player 3.0.8 bringt viele Neuerungen

    Der Videolan Client ist in der Version 3.0.8 erschienen. Auch wenn es sich nur um eine kleine Nummernerhöhung handelt, haben die Entwickler viel getan und nennen VLC 3.0.8 einen der größten Releases, die es je gab.


  1. 09:19

  2. 08:36

  3. 08:16

  4. 07:59

  5. 07:43

  6. 07:15

  7. 20:01

  8. 17:39