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Sieht nicht gut aus für M$

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  1. Sieht nicht gut aus für M$

    Autor: Siga 29.05.08 - 12:10

    Heute München und neulich BSI wechseln auf OpenOffice/StarOffice.
    Wenn Linux/OpenOffice sogar "Beamten-Sicher"/"Verwaltungs-Tauglich" ist, laufen die Kunden von Office hoffentlich langsam weg.

    Klar sind die Team-Funktionen (vermutlich) von M$-Office netter als bei OpenOffice. Aber die meisten nutzen Word und das nichtmal besonders gut und die wahre Informations-Infrastruktur in vielen Betrieben ist Excel. Das geht mit OpenOffice-Calc genau so gut. Leider gehen VBA-Macros iirc nicht zu konvertieren, was ein Argument für den Beibehalt von Excel ist.
    Für VBA-freie Tabellen (Budgets, Bestell-Listen, Weihnachtsfeier-Geschenkliste,...) ist OpenOffice aber genau so gut.

    Access mit seinen netten Reports wäre etwas professionelleres. Ob das viel genutzt wird und von OpenOffice-Base(?) ersetzt werden kann, weiss ich nicht. Die Reports sind nämlich Gold wert und eine echte Hilfe. Tabellen (ohne Reports) kann man sonst nämlich auch in Calc machen. (Visuelle Desktop-Datenbanken sind nicht mit SQL-RDBMS-Servern zu verwechseln)

    OpenOffice-Powerpoint ist nicht der Burner aber für ne Bullet-Liste u.ä. reicht es auch.

    Ob es einen geeigneten Ersatz für Outlook (nicht Outlook expres) gibt, weiss ich aber nicht. Die vielen Möglichkeiten des Abgleiches mit anderen Systemen und Geräten (Palm, vermutlich Handies,...) und die Adressen-Sammlung, Terminverwaltung und andere Dinge sind für manche Leute (Aussendienstler, Vertreter,...) auch im SoHo-Bereich wirklich eine nützliche Hilfe und unverzichtbares Werkzeug.

    Und im Gegensatz zu Windows ist Office meist fett zu kaufen so das man gerne drauf verzichtet wenn es etwas billigeres gibt.
    Da steht M$ noch umsatztechnisch noch Übles ins Haus. Und im Gegensatz zu Handies (Meldung gestern) wollen Entwicklungsländer kein teures Office kaufen weil sie das "gute" OpenOffice kennen.

    Windows verkauft Office. Jetzt nicht mehr. Alles hat ein Ende.

  2. Kein Danke!

    Autor: dankesagtdermann 29.05.08 - 12:12

    Siga schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Heute München und neulich BSI wechseln auf
    > OpenOffice/StarOffice.
    > Wenn Linux/OpenOffice sogar
    > "Beamten-Sicher"/"Verwaltungs-Tauglich" ist,
    > laufen die Kunden von Office hoffentlich langsam
    > weg.
    >
    > Klar sind die Team-Funktionen (vermutlich) von
    > M$-Office netter als bei OpenOffice. Aber die
    > meisten nutzen Word und das nichtmal besonders gut
    > und die wahre Informations-Infrastruktur in vielen
    > Betrieben ist Excel. Das geht mit OpenOffice-Calc
    > genau so gut. Leider gehen VBA-Macros iirc nicht
    > zu konvertieren, was ein Argument für den
    > Beibehalt von Excel ist.
    > Für VBA-freie Tabellen (Budgets, Bestell-Listen,
    > Weihnachtsfeier-Geschenkliste,...) ist OpenOffice
    > aber genau so gut.
    >
    > Access mit seinen netten Reports wäre etwas
    > professionelleres. Ob das viel genutzt wird und
    > von OpenOffice-Base(?) ersetzt werden kann, weiss
    > ich nicht. Die Reports sind nämlich Gold wert und
    > eine echte Hilfe. Tabellen (ohne Reports) kann man
    > sonst nämlich auch in Calc machen. (Visuelle
    > Desktop-Datenbanken sind nicht mit
    > SQL-RDBMS-Servern zu verwechseln)
    >
    > OpenOffice-Powerpoint ist nicht der Burner aber
    > für ne Bullet-Liste u.ä. reicht es auch.
    >
    > Ob es einen geeigneten Ersatz für Outlook (nicht
    > Outlook expres) gibt, weiss ich aber nicht. Die
    > vielen Möglichkeiten des Abgleiches mit anderen
    > Systemen und Geräten (Palm, vermutlich
    > Handies,...) und die Adressen-Sammlung,
    > Terminverwaltung und andere Dinge sind für manche
    > Leute (Aussendienstler, Vertreter,...) auch im
    > SoHo-Bereich wirklich eine nützliche Hilfe und
    > unverzichtbares Werkzeug.
    >
    > Und im Gegensatz zu Windows ist Office meist fett
    > zu kaufen so das man gerne drauf verzichtet wenn
    > es etwas billigeres gibt.
    > Da steht M$ noch umsatztechnisch noch Übles ins
    > Haus. Und im Gegensatz zu Handies (Meldung
    > gestern) wollen Entwicklungsländer kein teures
    > Office kaufen weil sie das "gute" OpenOffice
    > kennen.
    >
    > Windows verkauft Office. Jetzt nicht mehr. Alles
    > hat ein Ende.
    >


    In deinem Text kommt nicht einmal Danke vor....
    Aber du hast es gut gemeint,danke dafür :)

  3. Re: Kein Danke!

    Autor: Siga 29.05.08 - 12:39

    dankesagtdermann schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > In deinem Text kommt nicht einmal Danke vor....
    > Aber du hast es gut gemeint,danke dafür :)

    Die Beamten haben geschworen, Deutschland besser zu machen: Dazu gehört der bestmögliche Einsatz des Geldes. D.h. Openoffice sollte schon seit Jahren dort etabliert sein und bei PCs die Windows-Lizenzen über Zollauktion.de vertickert werden.

    Und ich brauche keine Briefkopf-Muster o.ä.

    Und bedanken muss ich mich eigentlich auch nicht. Dafür habe ich mit Steuern (wenn auch nicht in München) schon bezahlt.

    M$ fing an zu bröckeln, als (nicht Firmen sondern) US-Bundesstaaten archivierbare Dokumente haben wollten und OO wohl besser war als das teilweise "undefinierte" M$-Office-Format. Als das zu Ausschreibungsvoraussetzung wurde, hatte man M$ an einem wunden Punkt getroffen. Seitdem geht es langsam abwärts. Im Prinzip haben die Politiker aber nur getan, was sie eh hätten tun müssen.

    Kleinkunden abkassieren wird weniger möglich oder es gibt Aldi-M$-Office für ein paar Euro zum Großabnehmerpreis/Volumen-Lizenz-Preis also wohl ein paar Euro.
    Eine Zukunft hat M$ in integrierten Anwendungen für größere Firmen. Navision ist ja nicht von denen sondern gekauft und "gut".


    Weil der Staat M$ das Geschäft mit Privatleuten ermöglicht, dürfte der Staat die M$-Produkte eh lizenzfrei nutzen so lange er M$ nichts kostet. Handbücher/CDs klauen ist nicht erlaubt, Support anfragen ist auch nicht erlaubt oder man muss bezahlen und M$-Updates nur über eigene Staats-Server verbreiten. Wenn Beamte/Lehrer/... einen privaten Brief schreiben, müssen sie ihre Office-Lizenz natürlich bezahlt haben. Aber so schlau ist der Staat (zum Glück für Linux, FreeSource) gar nicht. Bei anderen Beispielen wie Schulbüchern, Zug-Bau-Plänen, ..., Rathaus-Software gilt diese eigentliche Ausnahme des CopyRights natürlich nicht.

  4. Re: Sieht nicht gut aus für M$

    Autor: Snickers - 123 29.05.08 - 13:31

    Siga schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Heute München und neulich BSI wechseln auf
    > OpenOffice/StarOffice.
    > Wenn Linux/OpenOffice sogar
    > "Beamten-Sicher"/"Verwaltungs-Tauglich" ist,
    > laufen die Kunden von Office hoffentlich langsam
    > weg.

    Im Moment ist eher das Gegenteil zu finden. Office 2007 ist bei den Unternehmen äußerst beliebt und zahlreiche Firmen migrieren von OOo zu Office 2007 - nur wird darüber nicht berichtet.

  5. Re: Sieht nicht gut aus für M$

    Autor: Moo-Crumpus 29.05.08 - 13:58

    Snickers - 123 schrieb:
    >
    > Im Moment ist eher das Gegenteil zu finden. Office
    > 2007 ist bei den Unternehmen äußerst beliebt und
    > zahlreiche Firmen migrieren von OOo zu Office 2007
    > - nur wird darüber nicht berichtet.


    Bekommst Du dafür Geld? Oder einen Patch? Irgendwas muss Dich zu solchen flachen Aussagen treiben.

  6. Re: Sieht nicht gut aus für M$

    Autor: RoKa 29.05.08 - 14:15

    Siga schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > vermutlich

    Aha.

    > Leider gehen VBA-Macros iirc nicht zu konvertieren

    Soso.

    > Ob das viel genutzt wird und
    > von OpenOffice-Base(?) ersetzt werden kann, weiss
    > ich nicht.

    Aha.

    > Access mit seinen netten Reports wäre etwas
    > professionelleres. Ob das viel genutzt wird und von
    > OpenOffice-Base(?) ersetzt werden kann, weiss ich nicht.
    > Die Reports sind nämlich Gold wert

    Soso.

    > OpenOffice-Powerpoint ist nicht der Burner aber
    > für ne Bullet-Liste u.ä. reicht es auch.

    Na dann.

    > Ob es einen geeigneten Ersatz für Outlook (nicht
    > Outlook expres) gibt, weiss ich aber nicht.

    Aha.


    Sehr viel Dünnpfiff in Deinem Beitrag.

  7. Re: Sieht nicht gut aus für M$

    Autor: Jay Äm 29.05.08 - 14:17

    Siga schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ob es einen geeigneten Ersatz für Outlook (nicht
    > Outlook expres) gibt, weiss ich aber nicht. Die
    > vielen Möglichkeiten des Abgleiches mit anderen
    > Systemen und Geräten (Palm, vermutlich
    > Handies,...) und die Adressen-Sammlung,
    > Terminverwaltung und andere Dinge sind für manche
    > Leute (Aussendienstler, Vertreter,...) auch im
    > SoHo-Bereich wirklich eine nützliche Hilfe und
    > unverzichtbares Werkzeug.

    Nope, einen Ersatz für Outlook gibt es nicht wirklich. Wer täglich eine handvoll Mails erhält und diese nicht unbedingt lange speichern muss, der kann mit praktisch jeder Mailsoftware arbeiten. Komplexe Unterordnerstrukturen mit vielen Mails funktionieren nur unter Outlook. Ich habe ein knappes Dutzend Mailprogramme ausprobiert - bei ein paar Gigabyte Daten, zigtausenden Mails und 100 Ordnern machen ALLE, aber auch wirklich ALLE Mailprogramme schlapp (wobei insbesondere die Unterordner offenbar den Todesstoß geben). Auf meinem privaten Postfach habe ich knapp 5.000 Mails - aber ohne Unterordner, und da kann ich beispielsweise problemlos mit Thunderbird arbeiten. Lediglich die automatische Komprimierung sollte man abstellen, sonst schießt Thunderbird sich nämlich gerne mal selbst ab.


    > Und im Gegensatz zu Windows ist Office meist fett
    > zu kaufen so das man gerne drauf verzichtet wenn
    > es etwas billigeres gibt.
    > Da steht M$ noch umsatztechnisch noch Übles ins
    > Haus. Und im Gegensatz zu Handies (Meldung
    > gestern) wollen Entwicklungsländer kein teures
    > Office kaufen weil sie das "gute" OpenOffice
    > kennen.

    Ich würde glatt umstellen, aber was ich vermisse ist weiterhin eine bessere Kompabilität und vor allen Dingen eine Integration ins ADS. Bei uns läuft bspw. auch Firefox auf den Terminalservern anstelle des IE. Virentechnisch ist das super, aber die Wartung des FF ist ein einziger Alptraum.


    > Windows verkauft Office. Jetzt nicht mehr. Alles
    > hat ein Ende.

    Das glaube ich nicht. Großunternehmen werden nicht darauf verzichten, und das sind die Leute, die Microsoft das meiste Geld bringen. Office wiederum ist das Softwareprodukt, an dem MS am meisten verdient. Sollte MS Office also irgendwann nicht mehr gekauft wird, sieht es ganz, ganz böse aus für MS.


  8. Re: Sieht nicht gut aus für M$

    Autor: Jay Äm 29.05.08 - 14:21

    Moo-Crumpus schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Bekommst Du dafür Geld? Oder einen Patch?
    > Irgendwas muss Dich zu solchen flachen Aussagen
    > treiben.

    Warum? Ich glaube es ihm sofort. Ich habe vier Usern im Unternehmen Office 2007 installieren müssen, einer davon war der Chef. Der sagt, man solle es jetzt im ganzen Unternehmen ausrollen - klar, speziell für DAUs ist 2007 einfach besser zu bedienen.

    Wenn man die anderen Officeversionen gewohnt ist, kann man sich i.d.R. in 10 Minuten in 2008 einarbeiten. Ich halte die Oberfläche von 2008 für einen ziemlichen Geniestreich von MS - bis jetzt die beste Benutzeroberfläche überhaupt.

    Das man von OO weggeht, kann ich allerdings nicht bestätigen. Ich kenne nämlich kein Großunternehmen, das OO nutzt.

  9. Re: Sieht nicht gut aus für M$

    Autor: Siga 29.05.08 - 14:30

    Moo-Crumpus schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Snickers - 123 schrieb:
    > >
    > Im Moment ist eher das Gegenteil zu
    > finden. Office
    > 2007 ist bei den Unternehmen
    > äußerst beliebt und
    > zahlreiche Firmen
    > migrieren von OOo zu Office 2007
    > - nur wird
    > darüber nicht berichtet.

    Dazu müssten erst mal viele Firmen auf OOo/StarOffice migriert sein, was ich auch bezweifle. Momentan machen die das aus Überzeugung oder Preis. Demnächst vielleicht, weil sie es als (für ihre einfachen Zwecke) als gleichwertig und günstiger ansehen.

    > Bekommst Du dafür Geld? Oder einen Patch?
    > Irgendwas muss Dich zu solchen flachen Aussagen
    > treiben.

    Er sollte zumindest die Art der Firmen beschreiben. Einen Vorteil hat Office2007 vermutlich bei diesen Group- und Workflow-Funktionen (die gibt es z.B. von Acrobat für PDF z.B. auch für Versicherungen u.ä). Das ist aber für "Großunternehmen" oder welche wo dann Preis/Leistung stimmen. Oder man hat Microsofr-Anwendungen (Navision, M$-CRM, M$-Business-Bus) wo Office nahtlos eingebunden werden kann und eine zweckmäßige Rolle spielt.

    Das sind dann aber keine reinen Textverarbeitungs- oder Tabellenkalkulation-Aufgaben mehr, sondern Infrastrukturen.

  10. Re: Sieht nicht gut aus für M$

    Autor: Siga 29.05.08 - 14:51

    Jay Äm schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Siga schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > Nope, einen Ersatz für Outlook gibt es nicht
    > wirklich. Wer täglich eine handvoll Mails erhält
    > und diese nicht unbedingt lange speichern muss,
    > der kann mit praktisch jeder Mailsoftware
    > arbeiten. Komplexe Unterordnerstrukturen mit
    > vielen Mails funktionieren nur unter Outlook. Ich
    > habe ein knappes Dutzend Mailprogramme ausprobiert
    > - bei ein paar Gigabyte Daten, zigtausenden Mails
    > und 100 Ordnern machen ALLE, aber auch wirklich
    > ALLE Mailprogramme schlapp (wobei insbesondere die
    > Unterordner offenbar den Todesstoß geben). Auf

    Evtl. sind IMAP-Fähige Server dafür besser.

    Die Adressen bei Outlook nit Zusatzfeldern sind ja z.B. sowas wie eine kleine Kundenverwaltung. Oder die Terminverwaltung. Inzwischen gibt es das aber auch online und/oder bei Google aber das will man meist wohl nicht online halten.


    > Ich würde glatt umstellen, aber was ich vermisse
    > ist weiterhin eine bessere Kompabilität und vor
    > allen Dingen eine Integration ins ADS. Bei uns
    > läuft bspw. auch Firefox auf den Terminalservern

    ADS ist aber schon "High-End". Die zahlenmäßig meisten Firmen sind kleiner.

    > > Windows verkauft Office. Jetzt nicht mehr.
    > Alles
    > hat ein Ende.
    > Das glaube ich nicht. Großunternehmen werden nicht
    > darauf verzichten, und das sind die Leute, die
    > Microsoft das meiste Geld bringen. Office wiederum

    Da bin ich nicht sicher. Die kriegen Volumenlizenzen usw. und supporten sich selber. Für 10% mehr Nutzer zahlt man vielleicht nur 1-5% mehr an Lizenz und nicht 10% wie es "gerecht" wäre. Es kann also sein, das die "unsichtbaren/unbekannten" Mittelständler u.ä. am meisten einbringen und die Großkunden eher "Werbung" bzw. "Image/Marktbearbeitung/Marktanteile" sind.

    > ist das Softwareprodukt, an dem MS am meisten
    > verdient. Sollte MS Office also irgendwann nicht
    > mehr gekauft wird, sieht es ganz, ganz böse aus
    > für MS.

    Genau das meinte ich.
    Xbox ist recht zyklisch und alle 5 Jahre braucht man ein neues Modell.
    LiMo/.../Android wenn sie mal verbreitet sind, machen zumindest PreisDruck auf Windows-Mobile.
    Gegen Oracle und SAP anstinken ist schwer. Dafür müsste man nämlich stabile, skalierende Software schreiben können, der man auch traut.

  11. Re: Kein Danke!

    Autor: Jay Äm 30.05.08 - 08:51

    Siga schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Eine Zukunft hat M$ in integrierten Anwendungen
    > für größere Firmen. Navision ist ja nicht von
    > denen sondern gekauft und "gut".

    Navision ist eine Katastrophe. Da kann man dann auch gleich SAP nehmen...

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