Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Telekom-Unternehmen geben Schäuble…

Google - praktiziert - R u f s c h ä d i g u n g

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Google - praktiziert - R u f s c h ä d i g u n g

    Autor: Stein Egon 02.11.08 - 23:09

    G O O G L E
    P R A K T I Z I E R T R U F S C H Ä D I G U N G

    =================================================

    F a k t ist: Der Autor hat aus Revisions- gründen selbst seine Blogs gelöscht!
    .
    Zwei Tage später platziert Google an diesem LEEREN PLATZ, den folgenden roten Text:
    .
    Dieser Blog wurde aufgrund m ö g l i c h e r Verstösse gegen die Nut-zungsbedingungen gesperrt und ist öffentlich nicht mehr verfügbar.
    Sie können keine Posts mehr veröffentlichen, bis Ihr Blog überprüft und entsperrt worden ist.
    Dieser Blog wird innerhalb von 20 Tagen gelöscht, wenn Sie keine Überprüfung beantragen.
    .
    Kommentar von Egon Stein:
    -------------------------
    a)
    Wie kann Google einen Blog nach 20 Tagen löschen. so alle Blogs wegen Revision, vom Autor selbst gelöscht waren; 2 Tage vor dem Ruf-schädigenden roten Text von Google?
    b)
    Somit sperrt Google willkürlich, ohne Anlass und Auftrag, sowie ohne Kenntnis der Texte, die teilweise schon lange platziert waren, eine leere Platform. Das ist rational nicht nachvollziehbar und mit dieser Taktik Ruf-schädigend
    c)
    Google platziert eine Ruf-schädigende Text-Zensur dort, wo der Autor wegen Blog-Revision alles gelöscht hatte. Mit 2 Tage nachträglich platzierter Text-Zensur insinuiert Google ein mögliches Fehlverhalten des Autors; das ist in dieser Google-Praxis, unseriös!
    d)
    Mit beachtlichem Zeitaufwand war nicht möglich Google mit seiner unseriösen Praxis zu konfrontieren. Weil fortlaufende, ungeeignete Text- hinweise nicht Zielführend waren und deshalb in keinem nachvollziehbaren Verständnis, am Ende der Such-Bemühungen, lediglich eine Einzeilen-Feedback-Linie für wenige Wörter zur Verfügung standen, um eine von Google getextete Ruf-Schädigung beenden zu können.
    .
    Resümee': der absolut untaugliche Regress- weg zu Google, steht in krassem, wohl gewollten Missverhältnis, zu allgemeinen Google-Bemühungen!Wohl weil Reklamationen unerwünscht sind. Dies begründet,auf Google-Programme sofort zu verzichten Egon Stein, Hauptstr.45,ch-6045 Meggen. @#$%&,@#$%&,egon-stein@sunrise.ch,
    egon-stein@freesurf.ch

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. spectrumK GmbH, Berlin
  2. Mentis International Human Resources GmbH, Großraum Nürnberg
  3. DR. JOHANNES HEIDENHAIN GmbH, Traunreut (Raum Rosenheim)
  4. ITEOS, Karlsruhe

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-56%) 19,99€
  2. 49,94€
  3. 4,99€
  4. 1,19€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Super Mario Maker 2 & Co.: Vom Spieler zum Gamedesigner
Super Mario Maker 2 & Co.
Vom Spieler zum Gamedesigner

Dreams, Overwatch Workshop und Super Mario Maker 2: Editoren für Computerspiele werden immer mächtiger, inzwischen können auch Einsteiger komplexe Welten bauen. Ein Überblick.
Von Achim Fehrenbach

  1. Nintendo Switch Wenn die Analogsticks wandern
  2. Nintendo Akku von überarbeiteter Switch schafft bis zu 9 Stunden
  3. Hybridkonsole Nintendo überarbeitet offenbar Komponenten der Switch

Ricoh GR III im Test: Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom
Ricoh GR III im Test
Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom

Kann das gutgehen? Ricoh hat mit der GR III eine Kompaktkamera im Sortiment, die mit einem APS-C-Sensor ausgerüstet ist, rund 900 Euro kostet und keinen Zoom bietet. Wir haben die Kamera ausprobiert.
Ein Test von Andreas Donath

  1. Theta Z1 Ricoh stellt 360-Grad-Panoramakamera mit Profifunktionen vor
  2. Ricoh GR III Eine halbe Sekunde Belichtungszeit ohne Stativ

Erasure Coding: Das Ende von Raid kommt durch Mathematik
Erasure Coding
Das Ende von Raid kommt durch Mathematik

In vielen Anwendungsszenarien sind Raid-Systeme mittlerweile nicht mehr die optimale Lösung. Zu langsam und starr sind sie. Abhilfe schaffen können mathematische Verfahren wie Erasure Coding. Noch existieren für beide Techniken Anwendungsgebiete. Am Ende wird Raid aber wohl verschwinden.
Eine Analyse von Oliver Nickel

  1. Agentur für Cybersicherheit Cyberwaffen-Entwicklung zieht in den Osten Deutschlands
  2. Yahoo Richterin lässt Vergleich zu Datenleck platzen

  1. Festnetz: Deutsche Telekom hat mehr FTTH als Deutsche Glasfaser
    Festnetz
    Deutsche Telekom hat mehr FTTH als Deutsche Glasfaser

    Die Deutsche Telekom hat überraschend den Spitzenplatz bei der Versorgung mit FTTH für sich beansprucht. Zugleich gibt die Telekom zu, dass deutlich weniger als die Hälfte der versorgten Haushalte FTTH auch buchen.

  2. Arbeitsspeicher: Ryzen 3000 rechnet mit DDR4-3733-CL16 am schnellsten
    Arbeitsspeicher
    Ryzen 3000 rechnet mit DDR4-3733-CL16 am schnellsten

    AMDs Zen-2-CPUs unterstützen offiziell DDR4-3200, können aber auch mit deutlich höher getaktetem Speicher umgehen. Ein umfangreicher Test zeigt, dass DDR4-3733 mit relativ straffen Latenzen derzeit das Optimum für die Ryzen 3000 darstellt, weil so auch die interne Fabric-Geschwindigkeit steigt.

  3. UL 3DMark: Feature Test prüft variable Shading-Rate
    UL 3DMark
    Feature Test prüft variable Shading-Rate

    Nvidia unterstützt es bereits, AMD und Intel in den nächsten Monaten: Per Variable Rate Shading werden in PC-Spielen bestimmte Bereiche mit weniger Aufwand gerendert, idealerweise solche, die nicht ins Auge fallen. Der 3DMark zeigt bald, wie unter Direct3D 12 die Bildrate ohne größere Qualitätsverluste steigen soll.


  1. 19:25

  2. 18:00

  3. 17:31

  4. 10:00

  5. 13:00

  6. 12:30

  7. 11:57

  8. 17:52