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Lexmark - brrrr

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  1. Lexmark - brrrr

    Autor: Crass Spektakel 02.06.08 - 15:31

    Lexmark-Drucker sind gruselig.

    Toller Klavierlack.

    Dafür connected der Treiber(!!!) mehrmals täglich zum Hersteller um Werbeangebote für neue Onlinetinte zu absoluten Brutalpreisen abzuholen. Und ob sonst noch Daten übertragen werden weis man nicht.

    Die Treiber laufen übrigens nicht anständig mit eingeschränkten Benutzerrechten unter Windows, da stürzen ständig Teile der Anwendungen ab.

    Der Druck ist imho mittelmässig. Mein Billig-Brother druckt mit seiner Noname-Tinte vieleicht weniger Farbkräftig, dafür hat er auch keine Farbstreifen wie ein 1986er NEC-CP6.

    Aber tolelr Klavierlack!!!

    brrrrr....

  2. Re: Lexmark - brrrr

    Autor: Nixchecker 02.06.08 - 16:07

    Crass Spektakel schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Lexmark-Drucker sind gruselig.

    geb ich absolut recht. Mir kommt nie wieder ein Lexmark ins Haus, bin 2 mal mit denen auf die Schnauze gefallen.

    Der letzte Canon läuft seit mittlerweile 3 Jahren absolut zuverlässig und kostengünstig (versuch mal bei leerer Tintenpatrone im Lexmark nur blau auszutauschen...).

    Oder haben die mittlerweile ihre Tintenpolitik geändert? hab davon zumindest noch nix mitbekommen...

  3. Re: Lexmark - brrrr

    Autor: choernchen 02.06.08 - 16:14

    Jupp,

    kann mich mit meiner Meinung nur anschließen...

    Ich hatte auch mal einen Lexmark, aber nachdem ich nachdem ich nach 2-3 Patronensätzen weit über den Neuanschaffungspreis lag, bin ich auch gewechselt.
    Mein Brother ist zwar nicht der Qualitativ hochwertigste, aber dafür kann man wenigstens simpel Tine nachfüllen und er verträgt sich halbwegs mit Mac OS und Linux... ;)

  4. Re: Lexmark - brrrr

    Autor: Nixchecker 02.06.08 - 16:34

    hab grad auf der Lexmark-HP nachgeschaut... Nein, die haben ihre Strategie nicht geändert. Einmal Tintenpatronen austauschen kostet ungefähr soviel wie der Anschaffungspreis des Druckers... Und es gibt keine Möglichkeit, die Farben einzeln zu wechseln, da sie in einem Gehäuse sind.

  5. Re: Lexmark - brrrr

    Autor: druckchecker 02.06.08 - 20:17

    Crass Spektakel schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Lexmark-Drucker sind gruselig.
    >

    Die Laserdrucker von Lexmark sind recht gut und sparsam.
    Die Titenstrahldrucker kann man dagegen getrost vergessen.

  6. Re: Lexmark - brrrr

    Autor: fokka 02.06.08 - 23:39

    100% ack

  7. Re: Lexmark - brrrr

    Autor: Lehrmeister 03.06.08 - 20:53

    Crass Spektakel schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Lexmark-Drucker sind gruselig.

    Das zeichnet kompetente Tester aus: kurz, prägnant, informativ.

    > Toller Klavierlack.

    Du hast den Drucker life gesehen, vor Markteintritt: wow!

    > Dafür connected der Treiber(!!!) mehrmals täglich
    > zum Hersteller um Werbeangebote für neue
    > Onlinetinte zu absoluten Brutalpreisen abzuholen.
    > Und ob sonst noch Daten übertragen werden weis man
    > nicht.

    Das kannst Du auch sicher, als hochkompetenter Experte, belegen.

    > Die Treiber laufen übrigens nicht anständig mit
    > eingeschränkten Benutzerrechten unter Windows, da
    > stürzen ständig Teile der Anwendungen ab.

    Die Mitarbeiter bei
    Chip
    Computer Bild
    PC Magazin
    Com!
    Macwelt
    Stiftung Warentest
    FACTS
    Business & IT

    sind alle nicht so kompetent wie Du. Richtig?

    http://www.lexmark.de/uncomplicate/product/awards/localized/home/0,7081,1879_2592_0_de,00.html

    Du hast alle Lexmarks getestet, auch die, die jetzt auf den Markt kommen.
    Kompetente Fachleute wie Du sind einfach toll.

    > Der Druck ist imho mittelmässig. Mein
    > Billig-Brother druckt mit seiner Noname-Tinte
    > vieleicht weniger Farbkräftig, dafür hat er auch
    > keine Farbstreifen wie ein 1986er NEC-CP6.

    Du hast alle Lexmarks getestet, auch die, die jetzt auf den Markt kommen.
    Kompetente Fachleute wie Du sind einfach toll.


    > Aber tolelr Klavierlack!!!
    >
    > brrrrr....
    >
    Und ich dachte, auf der Hauptschule, wo solche "Experten" wie Du herkommen, wird nicht nur IT-Hardware & Druckerkunde gelehrt, sondern auch Rechtschreibung...

  8. Re: Lexmark - brrrr

    Autor: Lehrmeister 03.06.08 - 20:55

    Nixchecker schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Crass Spektakel schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Lexmark-Drucker sind gruselig.
    >
    > geb ich absolut recht. Mir kommt nie wieder ein
    > Lexmark ins Haus, bin 2 mal mit denen auf die
    > Schnauze gefallen.

    Noch ein Drucker-Experte: Finde ich toll, wie Du sachlich begründen kannst.

    > Der letzte Canon läuft seit mittlerweile 3 Jahren
    > absolut zuverlässig und kostengünstig (versuch mal
    > bei leerer Tintenpatrone im Lexmark nur blau
    > auszutauschen...).
    >
    > Oder haben die mittlerweile ihre Tintenpolitik
    > geändert? hab davon zumindest noch nix
    > mitbekommen...

    Du druckst bestimmt 30.000 Blatt im Jahr. Das ist dann teuer mit Tinte.

    Ich verstehe Dich.


  9. Re: Lexmark - brrrr

    Autor: dadas 03.06.08 - 20:56

    Ich hatte mal Lexmark. UNd ich bin froh, richtig froh, dass ich sie entsorgt habe. Waren vom Typ "Nachfülltinte kostet 40€ pro Patrone." Drucken konnten sie zwar ganz gut, aber für den Preis.....

  10. Re: Lexmark - brrrr

    Autor: Lehrmeister 03.06.08 - 20:58

    choernchen schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Jupp,
    >
    > kann mich mit meiner Meinung nur anschließen...

    Du bist auch ein Experte, da ist diese Meinung völlig richtig.

    > Ich hatte auch mal einen Lexmark, aber nachdem ich
    > nachdem ich nach 2-3 Patronensätzen weit über den
    > Neuanschaffungspreis lag, bin ich auch
    > gewechselt.

    Was hat der Drucker gekostet, Typ, wann war das?
    Achja, experten müssen das nicht gesondert erwähnen. Ihr Urteil gilt zu 100%.

    > Mein Brother ist zwar nicht der Qualitativ
    > hochwertigste, aber dafür kann man wenigstens
    > simpel Tine nachfüllen und er verträgt sich
    > halbwegs mit Mac OS und Linux... ;)

    Alle weltweiten Benutzer von Lexmark, die zu tausenden unter Mac und Linux arbeiten, machen was falsch? Oder schlauer als Du?


  11. Re: Lexmark - brrrr

    Autor: Lehrmeister 03.06.08 - 21:00

    Nixchecker schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > hab grad auf der Lexmark-HP nachgeschaut... Nein,
    > die haben ihre Strategie nicht geändert. Einmal
    > Tintenpatronen austauschen kostet ungefähr soviel
    > wie der Anschaffungspreis des Druckers... Und es
    > gibt keine Möglichkeit, die Farben einzeln zu
    > wechseln, da sie in einem Gehäuse sind.

    Belege das mal hier: Welcher Drucker von Lexmark kostet so viel wie die Tinte?

    Als kompetenter Vollexperte, wie Du einer bist, ist das doch ein Klacks, oder?

  12. Re: Lexmark - brrrr

    Autor: Lehrmeister 03.06.08 - 21:01

    druckchecker schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Crass Spektakel schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Lexmark-Drucker sind gruselig.
    >
    > Die Laserdrucker von Lexmark sind recht gut und
    > sparsam.
    > Die Titenstrahldrucker kann man dagegen getrost
    > vergessen.

    Du bist ein super Druckerexperte. Rechtschreibung auf Deinen Ausdrucken sind bestimmt lustig, aber kompetent!

  13. Re: Lexmark - brrrr

    Autor: Älän Karr 03.06.08 - 21:07

    Lexmark ist mir auch irgendwie nur als eine recht halbherzige Geschichte im Kopf. Ich habe glücklicherweise eine der wenigen Lexmark Z-Serien Modelle für die es einen Cups/linux x86 Treiber gibt. Wohl gemerkt EINEN. Und der ist innerhalb eines Shell Scripts(!) eingebunden. Wenn man das raustailt stellt man fest dass die Daten ein gültiges .tar.gz sind, wo wiederum mehrere tarballs drin sind(!!), wenn man da mal reinschaut schauen einen dann endlich die libs und das ppd file an mit der modification time -> 2003-08-21 08:35.
    Intelligenterweise erstellt der Treiber beim Drucken auch noch Rasterdateien in /usr/include/lexmark (was sollen die da?). Da steht allerdings weder im debug output von cups was von, noch in der README. Wenn der Ordner (verständlicherweise) nicht von group/others schreibbar ist, stürzt dieses rastertoz600 ohne Output ab.
    Mit strace findet man dann raus, dass es einen einfach Permission denied fehler gab.
    Warum gibt ein Hersteller einen Distributionsspezifischen (in dem Fall wohl Redhat) Binärtreiber raus?
    Es scheint ein Kampf gegen die Politik dieser Firmen zu sein, dass einfach Dokumentationen oder zumindest C codes veröffentlicht werden.

  14. Re: Lexmark - brrrr

    Autor: Rechtschreibung sind 03.06.08 - 21:11

    Lehrmeister schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > druckchecker schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Crass Spektakel schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > Lexmark-Drucker sind
    > gruselig.
    >
    > Die Laserdrucker von
    > Lexmark sind recht gut und
    > sparsam.
    > Die
    > Titenstrahldrucker kann man dagegen getrost
    >
    > vergessen.
    >
    > Du bist ein super Druckerexperte. Rechtschreibung
    > auf Deinen Ausdrucken sind bestimmt lustig, aber
    > kompetent!


    Glashaus, Scherben, muss ich noch mehr sagen?

  15. Re: Lexmark - brrrr

    Autor: Ritchi 27.11.08 - 18:06

    wie meine 2 Gören: nein, diese Marke trage ich nicht, nein diese Wurst esse ich nicht, nein, dort kaufe ich nicht ein.

    Angefangen vom Z51 (mehr als ein halbes Jahrzehnt in Betrieb) habe ich (und mein Bekanntenkreis) mehrere Lexmarkgeräte genutzt:
    - nicht die beste Druckqualität, für den Hausgebrauch aber i.O.
    - kaum ein Gerät ist preiswerter
    - kaum ein Gerät hat preiswertere Tinte (~ 10x nachfüllbar, ohne Sauerei wie bei Druckern mit Unterdruck in der Patrone!!!)
    - wer nicht selber nachfüllen kann, geht eben zum professionellen Nachfüller (gibt es fast überall) oder zum guten Freund:-))
    - auch die Treiber sind i.O.
    - und wer nicht weiß, wie man mit seiner Firewall dem Treiber das Hausieren abgewöhnt, dem empfehle ich einen PC-Grundkurs, gibt es kostenlos z.B. bei Computerbild.de

  16. Re: Lexmark - brrrr

    Autor: AlexDerITSE 21.03.09 - 15:36

    Huhu...

    auch wenn etwas alt, ich klink mich ma ein *lol*

    Also Lexmark is m.E. (für den Herrn Lehrmeister: Ich bin zumindest teilweise in dem Bereich tätig. ITSE um genau zu sein - und schlag mal nach, bevor DU SUPERHIRN fragst, was ein ITSE ist.) nicht gerade die beste Wahl. Soooo viel hab ich mit denen zwar nicht zu tun, aber es gibt eindeutig besseres.

    Mein X1170 den ich mir mal für kleines Geld gekauft hab, war so lange im Einsatz, wie in den Patronen noch was drin war. Punkt! Ich seh es einfach nicht ein, warum ich da locker 20-30 Euro für ne Patrone hinlatzen soll! Bei anderen Marken kostet ein kompletter Satz (!) nichtmal so viel!

    Für den Herrn Lehrmeister: Belege für meine Aussage kannste Dir selbst über Google suchen!

    Auf der Firma hatten wir früher die E232 s/w-Laser... Die waren eigentlich noch recht gut, bis auf die Tatsache, dass die permanent meinten, sie hätten nen Papierstau obwohl dem nicht so war.

    Im Endeffekt haben wir alle Geräte gegen Brother ausgetauscht. Wunderbar! Seit fast zwei Jahren jetzt. Hatten nur ein einziges mal nen defekt an nem Netzwerkdrucker (da hatt einer wohl versehentlich am LAN-Kabel gerissen und die Buchse im Drucker hatte nen Wackler). Basta!

    Für den Herrn Lehrmeister: Ich spiegele hier nur subjektiv meine Meinung wieder.

    Für mich privat kommt demnächst auch wieder ein Multifunktionsgerät ins Haus, und das wird kein Lexmark sein.

    Für den Herrn Lehrmeister: Das sage ich, WEIL ICH DAS SO WILL!!!

    So ^^

    Falls der Herr Lehrmeister jetzt noch Rechschreibfehler finden sollte, dann darf er die gerne essen oder sich in die Haare schmieren oder so :-)

    Viele Grüße (auch an den Herrn Lehrmeister),
    Alex

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