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Wer will das?

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  1. Wer will das?

    Autor: Locus 03.06.08 - 15:01

    Es gibt doch Office 2007 vom sympathischen Marktführer aus Redmond!

    Office regelt, begreift das endlich.

  2. Re: Wer will das?

    Autor: pipifax 03.06.08 - 15:23

    Wer das will?
    Nun ich nehme an, Leute die nicht so bescheuert sind für Grundfunktionen, die für 90% der Nutzer ausreichen, Geld auszugeben.

    Naja, eigentlich würde für eben diese 90% auch das Windoof-eigene WordPad ausreichen. Aber was solls, in Zeiten wie Heute hat man einfach zuviel Geld. Da kann man sich schon mal eine Office-Suite vom "sympathischen Marktfüherer" leisten. Man gönnt sich schließlich sonst so wenig. ;-)

  3. Re: Wer will das?

    Autor: pool 03.06.08 - 15:28

    Du hast es gefüttert! Schäm dich!

  4. Re: Wer will das?

    Autor: DooMRunneR 03.06.08 - 15:33

    Locus schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Es gibt doch Office 2007 vom sympathischen
    > Marktführer aus Redmond!
    >
    > Office regelt, begreift das endlich.


    Ich weiß, du wirst das wohl nich verstehen, aber es gibt genug Installationen mit MS Office und Lotus Notes/Domino als Messagingsuite.
    die Produktstategie von IBM will Symphony und Notes schlussendlich näher zusammenführen und somit eine komplette Officesuite, die dazu noch zu ooxml und odf kompatibel ist, anbieten.

    Zugleich wird auch eine unabhängigkeit zum Betriebssystem geschaffen, und Kunden wie DaimlerChrysler, Lufthansa oder Coca Cola setzten bereits seit langem auf Notes/Domino/Websphere, denn gegen Domino/Websphere kann Exchange/Sharepoint einpacken. Da ist es für Großunternehmen nur zu begrüßen eine OfficeSuite vom selben Hersteller wie ihre Kernanwendungen zu erhalten.

    Aber ich weiß, dein einziges Tun am PC hat besteht vor deiner Heimbüchse mit Vista und Office 2007 und von Enterprise Bussiness verstehst du soviel wie ein Fisch von den Ringen des Saturn.

    MFG



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.06.08 15:36 durch DooMRunneR.

  5. Re: Wer will das?

    Autor: LotusGeschädigter 03.06.08 - 15:52

    Eine derartige Ausage, dass Lotus Notes besser sei als vergleichbare MS Produkte kann nur jemand treffen, der sich nicht mit dem Lotus Produkten jeden Tag fluchend rumschlagen darf...


    DooMRunneR schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Locus schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Es gibt doch Office 2007 vom
    > sympathischen
    > Marktführer aus Redmond!
    >
    > Office regelt, begreift das endlich.
    >
    > Ich weiß, du wirst das wohl nich verstehen, aber
    > es gibt genug Installationen mit MS Office und
    > Lotus Notes/Domino als Messagingsuite.
    > die Produktstategie von IBM will Symphony und
    > Notes schlussendlich näher zusammenführen und
    > somit eine komplette Officesuite, die dazu noch zu
    > ooxml und odf kompatibel ist, anbieten.
    >
    > Zugleich wird auch eine unabhängigkeit zum
    > Betriebssystem geschaffen, und Kunden wie
    > DaimlerChrysler, Lufthansa oder Coca Cola setzten
    > bereits seit langem auf Notes/Domino/Websphere,
    > denn gegen Domino/Websphere kann
    > Exchange/Sharepoint einpacken. Da ist es für
    > Großunternehmen nur zu begrüßen eine OfficeSuite
    > vom selben Hersteller wie ihre Kernanwendungen zu
    > erhalten.
    >
    > Aber ich weiß, dein einziges Tun am PC hat besteht
    > vor deiner Heimbüchse mit Vista und Office 2007
    > und von Enterprise Bussiness verstehst du soviel
    > wie ein Fisch von den Ringen des Saturn.
    >
    > MFG
    >
    > 1 mal bearbeitet. Zuletzt am 03.06.08 15:36.


  6. Re: Wer will das?

    Autor: juppes 03.06.08 - 16:02

    LotusGeschädigter schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Eine derartige Ausage, dass Lotus Notes besser sei
    > als vergleichbare MS Produkte...


    Zu Lotus Notes gibt es kein vergleichbares Produkt von MS... Erst eine Sammlung div. Applikation können das, was Notes kann.

    Aber jedem seine Meinung - so (un)qualifiziert sie auch sein mag

  7. Re: Wer will das?

    Autor: V_Tranisistor 03.06.08 - 17:09

    LotusGeschädigter schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Eine derartige Ausage, dass Lotus Notes besser sei
    > als vergleichbare MS Produkte kann nur jemand
    > treffen, der sich nicht mit dem Lotus Produkten
    > jeden Tag fluchend rumschlagen darf...

    Nun ja. Sicherlich sind Lotus Produkte nicht einfach zu warten. Das hat aber auch niemend Big Blue unterstellen wollen ;-)

    Firmen wollen aber auch ehrlich gesagt eben hier eine gewisse Wartungs-Begöschung. 1-Klick & Go wollen die teilweise in den größeren Firmen wirklich nicht.

    Und: einer Firma, die jahrelang mit der Groupware Lotus Notes und seinem Server - Backend Domino gearbeitet hat, kann man mit Reglementierungen wie 'Mein Postfach darf nicht größer als 100 MB sein' leider nicht kommen. Das ist bei Exchange leider praktizierter Alltag.

    Die Commodity - SW 'Office Suite' musste IBM hinzufügen, da sich dies für die rundherum seit Lotus Quickr und Lotus Connections herumspriessenden Social Computing Portal - Bewegung in der IT sowie Intranets einfach anbietet. Für den Notes 8 User im Betrieb wird so ein Verlassen des Notes Clients in Gänze überflüssig (allenfalls mal fürs www, wenn man Firefox surfen _will_).

    Für Office 2008 zu zahlen ist doch echt bräsig - Hand aufs Herz. Das Geld kann man gut wo anders anlegen. Da wird definitiv kein Mehrwehrt mehr geschaffen, sondern nur Mehrausgaben. Bedenkt man, das ein Kleinunternehmen mit der Domino Collaboration Express Lizenz für 750 Euro 5 (bis aufs Clustering) vollwertige Dominoserver + 5 Lotus Notes Clients erkauft hat und mit allem loslegen kann! Und mit einem CentOS, OpenSuSE oder neuerdings auch Ubuntu keine weiteren Anschaffungskosten f. Software für die Inbetriebnahme einer Groupware _und_ Office Tools anstehen ;-)...

    Natürlich gab es schon QuickPlace und Workplace. Aber immer nur mit MS Office oder Lotus 1-2-3.

    Dann war M$ soweit und kreierte ihr "Workplace" namens Sharepoint.

    Nun zieht halt eben IBM nochmals nach und schöpft auf Grund seiner längerne Erfahrungen mit Portalen natürlich aus dem Vollen - mit Lotus Connections und Lotus Quickr...

    Ein Comitten auf Linux oder auf das ODF Format setzt dann natürlich auch darauf aus, das man ein eigenständiges, vollwertiges Office-Tool
    anbieten kann. Das macht Sun auch und nennt es StarOffice. Und niemanden stört dies. Warum sollte nun Symphony ein Problem darstellen? Und dann noch für lau?

    Und sorry: unter Win32/WinAMD64 ist die Installation von Symphony auch DAU - erprobt und funzt.

    Für weiterführende Infos für professionelle Community - Portale auf IBM Basis hier einige Links:
    http://www.bleedyellow.com/
    https://greenhouse.lotus.com/home/login.jsp
    http://images.vowe.org/images/quickrinstallguide.png
    http://connections.euluc.com/

  8. Re: Wer will das?

    Autor: Notes+MS kenner! 04.06.08 - 10:54

    naja man kann auch einfach sagen ein packt aus Office2007 + Sharepoint auf eine Windows Plattform ist etwas was ein User bedienen kann !

    Eine Lotus Notes infrastruktur + Symphony + Quickr + Connections auf Linux ist leider immernoch eine zumutung für den Enduser! Ich stell mir gerade eine Buchhalterin oder Team Assitentin die das benutzen darf!

    Ausserdem sollte man den funktions Umfang von Symphony mal genau anschauen .. damit kann man zu Haus leben um eine Einladung für den nächsten Geburtstag zu machen - > ab wohlkaum im Enterprise Business!

    Generell kann man sag Big Blue mach Symphony nur um nicht noch mehr von Ihrem Notes Markt zu verlieren und etwas von dem Kuchen abzubekommen den MS heute mit Office verdient! Bei unternehmen machen Software um Geld zu verdienen ..


    Aber noch mal kurz zu infrastruktur .. der Admin der Domino Server ,WebSphere Server Infrastrukturen betreuen darf tut mir leid - wie viel Software mit unterschiedlichen Oberflächen braucht man ? Womit Monitored man das ganze , wie macht man die Software verteilung auf alle System ! das ist halt das typische Ibm Blue Admin Chaos ...
    MS ist da wesentlich aufgeräumter ..



    V_Tranisistor schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > LotusGeschädigter schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Eine derartige Ausage, dass Lotus Notes
    > besser sei
    > als vergleichbare MS Produkte kann
    > nur jemand
    > treffen, der sich nicht mit dem
    > Lotus Produkten
    > jeden Tag fluchend
    > rumschlagen darf...
    >
    > Nun ja. Sicherlich sind Lotus Produkte nicht
    > einfach zu warten. Das hat aber auch niemend Big
    > Blue unterstellen wollen ;-)
    >
    > Firmen wollen aber auch ehrlich gesagt eben hier
    > eine gewisse Wartungs-Begöschung. 1-Klick & Go
    > wollen die teilweise in den größeren Firmen
    > wirklich nicht.
    >
    > Und: einer Firma, die jahrelang mit der Groupware
    > Lotus Notes und seinem Server - Backend Domino
    > gearbeitet hat, kann man mit Reglementierungen wie
    > 'Mein Postfach darf nicht größer als 100 MB sein'
    > leider nicht kommen. Das ist bei Exchange leider
    > praktizierter Alltag.
    >
    > Die Commodity - SW 'Office Suite' musste IBM
    > hinzufügen, da sich dies für die rundherum seit
    > Lotus Quickr und Lotus Connections
    > herumspriessenden Social Computing Portal -
    > Bewegung in der IT sowie Intranets einfach
    > anbietet. Für den Notes 8 User im Betrieb wird so
    > ein Verlassen des Notes Clients in Gänze
    > überflüssig (allenfalls mal fürs www, wenn man
    > Firefox surfen _will_).
    >
    > Für Office 2008 zu zahlen ist doch echt bräsig -
    > Hand aufs Herz. Das Geld kann man gut wo anders
    > anlegen. Da wird definitiv kein Mehrwehrt mehr
    > geschaffen, sondern nur Mehrausgaben. Bedenkt man,
    > das ein Kleinunternehmen mit der Domino
    > Collaboration Express Lizenz für 750 Euro 5 (bis
    > aufs Clustering) vollwertige Dominoserver + 5
    > Lotus Notes Clients erkauft hat und mit allem
    > loslegen kann! Und mit einem CentOS, OpenSuSE oder
    > neuerdings auch Ubuntu keine weiteren
    > Anschaffungskosten f. Software für die
    > Inbetriebnahme einer Groupware _und_ Office Tools
    > anstehen ;-)...
    >
    > Natürlich gab es schon QuickPlace und Workplace.
    > Aber immer nur mit MS Office oder Lotus 1-2-3.
    >
    > Dann war M$ soweit und kreierte ihr "Workplace"
    > namens Sharepoint.
    >
    > Nun zieht halt eben IBM nochmals nach und schöpft
    > auf Grund seiner längerne Erfahrungen mit Portalen
    > natürlich aus dem Vollen - mit Lotus Connections
    > und Lotus Quickr...
    >
    > Ein Comitten auf Linux oder auf das ODF Format
    > setzt dann natürlich auch darauf aus, das man ein
    > eigenständiges, vollwertiges Office-Tool
    > anbieten kann. Das macht Sun auch und nennt es
    > StarOffice. Und niemanden stört dies. Warum sollte
    > nun Symphony ein Problem darstellen? Und dann noch
    > für lau?
    >
    > Und sorry: unter Win32/WinAMD64 ist die
    > Installation von Symphony auch DAU - erprobt und
    > funzt.
    >
    > Für weiterführende Infos für professionelle
    > Community - Portale auf IBM Basis hier einige
    > Links:
    > www.bleedyellow.com
    > greenhouse.lotus.com
    > images.vowe.org
    > connections.euluc.com


  9. Re: Wer will das?

    Autor: V_Transistor 04.06.08 - 12:21

    Notes+MS kenner! schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > naja man kann auch einfach sagen ein packt aus
    > Office2007 + Sharepoint auf eine Windows Plattform
    > ist etwas was ein User bedienen kann !
    Für ganz kleine Unternehmen ist das leider auch schon zu teuer - das erlebe ich immer wieder.


    > Eine Lotus Notes infrastruktur + Symphony + Quickr
    > + Connections auf Linux ist leider immernoch eine
    > zumutung für den Enduser! Ich stell mir gerade
    > eine Buchhalterin oder Team Assitentin die das
    > benutzen darf!
    Wohlgemerkt: der Server läuft zunächst auf zig Plattformen. Quickr oder Connections ist webbasiert - so wie bei Sharepoint ;-) da ist kein Lerneffekt bei der Anwendung! Oder: diesen gibts auch bei Sharepoint.
    Und die Quickr connectoren erleichtern Dir einiges im webbasierten Filemanagement/Synchronisaton mit Webinhalten (f. Win-Explorer, Notes, MS Office, Sametime und auch als KDE und Finder Connector (nach V.8.5))

    Und: ein vorinstalliertes Ubuntu (und wer Ängste hat, auch im WinXP Look gemoddet) mit Notes 8 (da ist Symphony drin und es gibt keinen Unterschied im Client, ob OSX Linux oder Win)) - das kriegt auch eine Team Assistentin hin. Wenn man sich auf Office 2K8 umstellen muss, dann kann man auch auf Notes 8 neu lernen ;-). Und das allemal günstiger für die Firma.

    IBM macht es ja vor: in USA, Kanada & UK ist man bei den IBM Arbeitsplätzen bereits auf Linux umgezogen (auch mal 25.000 Clients ;-).

    > Ausserdem sollte man den funktions Umfang von
    > Symphony mal genau anschauen .. damit kann man zu
    > Haus leben um eine Einladung für den nächsten
    > Geburtstag zu machen - > ab wohlkaum im
    > Enterprise Business!
    Du kennst das eine wohl gut genung, um die Fähigkeiten von OpenOffice so dermassen plattzuwälzen. Sorry. OO rechnet weder falsch und macht auch nicht bei _sehr vielen Seiten_ schlapp und connected sich auch nicht nur an Access oder MSSQL an ;-)

    > Generell kann man sag Big Blue mach Symphony nur
    > um nicht noch mehr von Ihrem Notes Markt zu
    > verlieren und etwas von dem Kuchen abzubekommen
    > den MS heute mit Office verdient! Bei unternehmen
    > machen Software um Geld zu verdienen ..
    Also laut AVNet (um mal ein Namen zu nennen ;-) ist der "Express" Abverkauf von Lotus Notes/Domino 8 (und damit auch inklusive: Symphony und Sametime und Quickr Portal Express, ist alles in der Lizenz ;-) sehr gut. Besser zumindest als die Kombo z.B. Otulook/Exchange/SBS (Sharepoint)/...Lediglich das Office 2K8 hat sich hypemässig gut verkauft - das sei aber auch abgefallen (zu viele wieder bei Office 2K3/XP gelandet)

    Aber Zahlen sind bekanntlich nur subjektiv. 200 Millionen Company Lizenzen für Lotus Notes (Stand 12.2007) sind eben auch nur eine Zahl.

    > Aber noch mal kurz zu infrastruktur .. der Admin
    > der Domino Server ,WebSphere Server
    > Infrastrukturen betreuen darf tut mir leid - wie
    > viel Software mit unterschiedlichen Oberflächen
    > braucht man ?
    Sorry aber Du bringst da Einiges durcheinander. Für Quickr ist zunächst nur der Dominoserver notwendig. Und damit der Domino Administrator als Admin - Software (kommt mit Notes). Oder webbasierte Administration (ja das gibt es auch: ein Web-Administrator, der die Funktionen/UI des normalen Admin Clients hat). Ende.
    Das war leider nix.
    Und überhaupt: In einem Unternehmen mit 10 - 100 Usern Websphere einzubinden wäre nett, aber doch etwas overkill ;-)

    > Womit Monitored man das ganze , wie
    Das überlass mal dem Domino Administrator Tool. Guck doch b. Gelegenheit, was der alles macht/kann. Ich finde es bescheiden, etwas so dermassen wissensbefreit zweidimensional zu hinterfragen. Wenns Dich interessiert -> schau ins www. Lotus Domino ist nun mal eine feststehende Größe in der Groupware Welt des Business.

    Man kann gerne dran vorbeirauschen als Admin - aber Schlechtreden geht mit diesem Werkzeug leider nicht, sorry.

    > macht man die Software verteilung auf alle System
    Das machen wir seit der R6 (2006) mit Smart Update. Der Client updatet sich beim Start selbst und zieht die Packages vom Dominoserver ;-). Meinst Du bei einem Kunden mit 5000 Mitarbeitern spiele ich jeden Client per USB Stick ein???

    > MS ist da wesentlich aufgeräumter...
    Wie gesagt: Was Windows macht und kann - durch dies Erfahrung müssen alle Admins mehr oder weniger mal durch. Aber einige sind dann auch echt froh, wenn sie sehen, das es mit anderen Lösungen (nicht von Redmond) einfach richtiger und mächtiger funzt ;-)

    Grüße vom "Corporate" Tellerrand ;-)

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