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Oh jeh.

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  1. Oh jeh.

    Autor: zkruk 12.06.08 - 11:41

    Das was Blizzard ausmachte ist in Gefahr. Blizzard war überschaubar, nicht expansiv und kümmerte sich um gute Spiele. Wenn Blizzard nun mit Übernahmen (Fusionen) anfängt dann bedeutet dass nur dass ein wichtigtuerisches ahnungloses Manager-Frettchen, dass sich auf der XYZ-Business-School seinen Abschluss gekauft hat, das Ruder in der Firma übernommen hat und nun die Firma in den Ruin treibt.

  2. Re: Oh jeh.

    Autor: Attila_Iron 12.06.08 - 13:06

    Und was wäre die Alternative?

    Sollen sie Däumchen drehen und warten bis EA sie schluckt?

    Manchmal geht dieses "auf Manager drauf hauen" tierisch auf den Keks. Will Blizzard weiter gute Spiele herstellen, so müssen sie kreativ bleiben. Und Raum für Kreativität sehe ich bei EA nicht. Also bleibt Blizzard nur, zu wachsen und sich damit zu teuer für eine Übernahme zu machen. Ich bin mir sicher, dass Blizzard ganz oben bei EA auf der Einkaufsliste stand.

    Es ist schade, dass in der Branche kein Raum mehr für kleine Klitschen ist, aber leider auch nicht zu ändern. Vielleicht wird man solche Firmen im Browser- und Gelegenheitsspielebereich finden.

    Alles in allem halte ich die Fusion für einen klugen Schachzug.

  3. Re: Oh jeh.

    Autor: Troler 12.06.08 - 13:07

    zkruk schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das was Blizzard ausmachte ist in Gefahr. Blizzard
    > war überschaubar, nicht expansiv und kümmerte sich
    > um gute Spiele. Wenn Blizzard nun mit Übernahmen
    > (Fusionen) anfängt dann bedeutet dass nur dass ein
    > wichtigtuerisches ahnungloses Manager-Frettchen,
    > dass sich auf der XYZ-Business-School seinen
    > Abschluss gekauft hat, das Ruder in der Firma
    > übernommen hat und nun die Firma in den Ruin
    > treibt.

    solange die ganzen WOW-suchtis weltweit das geld durch blizzards fenster werfen, wird gar nichts ruiniert...

  4. Re: Oh jeh.

    Autor: andreas111 13.06.08 - 06:10

    zkruk schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das was Blizzard ausmachte ist in Gefahr. Blizzard
    > war überschaubar, nicht expansiv und kümmerte sich
    > um gute Spiele. Wenn Blizzard nun mit Übernahmen
    > (Fusionen) anfängt dann bedeutet dass nur dass ein
    > wichtigtuerisches ahnungloses Manager-Frettchen,
    > dass sich auf der XYZ-Business-School seinen
    > Abschluss gekauft hat, das Ruder in der Firma
    > übernommen hat und nun die Firma in den Ruin
    > treibt.


    Und wenn man in Betracht zieht, dass Blizzard bereits Teil von Vivendi ist, erübrigt sich das wieder. Der Zusammenschluss wurde nicht von Blizzard selbst angestrebt, sondern eben von Vivendi und Blizzard wird (da bin ich mir ganz sicher) seine Unabhängigkeit wahren wie sie es auch unter Vivendi taten - Blizzard wird selbst entscheiden wann welches Spiel rauskommt, ob die "Mutterfirma" nun Vivendi, Activision, oder die Kombination aus beidem ist. Und wieso? Weil alles was Blizzard anfässt Gold wird und da wäre ein Publisher schön blöd dies aufs Spiel zu setzen. Und dass die neue Firma Activision-Blizzard statt Activision-Vivendi heißt, ist der Bekanntheit der Marke Blizzard geschuldet. Und es werden (voraussichtlich) weiterhin nur Blizzardspiele mit dem Blizzardlogo bedruckt (und nur dem) und die anderen mit dem der Gesamtfirma (oder Activision).

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