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@golem - warum kein hinweis auf die sinnlosigkeit?

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  1. Re: @golem - warum kein hinweis auf die sinnlosigkeit?

    Autor: wag 17.06.08 - 19:34

    > Selbstverständlich wird gepuffert.

    Es ist schon interessant, wie Du dir einfach eine Behauptung aus dem Ärmel schüttelst, um dem Jitter die Existenzberechtigung abzusprechen.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Jitter#Jitter_in_digitalen_Audiosystemen

    Es mag durchaus den einen oder anderen kleinen Puffer in digitalen Audio-Geräten geben, die kommen aber erst dran, nachdem das Signal resampled wurde.

  2. Re: @golem - warum kein hinweis auf die sinnlosigkeit?

    Autor: Overdose 17.06.08 - 19:40

    Experte schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ihr habt doch alle keine Ahnung!


    Aber davon gleich richtig viel!

  3. Re: @golem - warum kein hinweis auf die sinnlosigkeit?

    Autor: Rhabarberkuchen 17.06.08 - 19:40

    wag schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Selbstverständlich wird gepuffert.
    >
    > Es ist schon interessant, wie Du dir einfach eine
    > Behauptung aus dem Ärmel schüttelst, um dem Jitter
    > die Existenzberechtigung abzusprechen.
    > de.wikipedia.org
    Ich spreche keinem Jitter die Existenz ab. Nur deinem Sachverstand.
    Es geht darum, dass ein Signal entweder richtig ankommt oder nicht.
    Deinen tollen Jitter hat man genau dann, wenn das Signal nicht ankommt (z.B. durch Synchronisationsverlust).

    > Es mag durchaus den einen oder anderen kleinen
    > Puffer in digitalen Audio-Geräten geben.
    Gibt es. Akzeptier es.

    > die
    > kommen aber erst dran, nachdem das Signal
    > resampled wurde.

    Erklär mir dann doch bitte mal was du unter resampling verstehst. Dummerweise meint die Fachwelt, dass es sich hierbei um was gaaaanz anderes handelt.

  4. Re: @golem - warum kein hinweis auf die sinnlosigkeit?

    Autor: wag 17.06.08 - 19:50

    > Erklär mir dann doch bitte mal was du unter
    > resampling verstehst.

    http://www.analog.com/en/prod/0,2877,765%255F807%255FAD1896,00.html

  5. Re: @golem - warum kein hinweis auf die sinnlosigkeit?

    Autor: wag 17.06.08 - 19:59

    PS: http://www.diyaudio.com/forums/showthread/t-80479.html
    Erster und zweiter Satz.

    Die Aufgabe des Sample-Rate-Converters ist, neben der (optionalen) Konversion, dass das jittrige Signal vom Empfänger reinkommt und ein möglichst jitterfreies Signal nach (üblicherweise lokalem) Taktgeber rauskommt.

  6. Re: @golem - warum kein hinweis auf die sinnlosigkeit?

    Autor: Cpt. Cook 17.06.08 - 20:04

    Overdose schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Experte schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ihr habt doch alle keine Ahnung!
    >
    > Aber davon gleich richtig viel!

    Genau! Blinde reden über Farbe und Trolle gehören auf die Wiese ;o)
    Ich fand, die Diskussion las sich sehr fachmännisch.

  7. Re: @golem - warum kein hinweis auf die sinnlosigkeit?

    Autor: t0156rabe 17.06.08 - 20:36

    robinx schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Physiklehrer schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > eth12 schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > bjorn schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > wenn ich digital
    > übertrage
    > kann auf dem weg
    > nichts
    >
    > verloren gehen.
    > das war zu
    > analogzeiten
    > zwar so,
    > aber
    > das ist vorbei.
    > warum
    > merkt ihr das nicht
    > an?
    >
    > Stuss!
    > Es gehen Daten
    > verloren! Die
    > Daten werden dann
    > erneut
    > gesendet.
    >
    > Eieieie - da wirft jetz aber einer
    > Digitaltechnik
    > und TCP/IP gehörig
    > durcheinander - aber hier auf
    > Golem sind ja
    > nur Profis unterwegs...
    >
    > Nicht umbedingt. TCP/IP (OSI 3&4) wird über
    > ethernet (OSI 1&2) übertragen.
    > Und wenn ein Fehler im Kabel vorliegt oder das
    > Kabel aus irgendwelchen gründen nicht sauber
    > geschirmt ist wirken sich störungen durchaus auf
    > TCP/IP aus, so dass ein Paket welches aufgrund
    > einer Störung nicht mehr gelesen werden kann neu
    > gesendet werden muß.
    >
    > Doch der Praktische einsatz von diesem Kabel
    > erschließt sich mir auch dadurch nicht wirklich.
    > Selbst wenn dieses Wunder Kabel in der Lage ist
    > den Paketverlust zu veringern wird sich das
    > Praktisch nicht auswirken, da man ja auch schon
    > mit Cat5e in der Regel praktisch keine Pakete
    > durch das Kabel verliert.


    bei diesem Kabel wird ein denon eigenes protokoll verwendet, also kein ethernet.

  8. Re: @golem - warum kein hinweis auf die sinnlosigkeit?

    Autor: masda 17.06.08 - 21:44

    wag schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wobei
    > die Kabel zumindest theoretisch durchaus
    > Auswirkungen haben, oder warum glaubst Du wird DSL
    > langsamer, wenn die Kabel länger werden (auf dem
    > Land)?

    DSL (und auch Ethernet) wird bei längeren Kabeln einfach auch dadurch langsamer, weil die Kabel LÄNGER sind. Und egal, aus welchem Material du das Kabel baust, eins wirst du nicht Verändern - die Länge, und genau die stört.
    (Und die letzte Verteilerstation ist auf dem Land meisstens weit weg :) )

    Denn Die Signale breiten sich auch "nur" mit Lichtgeschwindigkeit aus. Bei längeren Kabeln sind die Signale länger unterwegs und die Kommunikationspartner (Geräte) müssen länger warten. Sind zwar nur Bruchteile von Sekunden, aber bei hohen Datenraten hat das Auswirkungen.

    Es geht also nicht nur um die Signalstärke, sondern auch einfach um die Laufzeit.
    Und die ist auch mit nem 1000Euro LAN-Kabel NICHT kürzer! Oder kann das die Lichtgeschwindigkeit erhöhen?

  9. Re: @golem - warum kein hinweis auf die sinnlosigkeit?

    Autor: robinx 18.06.08 - 06:28

    t0156rabe schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > robinx schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Physiklehrer schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > eth12 schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > bjorn
    > schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > wenn ich
    > digital
    > übertrage
    > kann auf dem weg
    >
    > nichts
    >
    > verloren gehen.
    > das war
    > zu
    > analogzeiten
    > zwar so,
    > aber
    >
    > das ist vorbei.
    > warum
    > merkt ihr das
    > nicht
    > an?
    >
    > Stuss!
    > Es
    > gehen Daten
    > verloren! Die
    > Daten werden
    > dann
    > erneut
    > gesendet.
    >
    > Eieieie
    > - da wirft jetz aber einer
    >
    > Digitaltechnik
    > und TCP/IP gehörig
    >
    > durcheinander - aber hier auf
    > Golem sind
    > ja
    > nur Profis unterwegs...
    >
    > Nicht umbedingt. TCP/IP (OSI 3&4) wird
    > über
    > ethernet (OSI 1&2) übertragen.
    >
    > Und wenn ein Fehler im Kabel vorliegt oder
    > das
    > Kabel aus irgendwelchen gründen nicht
    > sauber
    > geschirmt ist wirken sich störungen
    > durchaus auf
    > TCP/IP aus, so dass ein Paket
    > welches aufgrund
    > einer Störung nicht mehr
    > gelesen werden kann neu
    > gesendet werden
    > muß.
    >
    > Doch der Praktische einsatz von
    > diesem Kabel
    > erschließt sich mir auch dadurch
    > nicht wirklich.
    > Selbst wenn dieses Wunder
    > Kabel in der Lage ist
    > den Paketverlust zu
    > veringern wird sich das
    > Praktisch nicht
    > auswirken, da man ja auch schon
    > mit Cat5e in
    > der Regel praktisch keine Pakete
    > durch das
    > Kabel verliert.
    >
    > bei diesem Kabel wird ein denon eigenes protokoll
    > verwendet, also kein ethernet.
    >
    >
    Warum eigentlich, wenn man bedenkt was man bei Gigabit Ethernet für Übertragungsraten hat, da könnte man ja problemlos Unkomprimierte Audio Signale mit Guten Abtastraten + viele Kanäle relativ Problemlos über ein Kabel übertragen. Und wenn sie schon eigene Protokolee Verwenden, warum dann nicht auch komplett eigene Kabel, dann würde sich so schnell keiner über die kabel wundern.

    Währe jedenfalls interessant zu wissen ob dann bei den Denon geräten ein Unterschied meßbar ist, wenn man mal mit dem eigentlichen kabel und dann mit einem cat5 oder cat7 kabel betreibt

  10. Bitfehlerrate, was ist das?

    Autor: Nachrichtentechnik für Anfänger 18.06.08 - 08:36

    Tantalus schrieb:

    > Schon mal was von "Bitfehlerrate" gehört? Das gibt
    > das verhältnis von erfolgreich zu nicht
    > erfolgreich übertragenen Bits an.

    Nicht wirklich. Was du beschreibst ist das Bitfehlerverhältnis.

    Die Bitfehlerrate gibt Fehler pro Zeiteinheit an, das ist was anderes.

    Du befindest dich aber mit dieser Verwechslung in guter Gesellschaft.

  11. Re: @golem - warum kein hinweis auf die sinnlosigkeit?

    Autor: Tantalus 18.06.08 - 09:17

    suki schrieb:
    -------------------------------------------------------
    >
    > Bei unter 100 Metern wirst du allerdings keinen
    > Unterschied zwischen einem ordentlichen Cat5/6 und
    > diesem "Wunderwek" festellen können...
    >

    Natürlich nicht, das hab ich auch nicht behauptet. Nur die Behauptung, bei digitalen Übertragungen könne nichts verloren gehen, hat mich etwas geärgert.

    Gruß
    Tantalus

  12. Re: Bitfehlerrate, was ist das?

    Autor: Tantalus 18.06.08 - 09:21

    Nachrichtentechnik für Anfänger schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Tantalus schrieb:
    >
    > > Schon mal was von "Bitfehlerrate" gehört? Das
    > gibt
    > das verhältnis von erfolgreich zu
    > nicht
    > erfolgreich übertragenen Bits an.
    >
    > Nicht wirklich. Was du beschreibst ist das
    > Bitfehlerverhältnis.
    >
    > Die Bitfehlerrate gibt Fehler pro Zeiteinheit an,
    > das ist was anderes.
    >
    > Du befindest dich aber mit dieser Verwechslung in
    > guter Gesellschaft.
    >
    >

    Argh, ok, erwischt. War dann aber sogar in der Gerätebezeichnung unseres BERT (bit error _rate_ tester, stand tatsächlich so auf'm Gerät) falsch, denn der gab auch das Bitfehlerverhältnis aus.

    Gruß
    Tantalus

  13. Re: Bitfehlerrate, was ist das?

    Autor: Nachrichtentechnik für Anfänger 18.06.08 - 10:02

    Tantalus schrieb:
    > Argh, ok, erwischt. War dann aber sogar in der
    > Gerätebezeichnung unseres BERT (bit error _rate_
    > tester, stand tatsächlich so auf'm Gerät) falsch,
    > denn der gab auch das Bitfehlerverhältnis aus.

    Deswegens schrieb ich auch, dass du dich in guter Gesellschaft befindest. Das wird sehr gerne verwechselt.

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