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450€ = für den schmalen Geldbeutel?

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  1. Re: Die Nachteile von Tinte

    Autor: So Nie 18.06.08 - 13:26

    ray2k schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > So Nie schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Zumal man so einen Laser ruhig per
    > Schalterleister
    > vom Netz trennen kann, der
    > Tintenspritzer mag das
    > jedoch nicht.
    >
    > Und wie ist das dann mit dem Faxempfang? Ich kaufe
    > mir doch kein MFC mit Fax, um es dann vom Netz zu
    > nehmen!?!
    >
    Im SOHO-Bereich und bei Privatleuten sind diese Geräte tatsächlich nur bei Bedarf am Stromnetz.
    Es gibt natürlich auch einige "wenige" geltungsbedürftige Zeitgenossen, die jammern dann später lautstark über die Energierechnung.

    Kluge Zeitgenossen senden dagegen per Faxgerät und Empfangen per Fax-Nummer im e-Mail-Postfach bei Arcor oder GMX.

  2. Re: märchen, lügen, fud... ?

    Autor: MarcH 18.06.08 - 15:04


    >
    > dokumentenecht sind ausschließlich nadeldrucker.
    >


    Dann scheinen ja praktisch alle Notare und Rechtsanwälte
    nur ungültige Dokumente auszustellen. ;-)...

    Ich sehe nun schon einen neuen Boom auf die Druckerhersteller bei Nadeldruckern auf uns zukommen ;-)...

    Sämtliche bisherige Zertifikate der Hersteller als ungültig erklärt...;-).

    hihi...

  3. Re: Die Nachteile von Tinte

    Autor: SaumässigGenervtVonHP 18.06.08 - 15:45

    So Nie schrieb:

    > Außerdem hast Du bei der Tinte immer wieder das
    > Problem "Eintrocknen nach längerer Nichtnutzung" -

    Das kann mir bei meinem tollen HP Officjet Tintenpisser nicht passieren - er putzt wenn er nicht benutzt wird regelmäßig die Patronen, könnte ja jederzeit sein, dass er innerhalb 1/10 Sekunde losdrucken muss. Oder scannen. Deshalb hat er früher auch 24h am Tag seine Scannerlampe an gelassen - wenn er nicht gerade abgestürzt ist. Ich konnte also jederzeit losdrucken, der Drucker war bereit. Naja vielleicht muss ich - wenn jemand mit einem fremden Laptop bei mir ist - noch schnell den 1.7 GB grossen Drucker/Scanner/Faxtreiber installieren. Aber gut, bereit ist bereit, dafür ist man auch gerne bereit die 40W zu investieren, die das Ding gesaugt hat wenn es nix tat. (20W nach Firmwareupdate, und oh Wunder, es stürzt auch nicht mehr ab.)

    Naja, jetzt ist das Papiertrenngummi vom Dokumenteinzug verschlissen, bekommt man auch nicht als Ersatzteil. (Ist zwar baugleich wie das Teil bei den "großen" Büro-MFCs, dort kann man es natürlich auch kaufen ... argh.)


    Bleibt mir bloss weg mit dem Scheiss, den HP für Home-Office baut. Bei den professionellen Geräten habe ich da einen besseren Eindruck, aber das Endbenutzerzeug.

    Bleibt auch weg von meiner Wohnung, ich wohne im 2. Stock und es kann schon sein, dass Euch da bald mal auf der Straße ein HP Drucker entgegenstürzt.

  4. Re: Die Nachteile von Tinte

    Autor: /dev/null 18.06.08 - 19:51

    Ritter der Kokosnuss schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > So Nie schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > Zumal man so einen Laser ruhig per Schalterleister
    > vom Netz trennen kann, der Tintenspritzer mag das
    > jedoch nicht.
    >
    > Wieso nicht?

    Laut einem c't-Artikel interpretieren Farbdrucker eine Trennung von Stromnetz als Standortwechsel / Transport und führen eine Druckkopfreinigung druch.

    Das kann ich von einem Brotherdrucker bestätigen (Alle Geräte wurden per Steckdosenleiste ausgeschaltet). Tinte war relativ schnell leer, obwohl kaum was gedruckt wurde. Jetzt bleibt er halt am Stromnetz.

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