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Onlineupdate auf 11.0

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  1. Onlineupdate auf 11.0

    Autor: cdisch 19.06.08 - 16:06

    Hi,

    hat jemand Erfahrungen mit einem online update auf 11.0?

    Mein server (opensuse 10.3) steht auf dem Dachboden und ich würde gern ein Upgrade auf 11.0 ohne ihn erst darunter holen zu müssen.

    Gibt es eine Möglichkeit des Upgrades nur per ssh zugriff?


  2. Re: Onlineupdate auf 11.0

    Autor: The Troll 19.06.08 - 16:10

    cdisch schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hi,
    >
    > hat jemand Erfahrungen mit einem online update auf
    > 11.0?
    >
    > Mein server (opensuse 10.3) steht auf dem
    > Dachboden und ich würde gern ein Upgrade auf 11.0
    > ohne ihn erst darunter holen zu müssen.
    >
    > Gibt es eine Möglichkeit des Upgrades nur per ssh
    > zugriff?
    >

    Hi,

    Ja, gibt es, obwohl nicht offiziell unterstuetzt. Ist allerdings nicht ganz simpel:

    Du fuegst das neue repo zu deiner liste von Repos hinzu (deaktivier am besten alle anderen, um konflikte zu vermeiden).

    Danach:
    >zypper in rpm
    (rpm muss zuerst updated werden, da neu nicht mehr bzip2 payload, sondern lzma genutzt wird)
    >zypper in libzypp zypper
    das aktualisiert dir denn Software-Management Stack.
    danach kannst du mit
    >zypper refresh
    >zypper dup
    ein DistributionUPgrade machen.





    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.06.08 16:11 durch The Troll.

  3. OT

    Autor: lom 19.06.08 - 16:12

    The Troll schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > cdisch schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Hi,
    >
    > hat jemand Erfahrungen mit
    > einem online update auf
    > 11.0?
    >
    > Mein
    > server (opensuse 10.3) steht auf dem
    >
    > Dachboden und ich würde gern ein Upgrade auf
    > 11.0
    > ohne ihn erst darunter holen zu
    > müssen.
    >
    > Gibt es eine Möglichkeit des
    > Upgrades nur per ssh
    > zugriff?
    >
    > Hi,
    >
    > Ja, gibt es, obwohl nicht offiziell unterstuetzt.
    > Ist allerdings nicht ganz simpel:
    >
    > Du fuegst das neue repo zu deiner liste von Repos
    > hinzu (deaktivier am besten alle anderen, um
    > konflikte zu vermeiden).
    >
    > Danach:
    > >zypper in rpm
    > (rpm muss zuerst updated werden, da neu nicht mehr
    > bzip2 payload, sondern lzma genutzt wird)
    > >zypper in libzypp zypper
    > das aktualisiert dir denn Software-Management
    > Stack.
    > danach kannst du mit
    > >zypper dup
    > ein DistributionUPgrade machen.

    Zypp zypp zypp.. Klingt wie schlechtes Klingonisch oder ein gutes Perlskript *lach*

    Wobei ein apt-get update und ein apt-get dist-upgrade dagegen schon ziemlich einfach wären..... Tschuldigung für mein Lästermaul *gg*

  4. Re: OT

    Autor: The Troll 19.06.08 - 16:18

    lom schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wobei ein apt-get update und ein apt-get
    > dist-upgrade dagegen schon ziemlich einfach
    > wären..... Tschuldigung für mein Lästermaul *gg*

    apt klingt besser als zypp? hmm.. in welcher sprache ist 'apt' ein gebraeuchliches woerd?

    Und die problematik, dass erst der stack updated werden muss, wirst du auch mit apt haben, wenn die kompression innerhalb der pakete geaendert wird.

  5. Re: OT

    Autor: lom 19.06.08 - 16:20

    The Troll schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > lom schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Wobei ein apt-get update und ein apt-get
    >
    > dist-upgrade dagegen schon ziemlich einfach
    >
    > wären..... Tschuldigung für mein Lästermaul *gg*
    >
    > apt klingt besser als zypp? hmm.. in welcher
    > sprache ist 'apt' ein gebraeuchliches woerd?
    >
    > Und die problematik, dass erst der stack updated
    > werden muss, wirst du auch mit apt haben, wenn die
    > kompression innerhalb der pakete geaendert wird.

    Schon klar *lach* Wobei Novell/SuSe sich da wohl nie so richtig einig wird, wie das Paketmanagement nun nutzbar und aufgebaut sein soll ;)

    apt kommt aus dem lateinischen und heisst sinngemäss "den einen Gott anbeten". Neueste Erkenntnisse aus dem Vatikan zufolge soll er verdächtig wie eine Kreuzung aus einem Pinguin und einer Ente ausschauen *gg*


  6. Re: OT

    Autor: The Troll 19.06.08 - 16:23

    lom schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Schon klar *lach* Wobei Novell/SuSe sich da wohl
    > nie so richtig einig wird, wie das Paketmanagement
    > nun nutzbar und aufgebaut sein soll ;)
    >

    Es gibt nicht nur 'einen' weg wie es gehn soll... obwohl sich da PackageKit offenbar was anderes beweisen will (was uebrigens bereits bestandteil von openSUSE 11.0 ist)

    > apt kommt aus dem lateinischen und heisst
    > sinngemäss "den einen Gott anbeten". Neueste
    > Erkenntnisse aus dem Vatikan zufolge soll er
    > verdächtig wie eine Kreuzung aus einem Pinguin und
    > einer Ente ausschauen *gg*

    Nette Beschreibung ;) gefaellt mir.

  7. Re: Onlineupdate auf 11.0

    Autor: cdisch 19.06.08 - 16:25

    Viele Dank für das HowTo.

    Hatte schon im I-Net gesucht und nichts wirklich brauchbares gefunden.

    Gruß
    Chris

  8. Re: OT

    Autor: lom 19.06.08 - 16:28

    The Troll schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Es gibt nicht nur 'einen' weg wie es gehn soll...
    > obwohl sich da PackageKit offenbar was anderes
    > beweisen will (was uebrigens bereits bestandteil
    > von openSUSE 11.0 ist)

    TIMTOWDI halt. Wie gesagt, mir gefällt die SuSE Methode nunmal gar nicht, aber da kann man halt auch drüber streiten. Bin halt ein Debian-Jünger, und seit ich einen Server mit einem Squid / Squidguard unter Suse 10.1 aufsetzen musste, hatte ich endgültig die Nase voll von Suse.

    Aber jedem halt das seine :)


  9. Re: OT

    Autor: The Troll 19.06.08 - 16:37

    lom schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > TIMTOWDI halt. Wie gesagt, mir gefällt die SuSE
    > Methode nunmal gar nicht, aber da kann man halt
    > auch drüber streiten. Bin halt ein Debian-Jünger,
    > und seit ich einen Server mit einem Squid /
    > Squidguard unter Suse 10.1 aufsetzen musste, hatte
    > ich endgültig die Nase voll von Suse.

    Definitiv... ich hatte damals (lang lang ist's her) mit Slack angefangen (uff... war das ein Murks, bin X lief, aber das wurde ja auch auf Slack besser) und bin dann bei ca SuSE 6.4 umgeschwenkt.

    Debian-basiert hatte ich mal Ubuntu angeschaut... aber von SuSE zu ubuntu war dann doch nicht das richtige, also zurueck ;)

    10.1 war, was den software install stack anbelangt, leider eine der schlechtesten je verfuegbaren. Die integration von Ximian/RedCarpet sollte zu schnell vonstatten gehn.. das hat nicht hingehauen. Leider.
    Libzypp hat das debakel nun aber hoffentlich endgueltig geloest.

  10. Re: OT

    Autor: lom 19.06.08 - 16:44

    The Troll schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > lom schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > TIMTOWDI halt. Wie gesagt, mir gefällt die
    > SuSE
    > Methode nunmal gar nicht, aber da kann
    > man halt
    > auch drüber streiten. Bin halt ein
    > Debian-Jünger,
    > und seit ich einen Server mit
    > einem Squid /
    > Squidguard unter Suse 10.1
    > aufsetzen musste, hatte
    > ich endgültig die
    > Nase voll von Suse.
    >
    > Definitiv... ich hatte damals (lang lang ist's
    > her) mit Slack angefangen (uff... war das ein
    > Murks, bin X lief, aber das wurde ja auch auf
    > Slack besser) und bin dann bei ca SuSE 6.4
    > umgeschwenkt.
    >
    > Debian-basiert hatte ich mal Ubuntu angeschaut...
    > aber von SuSE zu ubuntu war dann doch nicht das
    > richtige, also zurueck ;)
    >
    > 10.1 war, was den software install stack
    > anbelangt, leider eine der schlechtesten je
    > verfuegbaren. Die integration von Ximian/RedCarpet
    > sollte zu schnell vonstatten gehn.. das hat nicht
    > hingehauen. Leider.
    > Libzypp hat das debakel nun aber hoffentlich
    > endgueltig geloest.

    Naja, bei mir ist es jetzt noch nicht so lange her. Mein erster Kontakt mit Linux war SuSE 7, und da ist mir im nachhinein eigentlich nur diese viel zu grosse Softwareauswahl, welche per Default installiert wurde, im Gedächtnis geblieben.

    Ein paar Jahre später freundete ich mich dann mit Debian und Ubuntu an, und bin seitdem auch beiden treu geblieben.

    SuSE hat für mich immer den Beigeschmack von "Linux für Windows-User", weil es alles recht vorgefertigt ist und der User irgendwie kaum mit den Standardmethoden eingreifen kann, da alles umgestrickt ist. Zumindest gefühlt ;)

    Es muss ja jeder selbst wissen, aber ich für meinen Teil setze, wenn es ein EnterpriseOS sein muss, eher RedHat/CentOS als SuSE ein, weil es einfach näher an der "Basis" ist.

  11. Re: OT

    Autor: The Troll 19.06.08 - 16:48

    lom schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Naja, bei mir ist es jetzt noch nicht so lange
    > her. Mein erster Kontakt mit Linux war SuSE 7, und
    > da ist mir im nachhinein eigentlich nur diese viel
    > zu grosse Softwareauswahl, welche per Default
    > installiert wurde, im Gedächtnis geblieben.

    Das ist immer so die Frage wenn du ne Distro 'baust': wollen die User moeglichst viel Moeglichkeiten von vornerein oder wollen sie nur die Basis und alles nachinstallieren... es gibt beide User-Typen.

    > SuSE hat für mich immer den Beigeschmack von
    > "Linux für Windows-User", weil es alles recht
    > vorgefertigt ist und der User irgendwie kaum mit
    > den Standardmethoden eingreifen kann, da alles
    > umgestrickt ist. Zumindest gefühlt ;)
    >

    Versteh ich nicht ganz: du hast all die ganzen config files in /etc wie in jeder anderen Distro auch. Du hast einfach mit YaST noch ein Werkzeug, das dir hilft, viele dieser conf dateien auch in einem etwas freundlicheren Editor zu bearbeiten. Du darfst auch beides nutzen. Ich selber konfigurier wohl nur die wenigsten dinge mit YaST.. einfach weil ich in den conf files (noch aus der Zeit mit Slack) eh schon weiss, was ich einstellen muss / will. Aber es geht eben darum: nichts aufzuzwingen


    > Es muss ja jeder selbst wissen, aber ich für
    > meinen Teil setze, wenn es ein EnterpriseOS sein
    > muss, eher RedHat/CentOS als SuSE ein, weil es
    > einfach näher an der "Basis" ist.

    Was verstehts du als 'naeher an der Basis'? Die basis bildet ja bei allen Distributionen der Kernel und die GNU Tools. Da denk ich mal hat Novell und auch RedHat so seine Leute im Geschehen, die da aktiv sind. Ich versteh hier deine Aussage nicht ganz.

  12. Re: OT

    Autor: lom 19.06.08 - 16:56

    The Troll schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Das ist immer so die Frage wenn du ne Distro
    > 'baust': wollen die User moeglichst viel
    > Moeglichkeiten von vornerein oder wollen sie nur
    > die Basis und alles nachinstallieren... es gibt
    > beide User-Typen.

    Gebe ich dir Recht, aber man kann es auch übertreiben. Alleine an eMail Clients waren bei SuSE 7 mindestens 3 Stück per Default installed, das ist einfach zu viel. Ich weiss nicht, wie es jetzt ist, aber das hatte sich bei mir im Kopf eingebrannt.

    > > SuSE hat für mich immer den Beigeschmack
    > von
    > "Linux für Windows-User", weil es alles
    > recht
    > vorgefertigt ist und der User irgendwie
    > kaum mit
    > den Standardmethoden eingreifen
    > kann, da alles
    > umgestrickt ist. Zumindest
    > gefühlt ;)
    >
    > Versteh ich nicht ganz: du hast all die ganzen
    > config files in /etc wie in jeder anderen Distro
    > auch. Du hast einfach mit YaST noch ein Werkzeug,
    > das dir hilft, viele dieser conf dateien auch in
    > einem etwas freundlicheren Editor zu bearbeiten.
    > Du darfst auch beides nutzen. Ich selber
    > konfigurier wohl nur die wenigsten dinge mit
    > YaST.. einfach weil ich in den conf files (noch
    > aus der Zeit mit Slack) eh schon weiss, was ich
    > einstellen muss / will. Aber es geht eben darum:
    > nichts aufzuzwingen

    Richtig, nur wenn man (als nicht-SuSE erfahrener User) nicht mit dem Paketmanagement umgehen kann und dann yast nutzt, hat er (zumindest bei Suse 10.1, wo ich die Maschine echt hätte aus dem Fenster scmeissen können!) das Problem, dass Yast die conf Dateien auf die Werte setzt, die bei Yast entweder voreingestellt waren oder konfiguriert wurden, auch wenn man nur ein Paket installieren wollte. Dieses Verhalten legter er auch bei händischen Änderungen an den Tag. Es hat mich mindestens 100 graue Haare gekostet, zumal yast dann auch kein Backup von den confs abgelegt hat, bevor er die mit seinen Werten überschrieb.

    > > Es muss ja jeder selbst wissen, aber ich
    > für
    > meinen Teil setze, wenn es ein
    > EnterpriseOS sein
    > muss, eher RedHat/CentOS
    > als SuSE ein, weil es
    > einfach näher an der
    > "Basis" ist.
    >
    > Was verstehts du als 'naeher an der Basis'? Die
    > basis bildet ja bei allen Distributionen der
    > Kernel und die GNU Tools. Da denk ich mal hat
    > Novell und auch RedHat so seine Leute im
    > Geschehen, die da aktiv sind. Ich versteh hier
    > deine Aussage nicht ganz.

    Siehe die Ausführungen oben. SuSE ist relativ eigenwillig/eigenständig bei der Konfiguration in manchen Bereichen und weicht deutlich von vielen anderen Distros ab. Die Basis sind für mich Distros wie Debian, Slackware oder RedHat, da diese bis auf einige Details sich sehr ähnlich konfigurieren lassen.

    Ich weiss, dass das jetzt nicht die ultimative Argumentationskette ist, aber ich habe seitdem nunmal eine grundlegende Abneigung dagegen. Besides, ich habe bisher immer den Eindruck gehabt, dass SuSE im Vergleich zu anderen Distros mit X sehr lahm ist.

    Und jetzt mach ich auch Feierabend für heute *grins*



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 19.06.08 17:00 durch lom.

  13. Re: OT

    Autor: Flying Circus 19.06.08 - 18:07

    lom schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Zypp zypp zypp.. Klingt wie schlechtes Klingonisch
    > oder ein gutes Perlskript *lach*

    Mir ist's eigentlich egal, nach dem siebten Mal eintippen hat man das eh im Kopf ...

    > Wobei ein apt-get update und ein apt-get
    > dist-upgrade dagegen schon ziemlich einfach
    > wären...

    Bei einer Änderung des Paketformates wäre es damit nicht getan, schätze ich mal.

    > ... Tschuldigung für mein Lästermaul *gg*

    Ich nutze ja auch debian (mit aptitude) aber sei doch froh, daß man das GUI nicht benutzen muß, sondern über die Konsole mit einem simplen Befehl arbeiten kann.

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