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Suse oder Ubuntu?

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  1. Re: Suse oder Ubuntu?

    Autor: KeinFanboy 20.06.08 - 11:41

    Ist doch blödsinn. Warum soll man das eine oder das andere entfernen? Wegen ein paar mickrigen Daten mehr? Die machen den Bock nicht fett. Und die DEs kommen sich kein Stück ins Gehege. Die Programme auch nicht. Das ist einfach blödsinnig so etwas zu empfehlen.
    Ich nutze Openbox mit Gnome und trotzdem Khex und manchmal auch Konqueror. Überwiegend Thunar. Weil ich das beste aus allen Welten benutzen will und nicht nur dies oder nur das.

    Laß dir nix erzählen. Nimm was du willst. Teste, probiere, stells auf den Kopf. Das ist dein PC. Dein Reich. Alle anderen sind nur Fanboys.

  2. Re: Suse oder Ubuntu?

    Autor: Runlevel_5 20.06.08 - 12:02

    blub schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Probiers doch einfach mit einer LiveCD aus.
    > Startet direkt von CD ohne Auswirkungen auf das
    > installierte Windows zu haben.
    >
    > Ubuntu (die einstellungen stimmen soweit, einfach
    > saugen):
    > ubuntuusers.de
    >
    > Suse LiveCD finde ich gerade keine, kannst ja aber
    > mal selbst googlen.

    Da kannste hier mal schauen:

    http://software.opensuse.org/

    >
    > Um bei null und auf einem Notebook anzufangen ist
    > Ubuntu vermutlich die sinnvollere Variante, die
    > User helfen auch gerne weiter.
    >

    Nur weil Du es vllt nutzt? Aber naja, ist halt Geschmackssache. Ich finde sowohl Suse als auch Ubuntu recht einsteigerfreundlich.

    Dazu lernen muss man eh, wenn man von Windows kommt.

  3. Re: Suse oder Ubuntu?

    Autor: ..... 20.06.08 - 12:29

    ich hatte man gnome; kde 3,5 4; xfce und openbox auf einen rechner - gab keine probleme. alles per apt-get installiert (es gibt ein gesamtpaket für jeden windowmanager).

    Ich&Du schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ..... schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    >
    > >
    > achja, man kann auch kde/gnome zur
    > selben zeit
    > installiert haben.
    >
    > Bitte nicht. Wenn dann 2 getrennte Systeme, aber
    > den ganzen Paket-Wirrwarr mitmachen, nein danke.


  4. Re: Weder noch!

    Autor: Müllmann 20.06.08 - 12:40

    root_tux_linux schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Suse halt ich seit 6.x für Müll.
    > Ubuntu halt ich seit Edgy für Müll und die 8.04
    > LTS kommt nie an die Qualität von dapper ran.
    >
    Und ich halte seit diesem Kommentar deine Kommentare für Müll.


  5. stimmt nicht!

    Autor: unknown 20.06.08 - 12:58


    >
    > Ich hatte auf einem Pentium 1, 700 MHz, 256 MB Ram
    > mal früher ein Linux, aber für die modernen
    > Distributionen reicht das einfach nicht.
    >


    Stimmt nicht (Pentium 1 mit 700MHz gab es nicht)!!!
    Mit PII oder PIII und 700Mhz bei 256MB RAM ist mit einigen Distributionen gut zu arbeiten. Z.b. Puppy oder PCLinuxos MiniME.
    Stichwort Fluxbox, XFC, ....
    Siehe auch Distrowatch.com

    Okay, damit es Spass macht sollte es mit KDE oder Gnome schon 512 MB und ein 1GHz Rechner sein.

    Zum Vergleich Speicherverbrauch: Mein aktuelles vor 3 Jahren installiertes XP-System belegt mit Virenscanner,...... über 300MB RAM. Mein PCLinuxOS-Linux (mit KDE 3.5.9) braucht gerade mal 188MB.

    Gruss

  6. Re: Suse oder Ubuntu? Eher Ubuntu.

    Autor: benzi 20.06.08 - 14:24

    hallo Robhob,

    www.distrowatch.com bietet eine gute übersicht, was es an linuxdistributionen alles gibt. rechts steht eine top-liste. vielleicht wird sie dir weitrhelfen.

    ich habe, wie die meisten hier, mit suse (kde) angefangen. aber richtig durchsteigen konnte ich erst mit ubuntu (gnome). ohne www.ubuntuusers.de wäre ich mit dem wissen eines windows-raubkopierers mit linux nicht weit gekommen und am nächsten tag wäre dann eine windowsneuinstallation über linux fällig.

    du musst wissen, dass die meisten linuxdistros bei der schriftdarstellung die technologie "cleartype" und "bytecode interpreter" deaktivieren, wodurch die schrift nach einer frischinstallation etwas verschwommen aussehen kann. diese patente gelten in deutschland aber nicht, deswegen darf man cleartype und den bytecode interpreter auch unter linux nutzen. wie das geht hängt davon ab, was für distribution dir am meisten zusagt.

  7. Re: Weder noch!

    Autor: root_tux_linux 20.06.08 - 14:50

    Müllmann schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > root_tux_linux schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Suse halt ich seit 6.x für Müll.
    > Ubuntu
    > halt ich seit Edgy für Müll und die 8.04
    > LTS
    > kommt nie an die Qualität von dapper ran.
    >
    > Und ich halte seit diesem Kommentar deine
    > Kommentare für Müll.
    >
    >

    Dann schnapp die dein 6.06.1 und ein 8.04 und guck mal welches System defaultmässig ohne Updates stabiler ist!

  8. Re: stimmt nicht!

    Autor: unknown 20.06.08 - 16:14

    Korrektur:
    TinyMe und nicht MiniMe




    unknown schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > >
    > Ich hatte auf einem Pentium 1, 700
    > MHz, 256 MB Ram
    > mal früher ein Linux, aber
    > für die modernen
    > Distributionen reicht das
    > einfach nicht.
    >
    > Stimmt nicht (Pentium 1 mit 700MHz gab es
    > nicht)!!!
    > Mit PII oder PIII und 700Mhz bei 256MB RAM ist mit
    > einigen Distributionen gut zu arbeiten. Z.b. Puppy
    > oder PCLinuxos MiniME.
    > Stichwort Fluxbox, XFC, ....
    > Siehe auch Distrowatch.com
    >
    > Okay, damit es Spass macht sollte es mit KDE oder
    > Gnome schon 512 MB und ein 1GHz Rechner sein.
    >
    > Zum Vergleich Speicherverbrauch: Mein aktuelles
    > vor 3 Jahren installiertes XP-System belegt mit
    > Virenscanner,...... über 300MB RAM. Mein
    > PCLinuxOS-Linux (mit KDE 3.5.9) braucht gerade mal
    > 188MB.
    >
    > Gruss


  9. openSUSE

    Autor: oSu.. 20.06.08 - 16:17

    Nachdem ich sowohl openSUSE alsauch Ubuntu ausgiebig testet habe, bin ich zu dem Schluß gelangt, das openSUSE deutlich ausgereifter ist.

    Gerade als Windows Umsteiger wirst Du das grafische Konfigurations-Tool YaST sowie die sehr mächtige und komfortable Benutzeroberfläche KDE mit Sicherheit zu schätzen wissen.
    Das Du bei openSUSE mal zur Kommadozeile greifen mußt kommt eigentlich garnicht vor. Bei Ubuntu dagegen, ist die Kommandozeile ab und zu unumgänglich.

    KDE gibt es zwar auch für Ubuntu, leider ist die Integration sowie die Lokalisierung nicht so gut gelungen wie bei openSUSE.

    Außerdem kommt es noch darauf an ob Du evt. zukünftig auch beruflich mit Linux zu tun hast oder Dich beruflich fortbilden willst.
    Denn im Business Bereich spielen Debian basierte Distribution so gut wie keine Rolle. Dieser Makt wird fast ausschlielich von SUSE und Red Hat dominiert.
    Daher verschaffst Du Dir beim Einsatz von openSUSE auch in diesem Bereich einen Wissensvorsprung.

    Mein Tipp an Dich lautet daher eindeutig openSUSE.




    Robhob schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Jo was würdet ihr mir denn empfehlen?
    >
    > Hab bisher nur mit Windows (XP/Vista) gearbeitet
    > und hab jetzt durch den Firefox lust auf
    > OpenSource bekommen.
    >
    > Würd mir gern mal ein Linux als zweites OS
    > installieren natürlich sollte das ganze möglichst
    > einfach sein. Gibs irgendwo vielleicht noch eine
    > Möglichkeit herauszufinden inwieweit meine
    > Hardware kompatibel ist? Hab ein Notebook und da
    > ist die Hardware ja schon etwas kritischer
    >
    > Greetz Robhob


  10. Re: Suse oder Ubuntu?

    Autor: Ich&Du 20.06.08 - 16:24

    KeinFanboy schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ist doch blödsinn. Warum soll man das eine oder
    > das andere entfernen? Wegen ein paar mickrigen
    > Daten mehr? Die machen den Bock nicht fett. Und
    > die DEs kommen sich kein Stück ins Gehege. Die
    > Programme auch nicht. Das ist einfach blödsinnig
    > so etwas zu empfehlen.
    > Ich nutze Openbox mit Gnome und trotzdem Khex und
    > manchmal auch Konqueror. Überwiegend Thunar. Weil
    > ich das beste aus allen Welten benutzen will und
    > nicht nur dies oder nur das.
    >
    > Laß dir nix erzählen. Nimm was du willst. Teste,
    > probiere, stells auf den Kopf. Das ist dein PC.
    > Dein Reich. Alle anderen sind nur Fanboys.

    Alles klar. Danke fuer den wertvollen Input!

  11. Re: Weder noch!

    Autor: Ich&Du 20.06.08 - 16:26

    Flying Circus schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich&Du schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Debian gehoert auf den Server
    >
    > Stimmt. Und?
    >
    > > aber nicht auf den Desktop.
    >
    > Das ist Deine persönliche Meinung, die man nicht
    > teilen muß. Bei mir läuft es - ohne Probleme.
    >
    > > Das ist ja auch der einzige Grund, weshalb
    > (K)Ubuntu ueberhaupt
    > existiert
    >
    > (K)Ubuntu macht die Sache einfacher. Das ist aber
    > auch schon der ganze Unterschied.
    >
    > Debian funktioniert wunderbar auf dem Desktop.
    > Stable ist mir ein wenig zu veraltet, aber dafür
    > gibt es ja Testing oder Backports.


    Super, testing wo alle paar Tage die ganze Kacke in einem broken system endet? Ich glaube nicht, Tim!

  12. Re: Weder noch!

    Autor: root_tux_linux 21.06.08 - 23:50

    blaaaaa schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Flying Circus schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > root_tux_linux schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > Und? Danach kann er aber
    > jedes andere Auto
    > auch fahren.
    >
    > Falls er überhaupt losfährt *g*
    >
    > Wenn
    > man wirklich was über das System lernen will,
    >
    > sind das gute Alternativen, allerdings lobe
    > ich
    > mir auch mein Debian. Lerneffekt ähnlich
    > wie
    > gentoo, aber keine Kompilierungsorgien.
    >
    > Was meint ihr denn immer mit "System lernen"? Wenn
    > ihr schon so ankommt, dann werdet ihr auch mit
    > Gentoo nicht fit. Wenn man das System lernen will,
    > dann hackt man sich sein OS selber.
    >
    > Ne, sorry aber ich kann das mit dem System und
    > Gentoo echt nicht mehr hören. Im Jahr 2008 muss
    > man sich nicht mehr (zum Glück) durch eine total
    > übertrieben aufwendige Installation schlagen, um
    > dann keinen Mehrwert davon zu haben. Was hat man
    > denn davon, dass man jedes Paket selber
    > kompilieren muss und jedes Config-Datei selber
    > schreiben muss? Ausser, dass es Unmengen von Zeit
    > kostet, bringt es einem nichts. Ich weiß wovon ich
    > rede, weil ich das auch mal gemacht habe (und
    > anschließend wieder Ubuntu installiert habe).


    Na dann hast dus anscheinend nicht kapiert!

    Vorteile von Gentoo und anderen Source Distrubtionen

    1. Useflags nicht 1000 Pakete als Abhängigkeiten installieren die man eh nie braucht
    2. Portage! Meiner Meinung nach der beste "Paketmanager" neben Pacman den es gibt.
    3. Komplett auf deine HW und Bedürfnisse ausgerichtet.
    4. Enormer Lerneffekt.
    5. Extrem viel Software bei Gentoo.

    Klar muss man kompilieren schliesslich ist es ein "source" Distrubtion, wem das nicht passt soll sie nicht nutzen.
    Davon abgesehen in Zeiten von Multicore, ccache, distcc ist der Aufwand auch nicht wirklich schlimm.

    Ich weiss noch als ich Gentoo (mein erste LiveCD 1.4) mit nem 1,5Ghz kompiliert habe. :)

  13. Re: Suse oder Ubuntu?

    Autor: devarni 22.06.08 - 00:06

    Ubuntu hat neu diesen Wubi-Installer. Einfach CD unter Windows einlegen. Der installiert dann Ubuntu innerhalb des Dateisystems und bastelt eine Auswahl in das Bootmenü von Windows. Lässt sich umgekehrt dann auch einfach deinstallieren.

    Zum Testen ohne viele rumbasteln ist das sicherlich die einfachste Variante. Zumal Ubuntu momentan sowieso der Marktführer bei den Desktop-Distributionen ist. Ob nun gerechtfertigt oder nicht, will ich mal aussen vor lassen. Vorteil ist auf jedenfall das es eine breite Basis gibt, was gerade bei evtl. aufkommenden Fragen wichtig ist.
    Ein sehr gutes deutsches Forum gibt es auch.

    Robhob schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Jo was würdet ihr mir denn empfehlen?
    >
    > Hab bisher nur mit Windows (XP/Vista) gearbeitet
    > und hab jetzt durch den Firefox lust auf
    > OpenSource bekommen.
    >
    > Würd mir gern mal ein Linux als zweites OS
    > installieren natürlich sollte das ganze möglichst
    > einfach sein. Gibs irgendwo vielleicht noch eine
    > Möglichkeit herauszufinden inwieweit meine
    > Hardware kompatibel ist? Hab ein Notebook und da
    > ist die Hardware ja schon etwas kritischer
    >
    > Greetz Robhob


  14. Re: Weder noch!

    Autor: devarni 22.06.08 - 00:12

    Zumal Gentoo als ein schnell zu installierendes und mit wenig Aufwand einzurichtendes System gilt :)

    Man kann doch nicht wirklich jemandem der ein Linux testen will zu Gentoo raten. Hallo? Fehlt nur noch das jemand sagt, er solle sich ein LFS aufsetzen.

    Ach, Jungs...

    root_tux_linux schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Arch, Slackware oder Gentoo.
    >
    > Zwar aufwendiger aber super Lerneffekt!
    >
    >


  15. Re: Suse oder Ubuntu?

    Autor: Karen Bach 22.06.08 - 09:10

    Also ich will ein System das einfach sicher und stabil funktioniert. Das war die Evo von Novell Linux 10. Etwas altbacken aber für mich voll ok. leider muß man nach 6 Monaten bezahlen oder man kann irgendwann das User-Passwort nicht mehr erneuern und steht draussen nachdem es abgelaufen ist (ganz schlaue Bubis....) So fiel ich OpenSuse in die Hände. 10.3 tat`s prima, war ja ausgereift als ich einstieg. Aber dann ging's los mit den Macken so zum Jahreswechsel etwa. Jetzt hat sich letzten Endes für mich herausgestellt das Ursache die Bastelei zum Suse 11 die Ursache wohl war. Die haben da unter dem Deckmantel Online-Update Feldversuche gefahren. KDE wurde zur Bruchbude. Irgendwie kann man Suse garnicht darauf verzichten, trotz Gnome Auswahl. Habe jetzt 11 installiert über die Gnome Live CD. Wenn man dann zB. den Kaffeine Player sich nachinstalliert hat man über das Paket-Management ruckzuck so 170MB zusätzlichen Code auf der Platte und siehe da: KDE4 ist da in voller Pracht. Der letzte Dreck! Unglaublich was die da den Leuten unterschieben als solide Software. Tja was nix kostet kann auch nix taugen.... Na jedenfalls kann ich meine Passwörter und Links sichern, die persönlichen Daten sichern und dann auf was Anderes umsteigen. Bloß wie kriegt man die Festplatte wirklich sauber von dem Müll. Die sicherste Methode war für mich immer der Paragon Harddisk Manager. Bloß der erkennt seit der Suse 11 Installation die Festplatte des Laptops nicht mehr, na ja. Da muß man wohl wenn die Lust zu Gentoo und Co. nicht reicht ins Geld gehen und was Kommerzielles sich zulegen wie Red Hat. Oder vielleicht dieses Oracle Unbreakable Linux, kostet glaub ich nix.
    Fazit: Suse gibt sich gerade die Kugel. Was solls.

  16. Re: Suse oder Ubuntu?

    Autor: HawkBln 22.06.08 - 11:13

    In 10.3 konnte man nur dann einige der beschriebenen Probleme haben, wenn man die Repositorien des BuildService eingebunden hat. Diese gehören nunmal nicht zur offiziellen Version. In dieser Hinsicht selbst schuld, wenn man nicht weiß was man tut. Genausowenig wurde an der 10.3 die 11.0 ausprobiert. Diese fand sich ausschließlich im Factory-Zweig. Da hätte man diesen schon einbinden müssen. KDE4 musste man schon explizit als Repositorium angeben, sonst installiert sich da auch kein KDE4 von allein.

    Fakt ist, an 10.3 hätte es keine Probleme gegeben, wenn man ausschließlich die offiziellen Repositorien für 10.3 genutzt hätte. Das bedeutet, keine Experimente mit dem BuildService, der Ein-Klick-Installation, dem Factory-Zweig oder gar der KDE4-Umgebung. Man muss sich nicht über Probleme beklagen, die
    man selbst durch eigene Unwissenheit ausgelöst hat.

    ----------------------------------------------------
    > Also ich will ein System das einfach sicher und
    > stabil funktioniert. Das war die Evo von Novell
    > Linux 10. Etwas altbacken aber für mich voll ok.
    > leider muß man nach 6 Monaten bezahlen oder man
    > kann irgendwann das User-Passwort nicht mehr
    > erneuern und steht draussen nachdem es abgelaufen
    > ist (ganz schlaue Bubis....) So fiel ich OpenSuse
    > in die Hände. 10.3 tat`s prima, war ja ausgereift
    > als ich einstieg. Aber dann ging's los mit den
    > Macken so zum Jahreswechsel etwa. Jetzt hat sich
    > letzten Endes für mich herausgestellt das Ursache
    > die Bastelei zum Suse 11 die Ursache wohl war. Die
    > haben da unter dem Deckmantel Online-Update
    > Feldversuche gefahren. KDE wurde zur Bruchbude.
    > Irgendwie kann man Suse garnicht darauf
    > verzichten, trotz Gnome Auswahl. Habe jetzt 11
    > installiert über die Gnome Live CD. Wenn man dann
    > zB. den Kaffeine Player sich nachinstalliert hat
    > man über das Paket-Management ruckzuck so 170MB
    > zusätzlichen Code auf der Platte und siehe da:
    > KDE4 ist da in voller Pracht. Der letzte Dreck!
    > Unglaublich was die da den Leuten unterschieben
    > als solide Software. Tja was nix kostet kann auch
    > nix taugen.... Na jedenfalls kann ich meine
    > Passwörter und Links sichern, die persönlichen
    > Daten sichern und dann auf was Anderes umsteigen.
    > Bloß wie kriegt man die Festplatte wirklich sauber
    > von dem Müll. Die sicherste Methode war für mich
    > immer der Paragon Harddisk Manager. Bloß der
    > erkennt seit der Suse 11 Installation die
    > Festplatte des Laptops nicht mehr, na ja. Da muß
    > man wohl wenn die Lust zu Gentoo und Co. nicht
    > reicht ins Geld gehen und was Kommerzielles sich
    > zulegen wie Red Hat. Oder vielleicht dieses Oracle
    > Unbreakable Linux, kostet glaub ich nix.
    > Fazit: Suse gibt sich gerade die Kugel. Was solls.


  17. Re: Suse oder Ubuntu?

    Autor: kaotixx 13.07.08 - 13:02

    Karen Bach schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Also ich will ein System das einfach sicher und
    > stabil funktioniert. Das war die Evo von Novell
    > Linux 10. Etwas altbacken aber für mich voll ok.
    > leider muß man nach 6 Monaten bezahlen oder man
    > kann irgendwann das User-Passwort nicht mehr
    > erneuern und steht draussen nachdem es abgelaufen
    > ist (ganz schlaue Bubis....) So fiel ich OpenSuse
    > in die Hände. 10.3 tat`s prima, war ja ausgereift
    > als ich einstieg. Aber dann ging's los mit den
    > Macken so zum Jahreswechsel etwa. Jetzt hat sich
    > letzten Endes für mich herausgestellt das Ursache
    > die Bastelei zum Suse 11 die Ursache wohl war. Die
    > haben da unter dem Deckmantel Online-Update
    > Feldversuche gefahren. KDE wurde zur Bruchbude.
    > Irgendwie kann man Suse garnicht darauf
    > verzichten, trotz Gnome Auswahl. Habe jetzt 11
    > installiert über die Gnome Live CD. Wenn man dann
    > zB. den Kaffeine Player sich nachinstalliert hat
    > man über das Paket-Management ruckzuck so 170MB
    > zusätzlichen Code auf der Platte und siehe da:
    > KDE4 ist da in voller Pracht. Der letzte Dreck!
    > Unglaublich was die da den Leuten unterschieben
    > als solide Software. Tja was nix kostet kann auch
    > nix taugen.... Na jedenfalls kann ich meine
    > Passwörter und Links sichern, die persönlichen
    > Daten sichern und dann auf was Anderes umsteigen.
    > Bloß wie kriegt man die Festplatte wirklich sauber
    > von dem Müll. Die sicherste Methode war für mich
    > immer der Paragon Harddisk Manager. Bloß der
    > erkennt seit der Suse 11 Installation die
    > Festplatte des Laptops nicht mehr, na ja. Da muß
    > man wohl wenn die Lust zu Gentoo und Co. nicht
    > reicht ins Geld gehen und was Kommerzielles sich
    > zulegen wie Red Hat. Oder vielleicht dieses Oracle
    > Unbreakable Linux, kostet glaub ich nix.
    > Fazit: Suse gibt sich gerade die Kugel. Was solls.


    Ganz geau !!!! Ich beobacht SuSE seit Jahren. Nach der Übernahme durch Novel ging der Totalmurx los!!! Von Release zu Release wurd diese Missgeburt instabiler.Im Schnitt nach 4 Monaten haben sich die ltzten Releases selbst zerstört1Offenbar durch Murxprogrammierung.Inkompatible libs etc. Bösartige Fehlprogrammierung!
    Weg damit. IOch nutze jetz nach letztem Versuch mit SuSE 11.0 (Vollscheiss !) LINUX Mint 5.0.Das läuft absolut perfekt! kaotixx

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