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64-bit vs. 32-bit

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  1. Re: 64-bit vs. 32-bit

    Autor: Ich&Du 19.06.08 - 19:52

    :-) schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wer privat HDTV-Videos macht, wird sich über 128
    > Bit freuen.
    >
    > Ich&Du schrieb:
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    > > :-) schrieb:
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    > > Ich&Du
    > schrieb:
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    > >
    > Nochmals, 64bit
    > macht
    > auf einem
    > Desktop-System
    >
    > null-komma-null
    > Sinn (sofern
    > <4GB
    > RAM), sondern
    >
    > schafft nur Probleme.
    >
    > In wenigen
    > Jahren kommt das 128
    > Bit System.
    >
    > Mag
    > fuer einen Pentagon-Rechner Sinn machen.
    >
    >

    Na da ist mir 128bit sowas von egal, ich freue mich da eher auf gute GPGPU Programme. Das bringt einen echten Geschwindigkeitsvorteil und keinen marketingtechnischen Blabla

  2. Re: 64-bit vs. 32-bit

    Autor: :-) 19.06.08 - 20:00

    Aber vielleicht geht die Entwicklung auch zurück und wir haben bald wieder ein 8 Bit-System, dafür aber 128 CPUs.

    Ich&Du schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > :-) schrieb:
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    > > Wer privat HDTV-Videos macht, wird sich über
    > 128
    > Bit freuen.
    >
    > Ich&Du schrieb:
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    > > :-) schrieb:
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    > > Ich&Du
    >
    > schrieb:
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    > Nochmals,
    > 64bit
    > macht
    > auf einem
    >
    > Desktop-System
    >
    > null-komma-null
    > Sinn
    > (sofern
    > <4GB
    > RAM), sondern
    >
    > schafft nur Probleme.
    >
    > In
    > wenigen
    > Jahren kommt das 128
    > Bit System.
    >
    > Mag
    > fuer
    > einen Pentagon-Rechner Sinn machen.
    >
    > Na da ist mir 128bit sowas von egal, ich freue
    > mich da eher auf gute GPGPU Programme. Das bringt
    > einen echten Geschwindigkeitsvorteil und keinen
    > marketingtechnischen Blabla


  3. NEIN!

    Autor: root_tux_linux 19.06.08 - 20:02

    1. Das System wird fetter wegen 32 und 64 Libs.

    2. Gibts Probleme mit z.B. Flash, Java bzw darfst Wrapper einsetzen.

    3. Ist der RAM verbrauch doppel so hoch.

    4. Kannst du mit einem 32Bit Linux genau so gut 64GB RAM nutzen wie mit einem 64Bit Linux.

    5. Bis auf ein paar Berechnungsmethoden bringt es dir keinen Vorteil.

    Hatte lange Zeit ein 64Bit Gentoo bis es mir auf den Sack ging und ich mir ein wieder 32Bitter gebaut habe.

  4. Re: 64-bit vs. 32-bit

    Autor: Ich&Du 19.06.08 - 20:05

    :-) schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Aber vielleicht geht die Entwicklung auch zurück
    > und wir haben bald wieder ein 8 Bit-System, dafür
    > aber 128 CPUs.
    >
    > Ich&Du schrieb:
    > --------------------------------------------------
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    > > :-) schrieb:
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    > > Wer privat HDTV-Videos
    > macht, wird sich über
    > 128
    > Bit freuen.
    >
    > Ich&Du
    > schrieb:
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    > > :-)
    > schrieb:
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    > Ich&Du
    >
    > schrieb:
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    > Nochmals,
    > 64bit
    > macht
    > auf
    > einem
    >
    > Desktop-System
    >
    > null-komma-null
    > Sinn
    > (sofern
    >
    > <4GB
    > RAM), sondern
    >
    > schafft
    > nur Probleme.
    >
    > In
    >
    > wenigen
    > Jahren kommt das 128
    > Bit
    > System.
    >
    > Mag
    > fuer
    > einen Pentagon-Rechner Sinn
    > machen.
    >
    > Na
    > da ist mir 128bit sowas von egal, ich freue
    >
    > mich da eher auf gute GPGPU Programme. Das
    > bringt
    > einen echten Geschwindigkeitsvorteil
    > und keinen
    > marketingtechnischen Blabla
    >
    >


    Was haben die Cores mit der Adressierung zu tun?

  5. Re: NEIN!

    Autor: Ich&Du 19.06.08 - 20:06

    root_tux_linux schrieb:

    > 4. Kannst du mit einem 32Bit Linux genau so gut
    > 64GB RAM nutzen wie mit einem 64Bit Linux.

    Bin ja Deiner Meinung, aber den Punkt 4 musst mir bitte kurz erlaeutern.


  6. Re: NEIN!

    Autor: root_tux_linux 19.06.08 - 20:10

    Ich&Du schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > root_tux_linux schrieb:
    >
    > > 4. Kannst du mit einem 32Bit Linux genau so
    > gut
    > 64GB RAM nutzen wie mit einem 64Bit
    > Linux.
    >
    > Bin ja Deiner Meinung, aber den Punkt 4 musst mir
    > bitte kurz erlaeutern.
    >
    >

    Was gibts da zu erläutern?

    Der Kernel muss nur 64GB Ram Support aktiviert haben, dann kannst du mit 32Bit auch problemlos 64GB RAM also genau wie bei 64Bit Version nutzen.


    gentoo ~ # uname -a
    Linux gentoo 2.6.25-gentoo-r5 #1 SMP Wed Jun 18 02:41:14 CEST 2008 i686 AMD Athlon(tm) 64 X2 Dual Core Processor 6000+ AuthenticAMD GNU/Linux
    gentoo ~ #

    gentoo ~ # cat /boot/config | grep X86_32
    CONFIG_X86_32=y
    gentoo ~ #

    gentoo ~ # cat /boot/config | grep HIGHMEM64
    CONFIG_HIGHMEM64G=y
    gentoo ~ #

    gentoo ~ # free -m
    total used free shared buffers cached
    Mem: 4053 3925 128 0 265 3067
    -/+ buffers/cache: 592 3461
    Swap: 1956 0 1955
    gentoo ~ #

  7. Re: 64-bit vs. 32-bit

    Autor: Nicht Mein Name 19.06.08 - 20:10

    > Nunja, die 64Bit Architektur besteht nicht nur aus
    > einer Adressiererweiterung, auch wenn sie der
    > breiten Masse so dargestellt wird. Es gibt also
    > durchaus mehr Vorteile als nur mehr Adressierbarer
    > Speicher. Jedoch erst mit Software die für 64Bit
    > geschrieben wurde, wo momentan der knackpunkt ist.

    Ubuntu, Open-Source? Klingelt es? Dass sich 64-bit unter Windows kaum lohnt, liegt nunmal daran, dass die Benutzer dort hauptsächlich closed-source Software einsetzen, die der Hersteller zum einen erstmal neu übersetzen müsste, dass aber zum anderen in aller Regel nicht kann, weil gerade unter Windows "32-bit" in Stein gemeißelt ist und die Anwendungs-Software entsprechend unportabel geschrieben wurde.


  8. Auszug aus HELP.

    Autor: root_tux_linux 19.06.08 - 20:13

    │ CONFIG_HIGHMEM64G: │
    │ │
    │ Select this if you have a 32-bit processor and more than 4 │
    │ gigabytes of physical RAM. │
    │ │
    │ Symbol: HIGHMEM64G [=y] │
    │ Prompt: 64GB │
    │ Defined at arch/x86/Kconfig:773 │
    │ Depends on: <choice> && !M386 && !M486 │
    │ Location: │
    │ -> Processor type and features │
    │ -> High Memory Support (<choice> [=y]) │
    │ Selects: X86_PAE

  9. Re: 64-bit vs. 32-bit

    Autor: Doch Isso 19.06.08 - 20:18

    > 4GB hab ich tatsächlich noch nicht. Es ging mir
    > auch mehr darum ob die Software schon für 64-bit
    > geschrieben wurde...aber ich denke da werde ich
    > erstmal mit 32-bit Linux rumtesten.

    Auf Unix-Systemen entwickelt man schon seit Jahrzehnten Software so, dass sie ohne weiteren Aufwand auf beliebiegen 32-bit wie auf 64-bit Architekturen läuft. Alpha und Ultra-Sparc gab es schon mit 64-bit, als für AMD64 noch nicht einmal Pläne existierten.

    Ausnahmen gibt es überall. Wenn Software durch mehr als kleine Patzer auffällt, sollte man sie entsorgen. Solche Portabilitätsprobleme sind in der Regel nur die Spitze des Eisberges und lassen auf sehr miese Codequalität schließen. Leider gibt es gerade durch Windows-zu-Linux-Wechsler doch einige Frickler, die ihr ganzes Wissen aus Programmieren mit einem x86-Assembler erworben und seit dem nichts dazugelernt haben.

  10. Re: 64-bit vs. 32-bit

    Autor: :-) 19.06.08 - 20:22

    Ich&Du schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > :-) schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Aber vielleicht geht die Entwicklung auch
    > zurück
    > und wir haben bald wieder ein 8
    > Bit-System, dafür
    > aber 128 CPUs.
    >
    > Ich&Du schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > :-) schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > Wer privat
    > HDTV-Videos
    > macht, wird sich über
    >
    > 128
    > Bit freuen.
    >
    > Ich&Du
    > schrieb:
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    >
    > -----
    > > :-)
    >
    > schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
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    > >
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    > Ich&Du
    >
    > schrieb:
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    > --------------------------------------------------
    >
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    >
    > >
    >
    > Nochmals,
    > 64bit
    >
    > macht
    > auf
    > einem
    >
    > Desktop-System
    >
    > null-komma-null
    >
    > Sinn
    > (sofern
    >
    > <4GB
    > RAM),
    > sondern
    >
    > schafft
    > nur
    > Probleme.
    >
    > In
    >
    > wenigen
    > Jahren kommt das 128
    > Bit
    >
    > System.
    >
    > Mag
    > fuer
    > einen
    > Pentagon-Rechner Sinn
    > machen.
    >
    > Na
    > da ist mir 128bit
    > sowas von egal, ich freue
    >
    > mich da eher
    > auf gute GPGPU Programme. Das
    > bringt
    >
    > einen echten Geschwindigkeitsvorteil
    > und
    > keinen
    > marketingtechnischen Blabla
    >
    > Was haben die Cores mit der Adressierung zu tun?
    >
    >


    Was hat ein 64 Bit-System mit 64 Bit Wortbreite zu tun? Doch wohl so ziemlich alles, denn immerhin lassen sich 8 Byte mit einem einzigen Takt verarbeiten.

    Eine 64 Bit Adresse kommt darin sicher nicht vor. Dein Rechner würde es zu Lebzeiten nicht schaffen, alle Adressen durchzuzählen.


  11. Re: NEIN!

    Autor: Finch 19.06.08 - 20:26

    root_tux_linux schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > 1. Das System wird fetter wegen 32 und 64 Libs.

    Ja, aber das ist wirklich zu vernachlässigen.
    Wer sich für 64 bit interessiert stört sich nicht an ein paar MB mehr auf der Festplatte. Es geht ja nicht um ein embedded System oder sowas.
    Oder meinst Du im Speicher? Na gut, da spielt es eine Rolle, aber wir sind uns glaube ich einig, daß 64 bit nur auf Systemen mit viel Speicher sinnvoll ist.

    > 2. Gibts Probleme mit z.B. Flash, Java bzw darfst
    > Wrapper einsetzen.

    Yep. Allerdings hatte ich mit Java 64 bit unter Ubuntu 7.04 und 7.10 keinerlei Probleme. Unter 8.04 leider schon. *seufz*
    Also "im Prinzip" ist es aber kein Problem, ein "offizielles (Sun) 64-bit Java" zu bekommen. Hoffe, daß das Problem bald mal gelöst wird...

    > 3. Ist der RAM verbrauch doppel so hoch.

    Sorry, aber das ist ja mal totaler Quatsch.
    Ja, der RAM-Verbrauch ist höher, aber doppelt so hoch ist die theoretische Obergrenze, von der die Wirklichkeit weit weit entfernt ist.

    > 4. Kannst du mit einem 32Bit Linux genau so gut
    > 64GB RAM nutzen wie mit einem 64Bit Linux.

    Na ja - das "genau so gut" stelle ich auch mal in Frage. Ich weiß, daß es geht, aber kann mir vorstellen, daß das auch zu Problemen führt.
    Unter Windows hatte man mit PAE jedenfalls eine Menge Ärger.
    Nicht immer, aber (zu) oft.


    > 5. Bis auf ein paar Berechnungsmethoden bringt es
    > dir keinen Vorteil.

    Na ja - es bringt genau dann einen großen Vorteil, wenn man mehr als 4 GB RAM hat.

    Übrigens bringt es m.W. auch dann einen großen Vorteil, wenn man viel mit Virtualisierung arbeitet, weil die Virtualisierungsfunktionen der CPUs m.W. nur im 64-bit Modus aktiv sind... (da würd' ich kein Geld drauf wetten, aber es ist glaube ich so).


    > Hatte lange Zeit ein 64Bit Gentoo bis es mir auf
    > den Sack ging und ich mir ein wieder 32Bitter
    > gebaut habe.

    Ich hab' 6 GB RAM und mir geht's auf den Sack, daß ich die unter Windows nicht nutzen kann! Bei Preisen von 60 Euro für 4 GB RAM gibt es eigentlich keinen vernünftigen Grund mehr, sich auf ~3 GB zu beschränken (*wenn* man es denn nutzt, was ich aber tue...). Selbst als Ramdisk oder Cache ist es noch nützlich...

  12. Re: 64-bit vs. 32-bit

    Autor: Ich&Du 19.06.08 - 20:29

    :-) schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich&Du schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > :-) schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > Aber vielleicht geht die
    > Entwicklung auch
    > zurück
    > und wir haben
    > bald wieder ein 8
    > Bit-System, dafür
    > aber
    > 128 CPUs.
    >
    > Ich&Du
    > schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > :-)
    > schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > Wer privat
    >
    > HDTV-Videos
    > macht, wird sich über
    >
    > 128
    > Bit freuen.
    >
    > Ich&Du
    >
    > schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > >
    > :-)
    >
    > schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    >
    > >
    >
    > Ich&Du
    >
    > schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    >
    > >
    >
    > Nochmals,
    >
    > 64bit
    >
    > macht
    > auf
    >
    > einem
    >
    > Desktop-System
    >
    > null-komma-null
    >
    > Sinn
    >
    > (sofern
    >
    > <4GB
    > RAM),
    >
    > sondern
    >
    > schafft
    > nur
    >
    > Probleme.
    >
    > In
    >
    > wenigen
    > Jahren kommt das 128
    >
    > Bit
    >
    > System.
    >
    > Mag
    > fuer
    >
    > einen
    > Pentagon-Rechner Sinn
    >
    > machen.
    >
    > Na
    > da ist mir 128bit
    > sowas von egal, ich
    > freue
    >
    > mich da eher
    > auf gute GPGPU
    > Programme. Das
    > bringt
    >
    > einen echten
    > Geschwindigkeitsvorteil
    > und
    > keinen
    >
    > marketingtechnischen Blabla
    >
    > Was haben die Cores mit der
    > Adressierung zu tun?
    >
    > Was hat ein 64 Bit-System mit 64 Bit Wortbreite zu
    > tun? Doch wohl so ziemlich alles, denn immerhin
    > lassen sich 8 Byte mit einem einzigen Takt
    > verarbeiten.
    >
    > Eine 64 Bit Adresse kommt darin sicher nicht vor.
    > Dein Rechner würde es zu Lebzeiten nicht schaffen,
    > alle Adressen durchzuzählen.
    >
    >

    So ein Unfug. Troll weiter.

  13. Re: NEIN!

    Autor: Ich&Du 19.06.08 - 20:33

    Finch schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > root_tux_linux schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > 1. Das System wird fetter wegen 32 und 64
    > Libs.
    >
    > Ja, aber das ist wirklich zu vernachlässigen.
    > Wer sich für 64 bit interessiert stört sich nicht
    > an ein paar MB mehr auf der Festplatte. Es geht ja
    > nicht um ein embedded System oder sowas.
    > Oder meinst Du im Speicher? Na gut, da spielt es
    > eine Rolle, aber wir sind uns glaube ich einig,
    > daß 64 bit nur auf Systemen mit viel Speicher
    > sinnvoll ist.
    >
    > > 2. Gibts Probleme mit z.B. Flash, Java bzw
    > darfst
    > Wrapper einsetzen.
    >
    > Yep. Allerdings hatte ich mit Java 64 bit unter
    > Ubuntu 7.04 und 7.10 keinerlei Probleme. Unter
    > 8.04 leider schon. *seufz*
    > Also "im Prinzip" ist es aber kein Problem, ein
    > "offizielles (Sun) 64-bit Java" zu bekommen.
    > Hoffe, daß das Problem bald mal gelöst wird...
    >
    > > 3. Ist der RAM verbrauch doppel so hoch.
    >
    > Sorry, aber das ist ja mal totaler Quatsch.
    > Ja, der RAM-Verbrauch ist höher, aber doppelt so
    > hoch ist die theoretische Obergrenze, von der die
    > Wirklichkeit weit weit entfernt ist.
    >
    > > 4. Kannst du mit einem 32Bit Linux genau so
    > gut
    > 64GB RAM nutzen wie mit einem 64Bit
    > Linux.
    >
    > Na ja - das "genau so gut" stelle ich auch mal in
    > Frage. Ich weiß, daß es geht, aber kann mir
    > vorstellen, daß das auch zu Problemen führt.
    > Unter Windows hatte man mit PAE jedenfalls eine
    > Menge Ärger.
    > Nicht immer, aber (zu) oft.
    >
    > > 5. Bis auf ein paar Berechnungsmethoden
    > bringt es
    > dir keinen Vorteil.
    >
    > Na ja - es bringt genau dann einen großen Vorteil,
    > wenn man mehr als 4 GB RAM hat.
    >
    > Übrigens bringt es m.W. auch dann einen großen
    > Vorteil, wenn man viel mit Virtualisierung
    > arbeitet, weil die Virtualisierungsfunktionen der
    > CPUs m.W. nur im 64-bit Modus aktiv sind... (da
    > würd' ich kein Geld drauf wetten, aber es ist
    > glaube ich so).
    >
    > > Hatte lange Zeit ein 64Bit Gentoo bis es mir
    > auf
    > den Sack ging und ich mir ein wieder
    > 32Bitter
    > gebaut habe.
    >
    > Ich hab' 6 GB RAM und mir geht's auf den Sack, daß
    > ich die unter Windows nicht nutzen kann! Bei
    > Preisen von 60 Euro für 4 GB RAM gibt es
    > eigentlich keinen vernünftigen Grund mehr, sich
    > auf ~3 GB zu beschränken (*wenn* man es denn
    > nutzt, was ich aber tue...). Selbst als Ramdisk
    > oder Cache ist es noch nützlich...
    >
    >

    Sag 'mal, aus reiner Neugier, was machst Du mit soviel RAM (ich stell das nicht in Frage, will nur wissen was du machst)?

  14. Re: Auszug aus HELP.

    Autor: Ich&Du 19.06.08 - 20:33

    root_tux_linux schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > │ CONFIG_HIGHMEM64G:
    >
    > │
    > │
    >
    > │
    > │ Select this if you have a 32-bit
    > processor and more than 4
    >
    > │
    > │ gigabytes of physical RAM.
    >
    > │
    > │
    >
    > │
    > │ Symbol: HIGHMEM64G [=y]
    >
    > │
    > │ Prompt: 64GB
    >
    > │
    > │ Defined at arch/x86/Kconfig:773
    >
    > │
    > │ Depends on: <choice> &&
    > !M386 && !M486
    >
    > │
    > │ Location:
    >
    > │
    > │ -> Processor type and features
    >
    > │
    > │ -> High Memory Support
    > (<choice> [=y])
    >
    > │
    > │ Selects: X86_PAE


    Danke!

  15. Re: 64-bit vs. 32-bit

    Autor: :-) 19.06.08 - 20:38

    Ich&Du schrieb:
    -------------------------------------------------------
    >
    > Eine 64 Bit Adresse kommt darin sicher
    > nicht vor.
    > Dein Rechner würde es zu Lebzeiten
    > nicht schaffen,
    > alle Adressen durchzuzählen.
    >
    > So ein Unfug. Troll weiter.


    Dann schließ doch mal einen 1 GHz Takt an einen 64 Bit Zähler an. Dein Leben ist nicht lang genug, um einen Overflow zu erleben :-)


  16. Re: NEIN!

    Autor: root_tux_linux 19.06.08 - 20:38

    Finch schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > root_tux_linux schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > 1. Das System wird fetter wegen 32 und 64
    > Libs.
    >
    > Ja, aber das ist wirklich zu vernachlässigen.
    > Wer sich für 64 bit interessiert stört sich nicht
    > an ein paar MB mehr auf der Festplatte. Es geht ja
    > nicht um ein embedded System oder sowas.
    > Oder meinst Du im Speicher? Na gut, da spielt es
    > eine Rolle, aber wir sind uns glaube ich einig,
    > daß 64 bit nur auf Systemen mit viel Speicher
    > sinnvoll ist.

    Ja mein die Platte.

    Trotzdem nervig wenn man libs quasi doppelt installiert hat.

    > > 2. Gibts Probleme mit z.B. Flash, Java bzw
    > darfst
    > Wrapper einsetzen.
    >
    > Yep. Allerdings hatte ich mit Java 64 bit unter
    > Ubuntu 7.04 und 7.10 keinerlei Probleme. Unter
    > 8.04 leider schon. *seufz*
    > Also "im Prinzip" ist es aber kein Problem, ein
    > "offizielles (Sun) 64-bit Java" zu bekommen.
    > Hoffe, daß das Problem bald mal gelöst wird...

    Naja, Java ist ja ned das einzige Problem.
    Flash braucht einen Wrapper.

    z.B.

    Hat man einen 32Bit Firefox weil man keinen Wrapper für Flash will funzt das 64Bit MPlayerplug-in nicht.

    Wenn man ein 64Bit Firefox hat, funzt zwar das MPlayerplug-in aber Flash braucht nen Wrapper.

    Klar kann man jetzt entweder auf MPlayerplug-in scheissen oder ein 32Bit und 64Bit FF installieren.

    Usw usf.


    > > 3. Ist der RAM verbrauch doppel so hoch.
    >
    > Sorry, aber das ist ja mal totaler Quatsch.
    > Ja, der RAM-Verbrauch ist höher, aber doppelt so
    > hoch ist die theoretische Obergrenze, von der die
    > Wirklichkeit weit weit entfernt ist.

    Echt?
    Als 32Bit hab ich ca 400MB Durchschnittlich.
    Als 64Bit hatte ich ca 700MB Durchschnittlich!

    > > 4. Kannst du mit einem 32Bit Linux genau so
    > gut
    > 64GB RAM nutzen wie mit einem 64Bit
    > Linux.
    >
    > Na ja - das "genau so gut" stelle ich auch mal in
    > Frage. Ich weiß, daß es geht, aber kann mir
    > vorstellen, daß das auch zu Problemen führt.
    > Unter Windows hatte man mit PAE jedenfalls eine
    > Menge Ärger.
    > Nicht immer, aber (zu) oft.

    Ich hab zwar nur 4GB aber hatte bisher noch nie Probleme, hab auch nie was von gehört das es da Probleme gibt.

    Mit 64Bit kann man zwar weitaus mehr RAM nutzen aber welcher Home-User nutzt schon über 64GB? ^^

    >
    > > 5. Bis auf ein paar Berechnungsmethoden
    > bringt es
    > dir keinen Vorteil.
    >
    > Na ja - es bringt genau dann einen großen Vorteil,
    > wenn man mehr als 4 GB RAM hat.

    PAE? Schon vergessen? 64GB.

    > Übrigens bringt es m.W. auch dann einen großen
    > Vorteil, wenn man viel mit Virtualisierung
    > arbeitet, weil die Virtualisierungsfunktionen der
    > CPUs m.W. nur im 64-bit Modus aktiv sind... (da
    > würd' ich kein Geld drauf wetten, aber es ist
    > glaube ich so).

    Das braucht ein Home-User ja. ^^

    > > Hatte lange Zeit ein 64Bit Gentoo bis es mir
    > auf
    > den Sack ging und ich mir ein wieder
    > 32Bitter
    > gebaut habe.
    >
    > Ich hab' 6 GB RAM und mir geht's auf den Sack, daß
    > ich die unter Windows nicht nutzen kann! Bei
    > Preisen von 60 Euro für 4 GB RAM gibt es
    > eigentlich keinen vernünftigen Grund mehr, sich
    > auf ~3 GB zu beschränken (*wenn* man es denn
    > nutzt, was ich aber tue...). Selbst als Ramdisk
    > oder Cache ist es noch nützlich...
    >

    Ja, das nervt mich u.a. auch. Zum glück zock ich kaum mit Windows da das meiste mit Wine geht.

  17. Re: NEIN!

    Autor: Finch 19.06.08 - 22:58

    root_tux_linux schrieb:
    > > 1. Das System wird fetter wegen 32 und 64 Libs.
    >
    > Ja mein die Platte.
    >
    > Trotzdem nervig wenn man libs quasi doppelt
    > installiert hat.

    Also ich versuch auch mein System "sauber" zu halten, aber doppelte Libs auf der Platte stören mich da wirklich nicht.


    > Naja, Java ist ja ned das einzige Problem.
    > Flash braucht einen Wrapper.

    Keine Frage: Die Browser-Plugins sind nervig.
    Ich hab' mich auf meinem 64-bit Ubuntu noch nicht um Flash gekümmert, weil ich immer eine Weile drauf verzichten kann und noch nicht 100% unter Linux arbeite...

    Bzgl. Java sprechen wir wahrscheinlich von unterschiedlichen Sachen - Du meinst das Browser-Plugin?!
    Ich sprach eigentlich von der VM, um Java-Programme auszuführen...
    Keine Frage: Die Browser-Plugins sind nervig.
    :-)

    > > > 3. Ist der RAM verbrauch doppel so
    > hoch.
    >
    > Als 32Bit hab ich ca 400MB Durchschnittlich.
    > Als 64Bit hatte ich ca 700MB Durchschnittlich!

    Hmm... also erstens ist der Effekt bei Programmdateien wesentlich stärker als bei "Daten" (zum Beispiel sind MPEG-Dateien und auch Strings in 64-Bit gar nicht größer). Deshalb hat man den "Basiseffekt", daß das System zwar wesentlich mehr Speicher braucht, die Benutzerdaten aber nicht...
    Zweitens kann's natürlich gut sein, daß in der 64-Bit Version eine ganze Reihe 32-bit Libs geladen waren. Das trägt natürlich zum Mehrverbrauch bei, aber "fix" z.B. 100 MB mehr, nicht immer proportional...
    (drittens: ich nehme an, daß Du Caches abgezogen hast? Trotzdem ist nicht ganz sicher, daß das Speichermanagement aller Anwendungen gleich ist. Manche nehme auch einen bestimmten Anteil am installierten "sichtbaren" Speicher - der ist schon bei 4 GB wahrscheinlich mit 64-bit höher als mit 32...)

    > > > 4. Kannst du mit einem 32Bit Linux genau
    > > > so gut 64GB RAM nutzen wie mit einem 64Bit Linux.
    >
    > > Na ja - das "genau so gut" stelle ich auch mal in
    > > Frage. ... mit PAE jedenfalls eine Menge
    > > Ärger.

    > Mit 64Bit kann man zwar weitaus mehr RAM nutzen
    > aber welcher Home-User nutzt schon über 64GB? ^^

    Na ja - über 64 GB dauert noch ein paar Jahre :-D
    Aber ich spreche halt erstmal von 4 GB - und außerdem sind Foren wie Golem und Heise nicht von "typischen Homeusern" bevölkert :-)

    > > > 5. Bis auf ein paar Berechnungsmethoden
    > > Na ja - es bringt genau dann
    > > einen großen Vorteil,
    > > wenn man mehr als 4 GB RAM hat.
    >
    > PAE? Schon vergessen? 64GB.

    Ja, wie gesagt: PAE ist unter Windows keine sinnvolle Alternative.
    Kann sein, daß das unter Linux anders ist, muß mich da mal schlaumachen...

    > > Übrigens bringt es m.W. auch dann einen
    > > großen Vorteil, wenn man viel mit
    > > Virtualisierung arbeitet

    > Das braucht ein Home-User ja. ^^

    1) Noch nicht gehört? Virtualisierung ist auf dem Weg in den Massenmarkt. Schon die "Rechner von der Stange" haben genug Leistung, die Virtualisierungsprodukte gibt's kostenlos (sogar die "narrensicheren" wie VMWare Player und VMWare Server). Außerdem sprechen wir hier von Linux, da wird eine VM für Windows oder für eine andere Distro nicht soooo ungewöhnlich sein.
    2) Wie gesagt laufen hier nicht überwiegend "typische Home-User" rum... :-)
    3) Ich hab' ja nicht gesagt, daß das jeder braucht, sondern daß diejenigen, die es brauchen, Vorteile von 64 bit haben! Das ist ein großer Unterschied! Ich nutze inzwischen ziemlich viel(e) VMs...


    > > Ich hab' 6 GB RAM und mir geht's auf den Sack,
    > > daß ich die unter Windows nicht nutzen kann!
    >
    > Ja, das nervt mich u.a. auch. Zum glück zock ich
    > kaum mit Windows da das meiste mit Wine geht.

    Das was ich unter Windows mache geht großteils nicht mit Wine. Zum Teil geht's in einer VM, zum Teil ist das auch problematisch (Hardwarezugriff - USB geht theoretisch problemlos, praktisch aber nicht...)

    Also ich glaub das mit den 64-bit muß jeder für sich selbst entscheiden. Für die "meisten Leute" ist es im Moment noch nicht sinnvoll, aber die "meisten Leute" fragen auch nicht danach.
    Diejenigen die fragen, haben meist einen Grund dafür und für einige davon ist es eben auch sinnvoll...

  18. Re: NEIN!

    Autor: Finch 19.06.08 - 23:11

    > Sag 'mal, aus reiner Neugier, was machst Du mit
    > 6 GB RAM (ich stell das nicht in Frage, will nur
    > wissen was du machst)?

    1) Zukunftssicherheit: Also ganz ehrlich *brauche* ich natürlich keine 6 GB. Aber ich hatte vorher 2 und das war oft genug zu wenig (da wird Dich jetzt auch interessieren warum *g* - also s.u.). Also wollte ich aufrüsten. Da mein MB "nur" 4 Slots hat, würde es nach der Aufrüstung "voll" sein. Bei den Preisen letztes Jahr (leider nicht dieses *argh*) wollte ich es halt "richtig" machen und mich nicht für die Zukunft einschränken. Ich muß da zum Glück nicht auf 50 Euro achten, andere geben das 10-fache für ihre Grafikkarte aus... (ich dagegen nutze onboard-Grafik...). Außerdem wird's mein Computer noch ne ganze Weile tun, da lohnt sich die Aufrüstung noch.

    2) Spaß: Bei der Aufrüstung auf 6 GB statt 4 GB hatte ich ein kleines Experiment im Hinterkopf, zu dem ich leider immer noch nicht gekommen bin: Ich will ein fast komplettes Linux-System beim Boot in den Speicher laden und von dort aus laufen lassen :-). Das Projekt liegt im Moment auf Eis, aber ich weiß "im Prinzip" wie ich es anstellen könnte. Mal schauen.

    Also deshalb 6 GB statt 4 GB.
    So - und warum haben eigentlich 2 GB nicht gereicht?

    3) Anwendungen: Ich mache mit meinem Computer "fast alles". Er ist mein Videorekorder, mein "Mediacenter" (ist digital an meinen Verstärker angeschlossen, der wiederum eine Ethernet-Schnittstelle (!) hat und sich auch vom Computer aus steuern läßt) und mein Anrufbeantworter/Faxgerät. Außerdem läuft eine elektronische Fernsehzeitschrift, die leider etwas speicherhungrig ist.
    Dazu laufen einige Dienste, damit ich auch Remote jederzeit zugreifen kann (SSH, OpenVPN) und eine ganze Reihe Sachen als "privates Hosting": Ein Apache mit Subversion und Trac, dazu meistens zwei Java-Application-Server (Tomcat). Darauf laufen selbstentwickelte Anwendungen, die eine ganze Menge für mich erledigen (das würde hier wohl zu weit gehen) und im Hintergrund eine Datenbank ("nur" MySQL, aber Speicher braucht's auch...). Entwickelt übrigens in Eclipse, das auch gerne ein paar Hundert MB Speicher hat und natürlich laufen soll, ohne daß ich dafür irgend was anderes beenden muß :-D
    Na ja und Firefox ist auch nicht gerade genügsam *grrrrrrr*. Klar kann ich den dauernd neu starten - will aber nicht. Wenn ich diesen Ärger für 50 Euro los bin, dann nehm ich halt lieber etwas mehr Speicher :-)
    Und nicht zu vergessen: Ich benutze tatsächlich mehrere Virtual-Machines. Linux ausprobieren und evtl. mal "fragwürdige" Software zum Ausprobieren abschotten... Da kann man eigentlich gar nicht genug Speicher haben...

    Überzeugt? :-)))

  19. Re: 64-bit vs. 32-bit

    Autor: hb 19.06.08 - 23:34

    Nicht Mein Name schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ubuntu, Open-Source? Klingelt es?

    Und dann? Natürlich kannst du zum Selbstzweck entsprechend portabel geschriebene Software für 64bit Systeme übersetzen. Nur bringt das halt herzlich wenig, wie bereits mehrfach hier im Thread dargelegt wurde.

  20. Re: 64-bit vs. 32-bit

    Autor: :-) 19.06.08 - 23:47

    Ich&Du schrieb:
    -------------------------------------------------------

    >
    > Nochmals, 64bit macht auf einem Desktop-System
    > null-komma-null Sinn (sofern <4GB RAM), sondern
    > schafft nur Probleme. Weshalb sollte ich mir
    > diesen Unfug dann antun? Weil es hipp ist? Dass
    > 'normale' Programme kaum in 64bit angeboten werden
    > und wenn dann nur als reine re-kompilierung hat
    > seinen guten Grund, es bringt einfach nix.


    Die Argumente hatten wir schon als die Daten von 16 Bit Wortbreite auf 32 Bit umgestellt wurden.

    Es ist doch klar, dass 32 Bit Software auf einem 64 Bit System keinen Sinn machen.


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