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64-bit vs. 32-bit

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  1. Versteh ich das richtig?

    Autor: root_tux_linux 20.06.08 - 15:16

    Finch schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Sag 'mal, aus reiner Neugier, was machst Du
    > mit
    > 6 GB RAM (ich stell das nicht in Frage,
    > will nur
    > wissen was du machst)?
    >
    > 1) Zukunftssicherheit: Also ganz ehrlich *brauche*
    > ich natürlich keine 6 GB. Aber ich hatte vorher 2
    > und das war oft genug zu wenig (da wird Dich jetzt
    > auch interessieren warum *g* - also s.u.). Also
    > wollte ich aufrüsten. Da mein MB "nur" 4 Slots
    > hat, würde es nach der Aufrüstung "voll" sein. Bei
    > den Preisen letztes Jahr (leider nicht dieses
    > *argh*) wollte ich es halt "richtig" machen und
    > mich nicht für die Zukunft einschränken. Ich muß
    > da zum Glück nicht auf 50 Euro achten, andere
    > geben das 10-fache für ihre Grafikkarte aus...
    > (ich dagegen nutze onboard-Grafik...). Außerdem
    > wird's mein Computer noch ne ganze Weile tun, da
    > lohnt sich die Aufrüstung noch.
    >
    > 2) Spaß: Bei der Aufrüstung auf 6 GB statt 4 GB
    > hatte ich ein kleines Experiment im Hinterkopf, zu
    > dem ich leider immer noch nicht gekommen bin: Ich
    > will ein fast komplettes Linux-System beim Boot in
    > den Speicher laden und von dort aus laufen lassen
    > :-). Das Projekt liegt im Moment auf Eis, aber ich
    > weiß "im Prinzip" wie ich es anstellen könnte. Mal
    > schauen.
    >
    > Also deshalb 6 GB statt 4 GB.
    > So - und warum haben eigentlich 2 GB nicht
    > gereicht?
    >
    > 3) Anwendungen: Ich mache mit meinem Computer
    > "fast alles". Er ist mein Videorekorder, mein
    > "Mediacenter" (ist digital an meinen Verstärker
    > angeschlossen, der wiederum eine
    > Ethernet-Schnittstelle (!) hat und sich auch vom
    > Computer aus steuern läßt) und mein
    > Anrufbeantworter/Faxgerät. Außerdem läuft eine
    > elektronische Fernsehzeitschrift, die leider etwas
    > speicherhungrig ist.
    > Dazu laufen einige Dienste, damit ich auch Remote
    > jederzeit zugreifen kann (SSH, OpenVPN) und eine
    > ganze Reihe Sachen als "privates Hosting": Ein
    > Apache mit Subversion und Trac, dazu meistens zwei
    > Java-Application-Server (Tomcat). Darauf laufen
    > selbstentwickelte Anwendungen, die eine ganze
    > Menge für mich erledigen (das würde hier wohl zu
    > weit gehen) und im Hintergrund eine Datenbank
    > ("nur" MySQL, aber Speicher braucht's auch...).
    > Entwickelt übrigens in Eclipse, das auch gerne ein
    > paar Hundert MB Speicher hat und natürlich laufen
    > soll, ohne daß ich dafür irgend was anderes
    > beenden muß :-D
    > Na ja und Firefox ist auch nicht gerade genügsam
    > *grrrrrrr*. Klar kann ich den dauernd neu starten
    > - will aber nicht. Wenn ich diesen Ärger für 50
    > Euro los bin, dann nehm ich halt lieber etwas mehr
    > Speicher :-)
    > Und nicht zu vergessen: Ich benutze tatsächlich
    > mehrere Virtual-Machines. Linux ausprobieren und
    > evtl. mal "fragwürdige" Software zum Ausprobieren
    > abschotten... Da kann man eigentlich gar nicht
    > genug Speicher haben...
    >
    > Überzeugt? :-)))


    Dein HTPC ist zugleich dein Desktop und der wiederum dein Server?

    Falls irgendjemand mal, irgendwie auf deine Kiste gelangt hat er dann deine ganzen privaten Daten?

    Naja, sicher find ich das nicht gerade.

    Für HTPC hab ich einen Sempron 2500+, 1GB Ram, Nvidia 6800 und Arch Linux (Da ich dort nicht compilieren will).

    Für Desktop einen Athlon X2 6000+, 4GB Ram, Nvidia 8600GTS und Gentoo Linux.

    Wobei ich sagen muss das Blender zumindest bei Fluidsimulation und Softbodies die Kiste extrem ins Schwitzen bring. Wobei, wenn Blender endlich Threads auch fürs berechnen der "Simulationen" einsetzen würde, würde das ganze auch schneller gehen. Jedoch Fluidsimulation braucht bei einer Auflösung von >=300 massig RAM. Bei einer Auflösung von 512 sogar über 12GB Ram. Jedoch missbrauch ich dafür mein RAID-0. :)

    Fürs zocken, Videoschnitt (kdenlive) usw usf. reicht die Kiste allemal.

  2. Re: 64 Bit bei SUSE relativ problemlos

    Autor: 1234 20.06.08 - 15:20

    64 Bitter schrieb:
    > Lohnt es sich, bzw. was sind die Vorteile der 64
    > Bit Version? Richtig ist, wie die meisten hier ja
    > schon schreiben, das der größte Vorteil dann
    > gegeben ist, wenn man tatsächlich mehr als 4GB
    > Speicher verwenden will. Dann sehe ich keinen
    > Grund die Krücke PAE zu benutzen, dann doch lieber
    > gleich die 64 Bit Version.

    Allerdings kann man einem 64 bit Kern auch mit einem 32-bit System verwenden, damit reduzieren sich die Kompatibilitätsproblem auf Binärtreiber und man kann ohne PAE mehr als 4 GB RAM verwenden (selbst mit PAE gibt es meines Wissens ab 2 GB RAM einen kleinen Performance-Einbruch, da der Kernel nicht mehr ständig den gesamten Speicher gemappt und damit direkt zugreifbar halten kann - allerdings habe ich mich da mit den Details nie beschäfigt).

  3. Re: 64-bit vs. 32-bit

    Autor: Ich&Du 20.06.08 - 16:29

    1234 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich&Du schrieb:
    > > Dass
    > 'normale' Programme kaum in 64bit
    > angeboten werden
    > und wenn dann nur als reine
    > re-kompilierung hat
    > seinen guten Grund, es
    > bringt einfach nix.
    >
    > Dann doch einfach mal z.B. MPlayer 32 und 64 bit
    > Vergleichen, gerade bei H.264 kann 64 bit durchaus
    > 20% schneller sein.
    > Grund: doppelt so viele Register,
    > Funktionsparameter werden in Registern übergeben
    > (einschließlich SSE Register) statt immer über den
    > Stack, SSE und SSE2 sind auf allen x64_64 CPUs
    > vorhanden und können deshalb vom Kompiler und den
    > Systembibliotheken (z.B. memcpy) verwendet werden.

    Was jedoch nix, aber auch gar nix mit 64bit per se zu tun hat. Man wuerde besser 'mal das optimieren, was man hat..

  4. 64bit wegen faulen Programmieren

    Autor: Ich&Du 20.06.08 - 16:40

    Haha, ein Troll-Titel, der dennoch stimmt. Im ganzen Thread hier konnte nicht ein einziger beweisen, dass 64bit unter Linux und bei nicht hyper-wissenschaftlichen CLusterberechnungen wirklich Sinn macht. Der einzige Grund weshalb 64bit ueberhaupt fuer den Otto-Normal Verbraucher gehypt wurde, waren 1) Marketingueberlegungen und 2) damit die faulen Programmierer noch inffektiver programmieren koennen (ja dann bau halt ein RAM-Riegel mehr ein!).

    Die ganzen an den Haaren herbeigezogenen Argumente wegen Videoschnitt und so haben nur mit Kompilierungs-Idiotie zu tun und nix mit den 64bit. Ende der Geschichte.

  5. Re: 64bit wegen faulen Programmieren

    Autor: Ich&Du 20.06.08 - 16:41

    Ich&Du schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Haha, ein Troll-Titel, der dennoch stimmt. Im
    > ganzen Thread hier konnte nicht ein einziger
    > beweisen, dass 64bit unter Linux und bei nicht
    > hyper-wissenschaftlichen CLusterberechnungen
    > wirklich Sinn macht. Der einzige Grund weshalb
    > 64bit ueberhaupt fuer den Otto-Normal Verbraucher
    > gehypt wurde, waren 1) Marketingueberlegungen und
    > 2) damit die faulen Programmierer noch inffektiver
    > programmieren koennen (ja dann bau halt ein
    > RAM-Riegel mehr ein!).
    >
    > Die ganzen an den Haaren herbeigezogenen Argumente
    > wegen Videoschnitt und so haben nur mit
    > Kompilierungs-Idiotie zu tun und nix mit den
    > 64bit. Ende der Geschichte.
    >
    >

    Falscher node, sorry.

  6. Re: 64-bit vs. 32-bit

    Autor: 1234 20.06.08 - 18:14

    Ich&Du schrieb:
    > Was jedoch nix, aber auch gar nix mit 64bit per se
    > zu tun hat.

    Sicher, deshalb bringt es PowerPC Nutzern auch meistens nichts ein 64-bit Programm zu nutzen. Aber ich habe angenommen, daß es um x86 geht, und da gibt es nunmal nur x86_64 und kein "64 bit per se".

    > Man wuerde besser 'mal das optimieren,
    > was man hat..

    Genau das hat man mit x86_64 auch gemacht. Die meisten der Verbesserungen kann man nicht oder nicht in der Effektivität ohne eine neue Architektur machen, und eine 64 bit Architektur war eh nötig. Da nochmal eine andere, inkompatible 32 bit Architektur nur mit den nicht 64-bit spezifischen Verbesserung zu machen scheint mir etwas übertrieben.
    Davon abgesehen gibt es z.B. bei Debian durchaus eine für "moderne" Systeme optimierte libc, aber häufig wird die erst gar nicht installiert - also das "optimieren was man hat" scheint nicht immer so toll zu funktionieren.

  7. Re: 64-bit vs. 32-bit

    Autor: devarni 20.06.08 - 21:10

    chewie schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Lohnt sich unter OpenSuse bzw. Ubuntu schon die
    > 64-bit Version, wenn man einen Core2Duo-Prozessor
    > hat. Insbesondere was die Programmkompatibilität
    > angeht?

    Ja.
    Es laufen mittlerweile alle Programme. Flash, Java ist kein Problem. Falls erforderlich installiert Ubuntu automatisch einen Wrapper (nspluginwrapper) damit funktioniert auch Flash in einem 64Bit Browser.
    Wie das bei Suse 64Bit aussieht weiss ich nicht.

    Kommerzielle Sachen wie Vuescan oder Turboprint laufen auch ohne Problem durch die 32Bit Emu ohne das man was basteln muss.

  8. Re: 64-bit vs. 32-bit

    Autor: devarni 20.06.08 - 21:20

    Das sind gefährliche Halbwahrheiten. Die Standardprogramme gibt es alle als 64Bit Version. Proprietäre Programme wie Flash nicht.
    Für einen normalen Anwender bleiben da vielleicht 1-2 Programme die über 32Bit emuliert werden müssen, was allerdings auch kein Problem darstellt.

    Unter einem 64Bit Windows würde das Argument eher richtig sein. Hier gibt es in der Tat von den Anwendungsprogrammen kaum 64Bit Versionen. Unter Linux sieht das zum Glück anders aus.

  9. Re: was unter 64 bit nicht geht:

    Autor: root_tux_linux 21.06.08 - 01:42

    hannes_a schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > - Java applet im firefox
    > - AVM (Fritz) WLAN-USB stick


    Wrapper, blackdown-jdk oder 32Bit Firefox

    Ist zwar alles ned so der bringer aber geht.

  10. Re: 64-bit vs. 32-bit

    Autor: :-) 21.06.08 - 02:06

    devarni schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das sind gefährliche Halbwahrheiten. Die
    > Standardprogramme gibt es alle als 64Bit Version.
    > Proprietäre Programme wie Flash nicht.
    > Für einen normalen Anwender bleiben da vielleicht
    > 1-2 Programme die über 32Bit emuliert werden
    > müssen, was allerdings auch kein Problem
    > darstellt.
    >
    > Unter einem 64Bit Windows würde das Argument eher
    > richtig sein. Hier gibt es in der Tat von den
    > Anwendungsprogrammen kaum 64Bit Versionen. Unter
    > Linux sieht das zum Glück anders aus.


    Es ist doch gar keine Frage, dass ein 64 Bit-System, das komplett aus 64 Bit Programmen besteht, auch leistungsfähiger ist, als ein 32 Bit-System.

    Wenn alles umgestellt ist, dann wird das nächste System folgen, also 128 Bit. Zumindest liegen bis jetzt die Pläne dafür fertig in der Schublade.

    Ob es wirklich so kommen wird, bleibt aber angesichts der rapiden Zunahme von Mehrkern-Prozessoren abzuwarten. Eher wird es 256 Kerne mit 8 Bit geben, als 8 Kerne mit 256 Bit.


  11. Re: 64-bit vs. 32-bit

    Autor: :-) 21.06.08 - 02:43

    xyz gelöst schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich&Du schrieb:
    >
    > > Bitte was? Ich hab mich ueberhaupt nicht
    >
    > verteidigt sondern argumentiert.
    >
    > Bla Bla ...
    >
    > Oder war da auch was handfestes, das ich übersehen
    > habe?


    Hast du nicht.
    Da verwechselt jemand ganz einfach die Busbreite mit der Adresslänge, so als ob ein 64 Bit System 64 Bit Adressen hat, ein 32 Bit System nur 32 Bit, usw. Die Wortbreite der Daten wird offenbar nicht gesehen.

    In einem 64 Bit System habe ich zum ersten mal mehr Adressleitungen, als ich je verwenden könnte. Bei einem 32ger System muss mehrfach zugegriffen werden, um wirklich alles adressieren zu können. Das war bei der Einführung des 32ger Systems noch nicht so.

    Bei den ersten 16 Bit Systemen reichten anfangs auch die 16 Leitungen für die Adressierung aus. Durch zweifachen Zugriff wurde dies auf 24 Bit bis 28 Bit erweitert.

    48 Bit als Adresse reicht aus, um 64 GB RAM und zahlreiche Terabyte-Festplatten zu nutzen.


  12. Re: was unter 64 bit nicht geht:

    Autor: Zinne Enrico 21.06.08 - 10:10

    root_tux_linux schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > hannes_a schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > - Java applet im firefox
    > - AVM (Fritz)
    > WLAN-USB stick
    >
    > Wrapper, blackdown-jdk oder 32Bit Firefox
    >
    > Ist zwar alles ned so der bringer aber geht.
    >
    >

    Unter Suse 10.3 64bit nutze ich für Java den Konqueror 64bit um mittels java Befehl Java Applikationen zu nutzen.

    Unter Fiefox gibt es mittlerweile auch 64bit 1.7 Plugin für Java. Fuktioniert aber mit grösseren Anwendungen leider nicht immer.

    Testsystem AMD Turion64 1,6GHz & GforceGo 7300, 4GB DDR2 Ram.
    Alles in allem läuft z.b. WoW unter wine 32bit unter linux 64bit 4gb mit ca 16 FPs und unter WindowsXP 32bit 3GB läuft WoW mit ca 9 FPs ...Noch fragen?

    Unter Linux WoW im eigenen X-Server bringt ca 23 FPs im Duchschnitt. Das war der
    Grund waurum ich auf Suse Linux gewechselt bin und auch dort geblieben bin.

    Skype 32bit läuft mit Webcam und ich nutze 32bit Acrobat Reader 8 auch probelmlos unter 64bit. Die Geschäftsprogramme laufen unter Wine perfekt und schneller als unter Windows nativ (Kundendatenbank 4sek. vorher 26sek.!!).

    Suse 11 ist auch schon 2x vorbestellt und dann fliegt das balastig Windows endgültig von Platte um mehr Platz zu haben.

    Gruß
    Enrico

  13. Re: 64-bit vs. 32-bit

    Autor: devarni 21.06.08 - 11:00

    Es gibt einige Benchmarks 32 vs 64Bit, die 5-25% Performanceschub bei _einigen_ Anwendungen zeigen. Sehr stark profitieren davon natürlich stark mathematisch basierte Anwendungen oder Anwendungen die intern mit Datenblöcken z.B. als Cache arbeiten.
    Oggenc, mencoder, die ganzen 3D Sachen wie Povroy. Aber auch Datenbanken wie MySQL (das natürlich nicht unbedingt auf dem Desktop).

    Das messen der Performance einer kompletten Desktopumgebung wie KDE oder Gnome unter 32 und 64Bit, ist natürlich sehr schwierig. Mir sind da auch keine Benchmarks oder ähnliches bekannt.

    Wenn man sich auf den kleinsten gemeinsamen Nenner einigt, kann man sicherlich rund 3-5% annehmen.
    Interessanter wird das natürlich dann wenn man noch den mehr addressierbaren Speicher dazu nimmt. Gerade in Zeiten wo es nicht ganz unüblich ist das jemand eine VM am laufen hat oder wo man extensier z.B. unter Linux vom tmpfs Gebrauch machen kann.

    Einziger negativer Punkt wäre die 32Bit Emulation. Man geht von 1-2% Performanceverlust hier aus. Wenn es jetzt nur wenig 64Bit Anwendungen geben würde, wäre das also nicht sehr ökonomisch.


    > Ich&Du schrieb:
    > Nochmals, 64bit macht auf einem Desktop-System
    > null-komma-null Sinn (sofern <4GB RAM), sondern
    > schafft nur Probleme. Weshalb sollte ich mir
    > diesen Unfug dann antun? Weil es hipp ist? Dass
    > 'normale' Programme kaum in 64bit angeboten werden
    > und wenn dann nur als reine re-kompilierung hat
    > seinen guten Grund, es bringt einfach nix.


  14. Re: Auszug aus HELP. [Unsinn]

    Autor: 21547 22.06.08 - 12:39

    root_tux_linux schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Rokokoks schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Gentoo - Wer Harzt hats.
    >
    > Bin ich deutscher? Nö.
    > Hab ich Hartz? Nö.

    Du hast zu viel Zeit? Ja.

  15. Re: Auszug aus HELP. [Unsinn]

    Autor: root_tux_linux 22.06.08 - 13:06

    21547 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > root_tux_linux schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Rokokoks schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > Gentoo - Wer Harzt
    > hats.
    >
    > Bin ich deutscher? Nö.
    > Hab
    > ich Hartz? Nö.
    >
    > Du hast zu viel Zeit? Ja.
    >
    >
    Genau so wie du?

  16. Re: Auszug aus HELP. [Unsinn]

    Autor: 21547 22.06.08 - 13:13

    root_tux_linux schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > 21547 schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > root_tux_linux schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > Rokokoks schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > Gentoo - Wer
    > Harzt
    > hats.
    >
    > Bin ich deutscher?
    > Nö.
    > Hab
    > ich Hartz? Nö.
    >
    > Du
    > hast zu viel Zeit? Ja.
    >
    > Genau so wie du?
    >
    >

    Nö, deswegen setze ich ja auch openSUSE ein, da mir meine Zeit für stundenlange Kompilierorgien viel zu schade ist.



  17. Re: 64-bit vs. 32-bit

    Autor: HeyJoe 22.06.08 - 20:48

    :-) schrieb:
    > Ob es wirklich so kommen wird, bleibt aber
    > angesichts der rapiden Zunahme von
    > Mehrkern-Prozessoren abzuwarten. Eher wird es 256
    > Kerne mit 8 Bit geben, als 8 Kerne mit 256 Bit.
    >
    >
    lol, das war jetzt der Offenbarungseid oder wie?

  18. Re: 64-bit vs. 32-bit

    Autor: :-) 23.06.08 - 01:37

    HeyJoe schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > :-) schrieb:
    > > Ob es wirklich so kommen wird, bleibt
    > aber
    > angesichts der rapiden Zunahme von
    >
    > Mehrkern-Prozessoren abzuwarten. Eher wird es
    > 256
    > Kerne mit 8 Bit geben, als 8 Kerne mit
    > 256 Bit.
    >
    > lol, das war jetzt der Offenbarungseid oder wie?
    >
    >


    Nicht ganz...

    Die ersten PCs hatten nur 8 Bit. Eine Textverarbeitung kannte nur ein Schriftbild für den ganzen Text. Einzelne Buchstaben konnten nicht verändert werden.

    Heute kannst du den einen Buchstaben in fett, den nächsten kursiv und unterstrichen schreiben, jeder Buchstabe in einer anderen Schrift, in anderer Größe und Farbe.

    Für ein ASCII-Zeichen genügen 8 Bit, dann 24 Bit Farbe und all die Extras wie hochgestellt, Index, Exponent, tiefgestellt usw, mit all diesen Einstellungen kommst du schnell an die 64 Bit pro Buchstaben.

    Mochten früher die Leute bei einem Bild mit 1 Bit zufrieden gewesen sein (Scherenschnitt-Bilder), so kamen bald 256 GW, bzw, 8 Bit Farbe (also zumindest die reinen Grundfarben). Heute sind viele mit 3 x 8 Bit nicht zu frieden. 4 kanalig muss es sein, und 12 Bit, wenn nicht gar 14 Bit pro Kanal.

    Von mathematischen Anwendungen mal ganz abgesehen, für diese Leute sind 32 einfach zu wenig.

    Und da ein PC "alles" können soll, macht es schon Sinn, ihn auf 64 Bit Wortbreite umzustellen.

    Es gibt aber zahlreiche Anwendungen, da genügen nach wie vor 8 Bit. Für solche Fälle wird es spezielle CPUs auf dem selben Prozessor-Chip geben.

    64 Bit können ja acht x 8 Bit Daten enthalten, oder 4 x 16 Bit, oder 2 x 32 Bit oder eben auch 1 x 64 Bit. Deshalb haben manche Prozessoren auch mehrere, unterschiedlich große Rechenwerke parallel zur Verfügung.

    Die Ausdehnung der Wortbreite ist eine Anpassung an die Anforderungen an den Rechner.

    In dem Augenblick aber, wo ich für ein einzelnes Objekt nicht mehr Bits brauche, macht auch eine Erweiterung keinen Sinn mehr. Formal lässt sich die Rechnung aufstellen: Bei 256 Bit kann ich 32 Objekte a 8 Bit gleichzeitig bearbeiten. Das sind dann aber 32 Kerne a 8 Bit. Und da stellt sich die Frage, ob es nicht ungünstig ist, den Ganzen Prozessor in allen Winkeln mit 256 Leitungen zu versorgen. Hier ginge zu viel Fläche für des "Straßennetz" verloren.

    Kurz gesagt, es gibt keine allgemein gültige Patentlösung. Solange ein PC ein Mädchen für alles ist, wird wohl auch das 128 Bit-System kommen.

    Systeme mit eingeschränktem Aufgabenbereich werden diesen Schritt nicht gehen (in manchen Fällen wird es bei 32 Bit bleiben, andere werden auf 8 Bit runtergehen bei einer sehr hohen Anzahl von CPUs).

    Zum Schluss noch einige Beispiele, bei denen sich die Worte nicht oder nur begrenzt unterteilen lassen:

    Musikverarbeitung (stereo) 64 Bit (Ausgabe 2 x 16 Bit)
    Bildverarbeitung 64 Bit (Ausgabe 3 x 8 Bit)
    Mathematik 128 Bit (komplexe Zahlen 2 x 64 Bit)




  19. Re: Auszug aus HELP. [Unsinn]

    Autor: root_tux_linux 23.06.08 - 09:48

    21547 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > root_tux_linux schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > 21547 schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > root_tux_linux
    > schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > Rokokoks
    > schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > Gentoo -
    > Wer
    > Harzt
    > hats.
    >
    > Bin ich
    > deutscher?
    > Nö.
    > Hab
    > ich Hartz?
    > Nö.
    >
    > Du
    > hast zu viel Zeit? Ja.
    >
    > Genau so wie du?
    >
    > Nö, deswegen setze ich ja auch openSUSE ein, da
    > mir meine Zeit für stundenlange Kompilierorgien
    > viel zu schade ist.
    >
    >

    1. Multicore
    2. ccache
    3. distcc

    Stunden lang?

    Klar man kompiliert jeden Tag 1000MB an updates.
    Klar nutzt du alle 2-4 Kerne gleichzeitig voll aus wenn du im Golem-Forum rumtrollst.

    Du tust mir echt leid.

  20. Re: 64-bit vs. 32-bit

    Autor: HeyJoe 23.06.08 - 11:35

    :-) schrieb:
    >
    >
    > Nicht ganz...
    >
    > [viel zeug ]
    >
    >


    Schön, dass du dir so viel Mühe gemacht hast. Dass eine 64bit CPU (was immer das hier heißen mag...Wortbreite, Adressbreite, Befehlslänge... nehmen wir mal alles 64 "bittig" an) auch Funktionseinheiten mit einer geringeren Breite (meinetwegen auch 8 Bit) haben kann, ist natürlich denkbar... aber Kerne mit 8Bit (und 8 Bit Adressen!) machen nunmal heutzutage keinen Sinn (für PCs!) ... da haben ja schon viele Mikrocontroller mehr... Schon ein Integer wird auf den meisten Architekturen mindestens 32bits haben...was auch seinen Sinn hat. Dass es irgendwann auch 128Bit geben wird, will ich nich bestreiten, SSE Befehle sind ja heute auch schon so lang...Die ganzen "Multimedia Anwendungen" machen das eben notwendig.

    Viele Grüße

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DJI FPV im Test: Adrenalin und Adlerauge
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