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64-bit vs. 32-bit

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  1. Re: 64-bit vs. 32-bit

    Autor: :-) 23.06.08 - 22:28

    HeyJoe schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > :-) schrieb:
    > >
    >
    > Nicht ganz...
    >
    > Schön, dass du dir so viel Mühe gemacht hast. Dass
    > eine 64bit CPU (was immer das hier heißen
    > mag...Wortbreite, Adressbreite, Befehlslänge...
    > nehmen wir mal alles 64 "bittig" an) auch
    > Funktionseinheiten mit einer geringeren Breite
    > (meinetwegen auch 8 Bit) haben kann, ist natürlich
    > denkbar... aber Kerne mit 8Bit (und 8 Bit
    > Adressen!) machen nunmal heutzutage keinen Sinn


    Das würde grundsätzlich kaum Sinn machen.

    Bauen wir uns doch mal in Gedanken einen eigenen IBM XT-PC, mit 8 Bit CPU.

    Was brauchen wir dazu?
    1. RAM (1 megabyte, das entspricht 20 Bit Adresse)
    2. Videospeicher (640x480/ entspricht 10 Bit + 9 Bit, also 19 Bit)
    3. Festplatte (16 megabyte, das entspricht 24 Bit)
    4. Floppy-Laufwerk

    Um die Speichergeräte eindeutig zu adressieren sind nochmals 2 Bit nötig. Zusammen braucht man also eine 26 Bit Adresse. Die Länge der Adresse hängt also nur von der Größe der gesamten Speicherkapazität ab und hat nichts mit der Daten-Wortbreite von 8 Bit zu tun.

    .



  2. Re: 64-bit vs. 32-bit

    Autor: HeyJoe 24.06.08 - 11:31

    :-) schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > HeyJoe schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > :-) schrieb:
    > >
    >
    > Nicht
    > ganz...
    >
    > Schön, dass du dir so viel Mühe
    > gemacht hast. Dass
    > eine 64bit CPU (was immer
    > das hier heißen
    > mag...Wortbreite,
    > Adressbreite, Befehlslänge...
    > nehmen wir mal
    > alles 64 "bittig" an) auch
    > Funktionseinheiten
    > mit einer geringeren Breite
    > (meinetwegen auch
    > 8 Bit) haben kann, ist natürlich
    > denkbar...
    > aber Kerne mit 8Bit (und 8 Bit
    > Adressen!)
    > machen nunmal heutzutage keinen Sinn
    >
    > Das würde grundsätzlich kaum Sinn machen.
    >
    > Bauen wir uns doch mal in Gedanken einen eigenen
    > IBM XT-PC, mit 8 Bit CPU.
    >
    > Was brauchen wir dazu?
    > 1. RAM (1 megabyte, das entspricht 20 Bit
    > Adresse)
    > 2. Videospeicher (640x480/ entspricht 10 Bit + 9
    > Bit, also 19 Bit)
    > 3. Festplatte (16 megabyte, das entspricht 24 Bit)
    >
    > 4. Floppy-Laufwerk
    >
    > Um die Speichergeräte eindeutig zu adressieren
    > sind nochmals 2 Bit nötig. Zusammen braucht man
    > also eine 26 Bit Adresse. Die Länge der Adresse
    > hängt also nur von der Größe der gesamten
    > Speicherkapazität ab und hat nichts mit der
    > Daten-Wortbreite von 8 Bit zu tun.
    >
    > .
    >
    >

    Der Haken ist nur, dass man mit 8 bit Registern eben nur 2^8 Byte adressieren kann (bei Byte genauer Adressierung)... dass man mit hässlicherweise auch mit kürzeren Registern arbeiten könnte (und dann eben nicht mehr in einem Rutsch adressieren kann) sollte man doch heutzutage bitte vernachlässigen....Dass man früher mit 8 Bit zufrieden war, hängt doch vorallem mit der Halbleitertechnologie zusammen... heute hat man so viel Platz für Transistoren, da kommt wohl niemand auf die verrückte Idee mehrere Adressregister für eine Adressierung zu verwenden wenn es nicht unbedingt nötig ist. Da sind heute 32Bit wohl mindestens drin....
    Schöne Grüße in die 80er ;)

  3. Re: 64-bit vs. 32-bit

    Autor: :-) 24.06.08 - 12:05

    HeyJoe schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > :-) schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > HeyJoe schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > :-) schrieb:
    > >
    >
    > Nicht
    > ganz...
    >
    > Schön, dass du
    > dir so viel Mühe
    > gemacht hast. Dass
    > eine
    > 64bit CPU (was immer
    > das hier heißen
    >
    > mag...Wortbreite,
    > Adressbreite,
    > Befehlslänge...
    > nehmen wir mal
    > alles 64
    > "bittig" an) auch
    > Funktionseinheiten
    > mit
    > einer geringeren Breite
    > (meinetwegen
    > auch
    > 8 Bit) haben kann, ist natürlich
    >
    > denkbar...
    > aber Kerne mit 8Bit (und 8
    > Bit
    > Adressen!)
    > machen nunmal heutzutage
    > keinen Sinn
    >
    > Das würde
    > grundsätzlich kaum Sinn machen.
    >
    > Bauen
    > wir uns doch mal in Gedanken einen eigenen
    >
    > IBM XT-PC, mit 8 Bit CPU.
    >
    > Was brauchen
    > wir dazu?
    > 1. RAM (1 megabyte, das entspricht
    > 20 Bit
    > Adresse)
    > 2. Videospeicher
    > (640x480/ entspricht 10 Bit + 9
    > Bit, also 19
    > Bit)
    > 3. Festplatte (16 megabyte, das
    > entspricht 24 Bit)
    >
    > 4. Floppy-Laufwerk
    >
    > Um die Speichergeräte eindeutig zu
    > adressieren
    > sind nochmals 2 Bit nötig.
    > Zusammen braucht man
    > also eine 26 Bit
    > Adresse. Die Länge der Adresse
    > hängt also nur
    > von der Größe der gesamten
    > Speicherkapazität
    > ab und hat nichts mit der
    > Daten-Wortbreite
    > von 8 Bit zu tun.
    >
    > .
    >
    > Der Haken ist nur, dass man mit 8 bit Registern
    > eben nur 2^8 Byte adressieren kann (bei Byte
    > genauer Adressierung)... dass man mit
    > hässlicherweise auch mit kürzeren Registern
    > arbeiten könnte (und dann eben nicht mehr in einem
    > Rutsch adressieren kann) sollte man doch
    > heutzutage bitte vernachlässigen....Dass man
    > früher mit 8 Bit zufrieden war, hängt doch
    > vorallem mit der Halbleitertechnologie zusammen...
    > heute hat man so viel Platz für Transistoren, da
    > kommt wohl niemand auf die verrückte Idee mehrere
    > Adressregister für eine Adressierung zu verwenden
    > wenn es nicht unbedingt nötig ist. Da sind heute
    > 32Bit wohl mindestens drin....
    > Schöne Grüße in die 80er ;)
    >


    Gut dass du verstanden hast, dass die Wortbreite bei den Daten nichts mit der Adresslänge zu tun hat.

    Motorola-Prozessoren hatten immer getrennte Busse für Daten und Adressen, dadurch entfiel ein Multiplexen.

    Intel hatte hingegen immer aus Billigkeitsgründen alles auf einen einzigen Bus gelegt. Nur, bei 8 Leitungen führte das schnell zu einem erheblichen Geschwindigkeitsverlust.

    Auch der Wechsel auf 16 Bit hatte da nicht viel geholfen. Die 16 Bit haben nur den Komfort erhöht, sprich: Es waren jetzt 16 Bit Farbe möglich, ebenso 2 x 8 Bit Stereo.

    Mein Beispiel sollte ja die prinzipielle Arbeitsweise einer elektronischen Steuerung beschreiben. Zu einer CPU gehören 3 Datenregister (2 x Input, 1 mal Output), ein Befehlsregister und ein Adressregister. Alle Busse können separat aus dem Prozessor herausgeführt werden, was bei einigen Industrieprozessoren auch so gemacht wird. Das komplette Programm liegt dann in einem separaten Speicher, der mit dem Adress- und Befehlsregister der CPU verbunden ist. Meist haben solche Prozessoren den gesamten Programmspeicher sogar im eigenen Gehäuse. Jetzt braucht man nur noch die Adressleitungen zum Datenspeicher herauszuführen und die Datenleitungen.

    Vielleicht liegt das "Verständnisproblem" darin, dass du nur Intel-PC-Prozessoren kennst. Bei zunehmender Leitungszahl ist es nur vernünftig (wenn man preiswert sein will) alles über einen Bus laufen zu lassen, also Daten, Befehle, Adressen. Es wird aber keinen PC geben, der auch die Busbreite von 64 Leitungen komplett für Adressen braucht, für die Daten ja... (früher war es halt umgekehrt).

    Ausgang war ja die Behauptung, dass Datenbreite und Adresslänge immer identisch wären, das aber ist "physikalischer" Nonsens. Ich hoffe, mich mit den Beispielen verständlich und nachvollziehbar ausgedrückt zu haben.










  4. Re: 64-bit vs. 32-bit

    Autor: HeyJoe 24.06.08 - 19:41

    :-) schrieb:
    -------------------------------------------------------
    >
    > Gut dass du verstanden hast, dass die Wortbreite
    > bei den Daten nichts mit der Adresslänge zu tun
    > hat.

    Fein ;) Scheinbar ist dir nicht ganz klar, wie mein ursprünglicher Kommentar gemeint war. Es ging darum dass es ganz sicher keine 8 Bit Kerne in neueren CPUs für den PC Markt geben wird.... (was auch immer mit 8 Bit Kern nun gemeint sein soll (siehe unten).

    >
    > Motorola-Prozessoren hatten immer getrennte Busse
    > für Daten und Adressen, dadurch entfiel ein
    > Multiplexen.
    >
    > Intel hatte hingegen immer aus Billigkeitsgründen
    > alles auf einen einzigen Bus gelegt. Nur, bei 8
    > Leitungen führte das schnell zu einem erheblichen
    > Geschwindigkeitsverlust.
    >
    > Auch der Wechsel auf 16 Bit hatte da nicht viel
    > geholfen. Die 16 Bit haben nur den Komfort erhöht,
    > sprich: Es waren jetzt 16 Bit Farbe möglich,
    > ebenso 2 x 8 Bit Stereo.

    Ich fürchte das war noch ein wenig mehr möglich als 16Bit Farben ;)
    Vom Prozessorkern auf die Soundkarte zu schliessen ist aber auch kühn....


    >
    > Mein Beispiel sollte ja die prinzipielle
    > Arbeitsweise einer elektronischen Steuerung
    > beschreiben. Zu einer CPU gehören 3 Datenregister
    > (2 x Input, 1 mal Output), ein Befehlsregister und
    > ein Adressregister.

    Ein Glück dass du offenbar keine Prozessoren entwirfst ;)

    > Alle Busse können separat aus
    > dem Prozessor herausgeführt werden, was bei
    > einigen Industrieprozessoren auch so gemacht wird.
    > Das komplette Programm liegt dann in einem
    > separaten Speicher, der mit dem Adress- und
    > Befehlsregister der CPU verbunden ist. Meist haben
    > solche Prozessoren den gesamten Programmspeicher
    > sogar im eigenen Gehäuse. Jetzt braucht man nur
    > noch die Adressleitungen zum Datenspeicher
    > herauszuführen und die Datenleitungen.
    >
    > Vielleicht liegt das "Verständnisproblem" darin,
    > dass du nur Intel-PC-Prozessoren kennst.

    Bei mir liegt offenbar kein Verständnisproblem.

    > Bei
    > zunehmender Leitungszahl ist es nur vernünftig
    > (wenn man preiswert sein will) alles über einen
    > Bus laufen zu lassen, also Daten, Befehle,
    > Adressen. Es wird aber keinen PC geben, der auch
    > die Busbreite von 64 Leitungen komplett für
    > Adressen braucht, für die Daten ja... (früher war
    > es halt umgekehrt).

    Naja, bei AMDs werden ja momentan zumindest 48 Leitungen tatsächlich nach außen geführt....

    >
    > Ausgang war ja die Behauptung, dass Datenbreite
    > und Adresslänge immer identisch wären, das aber
    > ist "physikalischer" Nonsens. Ich hoffe, mich mit
    > den Beispielen verständlich und nachvollziehbar
    > ausgedrückt zu haben.

    Ich hatte eher den Eindruck als würde dir noch nicht so ganz klar sein, dass vorkorkste Entwicklungen der Vergangenheit nicht unbedingt die besten Beispiele sind...

    Schönen Abend,
    HeyJoe

  5. Re: 64-bit vs. 32-bit

    Autor: :-) 24.06.08 - 21:20

    HeyJoe schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > :-) schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > >
    > Gut dass du verstanden hast, dass die
    > Wortbreite
    > bei den Daten nichts mit der
    > Adresslänge zu tun
    > hat.
    >
    > Fein ;) Scheinbar ist dir nicht ganz klar, wie
    > mein ursprünglicher Kommentar gemeint war. Es ging
    > darum dass es ganz sicher keine 8 Bit Kerne in
    > neueren CPUs für den PC Markt geben wird.... (was
    > auch immer mit 8 Bit Kern nun gemeint sein soll
    > (siehe unten).

    Diese Bemerkung bezog sich auf die Entwicklung generell. Der PC ist nicht der Nabel der Welt.
    Hierzu ein Hinweis auf die Aktivitäten bei IBM:

    San Jose (CA) - If it's the number of cores that gets computers excited these days, then IBM may have its hands on the ultimate processor. Together with Rapport, a Silicon Valley startup, the company previewed the Kilocore1025, a processor with a total of 1025 cores that promises not only to boost processing speed but also to operate at low power levels.

    But according to IBM, processors with massive concentrations of individual cores may not be that far away as we thought. Rapport and IBM, both members of Power.org, today provided a glimpse at the design of the Kilocore1025 at the Embedded Systems Conference in San Jose. The blueprint showed a central PowerPC that was complemented by 1024 (that is one thousand and twenty four) 8-bit "processing elements" on a single and - according to IBM - low-cost die.

    There were few details on how fast the Kilocore1025 may be, but IBM claims that the processor will enable a user "to view streaming live- and high-definition video on a low-power, mobile device at five to 10 times the speed of existing processors."


    > >
    > Motorola-Prozessoren hatten immer
    > getrennte Busse
    > für Daten und Adressen,
    > dadurch entfiel ein
    > Multiplexen.
    >
    > Intel hatte hingegen immer aus
    > Billigkeitsgründen
    > alles auf einen einzigen
    > Bus gelegt. Nur, bei 8
    > Leitungen führte das
    > schnell zu einem erheblichen
    >
    > Geschwindigkeitsverlust.
    >
    > Auch der
    > Wechsel auf 16 Bit hatte da nicht viel
    >
    > geholfen. Die 16 Bit haben nur den Komfort
    > erhöht,
    > sprich: Es waren jetzt 16 Bit Farbe
    > möglich,
    > ebenso 2 x 8 Bit Stereo.
    >
    > Ich fürchte das war noch ein wenig mehr möglich
    > als 16Bit Farben ;)

    Nein, damals gab es nur die 30.000 Farben.


    > Vom Prozessorkern auf die Soundkarte zu schliessen
    > ist aber auch kühn....

    Soundkarten gab es damals noch keine. Außer ein paar Systemtöne, oder bestenfalls Klänge, war nichts möglich.



    > >
    > Mein Beispiel sollte ja die
    > prinzipielle
    > Arbeitsweise einer
    > elektronischen Steuerung
    > beschreiben. Zu
    > einer CPU gehören 3 Datenregister
    > (2 x Input,
    > 1 mal Output), ein Befehlsregister und
    > ein
    > Adressregister.
    >
    > Ein Glück dass du offenbar keine Prozessoren
    > entwirfst ;)

    Sicher nicht für PCs, sonst aber schon...


    >
    > > Alle Busse können separat aus
    > dem
    > Prozessor herausgeführt werden, was bei
    >
    > einigen Industrieprozessoren auch so gemacht
    > wird.
    > Das komplette Programm liegt dann in
    > einem
    > separaten Speicher, der mit dem Adress-
    > und
    > Befehlsregister der CPU verbunden ist.
    > Meist haben
    > solche Prozessoren den gesamten
    > Programmspeicher
    > sogar im eigenen Gehäuse.
    > Jetzt braucht man nur
    > noch die
    > Adressleitungen zum Datenspeicher
    >
    > herauszuführen und die Datenleitungen.
    >
    > Vielleicht liegt das "Verständnisproblem"
    > darin,
    > dass du nur Intel-PC-Prozessoren
    > kennst.
    >
    > Bei mir liegt offenbar kein Verständnisproblem.

    Sicher? :-)


    >
    > > Bei
    > zunehmender Leitungszahl ist es nur
    > vernünftig
    > (wenn man preiswert sein will)
    > alles über einen
    > Bus laufen zu lassen, also
    > Daten, Befehle,
    > Adressen. Es wird aber keinen
    > PC geben, der auch
    > die Busbreite von 64
    > Leitungen komplett für
    > Adressen braucht, für
    > die Daten ja... (früher war
    > es halt
    > umgekehrt).
    >
    > Naja, bei AMDs werden ja momentan zumindest 48
    > Leitungen tatsächlich nach außen geführt....
    >
    > >
    > Ausgang war ja die Behauptung, dass
    > Datenbreite
    > und Adresslänge immer identisch
    > wären, das aber
    > ist "physikalischer" Nonsens.
    > Ich hoffe, mich mit
    > den Beispielen
    > verständlich und nachvollziehbar
    > ausgedrückt
    > zu haben.
    >
    > Ich hatte eher den Eindruck als würde dir noch
    > nicht so ganz klar sein, dass vorkorkste
    > Entwicklungen der Vergangenheit nicht unbedingt
    > die besten Beispiele sind...

    Sicher nicht die besten, aber es hatte nunmal mit 4 Bit und 800 kHz angefangen. Der erste PC an dem ich gearbeitet hatte, lief mit 8 Bit und 4,7 MHz. Mit arbeiten meine ich jetzt die Arbeit an der Hardware...

    Weltweit gibt es mehr 4 und 8 Bit CPUs als 64 Bit Prozessoren. Das sollte man nicht übersehen.


    >
    > Schönen Abend,
    > HeyJoe


  6. Re: 64-bit vs. 32-bit

    Autor: :-) 24.06.08 - 21:25

    HeyJoe schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Da sind heute
    > 32Bit wohl mindestens drin....
    > Schöne Grüße in die 80er ;)
    >


    1979 wurde der erste 32 Bit Prozessor vorgestellt und 1982 begann die Massenproduktion :-)


  7. Re: 64-bit vs. 32-bit

    Autor: HeyJoe 24.06.08 - 23:24

    :-) schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > HeyJoe schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > :-) schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > >
    > Gut dass du verstanden
    > hast, dass die
    > Wortbreite
    > bei den Daten
    > nichts mit der
    > Adresslänge zu tun
    > hat.
    >
    > Fein ;) Scheinbar ist dir nicht ganz
    > klar, wie
    > mein ursprünglicher Kommentar
    > gemeint war. Es ging
    > darum dass es ganz
    > sicher keine 8 Bit Kerne in
    > neueren CPUs für
    > den PC Markt geben wird.... (was
    > auch immer
    > mit 8 Bit Kern nun gemeint sein soll
    > (siehe
    > unten).
    >
    > Diese Bemerkung bezog sich auf die Entwicklung
    > generell. Der PC ist nicht der Nabel der Welt.

    Gut, dass wir hier über PC Prozessoren reden ;)

    > Hierzu ein Hinweis auf die Aktivitäten bei IBM:
    >
    > San Jose (CA) - If it's the number of cores that
    > gets computers excited these days, then IBM may
    > have its hands on the ultimate processor. Together
    > with Rapport, a Silicon Valley startup, the
    > company previewed the Kilocore1025, a processor
    > with a total of 1025 cores that promises not only
    > to boost processing speed but also to operate at
    > low power levels.
    >
    > But according to IBM, processors with massive
    > concentrations of individual cores may not be that
    > far away as we thought. Rapport and IBM, both
    > members of Power.org, today provided a glimpse at
    > the design of the Kilocore1025 at the Embedded
    > Systems Conference in San Jose. The blueprint
    > showed a central PowerPC that was complemented by
    > 1024 (that is one thousand and twenty four) 8-bit
    > "processing elements" on a single and - according
    > to IBM - low-cost die.
    >
    > There were few details on how fast the
    > Kilocore1025 may be, but IBM claims that the
    > processor will enable a user "to view streaming
    > live- and high-definition video on a low-power,
    > mobile device at five to 10 times the speed of
    > existing processors."
    >

    Und hier gehts offenbar nicht um PC Prozessoren - und auch nicht um deren Zukunft ;) Aber wir können uns natürlich auch über Mikrocontroller für Waschmaschinen unterhalten - wobei da 1025 Kerne vielleicht auch schon wieder übertrieben sind ;) Aber eigentlich ging es ja offenbar im ganzen vorherigen Beitrag um PCs... auf dem "Kilocore1025" wir jedenfalls kein Suse laufen.. (weder 32 noch 64 bit :P ;) )

    >
    > > >
    > Motorola-Prozessoren hatten
    > immer
    > getrennte Busse
    > für Daten und
    > Adressen,
    > dadurch entfiel ein
    >
    > Multiplexen.
    >
    > Intel hatte hingegen
    > immer aus
    > Billigkeitsgründen
    > alles auf
    > einen einzigen
    > Bus gelegt. Nur, bei 8
    >
    > Leitungen führte das
    > schnell zu einem
    > erheblichen
    >
    > Geschwindigkeitsverlust.
    >
    > Auch der
    > Wechsel auf 16 Bit hatte
    > da nicht viel
    >
    > geholfen. Die 16 Bit haben
    > nur den Komfort
    > erhöht,
    > sprich: Es waren
    > jetzt 16 Bit Farbe
    > möglich,
    > ebenso 2 x 8
    > Bit Stereo.
    >
    > Ich fürchte das war noch
    > ein wenig mehr möglich
    > als 16Bit Farben ;)
    >
    > Nein, damals gab es nur die 30.000 Farben.
    >
    Und die Ironie? Gab es die schon? ;)


    >
    > > Vom Prozessorkern auf die Soundkarte zu
    > schliessen
    > ist aber auch kühn....
    >
    > Soundkarten gab es damals noch keine. Außer ein
    > paar Systemtöne, oder bestenfalls Klänge, war
    > nichts möglich.
    >

    Gut, dass wir (eigentlich meiner Meinung nach) über (moderne?) PCs reden - ich jedenfalls. (siehe oben)

    >
    >
    > > >
    > Mein Beispiel sollte ja die
    >
    > prinzipielle
    > Arbeitsweise einer
    >
    > elektronischen Steuerung
    > beschreiben. Zu
    >
    > einer CPU gehören 3 Datenregister
    > (2 x
    > Input,
    > 1 mal Output), ein Befehlsregister
    > und
    > ein
    > Adressregister.
    >
    > Ein
    > Glück dass du offenbar keine Prozessoren
    >
    > entwirfst ;)
    >
    > Sicher nicht für PCs, sonst aber schon...

    (siehe oben)

    >
    >
    > >
    > > Alle Busse können separat aus
    >
    > dem
    > Prozessor herausgeführt werden, was
    > bei
    >
    > einigen Industrieprozessoren auch so
    > gemacht
    > wird.
    > Das komplette Programm
    > liegt dann in
    > einem
    > separaten Speicher,
    > der mit dem Adress-
    > und
    > Befehlsregister
    > der CPU verbunden ist.
    > Meist haben
    >
    > solche Prozessoren den gesamten
    >
    > Programmspeicher
    > sogar im eigenen
    > Gehäuse.
    > Jetzt braucht man nur
    > noch
    > die
    > Adressleitungen zum
    > Datenspeicher
    >
    > herauszuführen und die
    > Datenleitungen.
    >
    > Vielleicht liegt
    > das "Verständnisproblem"
    > darin,
    > dass du
    > nur Intel-PC-Prozessoren
    > kennst.
    >
    > Bei mir liegt offenbar kein Verständnisproblem.
    >
    > Sicher? :-)

    Sehr sogar ;) (siehe oben)

    >
    >
    > >
    > > Bei
    > zunehmender Leitungszahl
    > ist es nur
    > vernünftig
    > (wenn man
    > preiswert sein will)
    > alles über einen
    >
    > Bus laufen zu lassen, also
    > Daten,
    > Befehle,
    > Adressen. Es wird aber keinen
    >
    > PC geben, der auch
    > die Busbreite von 64
    >
    > Leitungen komplett für
    > Adressen braucht,
    > für
    > die Daten ja... (früher war
    > es
    > halt
    > umgekehrt).
    >
    > Naja, bei AMDs
    > werden ja momentan zumindest 48
    > Leitungen
    > tatsächlich nach außen geführt....
    >
    > >
    >
    > Ausgang war ja die Behauptung, dass
    >
    > Datenbreite
    > und Adresslänge immer
    > identisch
    > wären, das aber
    > ist
    > "physikalischer" Nonsens.
    > Ich hoffe, mich
    > mit
    > den Beispielen
    > verständlich und
    > nachvollziehbar
    > ausgedrückt
    > zu haben.
    >
    > Ich hatte eher den Eindruck als würde
    > dir noch
    > nicht so ganz klar sein, dass
    > vorkorkste
    > Entwicklungen der Vergangenheit
    > nicht unbedingt
    > die besten Beispiele sind...
    >
    > Sicher nicht die besten, aber es hatte nunmal mit
    > 4 Bit und 800 kHz angefangen. Der erste PC an dem
    > ich gearbeitet hatte, lief mit 8 Bit und 4,7 MHz.
    > Mit arbeiten meine ich jetzt die Arbeit an der
    > Hardware...
    >
    > Weltweit gibt es mehr 4 und 8 Bit CPUs als 64 Bit
    > Prozessoren. Das sollte man nicht übersehen.
    >

    Wie gesagt... ist halt grad keine Thread über Waschmaschinen Controller ;)
    Thema verfehlt?


    >
    > >
    > Schönen Abend,
    > HeyJoe
    >
    >


  8. Re: 64-bit vs. 32-bit

    Autor: HeyJoe 24.06.08 - 23:25

    :-) schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > HeyJoe schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Da sind heute
    > 32Bit wohl mindestens
    > drin....
    > Schöne Grüße in die 80er ;)
    >
    > 1979 wurde der erste 32 Bit Prozessor vorgestellt
    > und 1982 begann die Massenproduktion :-)
    >
    >

    Ja, ich lag also (je nach Sichtweise) knapp daneben ;)

  9. Re: 64-bit vs. 32-bit

    Autor: :-) 25.06.08 - 00:03

    Wenn du die Beiträge der Reihe nach durchließt, wirst du merken, dass es einleitend um die Aussage ging: Niemand braucht im PC 64 Bit.

    Meine Antwort dazu war, dass nach den 64 Bit die nächste Generation mit 128 Bit folgen wird.

    Weiterhin wurde behauptet, dass ein 32 Bit Prozessor 32 Bit Adressen hat.

    Dem habe ich widersprochen, weil es keinen kausalen Zusammenhang zwischen der Wortbreite und der Adresslänge gibt. Siehe hierzu eine Variante des 68000, die 8 Bit Daten, 24 externe Adressleitungen und ein 32 Bit Befehlsregister hat. Dieser Prozessor ist heute noch im Airbus, in zahlreichen Laserdruckern und sogar in Handys im Einsatz.

    Dass die Prozessoren bei PCs in Zukunft eine völlig andere Entwicklung nehmen werden, als nur eine ständige Takterhöhung, oder einfach nur eine Verbreiterung des Datenwortes, dürfte auch klar sein. Die "Ich kann alles CPU" ist tot.

    Ein moderner PC-Prozessor wird eine Sammlung unterschiedlicher CPUs beinhalten, dafür gibt es zahlreiche separate Beispiele, die früher oder später in das Prozessorgehäuse Einzug halten werden.

    Es ist nicht gleich am Thema verfehlt, wenn ich auf spezifische Falschaussagen reagiere und Gegenbeispiele bringe. Was deine Bemerkungen über Microcontroller angeht, da behaupte ich mal schlicht weg, dass es normale Prozessoren sind, die nur ein festes Programm haben. Auch das wird Einzug in PC-Prozessorgehäuse finden. Immerhin sind viele Anwendungen feststehend und können somit über ein Mirco-Programm abgearbeitet werden. Vielleicht werden hier und da ein paar Parameter mal abgeändert, aber die Haupt CPU wird sich mit der Berechnung nicht mehr beschäftigen. Dies gilt für Musik genauso wie für die Bildverarbeitung, insbesondere für die HDTV-Bilddaten.

    Alles klar? :-)


  10. Re: 64-bit vs. 32-bit

    Autor: HeyJoe 25.06.08 - 10:54

    :-) schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wenn du die Beiträge der Reihe nach durchließt,
    > wirst du merken, dass es einleitend um die Aussage
    > ging: Niemand braucht im PC 64 Bit.
    >
    > Meine Antwort dazu war, dass nach den 64 Bit die
    > nächste Generation mit 128 Bit folgen wird.
    >
    > Weiterhin wurde behauptet, dass ein 32 Bit
    > Prozessor 32 Bit Adressen hat.
    >
    > Dem habe ich widersprochen, weil es keinen
    > kausalen Zusammenhang zwischen der Wortbreite und
    > der Adresslänge gibt. Siehe hierzu eine Variante
    > des 68000, die 8 Bit Daten, 24 externe
    > Adressleitungen und ein 32 Bit Befehlsregister
    > hat. Dieser Prozessor ist heute noch im Airbus, in
    > zahlreichen Laserdruckern und sogar in Handys im
    > Einsatz.
    >
    > Dass die Prozessoren bei PCs in Zukunft eine
    > völlig andere Entwicklung nehmen werden, als nur
    > eine ständige Takterhöhung, oder einfach nur eine
    > Verbreiterung des Datenwortes, dürfte auch klar
    > sein. Die "Ich kann alles CPU" ist tot.
    >
    > Ein moderner PC-Prozessor wird eine Sammlung
    > unterschiedlicher CPUs beinhalten, dafür gibt es
    > zahlreiche separate Beispiele, die früher oder
    > später in das Prozessorgehäuse Einzug halten
    > werden.
    >
    > Es ist nicht gleich am Thema verfehlt, wenn ich
    > auf spezifische Falschaussagen reagiere und
    > Gegenbeispiele bringe. Was deine Bemerkungen über
    > Microcontroller angeht, da behaupte ich mal
    > schlicht weg, dass es normale Prozessoren sind,
    > die nur ein festes Programm haben. Auch das wird
    > Einzug in PC-Prozessorgehäuse finden. Immerhin
    > sind viele Anwendungen feststehend und können
    > somit über ein Mirco-Programm abgearbeitet werden.
    > Vielleicht werden hier und da ein paar Parameter
    > mal abgeändert, aber die Haupt CPU wird sich mit
    > der Berechnung nicht mehr beschäftigen. Dies gilt
    > für Musik genauso wie für die Bildverarbeitung,
    > insbesondere für die HDTV-Bilddaten.
    >
    > Alles klar? :-)
    >
    >

    Ja, ich denke ich habe deine Position verstanden - stimme dieser aber leider nicht zu ;) Dass es in Zukunft evtl (wieder) co-prozessoren geben wird, kann gut sein - oder dass die Grafikkarte zunehmend Berechnungen übernehmen wird kann auch gut sein - das muss man abwarten... aber die "ich kann alles CPU" wirds wohl im PC noch geben.. schliesslich verbergen sich in einer PC CPU eben heutzutage noch ein paar mehr Dinge als bloss eine ALU und ein paar Register ;) Hinsichtlich Parallelisierung kann sich da noch viel tun - so lange es die Chiptechnologie zuläßt...und deshalb können breitere Datenworte nicht schaden.. irgendwoher müssen die zu verarbeitenden Daten ja kommen ;) Die Taktraten werden natürlich (wie du auch schreibst) wohl nicht steigen - tun sie ja auch schon seit einiger Zeit nicht signifikant...deshalb geht die Entwicklung ja offenbar auch in Richtung Multicores. Du bist ja offenbar eher ein Freund des embedded Bereichs, wie ich aus deinen Beiträgen entnehme - aber evlt kann man nicht alles 1:1 auf PCs übertragen? ;)


  11. Re: NEIN!

    Autor: Der Kaiser 28.06.08 - 14:44

    Wie ich jetzt weiss schafft es Windows auch mit einer 32 Bit CPU 64 GB RAM anzusprechen.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Address_Windowing_Extension

    Windowsbenutzer bekommen sowas wenn sie sich eine teure Serverversion mieten (nicht kaufen und besitzen), Linuxbenutzer bekommen sowas umsonst wenn sie ein bischen Arbeit reinstecken :).

  12. Re: was unter 64 bit nicht geht:

    Autor: hannes_a 15.07.08 - 22:38

    > Unter Fiefox gibt es mittlerweile auch 64bit 1.7
    > Plugin für Java. Fuktioniert aber mit grösseren
    > Anwendungen leider nicht immer.
    danke für den hinweis, wenn es nicht geht, dann melde ich mich wieder

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