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  5. › Asus - Multidisplay-Lösung per USB

Könnte man das bitte weiter erklären: Den Monitor schließt man via USB am Computer an?

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  1. Könnte man das bitte weiter erklären: Den Monitor schließt man via USB am Computer an?

    Autor: forumdummy 19.06.08 - 19:08

    Heißt es das oder wir oder was? Könnte man damit ohne digitalem Ausgang eine brauchbare Bildqualität bekommen? Oder heißt es was anderes ...

  2. Re: Könnte man das bitte weiter erklären: Den Monitor schließt man via USB am Computer an?

    Autor: hefner 19.06.08 - 20:09

    Digital isses auch so ... nur halt ebend als so eine Art USB-Grafikkarte im Display

  3. Re: Könnte man das bitte weiter erklären: Den Monitor schließt man via USB am Computer an?

    Autor: DB 19.06.08 - 20:33

    hefner schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Digital isses auch so ... nur halt ebend als so
    > eine Art USB-Grafikkarte im Display


    Kann man damit dann auch ruckelfrei videos anschauen und Spiele Spielen? Wer rendert adas dann? Die Grafikkarte oder der Monitor?

  4. Re: Könnte man das bitte weiter erklären: Den Monitor schließt man via USB am Computer an?

    Autor: Copperhead 19.06.08 - 21:47

    DB schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > hefner schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Digital isses auch so ... nur halt ebend als
    > so
    > eine Art USB-Grafikkarte im Display
    >
    > Kann man damit dann auch ruckelfrei videos
    > anschauen und Spiele Spielen? Wer rendert adas
    > dann? Die Grafikkarte oder der Monitor?

    Die Graphikkarte, da der Monitor, wie ich vermute, als seine Aufloesung die der gesamten angeschlossenen Monitore angeben wird. Ob und wie schnell Du Spiele spielen koennen wirst, haengt dann wohl in erster Linie von Deiner Graphikkarte ab.


  5. Re: Könnte man das bitte weiter erklären: Den Monitor schließt man via USB am Computer an?

    Autor: Jay Äm 19.06.08 - 23:47

    DB schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Kann man damit dann auch ruckelfrei videos
    > anschauen

    Vielleicht.

    > und Spiele Spielen?

    Vergiss es. Vielleicht Browser Games.


    > Wer rendert adas
    > dann? Die Grafikkarte oder der Monitor?

    Du installierst zur Nutzung einen Treiber. Danach hast Du eine virtuelle Grafikkarte, über die der Monitor angesteuert wird. Rendern dürfte also die CPU - die Bandbreite des USB-Bus ist viel zu gering, als das da irgendwelche Rohdaten drüber laufen könnten.

  6. Re: Könnte man das bitte weiter erklären: Den Monitor schließt man via USB am Computer an?

    Autor: Hardy0816 20.06.08 - 07:56

    Ich arbeite seit ca. 1 Jahr mit so einem ähnlichen Teil. Ist ein Kästchen mit einem USB-Eingang und einem DVI-Ausgang, das ich per USB an meinen Laptop angeschlossen hab. Also quasi eine externe USB-Grafikkarte. Da drin werkelt auch ein Chip von Displaylink. Hinten dran hängt ein 22-Zoll-TFT mit 1680x1050 Pixeln.

    Der beschriebene ASUS-Monitor ist im Prinzip das gleiche, nur dass dort diese USB-Grafikkarte gleich ins Monitorgehäuse integriert ist. Aber die Variante als externe Grafikkarte fand ich besser, weil ich so meinen noch relativ neuen TFT-Monitor weiternutzen konnte.

    Technisch funktioniert das dann so, dass auf dem PC ein Treiber läuft, der den Videodatenstrom komprimiert über die USB-Leitung an den Monitor / die USB-Grafikkarte schickt. Dort dekomprimiert der Displaylink-Chip den Datenstrom wieder. Je mehr "Bewegung" auf dem Monitor ist (d.h. je umfangreicher der Datenstrom), desto mehr CPU-Last braucht der Treiber, weil er ja mehr Daten komprimieren muss. Wenn man eine Multicore-CPU im PC hat, dann merkt man von der CPU-Last aber normalerweise nichts.

    Für normale 2D-Anwendungen ist die Performance von der einer "echten" Grafikkarte eigentlich nicht zu unterscheiden. Bei Videos wird's schon schwieriger. Flash-Videos im Browser (Youtube etc.) funktionieren noch ganz gut, allerdings ist bei Vollbild oft ein leichtes Ruckeln feststellbar. Und einige Video-Anwendungen (z.B. Mplayer, DBV-Viewer etc.) wollen auf dem USB-Monitor kein Bild anzeigen bzw. stürzen ab.

    Zum Spielen von halbwegs aktuellen 3D-Spielen taugt die Lösung definitiv nicht.


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