1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Lotto-Affäre: Staatsanwalt…

Mit Linux wär das nicht passiert

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Mit Linux wär das nicht passiert

    Autor: Linux Linux Linux 19.06.08 - 21:02

    das ist nähmlich Open Source und deswegen absolut sicher und unhackbar !

  2. Re: Mit Linux wär das nicht passiert

    Autor: lunix lunix 19.06.08 - 21:35

    Linux Linux Linux schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > das ist nähmlich Open Source und deswegen absolut
    > sicher und unhackbar !


    Oh danke für den Expertentip, werd ich mir dann gleich runterladen.

  3. Re: Mit Linux wär das nicht passiert

    Autor: li lux ni lux ni li 19.06.08 - 21:41

    lunix lunix schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Linux Linux Linux schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > das ist nähmlich Open Source und deswegen
    > absolut
    > sicher und unhackbar !
    >
    > Oh danke für den Expertentip, werd ich mir dann
    > gleich runterladen.


    linux ist eh das beste, volle spielekompatiblität, beste nutzerfreundlichkeit und ausserdem das verbreiteteste betriebssystem der welt

  4. Re: Mit Linux wär das nicht passiert

    Autor: swa 19.06.08 - 23:13

    Linux Linux Linux schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > das ist nähmlich Open Source und deswegen absolut
    > sicher und unhackbar !

    Super gemacht - deine Belohnung: <°+++><

  5. Re: Mit Linux wär das nicht passiert

    Autor: ich auch 20.06.08 - 08:45

    > Linux das ist nähmlich Open Source
    > und deswegen
    > absolut
    > sicher und
    > unhackbar !
    >
    > Oh danke für den
    > Expertentip, werd ich mir dann
    > gleich
    > runterladen.
    >
    > linux ist eh das beste, volle spielekompatiblität,
    > beste nutzerfreundlichkeit und ausserdem das
    > verbreiteteste betriebssystem der welt


    Ich bekomme dieses Linux einfach nicht installiert. Wenn da wenigstens eine setup.exe so wäre...

  6. Re: Mit Linux wär das nicht passiert

    Autor: AuchLinuxBenutzer 20.06.08 - 09:46

    > Linux Linux Linux schrieb:
    >-------------------------------------------------------
    >> das ist nähmlich Open Source und deswegen absolut
    >> sicher und unhackbar !
    >
    > Super gemacht - deine Belohnung: <°+++><


    Ich bin selbst ein Linux Benutzer - aber den Bullshit den er hier verzapft. Sorry - da ist selbst der Fisch zur Belohnung zu viel. Aber vielleicht erfüllt er ja zumindest den Zweck dass er seinen Mund hält ;-)




  7. Re: Mit Linux wär das nicht passiert

    Autor: moetscho tschoetschoe 20.06.08 - 10:48


    alle posts drüber klingen nach einer einsamen seele die aufmerksamkeit benötigt und deshalb selbstgespräche aufm golemforum führt ....

    ... junge schreib dich net ab ...

  8. Re: Mit Linux wär das nicht passiert

    Autor: x-x-x 20.06.08 - 11:55

    ich auch schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Linux das ist nähmlich Open Source
    > und
    > deswegen
    > absolut
    > sicher und
    >
    > unhackbar !
    >
    > Oh danke für den
    >
    > Expertentip, werd ich mir dann
    > gleich
    >
    > runterladen.
    >
    > linux ist eh das
    > beste, volle spielekompatiblität,
    > beste
    > nutzerfreundlichkeit und ausserdem das
    >
    > verbreiteteste betriebssystem der welt
    >
    > Ich bekomme dieses Linux einfach nicht
    > installiert. Wenn da wenigstens eine setup.exe so
    > wäre...


    http://goodbye-microsoft.com/ da gibt es zwar nicht direkt eine setup.exe aber eine debian.exe ^^

  9. Re: Mit Linux wär das nicht passiert

    Autor: massl 20.06.08 - 13:43

    Linux Linux Linux schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > das ist nähmlich Open Source und deswegen absolut
    > sicher und unhackbar !

    auch für linux gibt es exploits!

  10. Re: Mit Linux wär das nicht passiert

    Autor: linux_ist_unsicher 20.06.08 - 14:28

    Linux Linux Linux schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > das ist nähmlich Open Source und deswegen absolut
    > sicher und unhackbar !


    dazu passt ja dann folgende Meldung:

    Die Chiffrierfunktion der Debian-Variante von OpenSSL ist fehlerhaft und daher unsicher. Die Open-Source-Gemeinde hat den Mangel 18 Monate lang übersehen. Linux-Experten sorgen sich nun um den guten Ruf der Sicherheit von Open-Source-Systemen.

    Debian ist die Mutter aller Linux- Distributionen. Sie verzichtet auf kommerzielle Elemente und wird von der Gemeinschaft gewissenhaft betreut. Weil der Code von Debian äußerst stabil arbeitet, wird er auf Servern eingesetzt, auch im Bankenbereich.
    »Das erklärt, warum die Linux- Gemeinde aufgeschreckt ist«, sagt Gunnar Porada. »Jeder hat darauf vertraut, dass ein anderer den Code bereits geprüft hat«, so der Senior-IT Security-Consultant. Dieses Florian-Prinzip hat mit dazu beigetragen, dass der Fehler knapp eineinhalb Jahre lang unentdeckt blieb.

    Die Selbstkontrolle ist auch an der Komplexität gescheitert. Es waren in diesem Fall Codes betroffen, die kryptographische Funktionen abwickeln. »Verschlüsselung ist kompliziert. Es kennen sich weltweit nur wenige Programmierer damit aus«, so Porada.

    Es ist wahrscheinlich, dass künftig ähnliche Fälle auftreten. Jede Open-Source-Plattform gewinnt Funktionen hinzu und wird damit undurchdringlicher. Es wird für die Gemeinschaft immer schwerer, die kniffligen Code-Zeilen zu verstehen

    Doch was, wenn wieder sicherheitsrelevante Funktionen betroffen wären? »Wenn das öfter vorkommt, könnte dies den guten Ruf der Sicherheit vom Linux- System auf Dauer schädigen«, fürchtet Martin Geilhofer, Niederlassungsleiter Deutschland Süd beim Hersteller Quintec Datentechnik GmbH. Dessen Groupware- Appliances »Smartcom Center « setzen auf Debian auf, wurden aber bereits aktualisiert.
    »Wir sehen eine gewisse Verunsicherung im Markt, die allerdings nur diejenigen demonstrieren, die sich mit der Materie nicht wirklich beschäftigen oder Linux und Open Source generell kritisieren wollen«, hält Petra Heinrich, Director Channels EMEA bei Red Hat, dagegen. »Als der Fehler in Debian entdeckt wurde, war der Fix prompt zur Stelle. Das würde man sich bei jedem Betriebssystem wünschen.«

    Die Akzeptanz von Open Source im Markt wird kaum leiden. »Open Source ist kostenlos. Das ist ein unschlagbarer Vorteil«, erklärt Porada. »Wir haben bislang keine negativen Kommentare unserer Debian-Kunden gehört, die darauf schließen ließen, dass die Akzeptanz von Open Source gelitten hätte«, sagt Eva Beck, Open Source & Linux Manager bei Hewlett- Packard EMEA.

    Dies sei der große Vorteil von Lösungen auf Basis von Open Source, die direkt von einem Hersteller betreut werden. »Reseller und Anwender von Linux-Distributionen profitieren in diesen Situationen von der Vorteilen unserer eigenen Distribution, weil hier der Maintenance-Vertrag greift«, erklärt Peter H. Ganten, Geschäftsführer beim Linux- Hersteller Univention. Der Anbieter ist in der Pflicht, bei solchen Problemen umgehend aktivzu werden. »Anwender müssen also nicht auf Reaktionen aus der Community warten, auf die sie keinen Einfluss haben«, so Ganten.

    Hat sich ein Unternehmen dennoch dafür entschieden, die Open-Source-Lösung in Eigenverantwortung zu betreiben, muss es solche Probleme auch künftig aus dem Weg räumen. Hier haben Reseller eine gute Gelegenheit, Geld zu verdienen. Wer im Open Source Wissen aufbaut, kann den Unternehmen entsprechende Services anbieten. »Reseller sollten Kunden mit Security- Scans und regelmäßigen Penetrationstests helfen. Denn solche Situationen können zu jeder Zeit wieder auftreten«, so Porada.
    Damit Chiffrierschlüssel schwer zu berechnen sind, müssen ihre Werte, aus denen sie bestehen, möglichst willkürlich sein. Die Funktionen bedienen sich eines Zufallsgenerators, der eben zufällige Werte ausspucken soll. In der Debian-Variante von OpenSSL geschieht eher das Gegenteil. Wegen eines Fehlers im Generator kamen nach Angaben von Heise Online insgesamt nur 32.767 verschiedene Zahlenfolgen zum Einsatz. Damit sind die Chiffrierschlüssel aller Applikationen, die sich wie Open SSH oder OpenVPN aus der OpenSSLBibliothek bedienen, in wenigen Stunden zu knacken. Anwender sind dringend angehalten, ihre Schlüssel auszutauschen.

    Quelle: CRN.de

  11. Und?

    Autor: MrRued 20.06.08 - 15:40

    Da oben schreibt ein Troll und was machst Du? Was willst Du damit beweisen?

  12. Re: Mit Linux wär das nicht passiert

    Autor: nä(h)mlich = dämlich 20.06.08 - 18:57

    Dumme Beiträge von Legasthenikern,
    erheitern die Gemüter ... nicht nur wegen der excellenten "Schreibkunst", auch wegen der daraus resultierenden Bildungsschwäche ...

    Aber so sind SIE halt, die MicroDooF-Anhänger ... ungebildet, blutarm, klickibuntiorientiert, zu faul zu denken und zu blöd,
    Qualität und Quantität zu differenzieren ...

    Erfolg ist das was hinten raus kommt, nicht das viele Geld,
    dass man MicroSoft für KinderSoftware in den Hals steckt, damit Bill mal wieder ne Milliarden-Spende macht, um seine Steuerlast zu senken ...


    Fazit:
    Schlechte Bildung = MicroSoft-Anwender, Zahlesel der Amis, da nimmt einem Bill das Denken ab ... dafür zahlt man dann kräftig,
    damit man ausspioniert und marketingtechnisch abgeledert wird ...

    Arme Orthografiebehinderte ...

    Kauft M§-Aktien ... kauft jetzt, kauft kauft kauft ... Vista ist das Beste OS kauft kauft kauft ... Finanzbuchhaltung hier Bill wie stehen die Umsatzzahlen?

    Nicht so gut?

    Okay, ich gebe der Marketing-Abteilung bescheid, wir brauchen neue Versprechnungen und mehr Farbe mehr Features, das hat schon bei WindooF 3.0 geklappt, alle dachten, es wäre "echt" multitaskingfähig, dasBeste was es gibt, das zog damals schon, so werden wir auch die ViSTA-Umsätze ankurbeln ... auch wenn die Drecks-Entwickler keine Software schreiben wollen für Vista ... und dann machen wir wieder eine fundamentale Vorführung, in der uns hoffentlich nicht wieder unser neuestes OS vor laufender Kamera und Publikum "einfriert" ... ach ja und WIndows 7 müssen wir noch besser bewerben, ist ja das neueste und wieder das Beste was es am Markt für Idioten gibt ...

    Habt Ihr das?

    Ja Bill,
    wird gemacht ...

    Okay, ich muss wieder 10 Milliarden spenden, um meine Steuerlast zu senken ...


    Ach wie ich sie liebe die Idioten dieser Welt, die uns alles abkaufen und damit es richtig funzt, dürfen alte 16-Bit-Anwendungen nicht mehr lauffähig sein ... habt ihr das auch?

    Ja Bill!

    Okay dann arbeitet damit ich noch mehr spenden muss ich bin der GUTE BiLL ...

    und erwähnt mir ja nicht dass es UNIX und LINUX gibt, sonst kaufen die Arschlöcher unsere Besten OS'es nicht mehr verstanden?

    Ja Bill, tun wir ...

    Was?

    ähm tun wir nicht!


    Okay Cowboys,
    weitermachen ich geh mal eben mit meiner X-Box spielen ...

    o.O

    le general
    capi blanche




    Linux Linux Linux schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > das ist nähmlich Open Source und deswegen absolut
    > sicher und unhackbar !


  13. Re: Mit Linux wär das nicht passiert

    Autor: nä(h)mlich = dämlich 20.06.08 - 18:59

    Dumme Beiträge von Legasthenikern,
    erheitern die Gemüter ... nicht nur wegen der excellenten "Schreibkunst", auch wegen der daraus resultierenden Bildungsschwäche ...

    Aber so sind SIE halt, die MicroDooF-Anhänger ... ungebildet, blutarm, klickibuntiorientiert, zu faul zu denken und zu blöd,
    Qualität und Quantität zu differenzieren ...

    Erfolg ist das was hinten raus kommt, nicht das viele Geld,
    dass man MicroSoft für KinderSoftware in den Hals steckt, damit Bill mal wieder ne Milliarden-Spende macht, um seine Steuerlast zu senken ...


    Fazit:
    Schlechte Bildung = MicroSoft-Anwender, Zahlesel der Amis, da nimmt einem Bill das Denken ab ... dafür zahlt man dann kräftig,
    damit man ausspioniert und marketingtechnisch abgeledert wird ...

    Arme Orthografiebehinderte ...

    Kauft M§-Aktien ... kauft jetzt, kauft kauft kauft ... Vista ist das Beste OS kauft kauft kauft ... Finanzbuchhaltung hier Bill wie stehen die Umsatzzahlen?

    Nicht so gut?

    Okay, ich gebe der Marketing-Abteilung bescheid, wir brauchen neue Versprechnungen und mehr Farbe mehr Features, das hat schon bei WindooF 3.0 geklappt, alle dachten, es wäre "echt" multitaskingfähig, dasBeste was es gibt, das zog damals schon, so werden wir auch die ViSTA-Umsätze ankurbeln ... auch wenn die Drecks-Entwickler keine Software schreiben wollen für Vista ... und dann machen wir wieder eine fundamentale Vorführung, in der uns hoffentlich nicht wieder unser neuestes OS vor laufender Kamera und Publikum "einfriert" ... ach ja und WIndows 7 müssen wir noch besser bewerben, ist ja das neueste und wieder das Beste was es am Markt für Idioten gibt ...

    Habt Ihr das?

    Ja Bill,
    wird gemacht ...

    Okay, ich muss wieder 10 Milliarden spenden, um meine Steuerlast zu senken ...


    Ach wie ich sie liebe die Idioten dieser Welt, die uns alles abkaufen und damit es richtig funzt, dürfen alte 16-Bit-Anwendungen nicht mehr lauffähig sein ... habt ihr das auch?

    Ja Bill!

    Okay dann arbeitet damit ich noch mehr spenden muss ich bin der GUTE BiLL ...

    und erwähnt mir ja nicht dass es UNIX und LINUX gibt, sonst kaufen die Arschlöcher unsere Besten OS'es nicht mehr verstanden?

    Ja Bill, tun wir ...

    Was?

    ähm tun wir nicht!


    Okay Cowboys,
    weitermachen ich geh mal eben mit meiner X-Box spielen ...

    o.O

    le general
    capi blanche




    Linux Linux Linux schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > das ist nähmlich Open Source und deswegen absolut
    > sicher und unhackbar !


  14. Re: Mit Linux wär das nicht passiert

    Autor: nä(h)mlich = dämlich 20.06.08 - 18:59

    Dumme Beiträge von Legasthenikern,
    erheitern die Gemüter ... nicht nur wegen der excellenten "Schreibkunst", auch wegen der daraus resultierenden Bildungsschwäche ...

    Aber so sind SIE halt, die MicroDooF-Anhänger ... ungebildet, blutarm, klickibuntiorientiert, zu faul zu denken und zu blöd,
    Qualität und Quantität zu differenzieren ...

    Erfolg ist das was hinten raus kommt, nicht das viele Geld,
    dass man MicroSoft für KinderSoftware in den Hals steckt, damit Bill mal wieder ne Milliarden-Spende macht, um seine Steuerlast zu senken ...


    Fazit:
    Schlechte Bildung = MicroSoft-Anwender, Zahlesel der Amis, da nimmt einem Bill das Denken ab ... dafür zahlt man dann kräftig,
    damit man ausspioniert und marketingtechnisch abgeledert wird ...

    Arme Orthografiebehinderte ...

    Kauft M§-Aktien ... kauft jetzt, kauft kauft kauft ... Vista ist das Beste OS kauft kauft kauft ... Finanzbuchhaltung hier Bill wie stehen die Umsatzzahlen?

    Nicht so gut?

    Okay, ich gebe der Marketing-Abteilung bescheid, wir brauchen neue Versprechnungen und mehr Farbe mehr Features, das hat schon bei WindooF 3.0 geklappt, alle dachten, es wäre "echt" multitaskingfähig, dasBeste was es gibt, das zog damals schon, so werden wir auch die ViSTA-Umsätze ankurbeln ... auch wenn die Drecks-Entwickler keine Software schreiben wollen für Vista ... und dann machen wir wieder eine fundamentale Vorführung, in der uns hoffentlich nicht wieder unser neuestes OS vor laufender Kamera und Publikum "einfriert" ... ach ja und WIndows 7 müssen wir noch besser bewerben, ist ja das neueste und wieder das Beste was es am Markt für Idioten gibt ...

    Habt Ihr das?

    Ja Bill,
    wird gemacht ...

    Okay, ich muss wieder 10 Milliarden spenden, um meine Steuerlast zu senken ...


    Ach wie ich sie liebe die Idioten dieser Welt, die uns alles abkaufen und damit es richtig funzt, dürfen alte 16-Bit-Anwendungen nicht mehr lauffähig sein ... habt ihr das auch?

    Ja Bill!

    Okay dann arbeitet damit ich noch mehr spenden muss ich bin der GUTE BiLL ...

    und erwähnt mir ja nicht dass es UNIX und LINUX gibt, sonst kaufen die Arschlöcher unsere Besten OS'es nicht mehr verstanden?

    Ja Bill, tun wir ...

    Was?

    ähm tun wir nicht!


    Okay Cowboys,
    weitermachen ich geh mal eben mit meiner X-Box spielen ...

    o.O

    le general
    capi blanche




    Linux Linux Linux schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > das ist nähmlich Open Source und deswegen absolut
    > sicher und unhackbar !


  15. Re: Mit Linux wär das nicht passiert

    Autor: nä(h)mlich = dämlich 20.06.08 - 18:59

    Dumme Beiträge von Legasthenikern,
    erheitern die Gemüter ... nicht nur wegen der excellenten "Schreibkunst", auch wegen der daraus resultierenden Bildungsschwäche ...

    Aber so sind SIE halt, die MicroDooF-Anhänger ... ungebildet, blutarm, klickibuntiorientiert, zu faul zu denken und zu blöd,
    Qualität und Quantität zu differenzieren ...

    Erfolg ist das was hinten raus kommt, nicht das viele Geld,
    dass man MicroSoft für KinderSoftware in den Hals steckt, damit Bill mal wieder ne Milliarden-Spende macht, um seine Steuerlast zu senken ...


    Fazit:
    Schlechte Bildung = MicroSoft-Anwender, Zahlesel der Amis, da nimmt einem Bill das Denken ab ... dafür zahlt man dann kräftig,
    damit man ausspioniert und marketingtechnisch abgeledert wird ...

    Arme Orthografiebehinderte ...

    Kauft M§-Aktien ... kauft jetzt, kauft kauft kauft ... Vista ist das Beste OS kauft kauft kauft ... Finanzbuchhaltung hier Bill wie stehen die Umsatzzahlen?

    Nicht so gut?

    Okay, ich gebe der Marketing-Abteilung bescheid, wir brauchen neue Versprechnungen und mehr Farbe mehr Features, das hat schon bei WindooF 3.0 geklappt, alle dachten, es wäre "echt" multitaskingfähig, dasBeste was es gibt, das zog damals schon, so werden wir auch die ViSTA-Umsätze ankurbeln ... auch wenn die Drecks-Entwickler keine Software schreiben wollen für Vista ... und dann machen wir wieder eine fundamentale Vorführung, in der uns hoffentlich nicht wieder unser neuestes OS vor laufender Kamera und Publikum "einfriert" ... ach ja und WIndows 7 müssen wir noch besser bewerben, ist ja das neueste und wieder das Beste was es am Markt für Idioten gibt ...

    Habt Ihr das?

    Ja Bill,
    wird gemacht ...

    Okay, ich muss wieder 10 Milliarden spenden, um meine Steuerlast zu senken ...


    Ach wie ich sie liebe die Idioten dieser Welt, die uns alles abkaufen und damit es richtig funzt, dürfen alte 16-Bit-Anwendungen nicht mehr lauffähig sein ... habt ihr das auch?

    Ja Bill!

    Okay dann arbeitet damit ich noch mehr spenden muss ich bin der GUTE BiLL ...

    und erwähnt mir ja nicht dass es UNIX und LINUX gibt, sonst kaufen die Arschlöcher unsere Besten OS'es nicht mehr verstanden?

    Ja Bill, tun wir ...

    Was?

    ähm tun wir nicht!


    Okay Cowboys,
    weitermachen ich geh mal eben mit meiner X-Box spielen ...

    o.O

    le general
    capi blanche




    Linux Linux Linux schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > das ist nähmlich Open Source und deswegen absolut
    > sicher und unhackbar !


  16. Re: Mit Linux wär das nicht passiert

    Autor: nä(h)mlich = dämlich 20.06.08 - 18:59

    Dumme Beiträge von Legasthenikern,
    erheitern die Gemüter ... nicht nur wegen der excellenten "Schreibkunst", auch wegen der daraus resultierenden Bildungsschwäche ...

    Aber so sind SIE halt, die MicroDooF-Anhänger ... ungebildet, blutarm, klickibuntiorientiert, zu faul zu denken und zu blöd,
    Qualität und Quantität zu differenzieren ...

    Erfolg ist das was hinten raus kommt, nicht das viele Geld,
    dass man MicroSoft für KinderSoftware in den Hals steckt, damit Bill mal wieder ne Milliarden-Spende macht, um seine Steuerlast zu senken ...


    Fazit:
    Schlechte Bildung = MicroSoft-Anwender, Zahlesel der Amis, da nimmt einem Bill das Denken ab ... dafür zahlt man dann kräftig,
    damit man ausspioniert und marketingtechnisch abgeledert wird ...

    Arme Orthografiebehinderte ...

    Kauft M§-Aktien ... kauft jetzt, kauft kauft kauft ... Vista ist das Beste OS kauft kauft kauft ... Finanzbuchhaltung hier Bill wie stehen die Umsatzzahlen?

    Nicht so gut?

    Okay, ich gebe der Marketing-Abteilung bescheid, wir brauchen neue Versprechnungen und mehr Farbe mehr Features, das hat schon bei WindooF 3.0 geklappt, alle dachten, es wäre "echt" multitaskingfähig, dasBeste was es gibt, das zog damals schon, so werden wir auch die ViSTA-Umsätze ankurbeln ... auch wenn die Drecks-Entwickler keine Software schreiben wollen für Vista ... und dann machen wir wieder eine fundamentale Vorführung, in der uns hoffentlich nicht wieder unser neuestes OS vor laufender Kamera und Publikum "einfriert" ... ach ja und WIndows 7 müssen wir noch besser bewerben, ist ja das neueste und wieder das Beste was es am Markt für Idioten gibt ...

    Habt Ihr das?

    Ja Bill,
    wird gemacht ...

    Okay, ich muss wieder 10 Milliarden spenden, um meine Steuerlast zu senken ...


    Ach wie ich sie liebe die Idioten dieser Welt, die uns alles abkaufen und damit es richtig funzt, dürfen alte 16-Bit-Anwendungen nicht mehr lauffähig sein ... habt ihr das auch?

    Ja Bill!

    Okay dann arbeitet damit ich noch mehr spenden muss ich bin der GUTE BiLL ...

    und erwähnt mir ja nicht dass es UNIX und LINUX gibt, sonst kaufen die Arschlöcher unsere Besten OS'es nicht mehr verstanden?

    Ja Bill, tun wir ...

    Was?

    ähm tun wir nicht!


    Okay Cowboys,
    weitermachen ich geh mal eben mit meiner X-Box spielen ...

    o.O

    le general
    capi blanche




    Linux Linux Linux schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > das ist nähmlich Open Source und deswegen absolut
    > sicher und unhackbar !


  17. Re: Mit Linux wär das nicht passiert

    Autor: x 21.06.08 - 12:50

    linux_ist_unsicher schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Linux Linux Linux schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > das ist nähmlich Open Source und deswegen
    > absolut
    > sicher und unhackbar !
    >
    > dazu passt ja dann folgende Meldung:
    >
    > Die Chiffrierfunktion der Debian-Variante von
    > OpenSSL ist fehlerhaft und daher unsicher. Die
    > Open-Source-Gemeinde hat den Mangel 18 Monate lang
    > übersehen. Linux-Experten sorgen sich nun um den
    > guten Ruf der Sicherheit von Open-Source-Systemen.
    >
    > Debian ist die Mutter aller Linux- Distributionen.
    > Sie verzichtet auf kommerzielle Elemente und wird
    > von der Gemeinschaft gewissenhaft betreut. Weil
    > der Code von Debian äußerst stabil arbeitet, wird
    > er auf Servern eingesetzt, auch im Bankenbereich.
    >
    > »Das erklärt, warum die Linux- Gemeinde
    > aufgeschreckt ist«, sagt Gunnar Porada. »Jeder hat
    > darauf vertraut, dass ein anderer den Code bereits
    > geprüft hat«, so der Senior-IT
    > Security-Consultant. Dieses Florian-Prinzip hat
    > mit dazu beigetragen, dass der Fehler knapp
    > eineinhalb Jahre lang unentdeckt blieb.
    >
    > Die Selbstkontrolle ist auch an der Komplexität
    > gescheitert. Es waren in diesem Fall Codes
    > betroffen, die kryptographische Funktionen
    > abwickeln. »Verschlüsselung ist kompliziert. Es
    > kennen sich weltweit nur wenige Programmierer
    > damit aus«, so Porada.
    >
    > Es ist wahrscheinlich, dass künftig ähnliche Fälle
    > auftreten. Jede Open-Source-Plattform gewinnt
    > Funktionen hinzu und wird damit
    > undurchdringlicher. Es wird für die Gemeinschaft
    > immer schwerer, die kniffligen Code-Zeilen zu
    > verstehen
    >
    > Doch was, wenn wieder sicherheitsrelevante
    > Funktionen betroffen wären? »Wenn das öfter
    > vorkommt, könnte dies den guten Ruf der Sicherheit
    > vom Linux- System auf Dauer schädigen«, fürchtet
    > Martin Geilhofer, Niederlassungsleiter Deutschland
    > Süd beim Hersteller Quintec Datentechnik GmbH.
    > Dessen Groupware- Appliances »Smartcom Center «
    > setzen auf Debian auf, wurden aber bereits
    > aktualisiert.
    > »Wir sehen eine gewisse Verunsicherung im Markt,
    > die allerdings nur diejenigen demonstrieren, die
    > sich mit der Materie nicht wirklich beschäftigen
    > oder Linux und Open Source generell kritisieren
    > wollen«, hält Petra Heinrich, Director Channels
    > EMEA bei Red Hat, dagegen. »Als der Fehler in
    > Debian entdeckt wurde, war der Fix prompt zur
    > Stelle. Das würde man sich bei jedem
    > Betriebssystem wünschen.«
    >
    > Die Akzeptanz von Open Source im Markt wird kaum
    > leiden. »Open Source ist kostenlos. Das ist ein
    > unschlagbarer Vorteil«, erklärt Porada. »Wir haben
    > bislang keine negativen Kommentare unserer
    > Debian-Kunden gehört, die darauf schließen ließen,
    > dass die Akzeptanz von Open Source gelitten
    > hätte«, sagt Eva Beck, Open Source & Linux
    > Manager bei Hewlett- Packard EMEA.
    >
    > Dies sei der große Vorteil von Lösungen auf Basis
    > von Open Source, die direkt von einem Hersteller
    > betreut werden. »Reseller und Anwender von
    > Linux-Distributionen profitieren in diesen
    > Situationen von der Vorteilen unserer eigenen
    > Distribution, weil hier der Maintenance-Vertrag
    > greift«, erklärt Peter H. Ganten, Geschäftsführer
    > beim Linux- Hersteller Univention. Der Anbieter
    > ist in der Pflicht, bei solchen Problemen umgehend
    > aktivzu werden. »Anwender müssen also nicht auf
    > Reaktionen aus der Community warten, auf die sie
    > keinen Einfluss haben«, so Ganten.
    >
    > Hat sich ein Unternehmen dennoch dafür
    > entschieden, die Open-Source-Lösung in
    > Eigenverantwortung zu betreiben, muss es solche
    > Probleme auch künftig aus dem Weg räumen. Hier
    > haben Reseller eine gute Gelegenheit, Geld zu
    > verdienen. Wer im Open Source Wissen aufbaut, kann
    > den Unternehmen entsprechende Services anbieten.
    > »Reseller sollten Kunden mit Security- Scans und
    > regelmäßigen Penetrationstests helfen. Denn solche
    > Situationen können zu jeder Zeit wieder
    > auftreten«, so Porada.
    > Damit Chiffrierschlüssel schwer zu berechnen sind,
    > müssen ihre Werte, aus denen sie bestehen,
    > möglichst willkürlich sein. Die Funktionen
    > bedienen sich eines Zufallsgenerators, der eben
    > zufällige Werte ausspucken soll. In der
    > Debian-Variante von OpenSSL geschieht eher das
    > Gegenteil. Wegen eines Fehlers im Generator kamen
    > nach Angaben von Heise Online insgesamt nur 32.767
    > verschiedene Zahlenfolgen zum Einsatz. Damit sind
    > die Chiffrierschlüssel aller Applikationen, die
    > sich wie Open SSH oder OpenVPN aus der
    > OpenSSLBibliothek bedienen, in wenigen Stunden zu
    > knacken. Anwender sind dringend angehalten, ihre
    > Schlüssel auszutauschen.
    >
    > Quelle: CRN.de


    Wie jede Sicherheitslücke wurde auch das gefixt. Genau wie auch Windows Schwachstellen aufweist, die irgendwann gefixt werden. Nichts ist perfekt, ginge auch nicht.
    Und wer regelmäßig Updates macht hat nichts zu befürchten. Denn Debian fixt sowas wirklich schnell. Und wenn dieser Fehler dann noch ausgenutzt wird, dann kann man nur sagen: Selbst schuld, feuert eurer Admins, die sind unfähig.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Team Manager Development / Softwareentwicklung / Product (m/w/d)
    GK Software SE, Berlin, Schöneck/Vogtland
  2. Softwareentwickler für Embedded Systems (m/w/d)
    MRU Messgeräte für Rauchgase und Umweltschutz GmbH, Neckarsulm-Obereisesheim
  3. IT-Schnittstellenentwickler Subsystemanbindungen (m/w/d)
    Helios IT Service GmbH, Berlin-Buch, deutschlandweit
  4. Software- / Solution-Architect (m/w/d)
    AUSY Technologies Germany AG, verschiedene Standorte

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 23,49€
  2. 27,99€
  3. (u. a. Special Edition PS5 für 69,99€, Deluxe Edition Xbox Series X/S für 99,99€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


  1. M1 Pro/Max: Dieses Apple Silicon ist gigantisch
    M1 Pro/Max
    Dieses Apple Silicon ist gigantisch

    Egal ob AMD-, Intel- oder Nvidia-Hardware: Mit dem M1 Pro und dem M1 Max schickt sich Apple an, die versammelte Konkurrenz zu düpieren.

  2. Virtualisierung: Parallels Desktop für Mac unterstützt Windows 11
    Virtualisierung
    Parallels Desktop für Mac unterstützt Windows 11

    Das neue Parallels Desktop 17.1 kann unter einem Mac mit Intel oder Apple-Silicon-Prozessor eine Maschine für Windows 11 samt vTPM bereitstellen.

  3. Joint-Venture: Stellantis und LG bauen Lithium-Ionen-Akkus in den USA
    Joint-Venture
    Stellantis und LG bauen Lithium-Ionen-Akkus in den USA

    Der Autohersteller Stellantis und LG Energy gründen ein Joint Venture zur Produktion von Akkuzellen und -modulen. Die Fabrik soll in den USA entstehen.


  1. 08:30

  2. 07:45

  3. 07:32

  4. 07:16

  5. 21:04

  6. 20:51

  7. 19:40

  8. 19:25