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Netzmonopol der DT abnehmen + in die Insolvenz!!##

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  1. Netzmonopol der DT abnehmen + in die Insolvenz!!##

    Autor: spokenspok 20.06.08 - 18:50

    alle Geschädigten der DT in einer Datei sammeln + mit Einverständnis
    der Betroffenen, ein öffentliches Verfahren mit Live-stream via Netz
    schalten. Die Wiedergutmachung in Wort+Geld an die Personen die geschädigt worden sind. Alles verkaufen von DT, was der Entschädigung
    für die Betroffenen dient. Monopolmissbraucht muss bestraft werden.
    Es soll gleichzeitig für die Zukunft ein Abbild geschaffen werden,
    wer es widerrechtlich sich zunutze macht.

    on SAT

    SPOKENSPOK

  2. Re: Netzmonopol der DT abnehmen + in die Insolvenz!!##

    Autor: Jay Äm 20.06.08 - 18:55

    Insolvenz - nein, das wäre zu hart. Aber das "Netzmonopol", wenn man es wörtlich nimmt - das kann man dem rosa Riesen abnehmen. Zu dem Zweck müsste lediglich der Staat die Verwaltung der eigentlichen Leitungen übernehmen. Damit wäre die Telekom ein Dienstleister so wie andere Unternehmen auch, und müsste Leitungskapazitäten (sprich, das Recht die Leitung zu nutzen, aber eben NICHT die Leitung selber) beim Staat einkaufen. Die Folge wäre ein fairer Wettbewerb.

    Ich saß vor nicht allzulanger Zeit in einer großen Runde mit Vertretern aus allen T-Sparten. Witzigerweise würden sogar die es begrüßen, wenn das geschähe. Denn dann müssten sie sich nicht das Gemecker anhören, das entsteht, wenn kleine Ortschaften keinen DSL-Anschluss erhalten und sie müssten keine Wahnsinnsgelder investieren, um die daraus entstehenden Netze dann hinterher wieder an Mitbewerber zu vermieten.

  3. Re: Netzmonopol der DT abnehmen + in die Insolvenz!!##

    Autor: hudeldudel 21.06.08 - 02:33

    Jay Äm schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Insolvenz - nein, das wäre zu hart. Aber das
    > "Netzmonopol", wenn man es wörtlich nimmt - das
    > kann man dem rosa Riesen abnehmen. Zu dem Zweck
    > müsste lediglich der Staat die Verwaltung der
    > eigentlichen Leitungen übernehmen.

    Ob der Staat aber so viel Kohle investieren will um das Netz zurückzukaufen? Das Geld was er/wir für den Verkauf des Netzes (indirekt über den Verkauf des ehem. Staatskonzern Deutsche Telekom) bekommen haben liegt ja sicher nicht mehr irgendwo auf einem Sparkonto unter dem Kopfkissen.
    Ausserdem hat es ja auch einiges an Wert gewonnen. In den größten Teil des Netzes wurden Milliarden investiert um es erst für DSL und jetzt für VDSL auszubauen. Denke wenn es wieder/noch dem Staat gehören würde, wäre es nicht, oder nur viel teurer zum heutigen Stand gekommen.

    --
    hudeldudel

  4. Re: Netzmonopol der DT abnehmen + in die Insolvenz!!##

    Autor: knt 21.06.08 - 08:36

    Jay Äm schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Zu dem Zweck
    > müsste lediglich der Staat die Verwaltung der
    > eigentlichen Leitungen übernehmen. Damit wäre die
    > Telekom ein Dienstleister so wie andere
    > Unternehmen auch, und müsste Leitungskapazitäten
    > (sprich, das Recht die Leitung zu nutzen, aber
    > eben NICHT die Leitung selber) beim Staat
    > einkaufen. Die Folge wäre ein fairer Wettbewerb.

    So und nur so kann pritatisierung aussehen. Die Infrastruktur (ob kommunikation, mobilität oder strom) muss staatlich bleiben wenn die dienstleistung privatisiert werden soll.

  5. Re: Netzmonopol der DT abnehmen + in die Insolvenz!!##

    Autor: mn 21.06.08 - 09:03

    hudeldudel schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Jay Äm schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Insolvenz - nein, das wäre zu hart. Aber
    > das
    > "Netzmonopol", wenn man es wörtlich nimmt
    > - das
    > kann man dem rosa Riesen abnehmen. Zu
    > dem Zweck
    > müsste lediglich der Staat die
    > Verwaltung der
    > eigentlichen Leitungen
    > übernehmen.
    >
    > Ob der Staat aber so viel Kohle investieren will
    > um das Netz zurückzukaufen? Das Geld was er/wir
    > für den Verkauf des Netzes (indirekt über den
    > Verkauf des ehem. Staatskonzern Deutsche Telekom)
    > bekommen haben liegt ja sicher nicht mehr irgendwo
    > auf einem Sparkonto unter dem Kopfkissen.
    > Ausserdem hat es ja auch einiges an Wert gewonnen.
    > In den größten Teil des Netzes wurden Milliarden
    > investiert um es erst für DSL und jetzt für VDSL
    > auszubauen. Denke wenn es wieder/noch dem Staat
    > gehören würde, wäre es nicht, oder nur viel teurer
    > zum heutigen Stand gekommen.
    >
    > --
    > hudeldudel

    Zudem hat der Staat sicherlich im Vergleich zu anderen Themen keinen Bedarf daran das Netz weiter auszubauen.


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