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nichts für echte Seitenbetreiber

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  1. nichts für echte Seitenbetreiber

    Autor: nicoledos 21.06.08 - 09:33

    Wer das aktiviert begeht einen großen Fehler.

    Hab nichts gegen google-analytics und nutze ich auch selber, aber der Dienst ist nichts für jeden der ernsthaft eine Seite betreiben will.

    Man veröffentlicht Statistiken über Besucherzahlen und gibt Wettbewerbern wichtige Daten vereinfacht frei inkl. der Besucherstruktur.

    Solche Statistiken hab nicht im offenen Internet zu suchen. Maximal auf der Statistikseite selbst nur für den jeweiligen Betreiber einsehbar.

  2. Re: nichts für echte Seitenbetreiber

    Autor: d2 21.06.08 - 10:34

    Richtig, aber stell dir vor du betreibst eine schicke Web 2.0 Community Seite, die du irgendwann für dicke Kohle an RTL oder Prosieben verkaufen willst... da veröffentlichst du sowas, weils ganz einfach auch Werbung ist.

  3. Re: nichts für echte Seitenbetreiber

    Autor: nicoledos 21.06.08 - 10:47

    d2 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Richtig, aber stell dir vor du betreibst eine
    > schicke Web 2.0 Community Seite, die du irgendwann
    > für dicke Kohle an RTL oder Prosieben verkaufen
    > willst... da veröffentlichst du sowas, weils ganz
    > einfach auch Werbung ist.

    Sicher nur ist es eine Frage, ob ich Statistiken an Partner, Werbekunden oder auch Investoren selber gezielt zur Verfügung stelle. Möglichst auf schönem buntem Papier. Oder ob ich diese jedem beliebigen unbekannten Trittbrettfahrer oder inklusive dem konkurierenden Webshop frei gebe.

    Wer wirklich richtig Dick auf einem Markt einsteigen will kommt auch indirekt an die Daten durch Studien und Analysen ran. Aber dem normalen Wettbewerber geb ich nicht mehr Infos raus, als nötig ist.

  4. Re: nichts für echte Seitenbetreiber

    Autor: Siga 21.06.08 - 10:57

    nicoledos schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wer das aktiviert begeht einen großen Fehler.
    > Hab nichts gegen google-analytics und nutze ich
    > auch selber, aber der Dienst ist nichts für jeden
    > der ernsthaft eine Seite betreiben will.

    > Man veröffentlicht Statistiken über Besucherzahlen
    > und gibt Wettbewerbern wichtige Daten vereinfacht
    > frei inkl. der Besucherstruktur.

    > Solche Statistiken hab nicht im offenen Internet
    > zu suchen. Maximal auf der Statistikseite selbst
    > nur für den jeweiligen Betreiber einsehbar.

    Bei Autos kann man in der Auto-Bild (und sonstwo) die Unterschiede zwischen den Modellen haarklein lesen. Willst Du sowas verbieten ?

    Ist doch oft egal ob die Konkurrenz weiss, wie meine Besucherstruktur ist.

    Ein Shop muss Kunden anlocken, die viel kaufen.
    Eine Werbe-Seite muss Werbetreibende dazu kriegen, bei ihr zu buchen oder das ein brauchbares Netzwerk die Werbe-Site aufnimmt.
    Eine Web2.0-Startup-Community muss viel "User" haben, um fetter beim Börsengang verkauft zu werden.
    ...

    Die Existenz solcher kostenpflichtiger Dienste beweist, das Nachfrage herrscht.
    Und wie will man sonst "beweisen", das man x,000 Besucher hat. Sowas macht man (bei IVW, Lotto,...) durch unabhängige Zähler/"Zeugen"/Notare/... . Kostenlos ist aber angenehmer.
    Richtige Sites haben dann aber i.d.R. IVW/AGOF weil sie bei den "Großen" mitspielen und seriöse Werbe-Budgets erlangen wollen. Die Zahlen sind auch far from perfect, aber man lässt sich zumindest fremd zählen und "überprüfen" und bezahlt dafür was die Seriösität und Möglichkeiten für WerbeBudgets doch steigern kann.

  5. Re: nichts für echte Seitenbetreiber

    Autor: r2d2 21.06.08 - 11:22

    Gerade im Bereich der Webshops kann ich mir eine Art Worse-Case-Szenario vorstellen, in dem ich eine Verbindung mit Providern herstelle.

    Es hat eine Schmalbandflatrate zu Verfügung gestellt. Der Vertag läuft immer für einen Monat, dann kann man ihn durch Einwählen verlängern. Nur, das dann im nächsten Monat Arcor sagt: "Auf Grund ihres überdurchschnittlichen Nutzverhaltens können wir ihnen diesen Tarif nicht mehr anbieten.".

    Ich sehe schon eine Zukunft in der ich in einem Webshop z.B. eine Kamera kaufen möchte, aber der Verkäufer das nicht zulässt (zu wenig Gewinn), weil die Statistik sagt, dass der durchschnittliche Kamerakäufer auch Speicherkarte und Stativ kauft.

    Klingt bescheuert, aber gerade darum glaube ich das es jemand genau so machen wird.

    -------------------------------------------_o

    Was mich übrigens nervt sind Webshop bei denen man etwas kauft (z.B Uhr), und anschließend bekommt man per Mail ständig "Produktinformationen" zu dem Produkttyp was man bereits gekauft hat. Das ist nicht nur Unsinnig, weil meine "Bedarf" schon befriedigt wurde und in den Mails sind dann dazu noch schlechte Waren zum doppelten Preis als mein gekauftes Produkt. Ich kaufe dann in den Shop einfach nichts mehr. Passt nicht ganz zum Thema Userstatistik, oder vieleicht doch?

    ----------------------------------- _o





    Siga schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > nicoledos schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Wer das aktiviert begeht einen großen
    > Fehler.
    > Hab nichts gegen google-analytics und
    > nutze ich
    > auch selber, aber der Dienst ist
    > nichts für jeden
    > der ernsthaft eine Seite
    > betreiben will.
    >
    > > Man veröffentlicht Statistiken über
    > Besucherzahlen
    > und gibt Wettbewerbern
    > wichtige Daten vereinfacht
    > frei inkl. der
    > Besucherstruktur.
    >
    > > Solche Statistiken hab nicht im offenen
    > Internet
    > zu suchen. Maximal auf der
    > Statistikseite selbst
    > nur für den jeweiligen
    > Betreiber einsehbar.
    >
    > Bei Autos kann man in der Auto-Bild (und sonstwo)
    > die Unterschiede zwischen den Modellen haarklein
    > lesen. Willst Du sowas verbieten ?
    >
    > Ist doch oft egal ob die Konkurrenz weiss, wie
    > meine Besucherstruktur ist.
    >
    > Ein Shop muss Kunden anlocken, die viel kaufen.
    > Eine Werbe-Seite muss Werbetreibende dazu kriegen,
    > bei ihr zu buchen oder das ein brauchbares
    > Netzwerk die Werbe-Site aufnimmt.
    > Eine Web2.0-Startup-Community muss viel "User"
    > haben, um fetter beim Börsengang verkauft zu
    > werden.
    > ...
    >
    > Die Existenz solcher kostenpflichtiger Dienste
    > beweist, das Nachfrage herrscht.
    > Und wie will man sonst "beweisen", das man x,000
    > Besucher hat. Sowas macht man (bei IVW, Lotto,...)
    > durch unabhängige Zähler/"Zeugen"/Notare/... .
    > Kostenlos ist aber angenehmer.
    > Richtige Sites haben dann aber i.d.R. IVW/AGOF
    > weil sie bei den "Großen" mitspielen und seriöse
    > Werbe-Budgets erlangen wollen. Die Zahlen sind
    > auch far from perfect, aber man lässt sich
    > zumindest fremd zählen und "überprüfen" und
    > bezahlt dafür was die Seriösität und Möglichkeiten
    > für WerbeBudgets doch steigern kann.
    >


  6. Re: nichts für echte Seitenbetreiber

    Autor: Q-Kontinuum 21.06.08 - 14:46

    Mal unter uns: ich bin schon lange nicht mehr bei Google-A mit meinen Top-Sites vertreten, denn wer bin ich eigentlich, daß ich für Google die Hosen runterlasse und mich ANALysieren lasse?!

    Die Daten sind mein Firmengeheimnis und man bedenke einmal, was RTL und SAT1prol7 wohl springen lassen würden, um alleine an die Tagesdaten ihrer Konkurrenz zu gelangen - und viele Trottel schenken Google diese Daten...

    Außerdem vertraue ich keinem intransparentem System über den Weg. Weshalb erzeugen vier Systeme vier unterschiedliche Ergebnisse? Weshalb legt Analytics nicht offen, wie das System operiert?

    Zudem ist Google-A. das denkbar schlechteste, denn es erlaubt nicht einmal Echtzeitanalyse, was jedes Komiker-Programm erlaubt und gerade für Top-Sites völlig unabdingbar ist. Suchmaschinentrends usf. kann man mit Google-A kaum verfolgen.

    Mit anderen Worten: man schenkt Google sekündlich seine Firmengeheimnisse nur um einen beschissenen Gegenwert zu erhalten - nicht mit mir.

    Google-A fällt bei mir unter Datensicherheit und als Investor achte ich sehr genau darauf, wie jemand mit seinen Daten umgeht. Nicht Mode, sondern Köpfchen entscheidet.

  7. Re: nichts für echte Seitenbetreiber

    Autor: Q-Kontinuum 21.06.08 - 15:02

    Siga schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Bei Autos kann man in der Auto-Bild (und sonstwo)
    > die Unterschiede zwischen den Modellen haarklein
    > lesen. Willst Du sowas verbieten ?

    Ähem, ich muß mich mal ein wenig länger am Kopf kratzen, doch meine ich da einen nicht nur unerheblihcen qualitativen Unterschied zwischen Produkt und Prozeß erkannt zu haben.

    Weshalb existiert wohl Betriebsspionage und weshalb Patentschutz als auch das berühmte Firmengeheimnis? Meinst Du, daß es dasselbe sei, einen Motor zu bauen bzw. zu fertigen oder diesen schlicht fertig zu verkaufen?

    Die Herstellung ist das Geheimnis, das Produkt nicht. Wenn Du zwischen beidem nicht differenzieren kannst, bleibt lieber Angestellter/Arbeitnehmer.


    > Ist doch oft egal ob die Konkurrenz weiss, wie
    > meine Besucherstruktur ist.

    Ach ja? Argumente, Beweise?

    Kleiner Tip: Traffic hat eine qualitative Note. Für den Anfang sei der Hinweis auf die Altersstruktur bei den Fernsehzuschauern dazu angetan, Glocken läuten zu lassen oder meinst Du, für BRAVO-TV seien 20 Mio Rentner als Zuschauer wichtiger als 0,75 Mio hochhippe Teeniez?

    Träfe Deine Äußerung zu stellte sich dir Frage, weshalb niemand seine Daten veröffentlicht. Vielleicht solltest Du Dich mal fragen, weshalb um die Media-Daten eines Verlages immer so ein Geschiß gemacht wird und auf den Fachmessen bis zuletzt der Deckel der Verschwiegenheit draufbleibt.


    > Ein Shop muss Kunden anlocken, die viel kaufen.

    Eben, drum ist es auch scheißegal, wenn sich auf dem Escada-Shop nur Sozialhilfeempfänger herumtreiben, während die Richies bei Aldi shoppen gehen…


    > Eine Werbe-Seite muss Werbetreibende dazu kriegen,
    > bei ihr zu buchen oder das ein brauchbares
    > Netzwerk die Werbe-Site aufnimmt.
    > Eine Web2.0-Startup-Community muss viel "User"
    > haben, um fetter beim Börsengang verkauft zu
    > werden.
    > ...

    Ja und nun?!


    > Die Existenz solcher kostenpflichtiger Dienste
    > beweist, das Nachfrage herrscht.

    Nach was?


    > Und wie will man sonst "beweisen", das man x,000
    > Besucher hat. Sowas macht man (bei IVW, Lotto,...)
    > durch unabhängige Zähler/"Zeugen"/Notare/... .

    Hä? Vgl. meine Äußerungen weiter oben, vor allem auch Stichwort qualitative Komponente. Fernsehfachleute sprechen hierbei von Zielgruppe und nicht naiv von Zuschauern.


    > Kostenlos ist aber angenehmer.

    Dummenargument. Preiswert nennen es die Profis („den Preis wert sein“).


    > Richtige Sites haben dann aber i.d.R. IVW/AGOF
    > weil sie bei den "Großen" mitspielen und seriöse
    > Werbe-Budgets erlangen wollen. Die Zahlen sind
    > auch far from perfect, aber man lässt sich
    > zumindest fremd zählen und "überprüfen" und
    > bezahlt dafür was die Seriösität und Möglichkeiten
    > für WerbeBudgets doch steigern kann.

    Falscher Schluß. Auswertung durch Dritte genießt nur dann einen Wert in der Branche, wenn er als Norm anerkannt wird. Das ist etwa bei Nielsen-Media der Fall. Da sich alle auf die Daten berufen, kann man sich dergestalt auch vergleichen. Woher und wie die Daten erhoben werden, ist sekundär. Die Poser-Tricks, auf eigene Rechnung CDs/Kino-Karten zu kaufen, kennt nämlich jeder Depp.

  8. Re: nichts für echte Seitenbetreiber

    Autor: sbrinkmann 21.06.08 - 16:28

    Hallo!

    > Die Daten sind mein Firmengeheimnis und man
    > bedenke einmal, was RTL und SAT1prol7 wohl
    > springen lassen würden, um alleine an die
    > Tagesdaten ihrer Konkurrenz zu gelangen - und
    > viele Trottel schenken Google diese Daten...

    Gegenfrage: Was könnte Google mit Deinen Daten anfangen? Dich kaufen? Ok, ehrlich gesagt hätte ich nichts dagegen, wenn Google meine Website kauft. Und sonst? Weiterverkaufen? An wen? Zumal es in Google-Dimensionen schon Millionen einbringen müsste. Nein, GA wird verschenkt, weil die User Google Adwords nutzen sollen. Genau deshalb werden ja auch alle anderen Dienste von Google verschenkt.

    > > Außerdem vertraue ich keinem intransparentem
    > System über den Weg. Weshalb erzeugen vier Systeme
    > vier unterschiedliche Ergebnisse? Weshalb legt
    > Analytics nicht offen, wie das System operiert?

    Das ist da nicht offen? Und was die Qualität der Zahlen angeht: Wer sagt, dass die anderen Tools genauer messen? Ich habe professionelle Tools im Vergleich zu GA gesehen und da muss man sich aus meiner Sicht die Frage stellen, ob die den Aufpreis wert sind.

    > Zudem ist Google-A. das denkbar schlechteste, denn
    > es erlaubt nicht einmal Echtzeitanalyse, was jedes
    > Komiker-Programm erlaubt und gerade für Top-Sites
    > völlig unabdingbar ist. Suchmaschinentrends usf.
    > kann man mit Google-A kaum verfolgen.

    Echtzeit? Du kannst Deine Website also in Echtzeit optimieren und das Management sitzt rund um die Uhr zusammen, um die Programmierungen abzunehmen und weitere Schritte zu entscheiden? Hut ab. Ich kenne nur Unternehmen, bei denen solche Änderungen durchaus ein paar Tage dauern können. Und da reicht mir eine Verzögerung von unter einer Stunde.

    Und damit ich nicht falsch verstanden werde: Nein, ich arbeite nicht für Google.

    Gruß
    Sebastian

  9. Lass doch die Nörgler

    Autor: Bundeslogik 23.06.08 - 17:35

    sbrinkmann schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hallo!
    >
    > > Die Daten sind mein Firmengeheimnis und
    > man
    > bedenke einmal, was RTL und SAT1prol7
    > wohl
    > springen lassen würden, um alleine an
    > die
    > Tagesdaten ihrer Konkurrenz zu gelangen -
    > und
    > viele Trottel schenken Google diese
    > Daten...
    >
    > Gegenfrage: Was könnte Google mit Deinen Daten
    > anfangen? Dich kaufen? Ok, ehrlich gesagt hätte
    > ich nichts dagegen, wenn Google meine Website
    > kauft. Und sonst? Weiterverkaufen? An wen? Zumal
    > es in Google-Dimensionen schon Millionen
    > einbringen müsste. Nein, GA wird verschenkt, weil
    > die User Google Adwords nutzen sollen. Genau
    > deshalb werden ja auch alle anderen Dienste von
    > Google verschenkt.
    >
    > > > Außerdem vertraue ich keinem
    > intransparentem
    > System über den Weg. Weshalb
    > erzeugen vier Systeme
    > vier unterschiedliche
    > Ergebnisse? Weshalb legt
    > Analytics nicht
    > offen, wie das System operiert?
    >
    > Das ist da nicht offen? Und was die Qualität der
    > Zahlen angeht: Wer sagt, dass die anderen Tools
    > genauer messen? Ich habe professionelle Tools im
    > Vergleich zu GA gesehen und da muss man sich aus
    > meiner Sicht die Frage stellen, ob die den
    > Aufpreis wert sind.
    >
    > > Zudem ist Google-A. das denkbar schlechteste,
    > denn
    > es erlaubt nicht einmal Echtzeitanalyse,
    > was jedes
    > Komiker-Programm erlaubt und gerade
    > für Top-Sites
    > völlig unabdingbar ist.
    > Suchmaschinentrends usf.
    > kann man mit
    > Google-A kaum verfolgen.
    >
    > Echtzeit? Du kannst Deine Website also in Echtzeit
    > optimieren und das Management sitzt rund um die
    > Uhr zusammen, um die Programmierungen abzunehmen
    > und weitere Schritte zu entscheiden? Hut ab. Ich
    > kenne nur Unternehmen, bei denen solche Änderungen
    > durchaus ein paar Tage dauern können. Und da
    > reicht mir eine Verzögerung von unter einer
    > Stunde.
    >
    > Und damit ich nicht falsch verstanden werde: Nein,
    > ich arbeite nicht für Google.
    >
    > Gruß
    > Sebastian

    .. nörgeln und für Software ohne echten Mehrwert Geld verpulvern.

    Und wieso stellt man seinem Wettbewerber Daten zur Verfügung, wenn man bei Google-Analytics ist? Die Veröffentlichung kann ganz einfach deaktiviert werden, bzw. ist sie auch by default, steht sogar im Golem-Artikel..

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