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dpa+reuters=Recherche ???

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  1. dpa+reuters=Recherche ???

    Autor: Siga 23.06.08 - 18:03

    Schreibe ich schon lange aber der Grund ist etwas anders: Geldmangel führt zu Zeitmangel also copy+paste von dpa+reuters. Wenn man mehr als einen Newsticker/Rss-Feed o.ä. zu einem Thema hat, geht einem das dann aber auf den Keks bzw. wird sehr schnell offensichtlich.

    In der Tageszeitung steht wenigstens (dpa) oder (reuters) dran.

    Ich dachte, die sind zu faul, jemanden zu fragen. Bei Heise/ct stand mal, die würden garkeinen kennen, der sich auskennt so das sie keinen fragen könnten. Auch wird man ja gleich für einen Kommafehler o.ä. abgemahnt, also besser copy+paste von dpa+reuters. Lieber nix machen, als etwas falsch machen. So bleiben die Mächtigen an der Macht und freuen sich über Promis(Franjo Pooth-Pleite)/Sex/Crime/Drogen-Meldungen statt über leider nicht-existierende Meldungen wie "wo sind die 500 Millionen der IKB geblieben", "wer ist verantwortlich für die Bayern-Bank-Krise und bekommt wieviel Geld dafür und nennt das Aufsicht", "Was tötet besser ? Killerspiele oder Killerwaffen ? Unser Test bei Galileo mit Kaufempfehlungen für Eltern und Verbotsempfehlungen für Politiker..."(SCNR) ... o.ä. . Die vierte Macht ist keine Macht mehr sondern nur noch ausgehöhlt.

    Schön beschreibt es (etwas länglich aber 90%-95% stimme ich zu)
    http://www.medienheft.ch/kritik/bibliothek/k08_BergerRoman_01.html

    Beispiel für Praktikanten-Journalismus:
    http://www.digitalfernsehen.de/news/news_289474.html

    Bei google-News die "ausgeblendeten" Suchergebnisse einblenden. Dann sieht man teilweise, was viele mit "gleichgeschalteter Presse" meinen. Besonders krasse Beispiele speichere ich schon mal ab, aber leider hilft ein Link nicht, weil news.google.*** wohl leider kein Archiv hat :-(

    Und an andere: Manchmal ist golem schneller, manchmal heise. Spieletests gibts es bei golem. Soziale Themen eher bei Heise. Dieses Thema hätte ich bei Golem aber jetzt nicht erwartet.

    Leider sind die Presse-Verbände wohl eher an Presse-Rabatten als an einfachen/praktikablen Lösungen interessiert.

  2. Re: dpa+reuters=Recherche ???

    Autor: Tritop 24.06.08 - 08:26

    Das befreit dann auch gleich vom Zwang, eine eigene Sicht auf die Dinge entwickeln zu müssen. Der geplagte Journalist muss sich nicht mehr mühsam mit schwieriger Materie befassen oder gar Quellen lesen.

    Was dabei heraus kommt, konnte man sehr schön bei der "Berichterstattung" und Kommentierung zum irischen Referendum über der Lissabon-Vertrag sehen.
    Ich habe mir verwundert die Augen und Ohren gerieben, weil nahezu die gesamte Medienlandschaft vom Internet über Radio und TV bis zur Presse fast gleichgeschaltet die Iren zu Europa-Feinden abstempelte. Da wurde nicht mal mehr unterschieden zwischen der Haltung zu einem bestimmten Vertrag und der Beurteilung der EU. Ganz zu schweigen davon, dass offensichtlich ganz bewusst mögliche Gründe der Ablehnung gar nicht erst erwähnt wurden, weil sie den "Journalisten" vermutlich überhaupt nicht bekannt waren. Wie denn auch, wenn man sich nur noch mit Agenturmeldungen über Wasser hält.

  3. Alternativen Schaffen

    Autor: fjxfzu 24.06.08 - 09:09

    Da bleibt einem wohl nur noch übrig selbst die rolle der Medien zu übernehmen.

    Es wird Zeit das man mal ein Portal gründet wo jeder artikel einsenden kann die dann veröffentlich werden wenn sie gut sind, die Gewinne von der Werbung werden dann an die Autoren ausgeschüttet.

    So Seiten wie Indymedia sind ja schön und gut aber solange man damit nichts verdienen kann haben die meisten Leute keine Lust ihre spärliche Freizeit dafür zu opfern.
    Also eine Community Seite basteln an der alle Artikelschreiber die angenommen wurden Geld verdienen können.
    Halt sowas wie die Wikipedia nur für News und interessante Artikel mit der Möglichkeit das professionelle Schreiberlinge Geld damit verdienen können.

  4. Re: dpa+reuters=Recherche ???

    Autor: Knux 24.06.08 - 11:19

    Tritop schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich habe mir verwundert die Augen und Ohren
    > gerieben, weil nahezu die gesamte Medienlandschaft
    > vom Internet über Radio und TV bis zur Presse fast
    > gleichgeschaltet die Iren zu Europa-Feinden
    > abstempelte.

    Ich weiß ja nicht, welche Presseerzeugnisse du so konsumiert hast, aber ich habe weder im Radio was davon gehört noch in meiner Zeitung was davon gelesen, daß die Iren Europafeinde wären. Da war die Rede davon, daß einigen der Vertrag zu lang und unverständlich war, einige den Verlust bestimmter Rechte fürchteten, andere um ihre Arbeitsplätze fürchteten, andere aus Prinzip dagegen gestimmt haben, weil sie meinen, dieser Vertrag dürfe nur durch eine europaweite Volksabstimmung angenommen werden usw.

  5. Re: DJV Journalistenverband melde Dich Alternativen Schaffen

    Autor: Siga 24.06.08 - 11:26

    fjxfzu schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Da bleibt einem wohl nur noch übrig selbst die
    > rolle der Medien zu übernehmen.

    Die Medien könnten die zugedachte Rolle ja mal wieder ausfüllen. Für Sprüche wie "Pressefreiheit muss man sich durch seriöse Berichte auch verdienen" kriegt man aber gleich knallrot (im Heise-Forum).

    > Also eine Community Seite basteln an der alle
    > Artikelschreiber die angenommen wurden Geld
    > verdienen können.

    Nach der ersten Abmahnung wegen Kommafehler o.ä. bist Du in Deutschland ja gleich pleite. Die meisten meiner Ideen werden daher am angeblichen "Innovations"standort Deutschland nicht entwickelt und früher oder später von i.d.R. großen Firmen entwickelt oder aufgekauft. Danke Deutschland. Dafür bezahle ich also Steuern.

    > Halt sowas wie die Wikipedia nur für News und
    > interessante Artikel mit der Möglichkeit das
    > professionelle Schreiberlinge Geld damit verdienen
    > können.
    Wikipedia für News (aber ohne Geld) gibt es schon.

    Die Autoren sollten sich zusammentun. Wäre ja recht einfach. Transparenz ist der Feind der Misswirtschaft. Wenn man die Gehälter der Presse in der Oberstufe verteilt, studiert es kaum noch jemand mehr. Gewerkschaftsmacht ist Heute nicht mehr, mit Zillionen austauschbarer Hungerlöhner Kapitalistenheuschrecken ins Ausland zu verjagen (die dafür noch Subventionen einstreichen) sondern dafür zu sorgen, das die eigenen Mitglieder nicht mehr werden wie Karnikel sondern mehr einnehmen. Siehe SAP was man kaum gut lernen kann so das SAP-Skills teuer gefragt sind.
    DJV o.ä. Vereinigungen sollen sich mal bei mir hier melden (offen im Forum).

    Per Computer ginge das. Es geht ja nicht darum, dieselbe Wahrheit von 20 Leuten erbringen zu lassen, sondern 2-3 Journalisten gemeinsam reichen für einen vernünftigen Bericht. Anmerkung: Hier sind nur News gemeint. Keine langen Reportagen. Das ist etwas anderes.

    Wenn golem schlau wäre, würden die die Perlen im Forum (Segmentation und Reusage wären die Keywords) so kennzeichnen das jeder der schlau ist, nur wegen der wertvollen ergänzenden Forenbeiträge Golem besucht. Dazu muss man nichtmal selber viel machen ausser Trolle optisch absenken und "unsichtbarer" (Fontsize -1, dann -2) zu machen.
    Das kollektive Wissen/Macht der Gemeinschaft muss man clever kanalisieren um ohne viel Aufwand und fast kein Geld einen ameisenbaumäßigen Vorteil zu generieren. Das macht bisher aber kein Angebot. Die meisten sind zu klein und Nischenmäßig. Die großen sind zu selbstverliebt und unflexibel (siehe das Wort "telefonieren" im Original-Bericht). An SEO und Marketing-Spacken: Hier geht es knallhart um Visitors bei IVW. Jeder der schlau wäre, würde alles tun, um dort aufzusteigen. Komisch das die Marketing-Fuzzies das nicht gepeilt haben und entsprechend reagieren. Vielleicht kriegt man das Gehirn weichgespült bevor man ein Marketing-Diplom bekommt.

    Wenn das Essen in allen Gaststätten schlecht schmeckt, hat ein DönerShop mit leckerem Essen sofort einige Kunden, dann viele und dann fast alle Kunden. Dasselbe gilt für kostenlose News-Angebote. Die Leute wissen doch, das es dpa/reuters-Copy-Paste-Meldungen sind. Die lesen trotzdem News nicht weil man davon high wird o.ä. sondern weil es sie interessiert! (Freiwilligkeit der Angebot-Nutzung) Manche bezahlen sogar Zeitschriften obwohl keine Zeitschriften-Einzugs-Zentrale (GEZ für Zeitschriften) existiert, man also FREIWILLIG diese News liest.Es gibt also ein riesiges (siehe IVW-Zahlen) Potential als Bürgern, die sich freiwillig informieren möchte, zur Zeit in allen News-Portalen aber nur schmalspur-weichspül-Käse-Meldungen vorgesetzt kriegt. Die würden (von Rechten/Linken/... abgesehen, die ihr Weltbild gefüttert haben wollen) sofort zu einem brauchbareren Portal wechseln welches dann Zillionen Besucher hätte und "exponentiell"(zumindest sehr schnell) wachsen würde. Da hat nur noch keiner die clevere Geschäftsidee gehabt. Google macht es leider nicht. Google ist inzwischen aber auch zu schwerfällig, überhaupt zu verstehen, worum es geht und nützliche Ideen und Schritte diesbezüglich vorzunehmen.

  6. Re: dpa+reuters=Recherche ???

    Autor: Siga 24.06.08 - 11:44

    Knux schrieb:
    > Tritop schrieb:
    > > Ich habe mir verwundert die Augen und
    > Ohren
    > gerieben, weil nahezu die gesamte
    > Medienlandschaft
    > vom Internet über Radio und
    > TV bis zur Presse fast
    > gleichgeschaltet die
    > Iren zu Europa-Feinden
    > abstempelte.

    > Ich weiß ja nicht, welche Presseerzeugnisse du so
    > konsumiert hast, aber ich habe weder im Radio was
    > davon gehört noch in meiner Zeitung was davon
    > gelesen, daß die Iren Europafeinde wären. Da war
    > die Rede davon, daß einigen der Vertrag zu lang
    > und unverständlich war, einige den Verlust
    > bestimmter Rechte fürchteten, andere um ihre
    > Arbeitsplätze fürchteten, andere aus Prinzip
    > dagegen gestimmt haben, weil sie meinen, dieser
    > Vertrag dürfe nur durch eine europaweite
    > Volksabstimmung angenommen werden usw.

    Im TV waren kurz nach der Abstimmung teilweise Iren, die offen sagten, der Vertrag wäre ihnen zu lang oder sie hätten ihn nicht verstanden. Teilweise wurd/wird das aber inzwischen "vereinfacht" bzw. zu einem "gemeinsamen Konsens" (man kann das "Gleichschaltung" nennen. Das ist aber nicht von oben diktiert so wie in Dikaturen sondern jeder richtet sich fast freiwillig entsprechend aus) umgebildet, das Iren/Irland eine Bedrohung für Europas Fortschritt wären, und ob die Iren u.U. austreten müssen/wollen/sollen o.ä.

    Das mit "zu Feinden abstempeln" ist etwas übertrieben hingestellt. "Irlands Nein als Gefahr für Europa darstellen" würde aber schon fast passen. Du liest/siehst/hörst die Medien vermutlich auch vernünftiger und/oder meidest/guckst weniger all zu mainstreamige Medien. Aber im Mainstream-TV geht es schon eher in die falsche Richtung.
    Greif Dir doch einen TV-Sprecher und frag ihn nach drei wichtigen Punkten des neuen Vertrages. Die haben doch keine Ahnung. Wenn es um Themen geht, die man kennt, sieht man das am besten. Z.B. wenn man selber Steuererklärung macht und dann das dumme Geschreibe/TV/... darüber sieht, wo man sieht, das keiner von denen selber eine Steuererklärung macht (weil Praktikanten keine machen brauchen und Reiche Leute/Politiker/... einen Steuerberater das machen lassen).

    Gleiches Verhalten anderes Beispiel momentan im TV: Als ob die unterschwellige Gier nach Türkisch-Deutschen-Randalen vorhanden wäre. "Doof"(für Aufhetzer-Presse wo Feindbilder besser ankommen) nur das die Cops aus allen Städten "die sind fast alle friedlich bei der EM" verkünden und die reisserischste/fetteste Meldung der Bürgermeister einer (Klein?)-Stadt ist, die Auto-Korsos nach dem Spiel verbietet, was ich werktags und nachts um 23-24 Uhr nicht all zu nennenswert erwähnenswert finde.

  7. Re: DJV Journalistenverband melde Dich Alternativen Schaffen

    Autor: Jay Äm 24.06.08 - 12:35

    Siga schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Google ist inzwischen aber auch zu
    > schwerfällig, überhaupt zu verstehen, worum es
    > geht und nützliche Ideen und Schritte
    > diesbezüglich vorzunehmen.

    Hinzu kommt, das eine kritische Berichterstattung auch kritisch über Google berichten muss. Selbst, wenn Google wirklich niemals nie irgendeinen Mist gebaut hat, so könnten sie das doch irgendwann tun. Wer garantiert mir, das Google nicht fies und böse wird, weil irgend eine Investmentfirma Google aufkauft und die derzeitigen Chefs vor die Tür setzt? Kritische Berichterstattung muss auch auf solche Gefahren hinweisen, und darüber dürfte Google nicht allzu erfreut sein.

  8. Re: Danke!

    Autor: PeteB 24.06.08 - 13:54

    Tritop schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Was dabei heraus kommt, konnte man sehr schön bei
    > der "Berichterstattung" und Kommentierung zum
    > irischen Referendum über der Lissabon-Vertrag
    > sehen.

    Danke! Es gibt also doch noch Leute, hier im Lande, die wissen, was man mit dem Ding auf dem Hals so anstellen kann.

  9. Re: dpa+reuters=Recherche ???

    Autor: Tritop 24.06.08 - 14:34

    Knux schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Tritop schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich habe mir verwundert die Augen und
    > Ohren
    > gerieben, weil nahezu die gesamte
    > Medienlandschaft
    > vom Internet über Radio und
    > TV bis zur Presse fast
    > gleichgeschaltet die
    > Iren zu Europa-Feinden
    > abstempelte.
    >
    > Ich weiß ja nicht, welche Presseerzeugnisse du so
    > konsumiert hast, aber ich habe weder im Radio was
    > davon gehört noch in meiner Zeitung was davon
    > gelesen, daß die Iren Europafeinde wären. Da war
    > die Rede davon, daß einigen der Vertrag zu lang
    > und unverständlich war, einige den Verlust
    > bestimmter Rechte fürchteten, andere um ihre
    > Arbeitsplätze fürchteten, andere aus Prinzip
    > dagegen gestimmt haben, weil sie meinen, dieser
    > Vertrag dürfe nur durch eine europaweite
    > Volksabstimmung angenommen werden usw.

    Naja, ich habe ein bisschen polemisiert; natürlich gab es auch hier und da sowas wie Motivsuche usw.
    Trotzdem fand ich den Tenor doch erstaunlich, weil er sich wie ein roter Faden durch fast alle Medien zog.

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