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Telekom: Analoge Telefonanschlüsse werden teurer

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  1. Telekom: Analoge Telefonanschlüsse werden teurer

    Autor: Golem.de 23.07.03 - 11:23

    Die Telekom-Festnetzsparte T-COM will die monatlichen Grundgebühren für analoge Telefonanschlüsse sowie Einmalentgelte erhöhen. Zugleich sollen im Ortsnetz die Telefongebühren um bis zu 50 Prozent gesenkt werden.

    https://www.golem.de/0307/26598.html

  2. meine Erfahrung

    Autor: 123 23.07.03 - 12:40

    Mahlzeit zusammen!
    Habe grad mit der Telekom trouble gehabt.
    Am 27.12.02 ISDN-XXL-DSL geordert. so um die 57€ bezahlt.
    Bin umgezogen und sollte am 27.06.03 für den selben Quark ca. 150€ Bereitstellungsgebühr zahlen! Als ich dann garnix mehr von denen wollte, fingen die an zu feilschen. "Wieviel wären sie denn bereit zu zahlen?" Nicht zu fassen... Zum Glück muß man sich von den Monopolisten (noch nicht) alles gefallen lassen.

  3. Re: meine Erfahrung

    Autor: noname 23.07.03 - 13:37

    Telekom, ein Haufen Dumpfbeutel und Koksnasen, von mir kriegen die das selbe Geld wie M$,
    nämlich keinen cent !!!

  4. Re: meine Erfahrung

    Autor: toll 23.07.03 - 14:10

    interessant. freund zieht grade um, da lassen sie nicht mit sich feilschen!

    150 EUR für 2 mal am rechner klicken. die ham doch nen vogel!

  5. Re: meine Erfahrung

    Autor: Cassiel 23.07.03 - 15:09

    Jetzt wird die Preiserhöhung der Telekom also auf die RegTP abgewälzt, wie? Hätte die Telekom von Anfang alles korrekt gemacht müssten die Kunden jetzt nicht mehr zahlen.

    Danke liebe Telekom!

    Cassiel

  6. 70 EUR Gundgebühr...

    Autor: jan_2000 23.07.03 - 15:10

    Hmmm, wenn es in meiner Stadt nicht Internet über Kabel geben würde, wäre ich tatsächlich gezwungen fast 70 ´€ Grundgebühr für DSL + Flat + Analog an die Telekom zu zahlen... Dazu kommt dann noch das Handy...

    Na ja, Genion und Kabel ist ne gute alternative...

    Holt euch alle Genion :)

  7. Kosten senken und nicht Preise erhöhen

    Autor: 123 23.07.03 - 15:30

    Es ist doch so, daß die REGTP nur bemängelt, das die Telekom nicht kostendeckende Preise festsetzt. Sie fordern also lediglich, daß die Kosten und Preise angeglichen werden.
    Ein Weg wäre, die KOSTEN ZU SENKEN! Der einfachere Weg ist aber natürlich, die Preise zu erhöhen. Wo keine gleichwertigen Mitbewerber, da auch keine Marktpreise.
    Also rauf mit den Gebühren, Anschlußkosten,... Bald nehmen die noch Geld fürs Telefonbuch. Na Hauptsache meine Adresse wird schön oft weiterverkauft.
    Schönen T-ag noch.

  8. Re: 70 EUR Gundgebühr...

    Autor: tekilla 23.07.03 - 16:15

    wieviel bezahlst 'n du für kabel und wie schnell?
    gibts das vieleicht in giessen?

  9. Wie kann es eigentlich angehen...

    Autor: c.b. 23.07.03 - 16:18

    ...dass eine Firma in der heutigen Zeit mit schlapp 60 Milliarden Euro Schulden dasteht und in ihrem Geschäftsbericht nach dem Abbau von 1 Milliarde Euro von *spürbarer Entschuldung* spricht (Golem-Artikel vom ich-weiss-nicht-mehr-wann).

    ...dass diese Firma auch noch zu allem Überfluss einen armen Fussballverein, wie den FC Bayern München mit zweistelligen Millionenbeträgen sponsert?

    ...dass wir hier eine der teuersten Telefongebühren der Welt haben, und das als eine der führenden Industrienationen. Lächerlich, wo schon in anderen Ländern Ortsgespräche zum Nulltarif als Standard gehören.

    ...dass diese Firma unter Anderem in dubiose Immobiliengeschäfte verwickelt ist?

    ...dass diese Firma völlig überzeichnete Aktien anbietet, mit dem Ergebnis, dass die Kleinsparer, die sowieso nicht viel Ahnung vom Aktiengeschäft haben, diese sich jetzt übers Bett hängern können?

    Eine Gebührensenkung im Ortstarif. Prima, Klasse. Allerdings ist es ja wohl hinlänglich bekannt, dass in unserer heutigen Sozialstruktur Freunde und Bekannte immer weiter auseinanderdriften, damit ein Telefonat sowieso zum Ferngespräch wird. Was sind schon 20 Kilometer?
    Damit wird diese Augenwischerei deutlich und mutiert zur Farce.

    Bleibt nur zu hoffen, dass sich die Internet-Telefonie endlich zum brauchbaren Produkt entwickelt. Vielleicht beweget sich dann endlich mal etwas.

    Die DTAG bleibt auf ihren ISDN-Anschlüssen sitzen, DSL wird vielerorts nicht weitergebaut, schlampiger, überteuerter Service (wenn überhaupt), schlechte Hardware (ich habe nach 1,5 Jahren DSL bereits den dritten!!! DSL-Kasten und den zweiten DSL-Splitter).
    Wenn man umzieht, zahlt man tierische Anschlussgebühren für zwei Mausklicks.
    usw, usw.
    Telekommunikation in Deutschland hat sich zu einer Lächerlichkeit und Luxus entwickelt. Mein erstes schnurloses Telefon hatte ich aus den USA für 35 Dollar im Supermarkt gekauft. Zu der Zeit war in Germany so was unter 500 DM nicht zu haben.

    Vorschlag:
    Wir starten einen Aufruf, sammeln alle Geschichten über die Familie Telekom und machen ein Buch draus.
    Für den Erlös, im Bereich Realsatire, bekommen wir locker den Pulitzer-Preis und vom Erlös gründen wir ein eigenes Telefonnetz. Dürfte locker reichen...*ggg*.
    Oder man macht Bill Gates den Vorschlag, er soll seine Kohle aus SCO wieder rausziehen und in die DTAG stecken. Nach dem Motto: Es gibt noch viel zu holen...sacken wir´s ein...

    Gruss
    c.b.

  10. Re: Telekom: Analoge Telefonanschlüsse werden teurer

    Autor: T-anschluss analog 23.07.03 - 16:54

    Das ist doch ne komische rechnung da nemen sie was weg und woanders hin?!
    Sollen Sie das so lassen wie es ist. Nach der Mathematik ist das doch gleich NULL

    13 + 1 = 15 -1

    ist doch immer das gleiche

    naja egal wenn die so weiter machen dann gehen wir alle mit Handy Online ist billiger! hihi

  11. Re: meine Erfahrung

    Autor: Cutman 23.07.03 - 18:50

    Also ich arbeite bei der DTAG. Es ist nicht so wie man es sich vorstellt. Also erstens muss kein Techniker einfach 2x klicken. Es ist schon was mehr dahinter. Es muss ja erstens der Mitarbeiter in Laden bezahlt werden, dann das Backoffice und dann muss ein Techniker rausfahren und in einer Einrichtung der DTAG was klemmen.

    So ist also nicht immer böse gemeint was wir machen.

  12. Re: meine Erfahrung

    Autor: Cutman 23.07.03 - 18:53

    Wenn du das so siehst dann informiert dich mal besser. Die Telekom subventioniert die Telefonanschlüsse seit den 70er Jahren weil die Bundesregierung damals an die Telekom Post den Auftrag gegeben hast das sich jeder einen Anschluss leisten kann und darum wurde das gemacht.

    Also erst den ganzen Hintergrund kennen!!!

  13. Re: meine Erfahrung

    Autor: c.b. 23.07.03 - 19:34

    Ich wollte ja auch nicht jeden Telekom-Mitarbeiter dafür verantwortlich machen, dass da was nicht stimmt.
    Natürlich sind es mehr als *2 Mausklicks*. Was ich damit zum Ausdruck bringen wollte ist, das der heutige Aufwand einer Freischaltung (warum muss das eigentlich jedesmal sein) in keiner Relation mehr zur Gebühr darstellt.
    Jedesmal nach dem Umzug wieder einen Haufen Geld für die Freischaltung hinzublättern, riecht eben sehr streng nach Abzocke....

    Gruss
    c.b.

  14. Re: meine Erfahrung

    Autor: Lachdanan 25.07.03 - 02:32

    Hallo,

    was für einen Job hast Du denn bei der Telekom? Vielleicht bist Du ja der zukünftige Ansprechpartner für meine Probleme mit dem Verein! ;-)

    Ich persönlich bin der Meinung, daß die Telekom in Bezug auf die Gebühren vollkommen spinnt. 60€ für den Anschluss eines Telefons, 30€ fürs Ummelden?! Der Techniker wird doch nur dann benötigt, wenn der Anschluss vorher noch nicht vorhanden war. Warum lasst Ihr einen vorhandenen Anschluss nicht einfach intakt und sperrt ihn nur, sodaß niemand darüber telefonieren und der Telekom Kosten verursachen kann?? Dann braucht Ihr doch wirklich nur noch nen Schalter umlegen. Hey, wir leben im Zeitalter der Computertechnologie. Das geht mit Sicherheit alles easy per Knopfdruck. Oder sollte die Telekom im Geheimen doch noch Greencard-Inder beschäftigen, um zwei Gesprächspartner - wie vor 50 Jahren - zusammenzustöpseln, während sie uns das als digitalen Anschluss verkauft???
    Die Telekom sollte nach tatsächlich geleisteter Arbeit und nicht pauschal abrechnen. Und sie sollte für die Studenten (wie mich) und Sozialhilfeempfänger die Anschlussgebühren wieder senken. Wenn ich nur wenig telefoniere, bringt mir das Gesprächsguthaben nichts. Aber ein Telefon brauche ich halt doch. Und wenn's nur dafür ist, daß ich die Feuerwehr rufen kann, wenn es brennt.
    Schade, dass es momentan wohl noch keine vollständige Alternative zur Telekom gibt. Sonst müsstet Ihr Euch wohl warm anziehen - oder Service wesentlich verbessern und die Preise massiv senken. Vermutlich ist durch die Verbindung zum Staat der Druck einfach zu niedrig und die Arbeitsweise eher behördenmässig. Dass da nichts Ordentliches herauskommen kann, ist dann ja klar.
    Übrigens, es mag ja sein, dass die Telekom, als sie noch staatlich war, die Telefonanschlüsse subventioniert hat, damit die Leute sich das Telefon leisten können. Zum aktuellen Zeitpunkt ist von einer Subvention meiner Meinung nach jedoch nichts mehr zu spüren.

    Na ja, eine Besserung wird sich wohl so schnell nicht ergeben...

    Lachdanan

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