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Wieso Übergangslösung?

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  1. Wieso Übergangslösung?

    Autor: Jay Äm 26.06.08 - 12:41

    Da steht:

    Als Übergangslösung gab es seinerzeit von Symantec den Ratschlag, die Norton-Anwendungen mit einem speziellen Programm besonders gründlich vom Rechner zu entfernen.

    In einer Art vorauseilenden Gehorsam habe ich das schon vor langer Zeit in unserem Unternehmen getan. Und siehe da: Sehr viele schwerwiegende Probleme wurden behoben. Und alles läuft seitdem perfekt.

    Warum also nennt sich das "Übergangslösung"?

  2. Re: Wieso Übergangslösung?

    Autor: Flying Circus 26.06.08 - 13:30

    Jay Äm schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Warum also nennt sich das "Übergangslösung"?

    Es wäre schon ungewöhnlich, wenn der Hersteller selbst offen zugeben würde, daß seine Produkte für'n Arsch sind *g*


  3. Re: Wieso Übergangslösung?

    Autor: ftu 26.06.08 - 13:34

    > Als Übergangslösung gab es seinerzeit von Symantec
    > den Ratschlag, die Norton-Anwendungen mit einem
    > speziellen Programm besonders gründlich vom
    > Rechner zu entfernen.

    Prävention ist immer am besten, die Software einfach erst gar nicht installieren.

    Und wenn man ne Linux Kiste hat dann kommt man auch ohne Virenscanner bestens zurecht.

  4. Re: Wieso Übergangslösung?

    Autor: Tantalus 26.06.08 - 13:43

    Flying Circus schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Es wäre schon ungewöhnlich, wenn der Hersteller
    > selbst offen zugeben würde, daß seine Produkte
    > für'n Arsch sind *g*

    Ausser man ist Produzent von Klopapier. :-P

    Aber mal im Ernst, ich hab mit keinem anderen Sicherheitsprodukt so viele Probleme erleben müssen wie mit der Symantec-Software. Angefangen von der grausamen Ressourcennutzung ('nen etwas älteren Rechner hat der NAV bei 'nem Kunden mal gnadenlos in die Knie gezwungen) über mehr als unsaubere Deinstallationen (weswegen ich meist einen kompletten Satz Cleantools auf 'nem USB-Stick dabei hab) bis hin zur mehr als bescheidenen Firewallkonfiguration bei NIS2006 (IIRC), Norton ist für mich inzwischen ein rotes Tuch. Irgendwo wirklich schade, bevor Symantec den ganzen Laden geschluckt hat, waren die Weltklasse.

    Gruß
    Tantalus

  5. Re: Wieso Übergangslösung?

    Autor: Jay Äm 26.06.08 - 14:50

    ftu schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Prävention ist immer am besten, die Software
    > einfach erst gar nicht installieren.

    Dem stimme ich zu. Jetzt läuft hier Trend Micro, und der läuft eigentlich prima.


    > Und wenn man ne Linux Kiste hat dann kommt man
    > auch ohne Virenscanner bestens zurecht.

    Hmmm... das sehe ich etwas anders. Auch für Linuxrechner gibt es Sicherheitslücken und Updates, um sie zu schließen. Es sind schon viel zu viele Linuxserver gehijacked worden, als das ich dem so zustimmen kann.

    Das die Gefahr, sich mit einem Linuxrechner einen Virus zu ziehen weit geringer ist als bei 'nem Windows-Rechner steht natürlich außer Frage.

  6. Re: Wieso Übergangslösung?

    Autor: Flying Circus 27.06.08 - 11:44

    Tantalus schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Angefangen von der grausamen Ressourcennutzung ('nen etwas
    > älteren Rechner hat der NAV bei 'nem Kunden mal
    > gnadenlos in die Knie gezwungen)

    Irgendwo muß die gesammelte Rechenleistung beim Durchschnittsnutzer ja nun hin. ;-)

    > bis hin zur mehr als bescheidenen Firewallkonfiguration bei NIS2006

    Igitt. Wozu auch? Auf dem Desktop reicht der XP-Paketfilter. Und serverseitig würde ich garantiert keine Personal Firewall bemühen ...

    > Irgendwo wirklich schade, bevor Symantec den
    > ganzen Laden geschluckt hat, waren die Weltklasse.

    Norton Ghost habe ich noch in bester Erinnerung, das paßte damals noch auf eine Diskette (!) ...

  7. Re: Wieso Übergangslösung?

    Autor: Flying Circus 27.06.08 - 11:45

    Jay Äm schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hmmm... das sehe ich etwas anders. Auch für
    > Linuxrechner gibt es Sicherheitslücken und
    > Updates, um sie zu schließen.

    Das hat mit nem Virenscanner aber wenig bis nichts zu tun.

    > Es sind schon viel zu viele Linuxserver gehijacked worden, als das
    > ich dem so zustimmen kann.

    Sind die über eingeschleuste Viren geknackt worden? ;-)

    > Das die Gefahr, sich mit einem Linuxrechner einen
    > Virus zu ziehen weit geringer ist als bei 'nem
    > Windows-Rechner steht natürlich außer Frage.

    Bei vernünftigem Verhalten ist in beiden Fällen das Risiko beherrschbar. Die Sicherheitslücke sitzt häufig zwischen Stuhl und Tastatur.

  8. Re: Wieso Übergangslösung?

    Autor: Newbe 01.07.08 - 06:45

    Jay Äm schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Da steht:
    >
    > Als Übergangslösung gab es seinerzeit von Symantec
    > den Ratschlag, die Norton-Anwendungen mit einem
    > speziellen Programm besonders gründlich vom
    > Rechner zu entfernen.
    >
    > In einer Art vorauseilenden Gehorsam habe ich das
    > schon vor langer Zeit in unserem Unternehmen
    > getan. Und siehe da: Sehr viele schwerwiegende
    > Probleme wurden behoben. Und alles läuft seitdem
    > perfekt.
    >
    > Warum also nennt sich das "Übergangslösung"?

    Weil das Entfernen der Norton-Anwendungen die Lösung sind, aber der Anwender dazu motiviert werden soll, neue Norton-Probleme zu installieren. Norton ist schließlich an keiner endgültigen Lösung interessiert.


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