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Plötzlicher Totalausfall noch möglich?

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  1. Plötzlicher Totalausfall noch möglich?

    Autor: mZ 02.07.08 - 15:26

    Bei Festplatten ist es ja so, dass sich ein schlagartiger Totalschaden meist durch ständiges Klicken oder andere verdächtige Geräusche angekündigt wird.
    Ist es bei SSDs denn technisch möglich, dass die Disk plötzlich hinüber ist? Von äußeren Einflüssen wie Überspannung mal abgesehen.
    Und: Unterstützen SSDs auch noch SMART? Es gibt zwar keine mechanisch beanspruchten Teile, wo es gut zu wissen wäre, wann sie vermutlich den Geist aufgeben; wie viele Sektoren die SSD schon abschalten musste und Ähnliches wäre aber sicher trotzdem interessant.
    mfg

  2. Re: Plötzlicher Totalausfall noch möglich?

    Autor: Martin F. 02.07.08 - 20:12

    mZ schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Bei Festplatten ist es ja so, dass sich ein
    > schlagartiger Totalschaden meist durch ständiges
    > Klicken oder andere verdächtige Geräusche
    > angekündigt wird.
    > Ist es bei SSDs denn technisch möglich, dass die
    > Disk plötzlich hinüber ist?

    Soweit ich weiß, funktioniert irgendwann bloß das Schreiben nicht mehr. Lesbar sollten die Daten dann noch sein.

    --
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  3. Re: Plötzlicher Totalausfall noch möglich?

    Autor: lhb 02.07.08 - 22:45

    Plötzlich hinüber geht wohl nur wenn irgend ein steuerchip oder sowas ausfällt, ansonsten isses so wie du schon sagtest dass nach und nach immer mehr zellen kaputtgehen, da die ssds ja nur eine begrenzte zahl von schreib-/löschvorgängen aushalten. Allerdings wenn es 2 jahre Garantie gibt scheint das Problem ja nicht allzu gravierend zu sein.

  4. Re: Plötzlicher Totalausfall noch möglich?

    Autor: Baba 02.07.08 - 23:13

    mZ schrieb:
    > aufgeben; wie viele Sektoren die SSD schon
    > abschalten musste und Ähnliches wäre aber sicher
    > trotzdem interessant.

    Die meisten SSD funktionieren nach dem Prinzip, das
    die Zellen sowieso nach einer "Geheimen" Formel
    beim Schreiben "verteilt" werden. Dazu kommt je nach
    Technik noch etwa 10-25% overhead durch Checksummen.

    Sollte also beim schreiben erkannt werden, das die
    einzelne Zelle kaputt ist, wird eben eine andere
    verwendet. Durch die Technik wird eben die gigantische
    Lebensdauer dieser "Platten" erreicht. Bis auf harten
    Stromschlag kriegst Du die Zellen bei der heutigen
    Qualität kaum kaputt. (c't hatte doch so einen Versuch
    in denen sie versuchten Memory-Sticks kaputtzuschreiben,
    ist ihnen in Wochen nicht gelungen).

    Es soll bei den meisten SSD-Platten einen Service-Mode
    geben, den man einschalten kann wenn man die Platte nur
    lesen möchte. Viele SSDs haben dazu hinten einen eigenen
    Port. D.h. wenn auch das PATA/SATA Interface "zerstört"
    ist, sollte der Fachhandel früher oder später
    entspreche Tools/Adapter haben um die Daten zu retten.

    Aktuell wird auch das Modell besprochen, einfach von
    vornherein im Hardware-Treiber der SSD einen Modus
    vorzusehen das die geschriebenen Dateien automatisch
    in einer Art Raid landen. Es ist ja nur Speicher - warum
    also nicht eine 64GB-Box einfach in 2x32GB segmentieren
    und dann darauf eine Raid0-Schicht pappen?

    Hier passiert noch viel. Aber die SSDs sind sicher,
    und das Datenretten wird viel billiger werden als
    bei Platten weil man außer einem passenden Adapter
    keinen "Hochreinraum" mehr braucht.

    Baba

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