-
1000 Linux Audio Apps - alle dieselbe Krankheit
Autor: Butterbrot 10.07.08 - 21:19
Grafischer Firlefanz, Scripte, Videos abspielen, Datenbanken, Bewertungssysteme, Plugins für $schlag_mich_tot, Covers, Lyrics, ein iTunes-Klon am anderen (wieso kopiert man so einen Murks überhaupt?), usw. usf. ...
Ich wünschte mir so sehr, daß sich jemand mal intensiv um die ureigensten Funktionen eines Audio-Players bemüht: nämlich vernünftig Audio abzuspielen!!
Dazu gehören für mich an vorderster Front Dinge wie echtes Gapless Playback (zumindest bei Formaten , die dafür vorgesehen sind, gerne aber auch bei LAME MP3s), d.h. kein Überblenden-Pfusch, und natürlich Replaygain. Ich habe *ewig* gesucht und probiert, um ein Programm zu finden, daß *beides* unterstützt (benutze momentan mpd).
Was nützt mir der ganze andere Krempel, wenn ich immer Hoppser zwischen den Tracks habe und dauernd am Lautstärkeregler drehen muß? Man sollte sich erstmal um die *grundlegenden* Dinge bemühen, *danach* kann man sich um den Rest kümmern.
Vielleicht bin ich aber auch nur zu sehr foobar2000-verwöhnt... -
Re: 1000 Linux Audio Apps - alle dieselbe Krankheit
Autor: do2tux 10.07.08 - 21:32
Butterbrot schrieb:
-------------------------------------------------------
> Grafischer Firlefanz, Scripte, Videos abspielen,
> Datenbanken, Bewertungssysteme, Plugins für
> $schlag_mich_tot, Covers, Lyrics, ein iTunes-Klon
> am anderen (wieso kopiert man so einen Murks
> überhaupt?), usw. usf. ...
>
> Ich wünschte mir so sehr, daß sich jemand mal
> intensiv um die ureigensten Funktionen eines
> Audio-Players bemüht: nämlich vernünftig Audio
> abzuspielen!!
>
> Dazu gehören für mich an vorderster Front Dinge
> wie echtes Gapless Playback (zumindest bei
> Formaten , die dafür vorgesehen sind, gerne aber
> auch bei LAME MP3s), d.h. kein Überblenden-Pfusch,
> und natürlich Replaygain. Ich habe *ewig* gesucht
> und probiert, um ein Programm zu finden, daß
> *beides* unterstützt (benutze momentan mpd).
>
> Was nützt mir der ganze andere Krempel, wenn ich
> immer Hoppser zwischen den Tracks habe und dauernd
> am Lautstärkeregler drehen muß? Man sollte sich
> erstmal um die *grundlegenden* Dinge bemühen,
> *danach* kann man sich um den Rest kümmern.
>
> Vielleicht bin ich aber auch nur zu sehr
> foobar2000-verwöhnt...
Eclipse gibts auch für foobar2k
auf in die tiefen des codes.
Es werden imer fähige Entwickler gesucht.
Das schöne an OpenSource ist ja nun mal dass Du es selber verbessern kannst.
Viel Spass beim proggen
-
Re: 1000 Linux Audio Apps - alle dieselbe Krankheit
Autor: quickinsert 10.07.08 - 22:10
Butterbrot schrieb:
-------------------------------------------------------
> Grafischer Firlefanz, Scripte, Videos abspielen,
> Datenbanken, Bewertungssysteme, Plugins für
> $schlag_mich_tot, Covers, Lyrics, ein iTunes-Klon
> am anderen (wieso kopiert man so einen Murks
> überhaupt?), usw. usf. ...
>
> Ich wünschte mir so sehr, daß sich jemand mal
> intensiv um die ureigensten Funktionen eines
> Audio-Players bemüht: nämlich vernünftig Audio
> abzuspielen!!
>
> Dazu gehören für mich an vorderster Front Dinge
> wie echtes Gapless Playback (zumindest bei
> Formaten , die dafür vorgesehen sind, gerne aber
> auch bei LAME MP3s), d.h. kein Überblenden-Pfusch,
> und natürlich Replaygain. Ich habe *ewig* gesucht
> und probiert, um ein Programm zu finden, daß
> *beides* unterstützt (benutze momentan mpd).
>
> Was nützt mir der ganze andere Krempel, wenn ich
> immer Hoppser zwischen den Tracks habe und dauernd
> am Lautstärkeregler drehen muß? Man sollte sich
> erstmal um die *grundlegenden* Dinge bemühen,
> *danach* kann man sich um den Rest kümmern.
>
> Vielleicht bin ich aber auch nur zu sehr
> foobar2000-verwöhnt...
Nein, nein , du hast völlig recht. Es ist zwar nett wenn der Player gut aussieht, aber was nützt mir das, wenn einfach die grundlegensten Dinge fehlen und das Teil eigentlich nicht mal irgendwas ordentlich abspielen kann.
-
Re: 1000 Linux Audio Apps - alle dieselbe Krankheit
Autor: f2k 10.07.08 - 22:55
do2tux schrieb:
> Eclipse gibts auch für foobar2k
>
> auf in die tiefen des codes.
>
> Es werden imer fähige Entwickler gesucht.
> Das schöne an OpenSource ist ja nun mal dass Du es
> selber verbessern kannst.
>
> Viel Spass beim proggen
Warum gehst Du bitte davon aus, dass jeder, der Open Source nutzt, auch automatisch ein Programmierer ist? Butterbrot hat durchaus berechtigte Kritik geäußert und es wäre schön, wenn mal einer der Audioplayer-Coder sich solche Kritik zu Herzen nehmen würde.
Eine tolle GUI kann sich heutzutage fast jeder zusammenbasteln / -klicken. Aber die tollste GUI nutzt eben nichts, wenns an der Kernfunktion mangelt!
-
Re: 1000 Linux Audio Apps - alle dieselbe Krankheit
Autor: psycho 10.07.08 - 23:13
quickinsert schrieb:
-------------------------------------------------------
> Butterbrot schrieb:
> --------------------------------------------------
> -----
> > Grafischer Firlefanz, Scripte, Videos
> abspielen,
> Datenbanken, Bewertungssysteme,
> Plugins für
> $schlag_mich_tot, Covers, Lyrics,
> ein iTunes-Klon
> am anderen (wieso kopiert man
> so einen Murks
> überhaupt?), usw. usf.
> ...
>
> Ich wünschte mir so sehr, daß sich
> jemand mal
> intensiv um die ureigensten
> Funktionen eines
> Audio-Players bemüht:
> nämlich vernünftig Audio
> abzuspielen!!
>
> Dazu gehören für mich an vorderster Front
> Dinge
> wie echtes Gapless Playback (zumindest
> bei
> Formaten , die dafür vorgesehen sind,
> gerne aber
> auch bei LAME MP3s), d.h. kein
> Überblenden-Pfusch,
> und natürlich Replaygain.
> Ich habe *ewig* gesucht
> und probiert, um ein
> Programm zu finden, daß
> *beides* unterstützt
> (benutze momentan mpd).
>
> Was nützt mir
> der ganze andere Krempel, wenn ich
> immer
> Hoppser zwischen den Tracks habe und dauernd
>
> am Lautstärkeregler drehen muß? Man sollte
> sich
> erstmal um die *grundlegenden* Dinge
> bemühen,
> *danach* kann man sich um den Rest
> kümmern.
>
> Vielleicht bin ich aber auch
> nur zu sehr
> foobar2000-verwöhnt...
>
> Nein, nein , du hast völlig recht. Es ist zwar
> nett wenn der Player gut aussieht, aber was nützt
> mir das, wenn einfach die grundlegensten Dinge
> fehlen und das Teil eigentlich nicht mal irgendwas
> ordentlich abspielen kann.
>
>
wie wäre es mit dem vlc player den gits doch für alle plattformen, der ist vun der optik simpel kann aber einiges und läuft top.
-
Re: 1000 Linux Audio Apps - alle dieselbe Krankheit
Autor: unterschichten||fahnder4 10.07.08 - 23:18
do2tux schrieb:
-------------------------------------------------------
> Eclipse gibts auch für foobar2k
>
> auf in die tiefen des codes.
>
> Es werden imer fähige Entwickler gesucht.
> Das schöne an OpenSource ist ja nun mal dass Du es
> selber verbessern kannst.
>
> Viel Spass beim proggen
das zeigt mal wieder die arroganz der openfrickler. im selben moment hantierst du woh lbestimmt auch mit geldkoffern.
verdammt nochmal er ist andwender! der will nicht "proggen". er wills nutzen.
-
Re: 1000 Linux Audio Apps - alle dieselbe Krankheit
Autor: default 10.07.08 - 23:19
Butterbrot schrieb:
> Ich wünschte mir so sehr, daß sich jemand mal
> intensiv um die ureigensten Funktionen eines
> Audio-Players bemüht: nämlich vernünftig Audio
> abzuspielen!!
>
> Dazu gehören für mich an vorderster Front Dinge
> wie echtes Gapless Playback (zumindest bei
> Formaten , die dafür vorgesehen sind, gerne aber
> auch bei LAME MP3s), d.h. kein Überblenden-Pfusch,
> und natürlich Replaygain. Ich habe *ewig* gesucht
> und probiert, um ein Programm zu finden, daß
> *beides* unterstützt (benutze momentan mpd).
>
Das ist aber nicht für alle sehr wichtig, besonders Gapless Playback ist für alle überhaupt nicht wichtig. Allerdings sollte Audacious beide genannten Dinge schaffen (praktisch der moderne xmms-Nachfolger).
-
Re: 1000 Linux Audio Apps - alle dieselbe Krankheit
Autor: pornohorst 10.07.08 - 23:55
Kapputes Gapless saugt bei Konzertmitschnitten ... das Amarok das nicht können soll sowas ... (eigentlich doch mehr oder minder trivial 2 Samples aneinander in den PCM-Buffer zu kloppen, oder?)
> Das ist aber nicht für alle sehr wichtig,
> besonders Gapless Playback ist für alle überhaupt
> nicht wichtig. Allerdings sollte Audacious beide
> genannten Dinge schaffen (praktisch der moderne
> xmms-Nachfolger).
>
-
Re: 1000 Linux Audio Apps - alle dieselbe Krankheit
Autor: pornohorst 11.07.08 - 00:00
Grade getestet ... Amarok zieht das File wirklich erst wenn es quasi zu spät ist. Örks
pornohorst schrieb:
-------------------------------------------------------
> Kapputes Gapless saugt bei Konzertmitschnitten ...
> das Amarok das nicht können soll sowas ...
> (eigentlich doch mehr oder minder trivial 2
> Samples aneinander in den PCM-Buffer zu kloppen,
> oder?)
>
> > Das ist aber nicht für alle sehr
> wichtig,
> besonders Gapless Playback ist für
> alle überhaupt
> nicht wichtig. Allerdings
> sollte Audacious beide
> genannten Dinge
> schaffen (praktisch der moderne
>
> xmms-Nachfolger).
>
>
-
Re: 1000 Linux Audio Apps - alle dieselbe Krankheit
Autor: Thunder 11.07.08 - 07:30
Aqualung (http://aqualung.factorial.hu) kann auf jeden Fall beides, meines Erachtens sogar besser als foobar2000. Der Komandozeilenplayer mpg123 auch. Wie auch immer, für unbedingt überlebenswichtig halte ich z.b. gapless nun nicht, zumal es auch vom Codec abhängt, mp3 hat es ja im Original nicht sondern nur bei LAME, aber jedem so wie er es braucht ;-).
Butterbrot schrieb:
-------------------------------------------------------
> Dazu gehören für mich an vorderster Front Dinge
> wie echtes Gapless Playback (zumindest bei
> Formaten , die dafür vorgesehen sind, gerne aber
> auch bei LAME MP3s), d.h. kein Überblenden-Pfusch,
> und natürlich Replaygain. Ich habe *ewig* gesucht
> und probiert, um ein Programm zu finden, daß
> *beides* unterstützt (benutze momentan mpd).
>
> Was nützt mir der ganze andere Krempel, wenn ich
> immer Hoppser zwischen den Tracks habe und dauernd
> am Lautstärkeregler drehen muß? Man sollte sich
> erstmal um die *grundlegenden* Dinge bemühen,
> *danach* kann man sich um den Rest kümmern.
>
> Vielleicht bin ich aber auch nur zu sehr
> foobar2000-verwöhnt...
-
Re: 1000 Linux Audio Apps - alle dieselbe Krankheit
Autor: jockl 11.07.08 - 07:30
Butterbrot schrieb:
-------------------------------------------------------
> Grafischer Firlefanz, Scripte, Videos abspielen,
> Datenbanken, Bewertungssysteme, Plugins für
> $schlag_mich_tot, Covers, Lyrics, ein iTunes-Klon
> am anderen (wieso kopiert man so einen Murks
> überhaupt?), usw. usf. ...
Dies sind nicht nur alles Funktionen, die das Verwalten von (heutzutage teils immes großen) Datenbeständen vereinfachen, sondern, gerade was scripting angeht, sehr willkommen sind bei mir auf dem Desktop.
Gapless benutze ich nur bei ganz wenigen Alben (einige Pink Floyd, um hald das Originale zu hören) und Replay Gain habe ich noch nie im Leben genutzt.
Natürlich gebe ich Dir aber dann am Ende Recht. Es wäre schon wichtig, daß hier etwas mehr passierte. -
Re: 1000 Linux Audio Apps - alle dieselbe Krankheit
Autor: GUI ist schwierig! 11.07.08 - 07:49
Das seh ich anders. Programmieren koennen viele, gute GUI designer finden ist schwieriger.
f2k schrieb:
-------------------------------------------------------
> do2tux schrieb:
> > Eclipse gibts auch für foobar2k
>
> auf in die tiefen des codes.
>
> Es werden
> imer fähige Entwickler gesucht.
> Das schöne an
> OpenSource ist ja nun mal dass Du es
> selber
> verbessern kannst.
>
> Viel Spass beim
> proggen
>
> Warum gehst Du bitte davon aus, dass jeder, der
> Open Source nutzt, auch automatisch ein
> Programmierer ist? Butterbrot hat durchaus
> berechtigte Kritik geäußert und es wäre schön,
> wenn mal einer der Audioplayer-Coder sich solche
> Kritik zu Herzen nehmen würde.
>
> Eine tolle GUI kann sich heutzutage fast jeder
> zusammenbasteln / -klicken. Aber die tollste GUI
> nutzt eben nichts, wenns an der Kernfunktion
> mangelt!
>
-
Re: 1000 Linux Audio Apps - alle dieselbe Krankheit
Autor: *hust* 11.07.08 - 09:50
Schau mal
ReplayGain für Amarok
http://linux.softpedia.com/get/Multimedia/Audio/amaroK-Scripts/ReplayGain-8350.shtml -
Re: 1000 Linux Audio Apps - alle dieselbe Krankheit
Autor: patka 11.07.08 - 10:25
Also ich benutze zum Musik hören eigentlich nichts anderes mehr, als Amarok und wenn sich Butterbrot mal die Mühe gemacht hätte auf den Plugins Knopf zu drücken, hätte er auch gesehen, dass es da eine ReplayGain Erweiterung gibt. Das Programm ist sehr wohl im Stande, die komplette Kollektion zu scannen und die benötigten Informationen zur Song-Lautstärke zu sammeln, damit es wie aus einem Guß klingt.
Nur weil man den richtigen Hebel nicht innerhalb von 10 Sekunden findet, muss man nicht immer gleich Rumstänkern.
Zum Punkt Nachbauen von Itunes: Erstens läuft Itunes nicht unter Linux (zumindest nicht nativ und auf wine hab ich keine lust) und zweitens kann man glücklicherweise bei Amarok noch einstellen welche DB verwendete werden soll. Itunes geht bei meiner Sammlung zumindest regelmässig in die Knie beim Suchen aber vielleicht hab ich seinerzeit einfach zu viele CDs gekauft... -
Re: 1000 Linux Audio Apps - alle dieselbe Krankheit
Autor: lala1 11.07.08 - 14:12
Genau deswegen nutz ich noch XMMS (ja die gtk1 version).
-
Re: 1000 Linux Audio Apps - alle dieselbe Krankheit
Autor: Jay Äm 11.07.08 - 14:16
do2tux schrieb:
-------------------------------------------------------
> Es werden imer fähige Entwickler gesucht.
> Das schöne an OpenSource ist ja nun mal dass Du es
> selber verbessern kannst.
>
> Viel Spass beim proggen
Ja, und angeblich sucht Linux auch Anwender auf Desktopniveau. Das es da nur so wenige findet liegt an Antworten wie der Deinen. -
Re: 1000 Linux Audio Apps - alle dieselbe Krankheit
Autor: Quaelgeist 23.07.08 - 03:46
f2k schrieb:
-------------------------------------------------------
> Warum gehst Du bitte davon aus, dass jeder, der
> Open Source nutzt, auch automatisch ein
> Programmierer ist? Butterbrot hat durchaus
> berechtigte Kritik geäußert und es wäre schön,
> wenn mal einer der Audioplayer-Coder sich solche
> Kritik zu Herzen nehmen würde.
>
> Eine tolle GUI kann sich heutzutage fast jeder
> zusammenbasteln / -klicken. Aber die tollste GUI
> nutzt eben nichts, wenns an der Kernfunktion
> mangelt!
>
Ich denke nicht das man behaupten kann, das es Amarok an Kern oder sonstigem Funktionsumfang mangelt... -
Re: 1000 Linux Audio Apps - alle dieselbe Krankheit
Autor: Quaelgeist 23.07.08 - 03:58
Butterbrot schrieb:
-------------------------------------------------------
> Grafischer Firlefanz, Scripte, Videos abspielen,
> Datenbanken, Bewertungssysteme, Plugins für
> $schlag_mich_tot, Covers, Lyrics, ein iTunes-Klon
> am anderen (wieso kopiert man so einen Murks
> überhaupt?), usw. usf. ...
>
> Ich wünschte mir so sehr, daß sich jemand mal
> intensiv um die ureigensten Funktionen eines
> Audio-Players bemüht: nämlich vernünftig Audio
> abzuspielen!!
>
> Dazu gehören für mich an vorderster Front Dinge
> wie echtes Gapless Playback (zumindest bei
> Formaten , die dafür vorgesehen sind, gerne aber
> auch bei LAME MP3s), d.h. kein Überblenden-Pfusch,
> und natürlich Replaygain. Ich habe *ewig* gesucht
> und probiert, um ein Programm zu finden, daß
> *beides* unterstützt (benutze momentan mpd).
>
> Was nützt mir der ganze andere Krempel, wenn ich
> immer Hoppser zwischen den Tracks habe und dauernd
> am Lautstärkeregler drehen muß? Man sollte sich
> erstmal um die *grundlegenden* Dinge bemühen,
> *danach* kann man sich um den Rest kümmern.
>
> Vielleicht bin ich aber auch nur zu sehr
> foobar2000-verwöhnt...
Wieso gibt es bei deinen Stücken Tonschwankungen von Song zu Song? Mir ist so etwas komplett unbekannt. Mir scheint es eher als hättest du deine wav's mp3's ogg's oder was weiß ich äußert unsauber gerippt oder aus unzuverlässigen Quellen bezogen, sonst gäbe es dieses Problem, VORALLEM unter Amarok sicherlich nicht.
Wenn ich 10 verschiedene Audioplayer ausprobieren könnte DEINE Argumentation auf Mindestens 8 davon zutreffen. Opensource endwickeler bekommen für ihre Arbeit kein Geld, falls du das nicht wissen solltest und für einen Haufen ehrenamtlicher Arbeit ist Amarok ein verdammt gutes teil geworden und durchaus eine Alternative. Vorallem wenn ich mir andere hässliche und schrapplige und unkomfortable Media player ansehe wie den Winamp, das hoch gelobte aber umständliche I-tunes, Mediamonky, oder Sonique... dann doch bitte lieber Amarok.



