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Wer nutzt den Schrott?

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  1. Wer nutzt den Schrott?

    Autor: sl0w 11.07.08 - 12:36

    Ich kanns ja noch verstehen wenn jemand NT3/4 für irgendwelche Automaten nutzt, aber Windows3.11? Also da hört der Spaß echt auf!

  2. Re: Wer nutzt den Schrott?

    Autor: Lars123 11.07.08 - 12:39

    Wenn man keine Ahnung hat ...

    sl0w schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich kanns ja noch verstehen wenn jemand NT3/4 für
    > irgendwelche Automaten nutzt, aber Windows3.11?
    > Also da hört der Spaß echt auf!
    >


  3. Re: Wer nutzt den Schrott?

    Autor: vlad tepesch 11.07.08 - 12:41

    naja kooperatives multitasking, darauf will sich wirklich keiner mehr verlassen.


  4. Re: Wer nutzt den Schrott?

    Autor: iMick 11.07.08 - 12:46

    vlad tepesch schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > naja kooperatives multitasking, darauf will sich
    > wirklich keiner mehr verlassen.
    >
    >


    Ich meine mal irgendwo gelesen zu haben, dass das Boardsystem des ICE auf Win 3.11-Basis läuft... wie gesagt, für Embedded-Systeme ist das bestimmt für die ein oder andere Anwendung völlig ausreichend.

  5. Re: Wer nutzt den Schrott?

    Autor: dolce 11.07.08 - 12:52

    sl0w schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich kanns ja noch verstehen wenn jemand NT3/4 für
    > irgendwelche Automaten nutzt, aber Windows3.11?
    > Also da hört der Spaß echt auf!
    >

    Laseranlagen und Stanzen von Trumpf der älteren Generation...
    Reicht vollkommen aus... und läuft und läuft und läuft...

  6. Re: Wer nutzt den Schrott?

    Autor: vlad tepesch 11.07.08 - 12:56

    > Ich meine mal irgendwo gelesen zu haben, dass das
    > Boardsystem des ICE auf Win 3.11-Basis läuft...
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,565264,00.html

  7. Re: Wer nutzt den Schrott?

    Autor: vlad tepesch 11.07.08 - 12:57

    (war nur nen joke) ich weiß, dass das jetzt nichts mit dem OS des Zuges zu tun hatte.

  8. Re: Wer nutzt den Schrott?

    Autor: |.-.|Sonic|.-.| 11.07.08 - 12:58

    Ich vermute die Frage geht mehr in richtung "warum kein Linux?". Das Windows 3.11 gibts mit sicherheit nicht umsonst. Das kann nur lohnen wenn man an den Entwicklern spraren, und nur eine geringe Stückzahl fertigen möchte bzw. Kunden hat denen man die Lizenzkosten aufdrücken kann.

  9. Re: Wer nutzt den Schrott?

    Autor: 11.07.08 - 13:10

    bei dem preis für so eine maschine fällt die 3.11fwg-lizenz sicher nicht ins gewicht.

    |.-.|Sonic|.-.| schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich vermute die Frage geht mehr in richtung "warum
    > kein Linux?". Das Windows 3.11 gibts mit
    > sicherheit nicht umsonst. Das kann nur lohnen wenn
    > man an den Entwicklern spraren, und nur eine
    > geringe Stückzahl fertigen möchte bzw. Kunden hat
    > denen man die Lizenzkosten aufdrücken kann.
    >


  10. Re: Wer nutzt den Schrott?

    Autor: Multi-OS-User 11.07.08 - 13:45

    |.-.|Sonic|.-.| schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich vermute die Frage geht mehr in richtung "warum
    > kein Linux?".

    Warum? Etwa weil in Foren wie diesem, jegliches Thema in diese oder eine ähnliche Richtung abgedrängt wird, da es für einige hier eine Art "quasireligöse Bedeutung" hat?

    Es ist nunmal so, daß sich außer uns IT-Freaks in der restlichen Welt niemand für Betriebssysteme interessiert.
    Die Entscheidung für oder gegen ein bestimmtes Betriebsystem ist oftmals einfach dem Sachzwang geschuldet, daß eine bestimmte Anwendung darauf laufen soll.
    Viele Alt-Anwendungen, wie die Maschienensteuerung, die dolce erwähnt hat, lassen sich z.B. nicht auf andere Betriebsysteme portieren weil Quellcodes nicht mehr verfügbar sind oder weil andere Gründe gegen eine Portierung sprechen oder sie unwirtschaftlich machen.
    Eine Neuentwicklung der jeweiligen Software würde man aber nur dann in Auftrag geben, wenn sich daraus auch irgendein Mehrwert ergeben würde, der dem Betrieb nützt.
    Wenn ein Betrieb solche alten Kombinationen aus Betriebsystem und Anwendung nutzt ist das also selten ideologisch begründet sondern einfach nur monetär.
    Versuch also mal die Frage, "Warum kein Linux?" den richtigen Entscheidern vorzutragen. Wenn du ihnen nachvollziehbar erklären kannst wie eine Portierung auf Linux ihre System aufwerten, Kosten sparen oder die Produktivität erhöhen kann, dann wird ein kluger Entscheider sicher keine Vorbehalte gegen Linux haben. Solange dir das aber nicht gelingt, wird er auch kein Problem damit haben, weiterhin WfW zu verwenden, weil ihm ideologische Grabenkämpfe zwischen IT-Freaks völlig wurscht sind.

  11. Re: Wer nutzt den Schrott?

    Autor: mercalli12 11.07.08 - 14:01

    Multi-OS-User schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > |.-.|Sonic|.-.| schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich vermute die Frage geht mehr in richtung
    > "warum
    > kein Linux?".
    >
    > Warum? Etwa weil in Foren wie diesem, jegliches
    > Thema in diese oder eine ähnliche Richtung
    > abgedrängt wird, da es für einige hier eine Art
    > "quasireligöse Bedeutung" hat?
    >
    > Es ist nunmal so, daß sich außer uns IT-Freaks in
    > der restlichen Welt niemand für Betriebssysteme
    > interessiert.
    > Die Entscheidung für oder gegen ein bestimmtes
    > Betriebsystem ist oftmals einfach dem Sachzwang
    > geschuldet, daß eine bestimmte Anwendung darauf
    > laufen soll.
    > Viele Alt-Anwendungen, wie die
    > Maschienensteuerung, die dolce erwähnt hat, lassen
    > sich z.B. nicht auf andere Betriebsysteme
    > portieren weil Quellcodes nicht mehr verfügbar
    > sind oder weil andere Gründe gegen eine Portierung
    > sprechen oder sie unwirtschaftlich machen.
    > Eine Neuentwicklung der jeweiligen Software würde
    > man aber nur dann in Auftrag geben, wenn sich
    > daraus auch irgendein Mehrwert ergeben würde, der
    > dem Betrieb nützt.
    > Wenn ein Betrieb solche alten Kombinationen aus
    > Betriebsystem und Anwendung nutzt ist das also
    > selten ideologisch begründet sondern einfach nur
    > monetär.
    > Versuch also mal die Frage, "Warum kein Linux?"
    > den richtigen Entscheidern vorzutragen. Wenn du
    > ihnen nachvollziehbar erklären kannst wie eine
    > Portierung auf Linux ihre System aufwerten, Kosten
    > sparen oder die Produktivität erhöhen kann, dann
    > wird ein kluger Entscheider sicher keine
    > Vorbehalte gegen Linux haben. Solange dir das aber
    > nicht gelingt, wird er auch kein Problem damit
    > haben, weiterhin WfW zu verwenden, weil ihm
    > ideologische Grabenkämpfe zwischen IT-Freaks
    > völlig wurscht sind.
    >
    >


    japp so isses. nur das liebe geld entscheidet. und nur um hier noch eine weitere anwendugn einzuwerfen: ältere registrierkassensysteme laufen auch noch auf 3.11fwg. bei spar hatten wir das auf jeden fall.

  12. Re: Wer nutzt den Schrott?

    Autor: Melfice 11.07.08 - 14:04

    Multi-OS-User schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > |.-.|Sonic|.-.| schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich vermute die Frage geht mehr in richtung
    > "warum
    > kein Linux?".
    >
    > Warum? Etwa weil in Foren wie diesem, jegliches
    > Thema in diese oder eine ähnliche Richtung
    > abgedrängt wird, da es für einige hier eine Art
    > "quasireligöse Bedeutung" hat?
    >
    > Es ist nunmal so, daß sich außer uns IT-Freaks in
    > der restlichen Welt niemand für Betriebssysteme
    > interessiert.
    > Die Entscheidung für oder gegen ein bestimmtes
    > Betriebsystem ist oftmals einfach dem Sachzwang
    > geschuldet, daß eine bestimmte Anwendung darauf
    > laufen soll.
    > Viele Alt-Anwendungen, wie die
    > Maschienensteuerung, die dolce erwähnt hat, lassen
    > sich z.B. nicht auf andere Betriebsysteme
    > portieren weil Quellcodes nicht mehr verfügbar
    > sind oder weil andere Gründe gegen eine Portierung
    > sprechen oder sie unwirtschaftlich machen.
    > Eine Neuentwicklung der jeweiligen Software würde
    > man aber nur dann in Auftrag geben, wenn sich
    > daraus auch irgendein Mehrwert ergeben würde, der
    > dem Betrieb nützt.
    > Wenn ein Betrieb solche alten Kombinationen aus
    > Betriebsystem und Anwendung nutzt ist das also
    > selten ideologisch begründet sondern einfach nur
    > monetär.
    > Versuch also mal die Frage, "Warum kein Linux?"
    > den richtigen Entscheidern vorzutragen. Wenn du
    > ihnen nachvollziehbar erklären kannst wie eine
    > Portierung auf Linux ihre System aufwerten, Kosten
    > sparen oder die Produktivität erhöhen kann, dann
    > wird ein kluger Entscheider sicher keine
    > Vorbehalte gegen Linux haben. Solange dir das aber
    > nicht gelingt, wird er auch kein Problem damit
    > haben, weiterhin WfW zu verwenden, weil ihm
    > ideologische Grabenkämpfe zwischen IT-Freaks
    > völlig wurscht sind.
    >
    >

    Kann dieser Aussage nur beipflichten. Glaubenskriege in der IT sind sowas von lächerlich, wenn man bedenkt das die Software nur ein Werkzeug ist. Ich kann auch mit ner Motorsäge einen Nagel in die Wand schlagen, bin aber überzeugt das es mit einem Hammer schneller und besser geht.

  13. Nur Idioten fragen: Wer nutzt den Schrott ?

    Autor: So Nie 11.07.08 - 14:33

    Melfice schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Kann dieser Aussage nur beipflichten.
    > Glaubenskriege in der IT sind sowas von
    > lächerlich, wenn man bedenkt das die Software nur
    > ein Werkzeug ist. Ich kann auch mit ner Motorsäge
    > einen Nagel in die Wand schlagen, bin aber
    > überzeugt das es mit einem Hammer schneller und
    > besser geht.
    >
    Nur IT-Idoten wissen auch nicht, das weltweit mehr als 2 Millionen Maschinensteuerungen mit DOS als Betriebsystem laufen. Maschinen, die so einen Preis ab 50 000 Euro aufwärts haben. Der Preis für das Betriebssystem ist da völlig wurscht.

    Nur IT-Idioten ist auch unbekannt, das weltweit noch immer ca. 250 000 CAD-CAM-Arbeitsplätze mit DOS als Betriebssystem arbeiten.

    Und nur IT-Idioten können sich nicht vorstellen, das ehemals mehr als 50% aller Kassensysteme mit SCO-UNIX als Betriebssystem arbeiteten.

    Soll ich diese Aufzählung forsetzen ? Ich kann das endlos. Auch mir ist natürlich das benutzte BS ziemlich wurscht. Dem IT-Kunden sowieso.



  14. Re: Wer nutzt den Schrott?

    Autor: B.D. 11.07.08 - 14:45

    dolce schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Laseranlagen und Stanzen von Trumpf der älteren
    > Generation...
    > Reicht vollkommen aus... und läuft und läuft und
    > läuft...
    >
    Ja, und vor allem war das das letzte Windows, wo man seine Hard- und Software eingerichtet hat, und das blieb dann so wie man es eingestellt hat. Da hat man sich nicht jeden Tag gewundert, was jetzt wieder verändert wurde, ohne dass man es wollte. Leider ist das heutzutage nicht mehr so...

  15. Re: Nur Idioten fragen: Wer nutzt den Schrott ?

    Autor: kein IT-Idiot 11.07.08 - 14:50

    So Nie schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Melfice schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Kann dieser Aussage nur beipflichten.
    >
    > Glaubenskriege in der IT sind sowas von
    >
    > lächerlich, wenn man bedenkt das die Software
    > nur
    > ein Werkzeug ist. Ich kann auch mit ner
    > Motorsäge
    > einen Nagel in die Wand schlagen,
    > bin aber
    > überzeugt das es mit einem Hammer
    > schneller und
    > besser geht.
    >
    > Nur IT-Idoten wissen auch nicht, das weltweit mehr
    > als 2 Millionen Maschinensteuerungen mit DOS als
    > Betriebsystem laufen. Maschinen, die so einen
    > Preis ab 50 000 Euro aufwärts haben. Der Preis für
    > das Betriebssystem ist da völlig wurscht.
    >
    > Nur IT-Idioten ist auch unbekannt, das weltweit
    > noch immer ca. 250 000 CAD-CAM-Arbeitsplätze mit
    > DOS als Betriebssystem arbeiten.
    >
    > Und nur IT-Idioten können sich nicht vorstellen,
    > das ehemals mehr als 50% aller Kassensysteme mit
    > SCO-UNIX als Betriebssystem arbeiteten.
    >
    > Soll ich diese Aufzählung forsetzen ? Ich kann das
    > endlos. Auch mir ist natürlich das benutzte BS
    > ziemlich wurscht. Dem IT-Kunden sowieso.
    >
    >
    Nur IT-Idioten wissen solche Zahlen auswendig :)
    Kleiner Scherz - du hast vollkommen Recht. Wen kümmert denn schon wie das Kind heisst - hauptsache es arbeitet anständig.



  16. Re: Nur Idioten fragen: Wer nutzt den Schrott ?

    Autor: moeper 11.07.08 - 15:27

    kein IT-Idiot schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > So Nie schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Melfice schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > Kann dieser Aussage nur
    > beipflichten.
    >
    > Glaubenskriege in der IT
    > sind sowas von
    >
    > lächerlich, wenn man
    > bedenkt das die Software
    > nur
    > ein
    > Werkzeug ist. Ich kann auch mit ner
    >
    > Motorsäge
    > einen Nagel in die Wand
    > schlagen,
    > bin aber
    > überzeugt das es mit
    > einem Hammer
    > schneller und
    > besser
    > geht.
    >
    > Nur IT-Idoten wissen auch nicht,
    > das weltweit mehr
    > als 2 Millionen
    > Maschinensteuerungen mit DOS als
    >
    > Betriebsystem laufen. Maschinen, die so einen
    >
    > Preis ab 50 000 Euro aufwärts haben. Der Preis
    > für
    > das Betriebssystem ist da völlig wurscht.
    >
    > Nur IT-Idioten ist auch unbekannt, das
    > weltweit
    > noch immer ca. 250 000
    > CAD-CAM-Arbeitsplätze mit
    > DOS als
    > Betriebssystem arbeiten.
    >
    > Und nur
    > IT-Idioten können sich nicht vorstellen,
    > das
    > ehemals mehr als 50% aller Kassensysteme mit
    >
    > SCO-UNIX als Betriebssystem arbeiteten.
    >
    > Soll ich diese Aufzählung forsetzen ? Ich kann
    > das
    > endlos. Auch mir ist natürlich das
    > benutzte BS
    > ziemlich wurscht. Dem IT-Kunden
    > sowieso.
    >
    > Nur IT-Idioten wissen solche Zahlen auswendig :)
    > Kleiner Scherz - du hast vollkommen Recht. Wen
    > kümmert denn schon wie das Kind heisst -
    > hauptsache es arbeitet anständig.
    >
    >

    Wobei man aber im Allgemeinen sagen muss, dass DOS oder NT4 zum häufigsten Einsatz kommt bei den alten Maschinen, denn ich arbeite zufällig als ITler in einem Betrieb der Werkstoffverarbeitung und Win3.11 ist da nicht gerade stark vertreten, zwei Maschine PC´s fallen mir da ein, die würdens aber auch mit NT4 schaffen ;-) alles in allem ist also 3.11 nicht unbedingt das bedeutendere unter den Systemen, im vergleich zum NT4

  17. Re: Wer nutzt den Schrott?

    Autor: vehikelfranz 11.07.08 - 15:33

    B.D. schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > dolce schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Laseranlagen und Stanzen von Trumpf der
    > älteren
    > Generation...
    > Reicht vollkommen
    > aus... und läuft und läuft und
    > läuft...
    >
    > Ja, und vor allem war das das letzte Windows, wo
    > man seine Hard- und Software eingerichtet hat, und
    > das blieb dann so wie man es eingestellt hat. Da
    > hat man sich nicht jeden Tag gewundert, was jetzt
    > wieder verändert wurde, ohne dass man es wollte.
    > Leider ist das heutzutage nicht mehr so...
    >
    >
    also bitte....
    manche Sachen wirds noch lange geben......
    Ich nutze win 3.11 auch noch für ganz bestimmte
    Bildbearbeitungen, wo es auf 16 Farben ankommt,
    mittlerweile nur noch als virtuelle maschine, aber immerhin,
    und in meiner Firma werkelt tatsächlich noch
    ein echter DOS-Rechner (486-50) auf dem ein uralter Compiler
    im Einsatz ist.(wurde erst diese Woche wieder mal gebraucht)
    .....und eigentlich ein anderes Thema, aber erst vor ein paar
    Monaten hatte ich das Problem einen Rechner aufbauen zu müssen,der
    schnell genug für XP ist, und noch einen ISA Steckplatz für eine ganz spezielle CAN-Schnittstellenkarte hat......
    (ein altes MSI 6368 Board löste das Problem recht elegant)
    und bei meinem Bruder wurde vor ca 4 Jahren ein ATARI ST ausrangiert,
    mit dem bis dahin Fräsprogramme für Schriftzüge erstellt wurden.
    und die Krönung: noch vor ein "paar" Jahren (ca1995?) wurden in einer Münchner Schneiderei Schnittmuster auf einem echten ZUSE-Rechner optimiert!







  18. Re: Wer nutzt den Schrott?

    Autor: microangelo 11.07.08 - 15:45

    Nun ja der "Schrott" wird z.B. von so ca. 90% der Geldausgabeautomaten die es weltweit gibt genutzt

  19. Re: Wer nutzt den Schrott?

    Autor: nemesis51 11.07.08 - 15:54

    microangelo schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Nun ja der "Schrott" wird z.B. von so ca. 90% der
    > Geldausgabeautomaten die es weltweit gibt genutzt


    zum glück sind wir da hier ja mit NT 3.51 und NT 4.0 schon richtig weit entwickelt

  20. Re: Wer nutzt den Schrott?

    Autor: microangelo 11.07.08 - 16:19

    nemesis51 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > microangelo schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Nun ja der "Schrott" wird z.B. von so ca. 90%
    > der
    > Geldausgabeautomaten die es weltweit gibt
    > genutzt
    >
    > zum glück sind wir da hier ja mit NT 3.51 und NT
    > 4.0 schon richtig weit entwickelt


    tu felix europa
    Ja da haben wir grade noch mal die Kurve gekriegt ;)

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