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Encarta zuverlässig?

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  1. Encarta zuverlässig?

    Autor: hasufel 30.03.05 - 15:54

    Britta Best sagt im Interview:
    >...
    >Denn für eine alleinige Wissensbeschaffung ist Wikipedia zu
    >unsicher. Wie gesagt, es ist die Verlässlichkeit der Artikel, die in
    >der Encarta garantiert ist.
    >...
    Wenn man sich den Encarta-Artikel zu Linux anschaut, wird man eines besseren belehrt:
    "Linux, Name eines Betriebsystem, das vor allem von dem finnischen
    Informatiker Linus Torwald entwickelt wurde..."

    Das ist einfach FALSCH. Linus Torwald hat den Linux-Kernel geschrieben. Sicher ein wesentlicher Teil des Betriebsystems. Der Kernel selber ist aber kein Betriebsystem, sondern nur einer von vielen unerlässlichen Bestandteilen eines Betriebsystems.

    Wenn jemand behauptet, der Kernel sei "DER" wichtigste Bestandteil eines Betriebsystems, dann möchte ich sehen, wie er mit seinem Unix-/Linux-Kernel kommuniziert, wenn keine Shell vorhanden ist.

    Na ja, Microsoft war ja noch nie für Objektivität bekannt. Das Microsoft die Konkurrenz diffamiert, ist ja keine Neuigkeit.

    mfg hasu

  2. Re: Encarta zuverlässig?

    Autor: Micha 30.03.05 - 16:42

    Es gibt genug Beispiele, wo man eben NICHT mit dem Kernel kommunizieren muss...

    hasufel schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Britta Best sagt im Interview:
    > >...
    >Denn für eine alleinige
    > Wissensbeschaffung ist Wikipedia zu
    >unsicher.
    > Wie gesagt, es ist die Verlässlichkeit der
    > Artikel, die in
    >der Encarta garantiert
    > ist.
    >...
    > Wenn man sich den Encarta-Artikel zu Linux
    > anschaut, wird man eines besseren belehrt:
    > "Linux, Name eines Betriebsystem, das vor allem
    > von dem finnischen
    > Informatiker Linus Torwald entwickelt wurde..."
    >
    > Das ist einfach FALSCH. Linus Torwald hat den
    > Linux-Kernel geschrieben. Sicher ein wesentlicher
    > Teil des Betriebsystems. Der Kernel selber ist
    > aber kein Betriebsystem, sondern nur einer von
    > vielen unerlässlichen Bestandteilen eines
    > Betriebsystems.
    >
    > Wenn jemand behauptet, der Kernel sei "DER"
    > wichtigste Bestandteil eines Betriebsystems, dann
    > möchte ich sehen, wie er mit seinem
    > Unix-/Linux-Kernel kommuniziert, wenn keine Shell
    > vorhanden ist.
    >
    > Na ja, Microsoft war ja noch nie für Objektivität
    > bekannt. Das Microsoft die Konkurrenz diffamiert,
    > ist ja keine Neuigkeit.
    >
    > mfg hasu


  3. Re: Encarta zuverlässig?

    Autor: hasu 30.03.05 - 16:49

    Micha schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Es gibt genug Beispiele, wo man eben NICHT mit dem
    > Kernel kommunizieren muss...
    Was willst du damit sagen? Und was machst du denn so mit einem "OS" das nur aus einem Kernel besteht?

    mfg hasu

  4. Re: Encarta zuverlässig?

    Autor: Chaoswind 30.03.05 - 17:24

    hasu schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Es gibt genug Beispiele, wo man eben NICHT
    > > mit dem Kernel kommunizieren muss...
    > Was willst du damit sagen? Und was machst du denn
    > so mit einem "OS" das nur aus einem Kernel
    > besteht?

    Automation z.b.
    Fuer 2.4 gab es ja schon mal ein Modul das einen Webserver in Linux integriert.

    Eine andere moeglichkeit waere Messgeraete zu verwalten. Einfach die Schnittstellen ueberwachen und die Daten irgendwo weiterreichen. Waere klein, fein und hat keine grossen anforderungen.

    Oder eine reine Firewall aufsetzen, einen Router, oder sonst was in der art.

    Das sind halt die gewissen 'nachteile' eines Modularen Kernels. Du kannst alles reinpacken was du willst.

  5. Re: Encarta zuverlässig?

    Autor: Otto d.O. 30.03.05 - 17:38

    Umgekehrt heisst auch genaugenommen nur der Kernel "Linux", das Drumherum könnte man "GNU" nennen (wobei ein i-Tüpfel-Reiter sicher draufkommt, dass auch etliche Dinge dabei sind, die nicht aus dem GNU-Projekt stammen, z.B. vim).
    Jedenfalls finde ich nicht, dass der Encarta-Artikel Linux in irgend einer Weise diffamiert. Wahrscheinlich wäre es sogar abschreckend kompliziert, die genauen Konstellationen eines typischen Linux-Systemes in allen Details zu erläutern.



    hasufel schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Britta Best sagt im Interview:
    > >...
    >Denn für eine alleinige
    > Wissensbeschaffung ist Wikipedia zu
    >unsicher.
    > Wie gesagt, es ist die Verlässlichkeit der
    > Artikel, die in
    >der Encarta garantiert
    > ist.
    >...
    > Wenn man sich den Encarta-Artikel zu Linux
    > anschaut, wird man eines besseren belehrt:
    > "Linux, Name eines Betriebsystem, das vor allem
    > von dem finnischen
    > Informatiker Linus Torwald entwickelt wurde..."
    >
    > Das ist einfach FALSCH. Linus Torwald hat den
    > Linux-Kernel geschrieben. Sicher ein wesentlicher
    > Teil des Betriebsystems. Der Kernel selber ist
    > aber kein Betriebsystem, sondern nur einer von
    > vielen unerlässlichen Bestandteilen eines
    > Betriebsystems.
    >
    > Wenn jemand behauptet, der Kernel sei "DER"
    > wichtigste Bestandteil eines Betriebsystems, dann
    > möchte ich sehen, wie er mit seinem
    > Unix-/Linux-Kernel kommuniziert, wenn keine Shell
    > vorhanden ist.
    >
    > Na ja, Microsoft war ja noch nie für Objektivität
    > bekannt. Das Microsoft die Konkurrenz diffamiert,
    > ist ja keine Neuigkeit.
    >
    > mfg hasu


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