Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Sonstiges
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Eigener TV-Sender für private Film…

Warum nicht einfach nen VCR zu einspeisen benutzen?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Warum nicht einfach nen VCR zu einspeisen benutzen?

    Autor: lokutus 01.04.05 - 14:09

    Warum nicht einfach nen VCR zum einspeisen benutzen bei dem das Laufwerk defekt ist.

    Über den Scart Eingang rein und über den HF zu TV wieder raus.
    Mann sollte aber einen älteren VCR benutzen da diese meist eine Einstellschraube für den Kanal haben.

    Guß Pascal

  2. Re: Warum nicht einfach nen VCR zu einspeisen benutzen?

    Autor: Name tut nichts zur Sache 01.04.05 - 14:42

    lokutus schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Warum nicht einfach nen VCR zum einspeisen
    > benutzen bei dem das Laufwerk defekt ist.
    >
    > Über den Scart Eingang rein und über den HF zu TV
    > wieder raus.
    > Mann sollte aber einen älteren VCR benutzen da
    > diese meist eine Einstellschraube für den Kanal
    > haben.
    >
    > Guß Pascal

    Richtig, genau so läuft's. Und alte Videorecorder gibt's so ziemlich überall für praktisch umsonst.

    Einziger Nachteil: Mir ist kein VCR bekannt, der den Ton dann in Stereo übertragen kann, das geht meines Wissens nach wirklich nur mit entsprechenden (teureren) Modulatoren.

  3. Re: Warum nicht einfach nen VCR zu einspeisen benutzen?

    Autor: modVES-Betreiber 14.05.05 - 01:35

    Hallo Pascal,

    Sie haben nicht unrecht. Natürlich kann theoretisch auch ein Videorekorder verwendet werden. Der Strombedarf fällt allerdings auf Dauer deutlich höher aus als bei dem von mir empfohlenen CGV ModuLINE TWIN TV-Modulator mit unter 6 W für zwei TV-Kanäle! Zudem besitzen TV-Modulatoren in VCR-Systemen keine integrierte regelbare Nachverstärkungsfunktion. Dies ist vor allem bei längeren Kabelstrecken innerhalb der bestehenden Antennenstruktur notwendig, um eine damit verbundene Signaldämpfungen auszugleichen.

    Der von mir vorgestellte TV-Modulator innerhalb der modVES-Lösung ist genau für den Zweck der Einspeisung ins Antennennetz ausgelegt. Also die bessere Lösung. Zudem arbeitet der Modulator mit einer PLL-Abstimmung für die Kanäle. Damit fällt die Gefahr des Verstellens der Einstellschraube für die TV-Modulation bei einem Videorekorder durch Temperaturschwankungen weg. Es handelt sich schließlich um einen elektrischen Widerstand! Diese Schwankungen können übrigens auch durch eine längere Hitzeentwicklung (Netzteil) des VCR-Systems auftreten und müssen nicht unbedingt "von Außen" einwirken. Bereits eine leicht verstellte Kanaleinstellung kann zu Störungen des wiedergegebenen Bildes führen.

    Mfg

    Alexander Hoch

    lokutus schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Warum nicht einfach nen VCR zum einspeisen
    > benutzen bei dem das Laufwerk defekt ist.
    >
    > Über den Scart Eingang rein und über den HF zu TV
    > wieder raus.
    > Mann sollte aber einen älteren VCR benutzen da
    > diese meist eine Einstellschraube für den Kanal
    > haben.
    >
    > Guß Pascal


  4. Re: Warum nicht einfach nen VCR zu einspeisen benutzen?

    Autor: Germanboy 16.04.06 - 13:34

    modVES-Betreiber schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hallo Pascal,
    >
    > Sie haben nicht unrecht. Natürlich kann
    > theoretisch auch ein Videorekorder verwendet
    > werden. Der Strombedarf fällt allerdings auf Dauer
    > deutlich höher aus als bei dem von mir empfohlenen
    > CGV ModuLINE TWIN TV-Modulator mit unter 6 W für
    > zwei TV-Kanäle! Zudem besitzen TV-Modulatoren in
    > VCR-Systemen keine integrierte regelbare
    > Nachverstärkungsfunktion. Dies ist vor allem bei
    > längeren Kabelstrecken innerhalb der bestehenden
    > Antennenstruktur notwendig, um eine damit
    > verbundene Signaldämpfungen auszugleichen.
    >
    > Der von mir vorgestellte TV-Modulator innerhalb
    > der modVES-Lösung ist genau für den Zweck der
    > Einspeisung ins Antennennetz ausgelegt. Also die
    > bessere Lösung. Zudem arbeitet der Modulator mit
    > einer PLL-Abstimmung für die Kanäle. Damit fällt
    > die Gefahr des Verstellens der Einstellschraube
    > für die TV-Modulation bei einem Videorekorder
    > durch Temperaturschwankungen weg. Es handelt sich
    > schließlich um einen elektrischen Widerstand!
    > Diese Schwankungen können übrigens auch durch eine
    > längere Hitzeentwicklung (Netzteil) des
    > VCR-Systems auftreten und müssen nicht unbedingt
    > "von Außen" einwirken. Bereits eine leicht
    > verstellte Kanaleinstellung kann zu Störungen des
    > wiedergegebenen Bildes führen.
    >
    > Mfg
    >
    > Alexander Hoch
    >
    > lokutus schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Warum nicht einfach nen VCR zum
    > einspeisen
    > benutzen bei dem das Laufwerk
    > defekt ist.
    >
    > Über den Scart Eingang rein
    > und über den HF zu TV
    > wieder raus.
    > Mann
    > sollte aber einen älteren VCR benutzen da
    >
    > diese meist eine Einstellschraube für den
    > Kanal
    > haben.
    >
    > Guß Pascal
    >
    >


    JO

  5. Re: Warum nicht einfach nen VCR zu einspeisen benutzen?

    Autor: modVES-Betreiber 28.04.06 - 23:44

    Germanboy schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > modVES-Betreiber schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Hallo Pascal,
    >
    > Sie haben nicht
    > unrecht. Natürlich kann
    > theoretisch auch ein
    > Videorekorder verwendet
    > werden. Der
    > Strombedarf fällt allerdings auf Dauer
    >
    > deutlich höher aus als bei dem von mir
    > empfohlenen
    > CGV ModuLINE TWIN TV-Modulator
    > mit unter 6 W für
    > zwei TV-Kanäle! Zudem
    > besitzen TV-Modulatoren in
    > VCR-Systemen keine
    > integrierte regelbare
    >
    > Nachverstärkungsfunktion. Dies ist vor allem
    > bei
    > längeren Kabelstrecken innerhalb der
    > bestehenden
    > Antennenstruktur notwendig, um
    > eine damit
    > verbundene Signaldämpfungen
    > auszugleichen.
    >
    > Der von mir vorgestellte
    > TV-Modulator innerhalb
    > der modVES-Lösung ist
    > genau für den Zweck der
    > Einspeisung ins
    > Antennennetz ausgelegt. Also die
    > bessere
    > Lösung. Zudem arbeitet der Modulator mit
    >
    > einer PLL-Abstimmung für die Kanäle. Damit
    > fällt
    > die Gefahr des Verstellens der
    > Einstellschraube
    > für die TV-Modulation bei
    > einem Videorekorder
    > durch
    > Temperaturschwankungen weg. Es handelt sich
    >
    > schließlich um einen elektrischen Widerstand!
    >
    > Diese Schwankungen können übrigens auch durch
    > eine
    > längere Hitzeentwicklung (Netzteil)
    > des
    > VCR-Systems auftreten und müssen nicht
    > unbedingt
    > "von Außen" einwirken. Bereits eine
    > leicht
    > verstellte Kanaleinstellung kann zu
    > Störungen des
    > wiedergegebenen Bildes
    > führen.
    >
    > Mfg
    >
    > Alexander Hoch
    >
    > lokutus schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > Warum nicht einfach nen VCR
    > zum
    > einspeisen
    > benutzen bei dem das
    > Laufwerk
    > defekt ist.
    >
    > Über den
    > Scart Eingang rein
    > und über den HF zu TV
    >
    > wieder raus.
    > Mann
    > sollte aber einen
    > älteren VCR benutzen da
    >
    > diese meist eine
    > Einstellschraube für den
    > Kanal
    >
    > haben.
    >
    > Guß Pascal
    >
    > JO

    Hallo Germanboy,

    hier ein Link zu einer Bildergalerie mit dem AXING AVM2-01: Dieser TV-Modulator wird unter anderem innerhalb meiner modVES-Lösung eingesetzt.

    http://www.modves.de/Produkte-Bildergalerie/Bildergalerie_AXING%20A2-01_TV-Modulator/index.htm

    Infos und Bilder zu weiteren modVES-Lösungen finden Sie unter:

    http://www.modves.de/modVES-Bildergaleriebereich_zu_ausgewaehlten_Produkten.html

    Dort wird auch die DUAL-SAT-Home-Entertainment-Lösung auf Basis eines Elanvision EV 8000S vorgestellt. Der Dual-SAT-Festplattenreceiver besitzt einen eingebauten TV-Modulator. Der Einsatz macht in diesem Fall Sinn, da durch den DUAL-SAT-Festplattenreceiver in Kombination mit dem integrierten TV-Modulator die modVES-Lösung um eine komplette, eigenständige, auf Linux basierende Home-Entertainment-Lösung erweitert wird.

    Einen Text hierzu finden Sie unter: http://www.modves.de/modVES-DUAL-SAT-Erweiterung_per_Zusatzkanal.html

    Mfg

    Alexander Hoch

  6. Re: Warum nicht einfach nen VCR zu einspeisen benutzen?

    Autor: Celtic24h 27.12.06 - 13:26

    Die Idee mit dem VCR ist sicherlich nicht schlecht. Mich würde aber eher ein System interessieren das per Funk, also auf den Fernsehfrequenz dies sendet ? Dann bräuchte man die ganzen Kabel nicht und einfach den Fernsehkanal einrichten.

    OK, die Nachbarn könnten es dann auch sehen, aber wäre doch mal einen Idee. Gibt es vielleicht so ein Gerät ?

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Wirecard Issuing Technologies GmbH, Aschheim/München
  2. Carl Beutlhauser Baumaschinen GmbH, Passau
  3. Pongs Technical Textiles GmbH, Düsseldorf, Pausa-Mühltroff
  4. Weleda AG, Schwäbisch Gmünd

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (PC-Spiele bis zu 85% reduziert)
  2. 2,40€
  3. 14,95€
  4. 2,49€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Chromium: Der neue Edge-Browser könnte auch Chrome besser machen
Chromium
Der neue Edge-Browser könnte auch Chrome besser machen

Build 2019 Wie sieht die Zukunft des Edge-Browsers aus und was will Microsoft zum Chromium-Projekt beitragen? Im Gespräch mit Golem.de gibt das Unternehmen die vage Aussicht auf einen Release für Linux und Verbesserungen in Google Chrome. Bis dahin steht viel Arbeit an.
Von Oliver Nickel

  1. Browser Edge auf Chromium-Basis wird Netflix in 4K unterstützen
  2. Browser Microsoft lässt nur Facebook auf Flash-Whitelist in Edge
  3. Microsoft-Browser Edge bekommt Chromium-Herz

Bethesda: Ich habe TES Blades für 5,50 Euro durchgespielt
Bethesda
Ich habe TES Blades für 5,50 Euro durchgespielt

Rund sechs Wochen lang hatte ich täglich viele spaßige und auch einige frustrierende Erlebnisse in Tamriel: Mittlerweile habe ich den Hexenkönig in TES Blades besiegt - ohne dafür teuer bezahlen zu müssen.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Bethesda TES Blades ist für alle verfügbar
  2. TES Blades im Test Tolles Tamriel trollt
  3. Bethesda TES Blades startet in den Early Access

Katamaran Energy Observer: Kaffee zu kochen heißt, zwei Minuten später anzukommen
Katamaran Energy Observer
Kaffee zu kochen heißt, zwei Minuten später anzukommen

Schiffe müssen keine Dreckschleudern sein: Victorien Erussard und Jérôme Delafosse haben ein Boot konstruiert, das ohne fossilen Treibstoff auskommt. Es kann sogar auf hoher See selbst Treibstoff aus Meerwasser gewinnen. Auf ihrer Tour um die Welt wirbt die Energy Observer für erneuerbare Energien.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Umweltschutz Kanäle in NRW bekommen Ladesäulen für Binnenschiffe
  2. Transport DLR plant Testfeld für autonome Schiffe in Brandenburg
  3. C-Enduro Britische Marine testet autonomes Wasserfahrzeug

  1. Telefónica: O2 verkauft Xiaomi-Smartphones
    Telefónica
    O2 verkauft Xiaomi-Smartphones

    Als erster Mobilfunknetzbetreiber in Deutschland nimmt Telefónica Xiaomi Smartphones ins Sortiment. Zum Start verkauft O2 zwei aktuelle Xiaomi-Modelle, die es mit oder ohne Vertrag und bei Bedarf mit zinsloser Ratenzahlung gibt.

  2. Activision: Berichte über Entwicklerchaos bei Call of Duty
    Activision
    Berichte über Entwicklerchaos bei Call of Duty

    Es gibt Streit zwischen zwei für Call of Duty zuständigen Studios: Activision steht offenbar vor einer Neuausrichtung bei der Produktion von Call of Duty. Vor allem die ab Ende 2020 geplanten Titel sollen betroffen sein. Das für 2019 erwartete Modern Warfare 4 könnte Free-to-Play-Elemente erhalten.

  3. Untersuchungsbericht: Weiterer tödlicher Unfall mit Teslas Autopilot
    Untersuchungsbericht
    Weiterer tödlicher Unfall mit Teslas Autopilot

    Ein tödlicher Unfall mit einem Tesla Model 3 ähnelt stark einem früheren Crash mit einem Model S. Auch in diesem Fall hat der "Autopilot" offenbar einen querenden Lkw nicht detektiert.


  1. 12:45

  2. 12:30

  3. 12:03

  4. 12:01

  5. 11:55

  6. 11:40

  7. 11:24

  8. 10:50