1. Foren
  2. Kommentare
  3. Games-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Neue Studie zeigt hohes Risiko…

Ein Stück Wahrheit

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Ein Stück Wahrheit

    Autor: throgh 29.07.08 - 08:44

    Etwas Wahrheit steckt in dieser Studie: Nahezu jegliche Tätigkeit kann den Menschen in seinem Wirken beeinflussen und süchtig machen (Putzen, Autofahren etc.). Gefährlich an diesem Tatbestand ist jedoch, dass hier nur ein Ergebnis aufgezeigt wird. Nach den Gründen fragt niemand. Also ist diese Studie letztendlich vollkommen wert- bzw. haltlos. Nur sehe ich wieder diese unsinnige Diskussion bzgl. "Killerspiele" entstehen. Und die Befürworter dieses Ausdrucks sehen sich durch solche unsinnigen Studien wieder bestätigt.

    Warum werden anstatt solcher Studien nicht einfach die Ursachen bekämpft? Dann sind diese auch nicht mehr notwendig. Aber ich vergaß: Das alles ist Deutschland! Bitte weiterschlafen.

  2. Re: Ein Stück Wahrheit

    Autor: ohmygod 29.07.08 - 08:52

    throgh schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Warum werden anstatt solcher Studien nicht einfach
    > die Ursachen bekämpft? Dann sind diese auch nicht
    > mehr notwendig. Aber ich vergaß: Das alles ist
    > Deutschland! Bitte weiterschlafen.

    Etwas zu verbieten ist halt 100x einfacher als gegen mangelnde Erziehung/Bildung, Kinderarmut, allgemeine Verdummung zu kämpfen. All das ist ja scheinbar von der Regierung gewollt (sonst würden sie mal was dagegen unternehmen), denn der arme und dumme Bürger ist leichter zu kontrollieren als der intelligente und aufgeklärte!

  3. Re: Ein Stück Wahrheit

    Autor: throgh 29.07.08 - 09:02

    ohmygod schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > throgh schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Warum werden anstatt solcher Studien nicht
    > einfach
    > die Ursachen bekämpft? Dann sind
    > diese auch nicht
    > mehr notwendig. Aber ich
    > vergaß: Das alles ist
    > Deutschland! Bitte
    > weiterschlafen.
    >
    > Etwas zu verbieten ist halt 100x einfacher als
    > gegen mangelnde Erziehung/Bildung, Kinderarmut,
    > allgemeine Verdummung zu kämpfen. All das ist ja
    > scheinbar von der Regierung gewollt (sonst würden
    > sie mal was dagegen unternehmen), denn der arme
    > und dumme Bürger ist leichter zu kontrollieren als
    > der intelligente und aufgeklärte!
    >


    Scheint aber nicht nur ein "deutsches" Problem zu sein. Aber irgendwie hat man es hier vollbracht das amerikanische Prinzip von Erfolg und "Hire & Fire" zu perfektionieren. Interessante Wechselwirkung mit zukünftig sehr krassen sozialen Einschnitten.
    (Warum geht man überhaupt noch wählen? Nur um das Recht zu erwerben sich nachher "aufregen" zu dürfen?)

    Übrigens: Was diese Studie nun mal wieder nicht zeigt sind die positiven Seiten von Computerspielen wie z.B. die Föderung des räumlichen Denkens oder das Organisieren in einer Gruppe mit einem gemeinsamen Ziel etc.

  4. Re: Ein Stück Wahrheit

    Autor: mr. obvious 29.07.08 - 09:22

    natürlich ist das wahr. die frage ist eher: warum macht man bei etwas so offensichtlichem extra eine studie?

  5. Re: Ein Stück Wahrheit

    Autor: Fliwatüt 29.07.08 - 10:28

    Also wenn sich die "Befürworter" aufregen, dann genauso falsch wie Du. Es wird in dem Artikel klar gesagt, dass die Studie aussagt, dass genau die Spieler ein Problem haben, die auch im echten Leben ein Problem haben. Dass also das pathologische am Spielen nicht aus dem Spiel heraus entsteht sondern aus den Defiziten, die so jemand bereits im echten Leben hat. Keinerlei Grundlage für eine erneute Diskussion um "Killerspiele" also. Es sei denn, man bleibt in seinen Vorurteilen stecken und liest bzw. versteht nicht richtig, was da eigentlich ausgesagt wird. Dieser Reflex, sich gegen vermeintliche Angriffe verteidigen zu müssen, ist aber interessant.

    throgh schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Etwas Wahrheit steckt in dieser Studie: Nahezu
    > jegliche Tätigkeit kann den Menschen in seinem
    > Wirken beeinflussen und süchtig machen (Putzen,
    > Autofahren etc.). Gefährlich an diesem Tatbestand
    > ist jedoch, dass hier nur ein Ergebnis aufgezeigt
    > wird. Nach den Gründen fragt niemand. Also ist
    > diese Studie letztendlich vollkommen wert- bzw.
    > haltlos. Nur sehe ich wieder diese unsinnige
    > Diskussion bzgl. "Killerspiele" entstehen. Und die
    > Befürworter dieses Ausdrucks sehen sich durch
    > solche unsinnigen Studien wieder bestätigt.
    >
    > Warum werden anstatt solcher Studien nicht einfach
    > die Ursachen bekämpft? Dann sind diese auch nicht
    > mehr notwendig. Aber ich vergaß: Das alles ist
    > Deutschland! Bitte weiterschlafen.


  6. Re: Ein Stück Wahrheit

    Autor: spielerVersteher 29.07.08 - 11:27

    throgh schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ohmygod schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > throgh schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    >
    > > Warum werden anstatt
    > solcher Studien nicht
    > einfach
    > die
    > Ursachen bekämpft? Dann sind
    > diese auch
    > nicht
    > mehr notwendig. Aber ich
    > vergaß:
    > Das alles ist
    > Deutschland! Bitte
    >
    > weiterschlafen.
    >
    > Etwas zu verbieten ist
    > halt 100x einfacher als
    > gegen mangelnde
    > Erziehung/Bildung, Kinderarmut,
    > allgemeine
    > Verdummung zu kämpfen. All das ist ja
    >
    > scheinbar von der Regierung gewollt (sonst
    > würden
    > sie mal was dagegen unternehmen), denn
    > der arme
    > und dumme Bürger ist leichter zu
    > kontrollieren als
    > der intelligente und
    > aufgeklärte!
    >
    > Scheint aber nicht nur ein "deutsches" Problem zu
    > sein. Aber irgendwie hat man es hier vollbracht
    > das amerikanische Prinzip von Erfolg und "Hire
    > & Fire" zu perfektionieren. Interessante
    > Wechselwirkung mit zukünftig sehr krassen sozialen
    > Einschnitten.
    > (Warum geht man überhaupt noch wählen? Nur um das
    > Recht zu erwerben sich nachher "aufregen" zu
    > dürfen?)
    >
    > Übrigens: Was diese Studie nun mal wieder nicht
    > zeigt sind die positiven Seiten von
    > Computerspielen wie z.B. die Föderung des
    > räumlichen Denkens oder das Organisieren in einer
    > Gruppe mit einem gemeinsamen Ziel etc.

    computespielen bildet. man lernt viel über:

    mythologien, geschichte, allgeimenwissen, orte und architektur, waffen, taktiken, strategien, soziale vehsewirkungen und, und, und ...

    warum verbieten wir nicht das bücherlesen und fernsehen?


  7. Re: Ein Stück Wahrheit

    Autor: throgh 29.07.08 - 13:21

    Fliwatüt schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Also wenn sich die "Befürworter" aufregen, dann
    > genauso falsch wie Du. Es wird in dem Artikel klar
    > gesagt, dass die Studie aussagt, dass genau die
    > Spieler ein Problem haben, die auch im echten
    > Leben ein Problem haben. Dass also das
    > pathologische am Spielen nicht aus dem Spiel
    > heraus entsteht sondern aus den Defiziten, die so
    > jemand bereits im echten Leben hat. Keinerlei
    > Grundlage für eine erneute Diskussion um
    > "Killerspiele" also. Es sei denn, man bleibt in
    > seinen Vorurteilen stecken und liest bzw. versteht
    > nicht richtig, was da eigentlich ausgesagt wird.
    > Dieser Reflex, sich gegen vermeintliche Angriffe
    > verteidigen zu müssen, ist aber interessant.
    >
    > throgh schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Etwas Wahrheit steckt in dieser Studie:
    > Nahezu
    > jegliche Tätigkeit kann den Menschen
    > in seinem
    > Wirken beeinflussen und süchtig
    > machen (Putzen,
    > Autofahren etc.). Gefährlich
    > an diesem Tatbestand
    > ist jedoch, dass hier
    > nur ein Ergebnis aufgezeigt
    > wird. Nach den
    > Gründen fragt niemand. Also ist
    > diese Studie
    > letztendlich vollkommen wert- bzw.
    > haltlos.
    > Nur sehe ich wieder diese unsinnige
    >
    > Diskussion bzgl. "Killerspiele" entstehen. Und
    > die
    > Befürworter dieses Ausdrucks sehen sich
    > durch
    > solche unsinnigen Studien wieder
    > bestätigt.
    >
    > Warum werden anstatt solcher
    > Studien nicht einfach
    > die Ursachen bekämpft?
    > Dann sind diese auch nicht
    > mehr notwendig.
    > Aber ich vergaß: Das alles ist
    > Deutschland!
    > Bitte weiterschlafen.
    >
    >


    Richtig analysiert, Herr Professor. ;)

    Genauer gesagt rege ich mich über die Gesamtsituation auf. Der Tatbestand mit den sog. "Killerspielen" ist hierbei wirklich nur ein Nebenprodukt. Grundlage dabei ist hier die wirklich fehlende Ursachenbekämpfung. Zumeist forscht man also an der Symptomatik und versucht diese zu lindern. Es ist zwar eine waghalsige Theorie, aber: Würden die Symptome nicht beseitigt, wenn die Ursachen gelöst sind?

  8. Re: Ein Stück Wahrheit

    Autor: chthon 29.07.08 - 14:30

    throgh schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Etwas Wahrheit steckt in dieser Studie: Nahezu
    > jegliche Tätigkeit kann den Menschen in seinem
    > Wirken beeinflussen und süchtig machen (Putzen,
    > Autofahren etc.). Gefährlich an diesem Tatbestand
    > ist jedoch, dass hier nur ein Ergebnis aufgezeigt
    > wird. Nach den Gründen fragt niemand. Also ist
    > diese Studie letztendlich vollkommen wert- bzw.
    > haltlos. Nur sehe ich wieder diese unsinnige
    > Diskussion bzgl. "Killerspiele" entstehen. Und die
    > Befürworter dieses Ausdrucks sehen sich durch
    > solche unsinnigen Studien wieder bestätigt.
    >
    > Warum werden anstatt solcher Studien nicht einfach
    > die Ursachen bekämpft? Dann sind diese auch nicht
    > mehr notwendig. Aber ich vergaß: Das alles ist
    > Deutschland! Bitte weiterschlafen.

    [...]
    Die Studie habe nachgewiesen, dass pathologische Computerspieler in ihrer gegenwärtigen Lebenssituation ein höheres Ausmaß an Überforderung erleben und über weniger adäquate Strategien zur Bewältigung ihres Alltags verfügen als unauffällige Spieler und Nichtspieler.

    noch mal zur Verdeutlichung:

    ihrer gegenwärtigen Lebenssituation


    Die Studie hat lediglich untersicht inwieweit "krankhafte" Computerspieler mit Ihrem Alltag zurechtkommen und eine starke negative Korrelation dieser Parameter herausgefunden. Es handelt sich also um eine Studie die Ist-Zustände untersicht um eine vernünftige Argumentationsbasis zu erstellen.

    Interessant an deinem Posting ist, dass DU es bist der die Sprache auf Killerspiele bringt indem er sich Irrsinnigerweise darüber aufregt dass jetzt alle doch nur noch über Killerspiele reden werden. Das kommt der Schizophrenie schon recht nahe.

  9. Re: Ein Stück Wahrheit

    Autor: chthon 29.07.08 - 14:42

    spielerVersteher schrieb:
    -------------------------------------------------------

    >
    > computespielen bildet. man lernt viel über:
    >
    > mythologien, geschichte, allgeimenwissen, orte und
    > architektur, waffen, taktiken, strategien, soziale
    > vehsewirkungen und, und, und ...
    >
    > warum verbieten wir nicht das bücherlesen und
    > fernsehen?
    >
    >
    Also, ich bin auch ein Spieler, aber man muss richtiger weise sagen dass Computerspiele verbilden!

    Es ist schon teilweise Haarsträubend was da einen an vermeidliches Wissen vermittelt werden soll, da werden verschiedene Mythologien miteinander wild vermengt oder so zurechtgebogen dass die in die Story passen, Geschichte ist sowieso frei formulierbar usw.

    Es gibt ja die eine oder andere Ausnahme, aber die zwischen dem ganzen Müll herauszufinden dauert viel zu lange.

    Vermeintliches Wissen, das du über Spiele gelernt hast bitte ganz Vorsichtig verwenden, du könntest dich lächerlich machen.

  10. Re: Ein Stück Wahrheit

    Autor: throgh 29.07.08 - 15:31

    chthon schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > throgh schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Etwas Wahrheit steckt in dieser Studie:
    > Nahezu
    > jegliche Tätigkeit kann den Menschen
    > in seinem
    > Wirken beeinflussen und süchtig
    > machen (Putzen,
    > Autofahren etc.). Gefährlich
    > an diesem Tatbestand
    > ist jedoch, dass hier
    > nur ein Ergebnis aufgezeigt
    > wird. Nach den
    > Gründen fragt niemand. Also ist
    > diese Studie
    > letztendlich vollkommen wert- bzw.
    > haltlos.
    > Nur sehe ich wieder diese unsinnige
    >
    > Diskussion bzgl. "Killerspiele" entstehen. Und
    > die
    > Befürworter dieses Ausdrucks sehen sich
    > durch
    > solche unsinnigen Studien wieder
    > bestätigt.
    >
    > Warum werden anstatt solcher
    > Studien nicht einfach
    > die Ursachen bekämpft?
    > Dann sind diese auch nicht
    > mehr notwendig.
    > Aber ich vergaß: Das alles ist
    > Deutschland!
    > Bitte weiterschlafen.
    >
    > [...]
    > Die Studie habe nachgewiesen, dass pathologische
    > Computerspieler in ihrer gegenwärtigen
    > Lebenssituation ein höheres Ausmaß an
    > Überforderung erleben und über weniger adäquate
    > Strategien zur Bewältigung ihres Alltags verfügen
    > als unauffällige Spieler und Nichtspieler.
    >
    > noch mal zur Verdeutlichung:
    >
    > ihrer gegenwärtigen Lebenssituation
    >
    > Die Studie hat lediglich untersicht inwieweit
    > "krankhafte" Computerspieler mit Ihrem Alltag
    > zurechtkommen und eine starke negative Korrelation
    > dieser Parameter herausgefunden. Es handelt sich
    > also um eine Studie die Ist-Zustände untersicht um
    > eine vernünftige Argumentationsbasis zu
    > erstellen.
    >
    > Interessant an deinem Posting ist, dass DU es bist
    > der die Sprache auf Killerspiele bringt indem er
    > sich Irrsinnigerweise darüber aufregt dass jetzt
    > alle doch nur noch über Killerspiele reden werden.
    > Das kommt der Schizophrenie schon recht nahe.
    >


    So unterschiedlich ist die Wahrnehmung: Ich dachte eigentlich, dass ich mich noch relativ ruhig und gewählt ausgedrückt habe. Und wirklich aufregen wollte ich mich eigentlich auch nicht. Ich wollte nur auf die Diskrepanz hinweisen. Du hast natürlich Recht: Gezielter lesen! Aber dennoch war es nicht meine Absicht eine Diskussion über "Killerspiele" lostreten. Vielmehr ging es mir um den Tatbestand der Ursachenbekämpfung. Welche wichtige Information kann man denn schon aus dieser Studie bekommen? Einige Zusammenhänge sind natürlich nun besser verknüpft. Aber hilft diese Studie den Menschen? Doch nur dann wenn das Wissen AKTIV angewendet wird. Und genau hier sehe ich die Diskrepanz (Stichwort: "Aus 'N' Studien und Statistiken ist bekannt, dass ...").

    (Vielleicht sollte ich das nächste Mal nochmals genauer darauf hinweisen.)

  11. Re: Ein Stück Wahrheit

    Autor: throgh 29.07.08 - 15:38

    chthon schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > spielerVersteher schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    >
    > >
    > computespielen bildet. man lernt viel
    > über:
    >
    > mythologien, geschichte,
    > allgeimenwissen, orte und
    > architektur,
    > waffen, taktiken, strategien, soziale
    >
    > vehsewirkungen und, und, und ...
    >
    > warum
    > verbieten wir nicht das bücherlesen und
    >
    > fernsehen?
    >
    > Also, ich bin auch ein Spieler, aber man muss
    > richtiger weise sagen dass Computerspiele
    > verbilden!
    >
    > Es ist schon teilweise Haarsträubend was da einen
    > an vermeidliches Wissen vermittelt werden soll, da
    > werden verschiedene Mythologien miteinander wild
    > vermengt oder so zurechtgebogen dass die in die
    > Story passen, Geschichte ist sowieso frei
    > formulierbar usw.
    >
    > Es gibt ja die eine oder andere Ausnahme, aber die
    > zwischen dem ganzen Müll herauszufinden dauert
    > viel zu lange.
    >
    > Vermeintliches Wissen, das du über Spiele gelernt
    > hast bitte ganz Vorsichtig verwenden, du könntest
    > dich lächerlich machen.
    >


    Wie du bereits gesagt hast: Vieles wird vermischt und man muss differenziert an den Tatbestand der "Wissensvermittlung" in Computerspielen herangehen. Eines wollen natürlich ALLE: Unterhalten! Beispiele für aktive Wissensvermittlung in Spielen: Civilization, Die Gilde, Patrizier 2 (unter Vorbehalt, da ich mir im Moment bzgl. der historischen Fakten nicht sicher bin).

    Natürlich etwas windig die These, aber ich finde es auch nicht schlecht wenn Spiele wie "Titan Quest" historische bzw. literarische Figuren in einen komplett neuen Kontext setzen. Vielleicht wird dadurch der Wissensdurst bei jüngeren Spielern gefödert etwas mehr über diese Figuren zu erfahren.

  12. Re: Ein Stück Wahrheit

    Autor: spielerVersteher 29.07.08 - 15:48

    chthon schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > spielerVersteher schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    >
    > >
    > computespielen bildet. man lernt viel
    > über:
    >
    > mythologien, geschichte,
    > allgeimenwissen, orte und
    > architektur,
    > waffen, taktiken, strategien, soziale
    >
    > vehsewirkungen und, und, und ...
    >
    > warum
    > verbieten wir nicht das bücherlesen und
    >
    > fernsehen?
    >
    > Also, ich bin auch ein Spieler, aber man muss
    > richtiger weise sagen dass Computerspiele
    > verbilden!
    >
    > Es ist schon teilweise Haarsträubend was da einen
    > an vermeidliches Wissen vermittelt werden soll, da
    > werden verschiedene Mythologien miteinander wild
    > vermengt oder so zurechtgebogen dass die in die
    > Story passen, Geschichte ist sowieso frei
    > formulierbar usw.
    >
    > Es gibt ja die eine oder andere Ausnahme, aber die
    > zwischen dem ganzen Müll herauszufinden dauert
    > viel zu lange.
    >
    > Vermeintliches Wissen, das du über Spiele gelernt
    > hast bitte ganz Vorsichtig verwenden, du könntest
    > dich lächerlich machen.
    >


    sicherlich hast du vollkommen recht absolute korrektheit der bildung angeht. aber man kriegt mehr mit als wenn man z.b. mit der lokalen street gang abhängt.

    btw: ich finde diese verbildung medienübergreifend. bei romanen, filmen, werbung etc. geht es genau so schlimm zu.

  13. Re: Ein Stück Wahrheit

    Autor: usafj 05.08.08 - 10:47

    Naja, es gibt viele Spiele wo man sehr viel dazu lernt. Natürlich stimmt nicht alles, aber wo ist das schon so. Selbst in Bestseller & Blockbustern (Da Vinci Code) stimmt 50% nicht.

    In Spielen wie Asassins Creed, GTA lernt man sehr viel von der Umgebung bzw. des Stadtbildes und erfährt auch noch einige historische Fakten. Dadurch, das GTA IV eine Abbildung von New York ist, wird man sich als GTA IV Spieler sehr gut in New York zurecht finden.

    chthon schrieb:
    > Also, ich bin auch ein Spieler, aber man muss
    > richtiger weise sagen dass Computerspiele
    > verbilden!
    >
    > Es ist schon teilweise Haarsträubend was da einen
    > an vermeidliches Wissen vermittelt werden soll, da
    > werden verschiedene Mythologien miteinander wild
    > vermengt oder so zurechtgebogen dass die in die
    > Story passen, Geschichte ist sowieso frei
    > formulierbar usw.
    >
    > Es gibt ja die eine oder andere Ausnahme, aber die
    > zwischen dem ganzen Müll herauszufinden dauert
    > viel zu lange.
    >
    > Vermeintliches Wissen, das du über Spiele gelernt
    > hast bitte ganz Vorsichtig verwenden, du könntest
    > dich lächerlich machen.


  14. Re: Ein Stück Wahrheit

    Autor: roflrolf 25.08.08 - 12:55

    mr. obvious schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > natürlich ist das wahr. die frage ist eher: warum
    > macht man bei etwas so offensichtlichem extra eine
    > studie?
    >
    >


    lol

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Technischer Support Mitarbeiter (m/w/d)
    LÖWEN ENTERTAINMENT GmbH, Bingen
  2. BI Analyst (m/w/d)
    August Brötje GmbH, Rastede
  3. Software-Entwickler / Developer - SAP ABAP (m/w/d)
    Stiegelmeyer GmbH & Co. KG, Herford
  4. IT Spezialist (m/w/d) Test, Testanalyse, Testmanagement
    imbus AG, Wolfsburg, Stuttgart, Ingolstadt, Braunschweig

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. Bis zu 40 Prozent sparen
  2. (u. a. Crucial Ballistix 16GB Kit DDR4-3600 für 73,99€, Crucial Ballistix Max 32GB Kit DDR4-4000...
  3. 239,99€ (Bestpreis)
  4. 199,90€ (Bestpreis)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de