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  5. › Computersucht gefährdet Jugendliche…

Habe da eine andere Ansicht

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  1. Habe da eine andere Ansicht

    Autor: So Nie 04.08.08 - 09:00

    Ich halte den Alkohol für weit gefährlicher als Computersucht. Und den Psychologen halt ich persönlich für mediengeil und geltungsbedürftig.
    *
    Ich bestreite nicht, das es Computersucht gibt und das es dadurch zu starken bis extremen Persönlichkeitsänderungen kommt oder kommen kann. Es gibt Leute mit Computersucht, die leben dann nur noch in einer virtuellen Scheinwelt. Die verwechseln dann die Realität mit der Computerwelt, die mögen die Schule versäumen durch Computersucht, die versauen sich ihren Schulabschluß durch Computersucht, die verlieren den Platz in der Ausbildung oder gar den Arbeitsplatz durch Computersucht.
    Aber die Langzeitwirkung von regelmäßig "ein bisschen" Alkohol oder gar die Langzeitwirkung von mehrfachem Vollrausch (Komasaufen, bekannt schon seit 1998 !!!) die sind wesentlich drastischer.
    *
    So und auch heute sitze ich wieder etwa 12 Stunden am PC und abends gönne ich mir etwas Riesling Auslese "Himmelreich" mehrfach prämiert. (Pohl-Brotzelt)

  2. Re: Habe da eine andere Ansicht

    Autor: G.E. 04.08.08 - 09:12

    So Nie schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich halte den Alkohol für weit gefährlicher als
    > Computersucht. Und den Psychologen halt ich
    > persönlich für mediengeil und geltungsbedürftig.
    > *
    > Ich bestreite nicht, das es Computersucht gibt und
    > das es dadurch zu starken bis extremen
    > Persönlichkeitsänderungen kommt oder kommen kann.
    > Es gibt Leute mit Computersucht, die leben dann
    > nur noch in einer virtuellen Scheinwelt. Die
    > verwechseln dann die Realität mit der
    > Computerwelt, die mögen die Schule versäumen durch
    > Computersucht, die versauen sich ihren
    > Schulabschluß durch Computersucht, die verlieren
    > den Platz in der Ausbildung oder gar den
    > Arbeitsplatz durch Computersucht.
    > Aber die Langzeitwirkung von regelmäßig "ein
    > bisschen" Alkohol oder gar die Langzeitwirkung von
    > mehrfachem Vollrausch (Komasaufen, bekannt schon
    > seit 1998 !!!) die sind wesentlich drastischer.

    Sie vergessen das Alkohol ein jahrtausende altes Genussmittel ist. Bis auf wenige Ausnahmen können die Menschen damit gut umgehen. Auftretende Exzesse sind meist von kurzer Dauer und ohne bleibende Wirkung.
    Anders sieht es bei Computerspielen aus. Große Teile der Bevölkerung können nicht damit umgehen. Dazu kommt das diese Sucht den Süchtigen vollkommen einnimmt. Ein alkoholsüchtiger Schüler kann z.B. immer noch seine Schulausbildung beenden und hat soziale Kontakte. Das eine schliesst das andere nicht aus. Computerspiele hingegen ziehen die ganze aufmerksamkeit auf sich. Es bleibt keineZeit für Schule oder das Lernen. Die Folgen sind deshalb deutlich drastischer.

  3. Re: Habe da eine andere Ansicht

    Autor: childinsilence 04.08.08 - 09:17

    > Anders sieht es bei Computerspielen aus. Große
    > Teile der Bevölkerung können nicht damit umgehen.
    > Dazu kommt das diese Sucht den Süchtigen
    > vollkommen einnimmt. Ein alkoholsüchtiger Schüler
    > kann z.B. immer noch seine Schulausbildung beenden
    > und hat soziale Kontakte. Das eine schliesst das
    > andere nicht aus. Computerspiele hingegen ziehen
    > die ganze aufmerksamkeit auf sich. Es bleibt
    > keineZeit für Schule oder das Lernen. Die Folgen
    > sind deshalb deutlich drastischer.

    Alkoholsüchtige isolieren sich auch zunehmend. Ich stimme aber zu, dass Computersucht das größere Übel zu sein scheint.

  4. Re: Habe da eine andere Ansicht

    Autor: Stefan0815 04.08.08 - 09:19

    > G.E. schrieb:
    > Bis auf wenige Ausnahmen können
    > die Menschen damit gut umgehen.

    Es gibt in Deutschland schätzungsweise 2,5 Mio Alkoholiker...
    Also kein Grund, das Problem zu verharmlosen!



    G.E. schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > So Nie schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich halte den Alkohol für weit gefährlicher
    > als
    > Computersucht. Und den Psychologen halt
    > ich
    > persönlich für mediengeil und
    > geltungsbedürftig.
    > *
    > Ich bestreite
    > nicht, das es Computersucht gibt und
    > das es
    > dadurch zu starken bis extremen
    >
    > Persönlichkeitsänderungen kommt oder kommen
    > kann.
    > Es gibt Leute mit Computersucht, die
    > leben dann
    > nur noch in einer virtuellen
    > Scheinwelt. Die
    > verwechseln dann die Realität
    > mit der
    > Computerwelt, die mögen die Schule
    > versäumen durch
    > Computersucht, die versauen
    > sich ihren
    > Schulabschluß durch Computersucht,
    > die verlieren
    > den Platz in der Ausbildung
    > oder gar den
    > Arbeitsplatz durch
    > Computersucht.
    > Aber die Langzeitwirkung von
    > regelmäßig "ein
    > bisschen" Alkohol oder gar
    > die Langzeitwirkung von
    > mehrfachem Vollrausch
    > (Komasaufen, bekannt schon
    > seit 1998 !!!) die
    > sind wesentlich drastischer.
    >
    > Sie vergessen das Alkohol ein jahrtausende altes
    > Genussmittel ist. Bis auf wenige Ausnahmen können
    > die Menschen damit gut umgehen. Auftretende
    > Exzesse sind meist von kurzer Dauer und ohne
    > bleibende Wirkung.
    > Anders sieht es bei Computerspielen aus. Große
    > Teile der Bevölkerung können nicht damit umgehen.
    > Dazu kommt das diese Sucht den Süchtigen
    > vollkommen einnimmt. Ein alkoholsüchtiger Schüler
    > kann z.B. immer noch seine Schulausbildung beenden
    > und hat soziale Kontakte. Das eine schliesst das
    > andere nicht aus. Computerspiele hingegen ziehen
    > die ganze aufmerksamkeit auf sich. Es bleibt
    > keineZeit für Schule oder das Lernen. Die Folgen
    > sind deshalb deutlich drastischer.


  5. Re: Habe da eine andere Ansicht

    Autor: DerHenker 04.08.08 - 09:20

    G.E. schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Sie vergessen das Alkohol ein jahrtausende altes
    > Genussmittel ist. Bis auf wenige Ausnahmen können
    > die Menschen damit gut umgehen. Auftretende
    > Exzesse sind meist von kurzer Dauer und ohne
    > bleibende Wirkung.


    AHAHAHAHHAHAHAH
    http://www.alkoholsucht.btonline.de/hinweise/alkhinweise01.html

    Zitat:"Suchtmittelmissbrauch und Zahl der Suchtkranken in Deutschland sind sehr hoch. Nach Schätzungen der Deutschen Hauptstelle gegen Suchtgefahren (DHS) sind etwa 5 % der Bundesbürger suchtkrank. Davon ist die überwiegende Zahl alkoholabhängig (2,5 Mio.) und medikamentenabhängig (1,5 Mio.) und etwa 0,15 Mio. sind abhängig von illegalen Drogen, d. h. der überwiegende Teil benutzt die legalen Suchtmittel Alkohol und Medikamente. Die Dunkelziffer ist vermutlich hoch."

    Zitat:"Alkoholabhängige sind die größte Patientengruppe in den psychiatrischen Bezirks- und Landeskrankenhäusern. Auch in Allgemeinkrankenhäusern sind ca. 15 % der Patienten alkoholkrank. Durch die Folgen des Alkoholismus wie Produktionsausfall, Frühberentung und die Behandlungskosten entsteht ein jährlicher volkswirtschaftlicher Schaden in Höhe von mehreren Milliarden Euro. Etwa die Hälfte aller Straftaten wird unter Alkoholeinfluss verübt und jedes Jahr werden ca. 280 000 Führerscheine wegen der Überschreitung der zulässigen Promillegrenze eingezogen."


    DIE HÄLFTE ALLER STRAFTATEN WIRD UNTER ALKOHOLEINFLUSS VERÜBT!

    Und jetzt sag nochmal das Alkohol harmlos ist.



    > Anders sieht es bei Computerspielen aus. Große
    > Teile der Bevölkerung können nicht damit umgehen.
    > Dazu kommt das diese Sucht den Süchtigen
    > vollkommen einnimmt. Ein alkoholsüchtiger Schüler
    > kann z.B. immer noch seine Schulausbildung beenden
    > und hat soziale Kontakte. Das eine schliesst das
    > andere nicht aus. Computerspiele hingegen ziehen
    > die ganze aufmerksamkeit auf sich. Es bleibt
    > keineZeit für Schule oder das Lernen. Die Folgen
    > sind deshalb deutlich drastischer.


    Was ein haufen Bullshit.
    Alkohol schönzureden um Computersüchtige als Hoffnungslos abzustempeln?

    Ich glaub du hast einmal zu oft viel zu tief ins Glas geschaut.

  6. Re: Habe da eine andere Ansicht

    Autor: So Nie 04.08.08 - 09:37

    G.E. schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Sie vergessen das Alkohol ein jahrtausende altes
    > Genussmittel ist. Bis auf wenige Ausnahmen können
    > die Menschen damit gut umgehen. Auftretende
    > Exzesse sind meist von kurzer Dauer und ohne
    > bleibende Wirkung.
    Hier scheint jemand Geld aus Fördertöpfen für seine Zwecke abschöpfen zu wollen.

    > Anders sieht es bei Computerspielen aus. Große
    > Teile der Bevölkerung können nicht damit umgehen.
    Durch meinen Arbeitsplatz habe ich direkten Kontakt zu mehr als 50 000 Leuten im Arbeitsprozess. Computerspielesüchtige gibt es da nicht, aber säckeweise Selbsthilfegruppen für alkoholabhängige. Und bisher hat die Abhängigkeit vom Alkohol dort jedem das weitere Berufsleben und damit seine Existenz vernichtet. Selbst in meinem IT-Kollegenkreis: spielesüchtig ist von meinen IT-Kollegen keiner ! Am Alkohol hängen dagegen mehrere !

    Man muß schon verdammt blind durchs Leben gehen - um die wachsende extreme Alkoholabhängigkeit auf den Straßen und Plätzen nicht zu sehen. Ich sehe genug Leute schon morgens um 06 Uhr mit der Pulle in der Hand oder rieche es in Bus und Straßenbahn. Die offiziel genannten 2,5 bis 5 Mill. Mitbürger an der Pulle halten jedenfalls alle mir bekannten Führungskräfte für eine Untertreibung. Bei vielen bekommt man es nämlich auch da nicht mit. Selbst in meinem High-Core-Wert-Wohngebiet staunt man über so manchen wohlhabenden Säufer. Da wo ich jedoch vom Bus in die Strab umsteige, da ist Hartz IV daheim ... .

  7. Re: Habe da eine andere Ansicht

    Autor: the_spacewürm 04.08.08 - 12:06

    G.E. schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > So Nie schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich halte den Alkohol für weit gefährlicher
    > als
    > Computersucht. Und den Psychologen halt
    > ich
    > persönlich für mediengeil und
    > geltungsbedürftig.
    > *
    > Ich bestreite
    > nicht, das es Computersucht gibt und
    > das es
    > dadurch zu starken bis extremen
    >
    > Persönlichkeitsänderungen kommt oder kommen
    > kann.
    > Es gibt Leute mit Computersucht, die
    > leben dann
    > nur noch in einer virtuellen
    > Scheinwelt. Die
    > verwechseln dann die Realität
    > mit der
    > Computerwelt, die mögen die Schule
    > versäumen durch
    > Computersucht, die versauen
    > sich ihren
    > Schulabschluß durch Computersucht,
    > die verlieren
    > den Platz in der Ausbildung
    > oder gar den
    > Arbeitsplatz durch
    > Computersucht.
    > Aber die Langzeitwirkung von
    > regelmäßig "ein
    > bisschen" Alkohol oder gar
    > die Langzeitwirkung von
    > mehrfachem Vollrausch
    > (Komasaufen, bekannt schon
    > seit 1998 !!!) die
    > sind wesentlich drastischer.
    >
    > Sie vergessen das Alkohol ein jahrtausende altes
    > Genussmittel ist. Bis auf wenige Ausnahmen können
    > die Menschen damit gut umgehen. Auftretende
    > Exzesse sind meist von kurzer Dauer und ohne
    > bleibende Wirkung.
    > Anders sieht es bei Computerspielen aus. Große
    > Teile der Bevölkerung können nicht damit umgehen.
    > Dazu kommt das diese Sucht den Süchtigen
    > vollkommen einnimmt. Ein alkoholsüchtiger Schüler
    > kann z.B. immer noch seine Schulausbildung beenden
    > und hat soziale Kontakte. Das eine schliesst das
    > andere nicht aus. Computerspiele hingegen ziehen
    > die ganze aufmerksamkeit auf sich. Es bleibt
    > keineZeit für Schule oder das Lernen. Die Folgen
    > sind deshalb deutlich drastischer.


    Stimmt, mehrere 10000 Alkoholtote im Jahr (Quelle z.B. http://www.abendblatt.de/daten/2007/03/28/714434.html oder http://www.lebensgeschichten.org/alkohol/indexa.php ich empfehle auch mal http://de.wikipedia.org/wiki/Ethanol#Giftigkeit ) sind im gegensatzt zu so drastischen Folgen wie "keineZeit für Schule oder das Lernen" sicher zu vernachlässingen.

  8. Re: Habe da eine andere Ansicht

    Autor: Maxiklin 04.08.08 - 13:18

    G.E. schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Sie vergessen das Alkohol ein jahrtausende altes
    > Genussmittel ist. Bis auf wenige Ausnahmen können
    > die Menschen damit gut umgehen. Auftretende
    > Exzesse sind meist von kurzer Dauer und ohne
    > bleibende Wirkung.
    > Anders sieht es bei Computerspielen aus. Große
    > Teile der Bevölkerung können nicht damit umgehen.
    > Dazu kommt das diese Sucht den Süchtigen
    > vollkommen einnimmt. Ein alkoholsüchtiger Schüler
    > kann z.B. immer noch seine Schulausbildung beenden
    > und hat soziale Kontakte. Das eine schliesst das
    > andere nicht aus. Computerspiele hingegen ziehen
    > die ganze aufmerksamkeit auf sich. Es bleibt
    > keineZeit für Schule oder das Lernen. Die Folgen
    > sind deshalb deutlich drastischer.

    Bitte ? Genau das Gegenteil ist der Fall. Zitat aus Wikipedia "Von den mehr als 4,3 Millionen Alkoholabhängigen in Deutschland sind etwa 70 Prozent Männer, wobei die Tendenz bei Frauen steigend ist."

    Dagegen Computer-Spielsucht: "Bisher sind keine formalen Studien zur Verbreitung einer möglichen Videospiel-Sucht veröffentlicht worden. Eine Umfrage vom April 2007 (Harris interactive poll) hat herausgefunden, dass 8,5 % aller jugendlicher Spieler in den Vereinigten Staaten “als krankhaft oder klinisch ‘abhängig’ von Videospielen klassifiziert” werden können"

    Wie Sie dann darauf kommen, daß mit Alkohol nur einige wenige nicht umgehen können, ist mir vollkommen schleierhaft und mehr als verharmlosend. ALkohol ist seit zig Jahren die Volks"krankheit" Nummer 1 mit bei weitem den meisten Toten überhaupt. Auch hat ein Alkoholsüchtiger keine sozialen Kontakte, es sei denn, man nimmt den Spiritousenverkäufer, Wirt oder Zechkumpels als solche :) Computerspielsüchtige agieren immerhin mit vielen anderen Menschen und trifft sich auch des öfteren (LAN-Partys, GIldentreffen etc.)

    [quote]Das eine schliesst das
    > andere nicht aus. Computerspiele hingegen ziehen
    > die ganze aufmerksamkeit auf sich. Es bleibt
    > keineZeit für Schule oder das Lernen. Die Folgen
    > sind deshalb deutlich drastischer.[/quote]

    Tut mir leid, aber selten solchen Schwachsinn gelesen. Alkopholsucht führt unbehandelt fast immer zum Tod eines Menschen, kenne auch einige solcher FÄlle. Daß ein Computersüchtiger an seiner Sucht gestorben ist, habe ich überhaupt erst von einem einzigen Fall gelesen aus China, da trat der Tod aber durch Verhungern ein, weil der Typ nichts mehr gegessen hat beim Zocken.

    Wenn Sie schlechte schulische Leistung als drastischer Ansehen, als den Tod, dann stimmt ihre These, aber mit dieser dürften Sie weltweit alleine dastehen :)

    Maxiklin

  9. Re: Habe da eine andere Ansicht || ich aber auch!

    Autor: Pablo Alto 04.08.08 - 13:26

    > Bis auf wenige Ausnahmen können
    > die Menschen damit gut umgehen. Auftretende
    > Exzesse sind meist von kurzer Dauer und ohne
    > bleibende Wirkung.

    Was für ein Gesülze: Ausnahmen sind ca. 8 Mio. Alkoholkranke in D - also rd. 10 % der Bevölkerung? Ja, ist eine Minderheit immer noch, aber bei weitem mehr als nur eine "Ausnahme"...

    "Auftretende Exzesse": Ballermann, Musik-/Feuerwehr- etc. Feste, Fanmeilen, Fastnacht, Familienfeiern... man findet immer einen Anlass, übers ganze Jahr verteilt. Also wohl kaum zeitlich eng begrenzte Exzesse, sondern für viele (leider) trauriger Dauerzustand. Man akzepiert es halt irgendwie - sind doch alles unsere Freunde... und der Staat braucht die Alkoholsteuer, sonst kann er gleich dicht machen...

  10. GEIL! :D

    Autor: Q-Kontinuum 04.08.08 - 18:21

    G.E. schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Sie vergessen das Alkohol ein jahrtausende altes
    > Genussmittel ist. Bis auf wenige Ausnahmen können
    > die Menschen damit gut umgehen. Auftretende
    > Exzesse sind meist von kurzer Dauer und ohne
    > bleibende Wirkung.
    > Anders sieht es bei Computerspielen aus. Große
    > Teile der Bevölkerung können nicht damit umgehen.
    > Dazu kommt das diese Sucht den Süchtigen
    > vollkommen einnimmt. Ein alkoholsüchtiger Schüler
    > kann z.B. immer noch seine Schulausbildung beenden
    > und hat soziale Kontakte. Das eine schliesst das
    > andere nicht aus. Computerspiele hingegen ziehen
    > die ganze aufmerksamkeit auf sich. Es bleibt
    > keineZeit für Schule oder das Lernen. Die Folgen
    > sind deshalb deutlich drastischer.

    Coole Persiflage. :D

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