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Artikel schlecht recherchiert und tendenziös.

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  1. Re: Artikel schlecht recherchiert und tendenziös.

    Autor: rasarsars 07.08.08 - 01:34

    g-kar schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Argumente wie diese finde ich auch nicht gerade
    > stichhaltig:
    >
    > christian2008 schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Dieser Artikel ist sehr schlecht recherchiert
    > und
    > eine Schande für Golem.
    >
    > >Um das OpenMoko-Mobiltelefon
    > einzuschalten,
    > muss der seitliche Knopf fast
    > neun
    >Sekunden
    > gedrückt werden, erst dann
    > vibriert das Gerät
    > leicht und blendet
    >
    > einen Startbildschirm ein,
    > bevor die
    > Meldungen des Linux-Kernels 2.6.24 über
    >
    > das Display rauschen. Doch damit ist der
    >
    > Startvorgang noch nicht vorbei -
    > fast
    >drei
    > Minuten braucht der Freerunner,
    > bis er bereit
    > ist."
    >
    > Der
    > Autor will hier den Eindruck vermitteln, als
    >
    > ob man jedes mal 9 Sekunden den Knopf drücken
    > muss
    > und dann drei Minuten warten muß, wenn
    > man das
    > Gerät verwenden will. Booten (bei
    > z.B. Palm heißt
    > das Reset) muß man aber nur
    > einmal, danach reicht
    > es, das Gerät aus dem
    > Standby zu holen (im
    > Millisekunden-Bereich).
    > Demnächst schreibt er:
    > "Beim Palm Treo muß
    > man zunächst den
    > Batteriedeckel öffnen, eine
    > Bürocklammer in ein
    > kleines Loch stecken, und
    > dann 60 sekunden warten
    > um das Gerät
    > einzuschalten."
    >
    > Es gibt einen Bootvorgang nach einem Reset, und es
    > gibt einen Boorvorgang, wenn das Gerät
    > abgeschaltet war. Booten mit Resetten
    > gleichzusetzen, finde ich, mit Verlaub, dämlich.
    > Der Vergleich mit einem Palm hinkt gewaltig: Ein
    > Palm verbraucht im Standby so gut wie keinen Strom
    > (im Wesentlichen nur zum Puffern des RAM-Inhalts).
    > Daher ist ein Herunterfahren und Abschalten gar
    > nicht vorgesehen. Ein Handy verbraucht im
    > Standby-Betrieb durchaus sehr viel Strom und kann
    > daher heruntergefahren werden, wenn man es nicht
    > braucht. Danach muss man es sehr wohl auch wieder
    > hochfahren. Oder hat der Freerunner (was ja
    > durchaus denkbar wäre) die Möglichkeit, das
    > Mobilteil einzeln abzuschalten und den PDA-Teil in
    > einen Standby zu wechseln, in dem er keinen Strom
    > verbraucht? Das wäre wiederum intelligent, das
    > sollte man dann aber vielleicht auch
    > dazuschreiben.

    Bei vielen Handys ist es sogar Stromsparender wenn man das Handy nicht ausschaltet, da das Hochfahren ein langwieriger und Lastintensiever Prozess ist. Nur weil beim Palm das nicht möglich ist, muss es wenn es
    möglich ist, nicht sinnvoll sein

  2. Re: Artikel schlecht recherchiert und tendenziös.

    Autor: nabuko 07.08.08 - 05:11

    js (Golem.de) schrieb:
    -------------------------------------------------
    > Sie hier: www.golem.de - mit uns ins Gespräch zu
    > kommen ist also bei Bedarf recht einfach.

    Mal ganz ehrlich, ihr könntet auch einfach gute Arbeit abliefern und nicht sowas...

  3. Scheinbar ist Ihnen der Artikel peinlich

    Autor: Freirenner 07.08.08 - 07:15

    Wenn ich sowas verfasst hätte wäre es mir auch peinlich ...
    Ich hoffe es hat sich wenigstens bezahlt gemacht :).

  4. Das Geraet ist noch absoluter Mist....

    Autor: Glenn 07.08.08 - 09:28

    ...und Ihr regt Euch darueber auf das Golem es sich persoehnlich angeschaut hat
    und zum Schluss kam dass es noch ein weiter Weg zu einem fertigen Produkt ist?

    Schlecht recherschiert?

    Objektiv den aktuellen Stand beurteilt. <punkt>

  5. Re: Artikel schlecht recherchiert und tendenziös.

    Autor: ji (Golem.de) 07.08.08 - 09:31

    KAMiKAZOW schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Man soll die Kommentarfunktion also nicht dazu
    > nutzen, die Artikel zu kommentieren? Warum gibt es
    > sie dann, wenn man doch eMail oder Telefon
    > benutzen soll?

    Es geht um die Art und Weise der Forennutzung - man könnte auch sagen "der Ton macht die Musik". Wenn man unter dem Deckmantel der Anonymität wiederholt fast den gleichen Text postet und darin zum Teil schwere und haltlose Anschuldigungen erhebt, hat das einen faden Beigeschmack. Und es liegt nicht daran, dass wir uns verstecken. Würde es dem Kritiker um einen konstruktiven Dialog gehen, gebe es dazu bessere Wege als sich in dieser aggressiven Form zu äußern - sei es im Forum, per E-Mail oder am Telefon.

    Nur sind es oft die unverhältnismäßig scharfen Kritiker, die lieber unerkannt bleiben, anstatt einen echten Austausch mit uns suchen. Deshalb bleibt es dann bei wenig konstruktiven, anonymen Forenkommentaren, die zwar Stimmung machen und beim Verfasser zum Dampf ablassen dienen mögen, aber ansonsten wenig sinnvoll sind.

    Ein Hinweis an dieser Stelle: Wenn es Wünsche zum Forum gibt, nehmen wir sie sehr gerne entgegen - wir planen und entwickeln bereits einige Veränderungen, die den Lesern in hoffentlich naher Zukunft mehr Möglichkeiten zum Austausch und zum Filtern geben werden. Ziel ist es, die Qualität des Forums zu erhöhen - sie war oft genug in der Kritik. Und wer sich direkt beteiligen und die Sache beschleunigen will und sich mit Softwareentwicklung, Foren und Social Networks auskennt, der wird gebeten sich bei uns zu bewerben http://golem.de/0804/59197.html . :)

    Jens Ihlenfeld
    (Golem.de)

  6. Re: Artikel schlecht recherchiert und tendenziös.

    Autor: Benson 07.08.08 - 09:42

    Wie wärs wenn sie sich einen kompetenten Fachmann bezüglich Openmoko schnappen und zu einem etwas späteren Zeitpunkt sich nochmals den Stand der Dinge mit diesem Experten anschauen und dann aus Anwendersicht berichten - so würde sichergestellt werden, dass alle Informationen stimmen und auch die aktuellste Software-Version verwendet wird - mindestens einen Experten kennen Sie ja nun! ;)

  7. Re: Artikel schlecht recherchiert und tendenziös.

    Autor: Jossele 07.08.08 - 09:52

    ji (Golem.de) schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > KAMiKAZOW schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Man soll die Kommentarfunktion also nicht
    > dazu
    > nutzen, die Artikel zu kommentieren?
    > Warum gibt es
    > sie dann, wenn man doch eMail
    > oder Telefon
    > benutzen soll?
    >
    > Es geht um die Art und Weise der Forennutzung -
    > man könnte auch sagen "der Ton macht die Musik".

    Wenn man von den perslönlichen Angriffen absieht, wirft der Beitrag von Chris2008 doch einigen Fragen bzw. Aspekte bezüglich des Tests vom Freeruner auf.
    Gibts dazu von deiner Seite eine Stellungnahme?

  8. Re: Artikel schlecht recherchiert und tendenziös.

    Autor: Peter_O815 07.08.08 - 09:53

    Hallo,
    naja, wenn die Argumente, die ja neben dem "derben" Ton des Threadstarters so ausführlich sind würde ich mich doch freuen, wenn eher fachlich auf den Artikel ausführlich eingegangen wird, und am Rande der Ton des Threadstarters kritisiert wird.
    Bisher wurde sich fachlich mit den Argumenten gar nicht auseinandergesetzt, und lediglich der Ton (ausführlich) kommentiert... Ich interessiere mich (auch beruflich) für das Gerät und habe auch den Vorgänger schon mit frühen Entwicklungen (und im übrigen ganz ohne benutzerführung) in der Hand haben dürfen.

    @Jens Ihrenfeld: Ich fände es auf jeden Fall spannend einen weiteren Artikel mit der erwähnten neuen Software zu lesen - allerdings muss natürlich der Tatsache Rechnung getragen werden, dass es sich um eine Entwicklerplatform handelt - derartige Projekte brauchen nun mal ein bisschen Zeit, aber die Basis ist ja schon mal nicht schlecht.

    Persönlich rechne ich einer solchen Platform gute Chancen aus, wenn es in einen ansprechenden Formfaktor gebracht wird, und in größeren Stückzahlen (preiswert) produziert werden kann.
    Immerhin ist es eine "wirklich" offene Platform - Android gehört Google und ist alles andere als offen. (Bzw. offen für Entwickler Mehrwert/Geld für Google zu generieren)


    Peter

    PS.: Den "Deckmantel" der Anonymität verwende ich auch, weil ich meinen Namen möglichst selten mit Google finden möchte ;o)


    ji (Golem.de) schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > KAMiKAZOW schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Man soll die Kommentarfunktion also nicht
    > dazu
    > nutzen, die Artikel zu kommentieren?
    > Warum gibt es
    > sie dann, wenn man doch eMail
    > oder Telefon
    > benutzen soll?
    >
    > Es geht um die Art und Weise der Forennutzung -
    > man könnte auch sagen "der Ton macht die Musik".
    > Wenn man unter dem Deckmantel der Anonymität
    > wiederholt fast den gleichen Text postet und darin
    > zum Teil schwere und haltlose Anschuldigungen
    > erhebt, hat das einen faden Beigeschmack. Und es
    > liegt nicht daran, dass wir uns verstecken. Würde
    > es dem Kritiker um einen konstruktiven Dialog
    > gehen, gebe es dazu bessere Wege als sich in
    > dieser aggressiven Form zu äußern - sei es im
    > Forum, per E-Mail oder am Telefon.
    >
    > Nur sind es oft die unverhältnismäßig scharfen
    > Kritiker, die lieber unerkannt bleiben, anstatt
    > einen echten Austausch mit uns suchen. Deshalb
    > bleibt es dann bei wenig konstruktiven, anonymen
    > Forenkommentaren, die zwar Stimmung machen und
    > beim Verfasser zum Dampf ablassen dienen mögen,
    > aber ansonsten wenig sinnvoll sind.
    >
    > Ein Hinweis an dieser Stelle: Wenn es Wünsche zum
    > Forum gibt, nehmen wir sie sehr gerne entgegen -
    > wir planen und entwickeln bereits einige
    > Veränderungen, die den Lesern in hoffentlich naher
    > Zukunft mehr Möglichkeiten zum Austausch und zum
    > Filtern geben werden. Ziel ist es, die Qualität
    > des Forums zu erhöhen - sie war oft genug in der
    > Kritik. Und wer sich direkt beteiligen und die
    > Sache beschleunigen will und sich mit
    > Softwareentwicklung, Foren und Social Networks
    > auskennt, der wird gebeten sich bei uns zu
    > bewerben golem.de . :)
    >
    > Jens Ihlenfeld
    > (Golem.de)


  9. Re: Das Geraet ist noch absoluter Mist....

    Autor: blahaha 07.08.08 - 13:24

    Glenn schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ...und Ihr regt Euch darueber auf das Golem es
    > sich persoehnlich angeschaut hat
    > und zum Schluss kam dass es noch ein weiter Weg zu
    > einem fertigen Produkt ist?
    >
    > Schlecht recherschiert?
    >
    > Objektiv den aktuellen Stand beurteilt.
    > <punkt>
    >


    Blödsinn. Das wäre so, als würde ich mich jetzt über Dein mangelndes IT-Wissen aufregen, obwohl ich weiss, dass Du als Nicht-IT-Kenner es eigentlich nicht besser wissen kannst.
    Das würde Golem aber anscheinend schon.

    Gut ich rege mich jetzt eigentlich schon auf, weil Du vorgibst Ahnung zu haben - also anders als das OpenMoko vorgibst etwas zu haben, was Du nicht hast.

  10. Re: Das Geraet ist noch absoluter Mist....

    Autor: bluemchen 07.08.08 - 13:42

    ...aber es lebt kein Herr so hoch, im Land, dass er nicht lebt von Bauern Hand.

  11. Re: Das Geraet ist noch absoluter Mist....

    Autor: christian2008 07.08.08 - 14:30

    Glenn schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ...und Ihr regt Euch darueber auf das Golem es
    > sich persoehnlich angeschaut hat
    > und zum Schluss kam dass es noch ein weiter Weg zu
    > einem fertigen Produkt ist?
    >
    > Schlecht recherschiert?
    >
    > Objektiv den aktuellen Stand beurteilt.
    > <punkt>

    Mal davon abgesehen, dass der Artikel mehrere faktische Fehler enthält, wurde an keiner Stelle eindeutig erwähnt, dass es sich um ein Entwicklergerät für Entwickler handelt. Statt dessen wurden aus typischen Merkmale eines Entwicklergerätes (unfertiges UI, fehlende Funktionen) Produktmängel abgeleitet und der Eindruck erweckt, hier würde ein minderwertiges Produkt verkauft. Das ist nicht objektiv und es wurden journalistische Standarts unterschritten.

    Christian


  12. Re: Artikel schlecht recherchiert und tendenziös.

    Autor: morszeck 07.08.08 - 15:43

    Da muss ich christian2008 absolut Recht geben. Diese Autoren haben den Beitrag wohl aus einer verstaubten Schublade geholt und ein wenig überarbeitet, ohne nochmals genau zu recherchieren.

    Ich finde es schade, dass so ein schlechter Eindruck über ein noch nicht auf dem Markt erschienenes Handy erzeugt wird, da man sich nur auf ALTE Daten und Fakten stützt.

    Darum wäre ich dafür, dass Sie den Artikel nochmals überarbeiten. Am besten in 7 Tagen mit UpToDate an Informationen.

  13. Re: Artikel schlecht recherchiert und tendenziös.

    Autor: christian2008 07.08.08 - 16:00

    ji (Golem.de) schrieb:
    > > Man soll die Kommentarfunktion also nicht
    > dazu
    > nutzen, die Artikel zu kommentieren?
    [snip]
    >
    > Es geht um die Art und Weise der Forennutzung -
    > man könnte auch sagen "der Ton macht die Musik".
    > Wenn man unter dem Deckmantel der Anonymität
    > wiederholt fast den gleichen Text postet und darin

    Zum Mehrfachposting: Den Text habe ich genau zweimal gepostet. Das erste Posting war aber innerhalb kürzester Zeit nicht mehr abrufbar. Ich nahm an, das es wegen des "derben" Tons von Euch gelöscht wurde, weswegen ich es ohne die persönlichen Angriffe nochmal eingestellt habe, da ich Euren Lesern die Fehler im Artikel zeigen und Euch die Möglichkeit zur Korrektur geben wollte. Danach hat Golem dann wieder mein erstes Posting eingestellt mit dem Kommentar, dass Mehrfachposting nicht bringt. Auf die Argumente wurde nicht eingegangen.

    Dass ich auf einer kommerziellen Plattform, bei der ich nicht weiß, in welchem Kontext und wie lange mein (kostenloser/geschenkter) Beitrag abrufbar sein wird, anonym poste, halte ich für selbstverständlich. Die restlichen Poster im Forum (fast alle anonym) scheinen das ähnlich zu sehen.

    > zum Teil schwere und haltlose Anschuldigungen
    > erhebt, hat das einen faden Beigeschmack.

    Schwer sind die Anschuldigungen definitiv. In dem Artikel wurden journalistische Standards unterschritten. Der Autor hat Inhalte frei Erfunden (z.B. bezüglich OPKG*), Fakten unterschlagen (Entwicklergerät) und Hauptfeatures/Alleinstellungsmerkmale (USB-Host-Mode) nicht erwähnt. Der Artikel besteht hauptsächlich aus einer Aneinanderreihung von Mängeln, die typisch für ein Entwicklergerät sind (unfertiges UI, fehlende Funktionen/Programm). Das ganze wird mit "alles andere als perfekt", "nervig", "absurd", "immerhin", "leider", "lediglich" umringt.

    Da der Golem-Untertitel "IT-News für Profis" lautet, wird konkludent vermittelt, dass auch Profis schreiben. Der Autor hat aber offensichtlich noch nie zuvor ein Entwicklergerät in der Hand gehabt oder eine Entwicklungsabteilung von innen gesehen. Der Wert eines Magazins, einer Zeitung oder einer Onlineveröffentlichung liegt in dem Vertrauen der Leser, dass sie sich auf den Wahrheitsgehalt oder zumindest dem Versuch dazu verlassen können. Nach diesem Artikel erscheint Golem als ein Büro voll von Volontären und Praktikanten und wenig vertrauenswürdig. Daher kam mein "derber" Ton, um dem Autor klar zu machen, was er angerichtet hat.

    Leider ist Golem bis jetzt noch nicht eingefallen, den Artikel, der immernoch an prominenter Stelle auf ihrer Webseite zu sehen ist, nachzubessern. Stattdessen will man die Kommentarfunkion modifizieren???

    > Und es
    > liegt nicht daran, dass wir uns verstecken. Würde
    > es dem Kritiker um einen konstruktiven Dialog
    > gehen, gebe es dazu bessere Wege als sich in
    > dieser aggressiven Form zu äußern - sei es im
    > Forum, per E-Mail oder am Telefon.

    Um des Konstruktivismus Willen hier ein Paar Vorschläge, um den Artikel etwas neutraler/richtiger zu gestalten (löschen wäre besser):

    (In Patchform)
    Einleitung:
    -Das Modell Neo Freerunner soll auch für Endanwender geeignet sein.
    -Bis dahin gibt es aber noch einiges zu tun.
    +Bei dem Neo Freerunner handelt es sich derzeit um ein Gerät für die Entwicklergemeinde.
    +Der von uns getestete (mehrere Monate alte) Firmware-Snapshot ist noch nicht für Endanwender geeignet.

    Dann auf der ersten Seite:
    -Um das OpenMoko-Mobiltelefon einzuschalten, muss der seitliche Knopf fast neun Sekunden gedrückt werden, erst dann vibriert das Gerät leicht und blendet einen Startbildschirm ein
    +Um das OpenMoko-Mobiltelefon zu booten, muss der seitliche Knopf fast neun Sekunden gedrückt werden, dann vibriert das Gerät leicht und blendet einen Startbildschirm ein.

    -Schon bei den ersten Schritten mit der Software fällt auf, dass diese alles andere als perfekt ist.
    +Schon bei den ersten Schritten mit der Software fällt auf, dass diese noch in Entwicklung ist.

    Den nächsten Abschnitt über unschöne Symbole in einer Entwicklerversion kann man eingentlich nur löschen. Zumal er neben der Sinnlosigkeit auch noch Fehler enthält (zuletzt geöffnete Programme<>geöffnete Programme).

    Am Ende des Abschnitts über die langsam öffnenden Programme:
    +Man kann auch einfach die Telefonanwendung im Hintergrund geöffnet lassen - genügend RAM hat der Freerunner.

    Die zweite Seite bitte einfach löschen (wie kann man sich nur eine Seite über eine Fehlende Funkion in einer Entwicklerversion, was eine Selbsverständlichkeit ist, auslassen) und stattdessen schreiben:
    Bezüglich des UI wird noch an der Soft-Tastatur, dem Konfigurationsprogramm und dem Installer gearbeitet. Das in kürze erscheinende neue Firmwareimage ist hier schon wesentlich weiter.

    Auf der dritte Seite, den Abschnitt über das Paketmanagement auch wegen Phantastereien einfach löschen. Stattdessen:
    Das Paketmanagement beruht auf OPKG (ein weiterentwickeltes IPKG), welches das gleiche Dateiformat wie DPKG verwendet, welches u.a. auch von Debian und Ubuntu verwendet wird. Ein Grafischer Installer fehlt noch in dem von uns getesteten veralteten Image, ist inzwischen aber vorhanden.

    - Immerhin funktioniert die Energieverwaltung des Mobiltelefons bereits sehr gut.
    + Die Energieverwaltung des Mobiltelefons funktioniert bereits sehr gut.

    Dann einfach nur löschen, weil falsch:
    -Bisher unterstützt das getestete Qtopia 4.3.2 allerdings nur das Neo1973 und noch nicht den Freerunner. So funktioniert beispielsweise der Klingelton auf dem neuen Modell noch nicht.

    Im weiteren Absatz auch einfach löschen, weil falsch:
    -- wenn auch nicht für WLAN -

    Den weiteren Abschnitt der mit "Momentan ist Qtopia..." anfängt, und mit "...während ein Framebuffer unbeschleunigt ist." einfach löschen weil Falsch und Unsinn.

    Als nächstes folgendes ändern:
    - Leider wird nur das langsame USB 1.0 (OHCI) unterstützt.
    + Es wird zwar nur USB 1.0 untestützt, dieses jedoch auch im Host-Mode, d.h. man kann beliebige von Linux unterstützte USB-Hardware anschließen.

    Danach den folgenden Satz löschen, da die 3D-Beschleunigung wegen einer NDA nicht unterstützt wird, nicht mit der Auflösung des Freerunners funktioniert und auch sonst die 3D-Fähigkeiten des Glamo-Chips sehr bescheiden sind:
    - Auch ein 3D-Beschleunigerchip ist vorhanden.

    Den allerletzten Abschnitt bitte löschen und stattdessen:
    Der Freerunner richtet sich momentan an die Entwicklergemeinde. Diese Arbeitet emsig (was man am hohen Mailaufkommen auf den Openmokolisten sieht) an einem neuen UI, welches komplett auf OSS beruht und damitein schlagkräftiges Argument im Kampf gehen Limo und Android hat.


    Golem, jetzt seit ihr dran! Bis jetzt hinterlasst Ihr bei mir einen "faden Beigeschmack".

    Christian

    * IPKG von Sharp auf dem Zaurus war eine tar.gz Datei, welche von einem Shell-Skript benutzt wurden.
    OPKG ist nichts anderes eine Umbenennung und Weiterentwicklung von IPKGv2 aus Namensrechtlichen gründen, welches auf dem Dateiformat von DPKG beruht, aber die Architekturen genauer aufschlüsselt. Nur weil APT DPKG verwendet, beruht aber OPKG nicht auf Apt. Der Autor war einfach zu faul, genau zu recherchieren, und hat irgendwas daher-phantasiert.

  14. Re: Artikel schlecht recherchiert und tendenziös.

    Autor: js (Golem.de) 07.08.08 - 17:36

    Dazu gibt es zuerst einmal zu sagen, dass der Freerunner von OpenMoko mehrfach als Gerät für den "Massenmarkt" angekündigt wurde (siehe u.a. https://www.golem.de/0801/56794.html). Das Unternehmen sprach danach davon, das Gerät in die "Massenproduktion" zu schicken - und auch heute findet sich auf openmoko.com kein Hinweis darauf, dass das Gerät noch nicht fertig ist. Es wird mit einer Software ausgeliefert, deren Aktualisierungen auf derselben Seite zum Download angeboten werden. Bei uns lief, wie schon im Forum erwähnt, der Build vom 7. Juli 2008.

    Als solches muss sich der Freerunner an vergleichbaren Geräten messen lassen. Ein Open-Source-Bonus ist ob der Ankündigung einfach nicht angebracht. Dass das Entwickler-Wiki auf Probleme hinweist, ist uns klar. Allerdings wird es bei einem Projekt, das ständig weiterentwickelt wird, nie den Zeitpunkt geben, wo es als fertig bezeichnet werden kann.

    Dass die Hardware gut ist, steht außer Frage. Auch, dass sich damit viel anfangen lässt. Im Fazit steht explizit:

    "Für das Geld gibt es einen kleinen Linux-Rechner mit GSM-Funktion. Genau das ist der OpenMoko Freerunner derzeit. Die Hardware bietet im Zusammenspiel mit Linux viel Potenzial, so dass unzählige Szenarien denkbar sind. Linux-Fans werden daran ihre Freude haben und in kritischen Umgebungen sind dank der offenen Architektur komplett angepasste Lösungen denkbar."

    Ebenso steht im Artikel, dass an der Software weiter gefeilt wird. Deshalb sind die unterschiedlichen Firmware-Ansätze (ASU und FSO sind uns durchaus bekannt) erwähnt. Der Test ist eine Bestandsaufnahme dessen, was man jetzt bekommt, wenn man es kauft. So wie das üblich ist. Und momentan ist es eben ein Gerät für Linux-Fans - das ist nicht schlimm, für potenzielle Endkunden aber wichtig zu wissen. Dass wir die Entwicklung dennoch auch in Zukunft verfolgen, sollte eigentlich ohnehin klar sein. Und so schauen wir uns bei Zeiten auch wieder an, welche Fortschritte OpenMoko macht. Der Test war ja auch nicht unser erster, sondern der 16. Artikel zu diesem Thema, siehe https://www.golem.de/specials/openmoko/. Wir hielten ihn jetzt, wo es das Gerät zu kaufen gibt, für angebracht und haben aus gutem Grund das Entwicklergerät Neo1973 nicht getestet.

    Es bleibt auch dabei, dass das angebotene Qtopia noch Probleme hatte und es beispielsweise keine WLAN-Konfiguration gab. Dass zwischen laufenden Anwendungen umgeschaltet werden kann, steht im Artikel, macht die Angabe über die verzögerte Applikationsstartzeit aber nicht überflüssig. Zumal auch andere "Handy-Betriebssysteme" Multitasking unterstützten. Andersherum steht im Artikel nicht, Opkg würde auf Apt basieren - die Bedienung "opkg update && opkg install xy" orientiert sich aber eindeutig an der Apt-Bedienung. Wer Debian und Apt kennt, wird sich also auch zu Hause fühlen.

    Dass wir den USB-Host-Modus nicht erwähnt haben, ist richtig. Der fiel einfach der Priorisierung zum Opfer. Wir haben uns während der Testphase auch durchaus mit Leuten unterhalten, die für das Gerät entwickeln, um deren Meinung und Hinweise berücksichtigen zu können.

    Im Übrigen müsste nach Ihren Vorschlägen konsequenter Weise der Hinweis auf den 3D-Chip eben nicht gelöscht werden, sondern geschrieben werden, dass auch die dort vorhandenen Probleme in Zukunft ganz bestimmt noch gelöst werden. Der Artikel ist ganz sicher keine Lobhudelei. Er beschreibt, was man von einem für den Endanwender angekündigten Open-Source-Handy momentan schon erwarten kann. Da wird noch viel kommen - und ob Android letztlich gut wird, bleibt abzuwarten - momentan ist es aber eben ein kleiner Linux-Rechner für Enthusiasten.

    Und um zu vermeiden, dass wir hier aneinander vorbeireden: Das Angebot, per E-Mail oder Telefon einen Dialog zu führen steht natürlich weiterhin.

    Gruß
    J. Stiebert
    Golem.de

  15. Re: Artikel schlecht recherchiert und tendenziös.

    Autor: ji (Golem.de) 07.08.08 - 18:03

    christian2008 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Zum Mehrfachposting: Den Text habe ich genau
    > zweimal gepostet. Das erste Posting war aber
    > innerhalb kürzester Zeit nicht mehr abrufbar. Ich

    Also, ich bin mir recht sicher, das der Text die ganze Zeit abrufbar war, nie gelöscht oder herausgenommen wurde. Ich vermute, er wurde eher übersehen, weil ein anderer Thread in der Liste nach oben gerutscht ist.

    > nahm an, das es wegen des "derben" Tons von Euch
    > gelöscht wurde, weswegen ich es ohne die
    > persönlichen Angriffe nochmal eingestellt habe, da
    > ich Euren Lesern die Fehler im Artikel zeigen und
    > Euch die Möglichkeit zur Korrektur geben wollte.

    Wir sind es durchaus gewohnt, das Kritik in unangebrachter Form geäußert wird, nur ist dies wenig konstruktiv und zeichnet keinen positiven ersten Eindruck vom Verfasser eines Forum-Postings.

    > Danach hat Golem dann wieder mein erstes Posting
    > eingestellt mit dem Kommentar, dass
    > Mehrfachposting nicht bringt. Auf die Argumente
    > wurde nicht eingegangen.

    Wie gesagt, das stimmt einfach nicht, das Posting wurde weder entfernt noch wieder hergestellt.

    > Dass ich auf einer kommerziellen Plattform, bei
    > der ich nicht weiß, in welchem Kontext und wie
    > lange mein (kostenloser/geschenkter) Beitrag
    > abrufbar sein wird, anonym poste, halte ich für
    > selbstverständlich. Die restlichen Poster im Forum
    > (fast alle anonym) scheinen das ähnlich zu sehen.

    Auch das stimmt nicht. Viele Nutzer registrieren sich, sei es weil sie sich ihren Nickname sichern wollen oder Funktionen nutzen, die nur angemeldeten Nutzern zur Verfügung stehen. Warum ist es selbstverständlich, dass man auf kommerziellen Plattformen anonym postet? Was hat es damit zu tun, wie lange der Beitrag abrufbar ist und was ändert es, wenn eine Kontaktadresse für Nachfragen dabei steht, wenn man sich schon nicht registriert?

    > Schwer sind die Anschuldigungen definitiv. In dem
    > Artikel wurden journalistische Standards
    > unterschritten. Der Autor hat Inhalte frei

    Um das zusammenfassend klarzustellen: Es wurden in keiner Weise "journalistische Standards unterschritten", wohl aber einige Dinge unterschiedlich bewertet. Es wurde nichts frei erfunden, es wurden auch andere Meinungen eingeholt, die sich aus anderer Perspektive mit dem Gerät beschäftigt haben. Siehe dazu: https://forum.golem.de/read.php?26953,1410138,1412050#msg-1412050

    Jens Ihlenfeld
    (Golem.de)

  16. Re: Artikel schlecht recherchiert und tendenziös.

    Autor: christian2008 07.08.08 - 19:07

    Erstmal vielen Dank für die ausführliche Antwort.

    Kurze Anmerkungen:

    - Woher der Bezug von OPKG zu apt kommt, verstehe ich jetzt. Danke für die Aufklärung.

    - Ich denke keineswegs, dass es "außer Frage steht, dass die Hardware gut ist". Neben dem brachliegenden Grafikbeschleuniger und der äußerst begrenzten Bandbreite zum Grafikspeicher begeistert auch der ältliche arm4-Core keineswegs.
    Eine Kritik dessen, und die Frage, inwieweit Hardware mit offenen Treibern solche Kompromisse nötig machen, wäre interessant gewesen.

    - In der Openmoko-Community (einschließlich der Hauptentwickler) herrscht durchaus Einigkeit, dass sich das Gerät derzeit nicht an den Endanwender richtet. Über diesbezügliche Meldungen von Golem habe ich mich schon früher gewundert, sie beruhten wohl mehr auf dem Wunschdenken der deutschen Distributoren als auf Pressemitteilungen von Openmoko, welche den Massenmarkt-Start noch nicht(!) verkündet haben. Die Informationspolitik von Openmoko ist definitiv nicht optimal, weswegen man sich dann wenigstens in den Artikeln darüber Klarheit wünschen würde (z.B. mit einer Einleitung: Es ist ein Entwicklergerät.)

    Wenn man sich den Duktus anderer Golem-Artikel über neue Produkte anschaut, so erschien der Artikel sehr negativ und unausgewogen.

    Die restlich Meinungsverschiedenheiten bezüglich der Fakten können wir ja mal so stehen lassen, sie ließen sich per Forum wohl eh nicht klären.

    Grüße,
    Christian

  17. Re: Artikel schlecht recherchiert und tendenziös.

    Autor: christian2008 07.08.08 - 19:34

    ji (Golem.de) schrieb:
    > Also, ich bin mir recht sicher, das der Text die
    > ganze Zeit abrufbar war, nie gelöscht oder
    > herausgenommen wurde. Ich vermute, er wurde eher
    > übersehen, weil ein anderer Thread in der Liste
    > nach oben gerutscht ist.

    Ja, gut möglich, dass ich ihn übersehen habe. Aber so schlimm ist ein Doppelposting doch auch nicht, zumal mein zweites Posting ja dann sogar freundlicher war, oder?

    > Wir sind es durchaus gewohnt, das Kritik in
    > unangebrachter Form geäußert wird, nur ist dies
    > wenig konstruktiv und zeichnet keinen positiven
    > ersten Eindruck vom Verfasser eines
    > Forum-Postings.

    Ein Forum ist schließlich ein Forum. Und IT-Foren mit vielen Geeks haben nochmal seine eigene Sprache? Ich finde mein Stil hat sich sehr gut an viele andere Postings der Golem-Leser angepaßt. Nur hatte es auch konkreten Inhalt, der nicht bequem war.

    > > Dass ich auf einer kommerziellen Plattform,
    > bei
    > der ich nicht weiß, in welchem Kontext
    > und wie
    > lange mein (kostenloser/geschenkter)
    > Beitrag
    > abrufbar sein wird, anonym poste,
    > halte ich für
    > selbstverständlich. Die
    > restlichen Poster im Forum
    > (fast alle anonym)
    > scheinen das ähnlich zu sehen.
    >
    > Auch das stimmt nicht. Viele Nutzer registrieren
    > sich, sei es weil sie sich ihren Nickname sichern
    > wollen oder Funktionen nutzen, die nur
    > angemeldeten Nutzern zur Verfügung stehen.

    Nach der Registrierung mit Nickname sind die Benutzer immer noch anonym. Kein einziger(!) Schreiber im Kommentar-Thread zum Openmoko-Test verwendet seinen echten Namen (abgesehen von den Golem-Autoren). Alle posten anonym!

    > Warum
    > ist es selbstverständlich, dass man auf
    > kommerziellen Plattformen anonym postet?

    Wie gesagt, man weiß nicht, in welchem Kontext der Text letztendlich landet. Der Text wird wahrscheinlich noch in 5 Jahren von Google angezeigt, wenn sich die Welt weitergedreht hat und manches anders beurteilt wird. Auch hat man bei einem Forumsbeitrag, der schnell hingeschrieben wird, nicht die Zeit und Muße, Meinungen/Animositäten zukünftiger Freunde, Bekanter, Arbeitsgeber, die einen Googlen werden, zu berücksichtigen. Wer weiß, was für eine Plattform Golem in fünf Jahren ist, und ob ich mit Ihr noch in Verbindung gebracht werden will.
    Man muß sich seinen Google-Footprint ja nicht unbedingt mit Golem versauen.

    Deswegen ist es selbstverständlich hier anonym zu posten.

    > Was hat
    > es damit zu tun, wie lange der Beitrag abrufbar
    > ist

    s.o.

    > und was ändert es, wenn eine Kontaktadresse
    > für Nachfragen dabei steht, wenn man sich schon
    > nicht registriert?

    Die e-Mail-Adresse im Netz grundlos zu hinterlassen, hat schon vielen viele Viagra-Mails eingebracht. Außerdem wünsche ich mir die Antworten im Forum und nicht privat, da dann alle was von haben.

    > Um das zusammenfassend klarzustellen: Es wurden in
    > keiner Weise "journalistische Standards
    > unterschritten", wohl aber einige Dinge
    > unterschiedlich bewertet.

    Ok, belassen wir es dabei (anders werdet Ihr es wohl auch nicht belassen), auch wenn andere Redaktionen bei solch negativen Tests wenigstens nochmal eine Stellungnahme vom Hersteller (hier vielleicht von der Community) einholen.

    Grüße,
    Christian


  18. Re: Das Geraet ist noch absoluter Mist....

    Autor: john0 07.08.08 - 20:40

    lol, das Teil ist echt der Hammer. 3 Minuten zum booten.
    Ich lach mich tot.
    Typisch linux halt. Kann ja nur Schrott sein.

  19. Re: Das Geraet ist noch absoluter Mist....

    Autor: john1 07.08.08 - 21:09

    john0 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich lach mich tot.

    Bitte keine leeren Versprechungen

  20. @GOLEM: Das war wohl ein tiefer Griff ins Klo!

    Autor: Mike24700 08.08.08 - 07:09

    Ich wuerde den Artikel modifizieren, bzw. noch mal mit einer aktuellen Version der Software neu schreiben und die Qualifikation der Mitarbeiter ueberdenken.


    Ansonsten empfehle ich nahc einem so tiefen Griff ins Klo Sagrotan!

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