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Verständnisfrage: ISDN weg-zwangsmigrieren?

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  1. Verständnisfrage: ISDN weg-zwangsmigrieren?

    Autor: Verstando 16.08.08 - 14:14

    Zitat Text:

    Nur für kurze Zeit soll das alte Netz noch parallel zum neuen betrieben werden. Sobald die Zahl der traditionellen Analog- oder ISDN-Anschlüsse auf unter 7 Millionen sinkt, will die Telekom das alte Netz komplett abschalten und die Kunden "zwangsmigrieren", heißt es.


    Wie jetzt? ISDN wird zugunsten welcher "neuen Technik" abgesägt?
    Die meinen doch nicht etwa VOIP? Das wäre ja furchtbar!

  2. Re: Verständnisfrage: ISDN weg-zwangsmigrieren?

    Autor: Bertram 16.08.08 - 14:19

    Verstando schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Zitat Text:
    >
    > Nur für kurze Zeit soll das alte Netz noch
    > parallel zum neuen betrieben werden. Sobald die
    > Zahl der traditionellen Analog- oder
    > ISDN-Anschlüsse auf unter 7 Millionen sinkt, will
    > die Telekom das alte Netz komplett abschalten und
    > die Kunden "zwangsmigrieren", heißt es.
    >
    > Wie jetzt? ISDN wird zugunsten welcher "neuen
    > Technik" abgesägt?
    > Die meinen doch nicht etwa VOIP? Das wäre ja
    > furchtbar!

    Wieso denn Unterschied merkst du doch garnicht. Die Telefone sehen doch genauso aus wie die alten und praktisch ist die Technik auch noch weil man sie auf allen technischen Endgeräten beutzen kann. Außerdem fallen dann alle anderen Nummern weg wie zum Beispiel die vom Handy. Man installiert dann einfach die Software drauf.

  3. Re: Verständnisfrage: ISDN weg-zwangsmigrieren?

    Autor: Hansisinfocenter 16.08.08 - 14:24

    Bertram schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Verstando schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Zitat Text:
    >
    > Nur für kurze Zeit
    > soll das alte Netz noch
    > parallel zum neuen
    > betrieben werden. Sobald die
    > Zahl der
    > traditionellen Analog- oder
    > ISDN-Anschlüsse
    > auf unter 7 Millionen sinkt, will
    > die Telekom
    > das alte Netz komplett abschalten und
    > die
    > Kunden "zwangsmigrieren", heißt es.
    >
    > Wie jetzt? ISDN wird zugunsten welcher
    > "neuen
    > Technik" abgesägt?
    > Die meinen
    > doch nicht etwa VOIP? Das wäre ja
    > furchtbar!
    >
    > Wieso denn Unterschied merkst du doch garnicht.
    > Die Telefone sehen doch genauso aus wie die alten
    > und praktisch ist die Technik auch noch weil man
    > sie auf allen technischen Endgeräten beutzen kann.
    > Außerdem fallen dann alle anderen Nummern weg wie
    > zum Beispiel die vom Handy. Man installiert dann
    > einfach die Software drauf.
    >


    Wenn alles ausgebaut wird mit den DSLAMs wird jeder haushalt eine vernünftige übertragunsgeschwindigkeit haben wo auch voip super läuft also sollten da keine nachteile entstehen.

    die telekom wäre ja ziemlich blöd wenn sie bei vielen kunden isdn/analog abschaltet, voip anschaltet wenn dsl nur bis 384 geht

  4. Re: Verständnisfrage: ISDN weg-zwangsmigrieren?

    Autor: :-) 16.08.08 - 14:30

    Verstando schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Zitat Text:
    >
    > Nur für kurze Zeit soll das alte Netz noch
    > parallel zum neuen betrieben werden. Sobald die
    > Zahl der traditionellen Analog- oder
    > ISDN-Anschlüsse auf unter 7 Millionen sinkt, will
    > die Telekom das alte Netz komplett abschalten und
    > die Kunden "zwangsmigrieren", heißt es.
    >
    > Wie jetzt? ISDN wird zugunsten welcher "neuen
    > Technik" abgesägt?
    > Die meinen doch nicht etwa VOIP? Das wäre ja
    > furchtbar!


    Bis heute kann jede ISDN-Leitung auf analog umgeschaltet werden. Das wird dann später nicht mehr möglich sein. Analog ist dann endgültig tot.


  5. Re: Verständnisfrage: ISDN weg-zwangsmigrieren?

    Autor: digitalprinz 16.08.08 - 14:38

    :-) schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Verstando schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Zitat Text:
    >
    > Nur für kurze Zeit
    > soll das alte Netz noch
    > parallel zum neuen
    > betrieben werden. Sobald die
    > Zahl der
    > traditionellen Analog- oder
    > ISDN-Anschlüsse
    > auf unter 7 Millionen sinkt, will
    > die Telekom
    > das alte Netz komplett abschalten und
    > die
    > Kunden "zwangsmigrieren", heißt es.
    >
    > Wie jetzt? ISDN wird zugunsten welcher
    > "neuen
    > Technik" abgesägt?
    > Die meinen
    > doch nicht etwa VOIP? Das wäre ja
    > furchtbar!
    >
    > Bis heute kann jede ISDN-Leitung auf analog
    > umgeschaltet werden. Das wird dann später nicht
    > mehr möglich sein. Analog ist dann endgültig tot.
    >
    >


    wat willst du denn mit dem überflüssigen analogkram (im übertragungsbereich)!? das ist doch wirklich eine technik, die mittlerweile überholt ist...

  6. Re: Verständnisfrage: ISDN weg-zwangsmigrieren?

    Autor: :-) 16.08.08 - 14:43

    digitalprinz schrieb:
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    > :-) schrieb:
    > --------------------------------------------------
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    > > Verstando schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
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    > > Zitat Text:
    >
    > Nur
    > für kurze Zeit
    > soll das alte Netz noch
    >
    > parallel zum neuen
    > betrieben werden. Sobald
    > die
    > Zahl der
    > traditionellen Analog-
    > oder
    > ISDN-Anschlüsse
    > auf unter 7
    > Millionen sinkt, will
    > die Telekom
    > das
    > alte Netz komplett abschalten und
    > die
    >
    > Kunden "zwangsmigrieren", heißt es.
    >
    > Wie jetzt? ISDN wird zugunsten
    > welcher
    > "neuen
    > Technik" abgesägt?
    >
    > Die meinen
    > doch nicht etwa VOIP? Das wäre
    > ja
    > furchtbar!
    >
    > Bis heute kann
    > jede ISDN-Leitung auf analog
    > umgeschaltet
    > werden. Das wird dann später nicht
    > mehr
    > möglich sein. Analog ist dann endgültig tot.
    >
    > wat willst du denn mit dem überflüssigen
    > analogkram (im übertragungsbereich)!? das ist doch
    > wirklich eine technik, die mittlerweile überholt
    > ist...


    War das jetzt eine Frage an mich? :-)


  7. Re: Verständnisfrage: ISDN weg-zwangsmigrieren?

    Autor: Kampf Katze 16.08.08 - 14:51

    Auch wenn sie überholt ist, läuft sie wohl am zuverlässigsten.
    Nen tolles Beispiel ist hier z.B. DVB-T. Man hat das analoge Fernsehn in Berlin als erstes abgestoßen, alle "TV Kunden" auf DVB-T gedrängt (natürlich auf Kosten der Konsumenten) und ist nun mit DVB-T wirklich alles besser? Also hier in Berlin kann ich das nicht wirklich guten gewissens bestätigen. In meiner Wohnung in Tempelhof kam ich nich ohne Antenne mit Verstärker aus und überall konnte die auch nicht stehen. Jetzt in Kreuzberg läuft es besser mit dem Empfang trotz (großflächigen) Hinterhof, dennoch ist das Signal bis auf weiteres gestört. Das tolle dabei ist, das das Fernsehn dann ins stocken kommt, wiederliche hochfrequenztöne dabei ausgespuckt werden... da war mir das rauschen irgendwie doch lieber. Des weiteren empfinde ich DVB-T technisch nicht als ausgereift. Nehnmen wir nur mal das Stichwort "HD-TV" oder gar Full HD. DVB-T ist nicht imstande so große Datenmengen zu übertragen. Man muss sich also am besten Satellit zulegen oder in teure Kabeltechnik investieren. Gut, hier baut die Telekom gerade mit VDSL etwas aus via T-Home um das evt. langfristig etwas zu verbessern, aber dennoch...

    Die Abschaltung des alten analogen Netzes würde übrigens bei sehr sehr vielen nicht nur neue Hardwara (auch Telefonaparat genannt) mit sich ziehen, sondern auch enorme Kosten für den Steuerzahler bedeuten denn moment, welches Signal bekommt denn normale Telefonzelle? Wurden die nicht vor kurzem erst Flächendeckend komplett ausgetauscht gegen Telefonsäulen? Das die mit ISDN oder gar DSL bespeist werden, wage ich zu bezweifeln. Natürlich kann ich mich hier aber auch täuschen. Das wird nur ein Telekomtechniker wissen der solche Zellen aufbaut.

    Lange Rede... Neu bedeutet nicht immer gleich automatisch das alles besser wird und das sollte allen klar sein. Des weiteren ersehe ich die Verschmelzung aller Dienste in nur ein Gerät skeptisch entgegen. Bei Google fluchen ja bereits schon alle, weil Google fast alles abdeckt was man so fürs Web braucht. Werbung, Mail, Kartenmaterial, Streetview usw.

  8. Re: Verständnisfrage: ISDN weg-zwangsmigrieren?

    Autor: MxH 16.08.08 - 14:52

    :-) schrieb:
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    > digitalprinz schrieb:
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    > > :-) schrieb:
    >
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    > > Verstando schrieb:
    >
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    >
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    > > Zitat Text:
    >
    > Nur
    > für kurze Zeit
    > soll das alte Netz
    > noch
    >
    > parallel zum neuen
    > betrieben
    > werden. Sobald
    > die
    > Zahl der
    >
    > traditionellen Analog-
    > oder
    >
    > ISDN-Anschlüsse
    > auf unter 7
    > Millionen
    > sinkt, will
    > die Telekom
    > das
    > alte
    > Netz komplett abschalten und
    > die
    >
    > Kunden "zwangsmigrieren", heißt es.
    >
    > Wie jetzt? ISDN wird
    > zugunsten
    > welcher
    > "neuen
    > Technik"
    > abgesägt?
    >
    > Die meinen
    > doch nicht
    > etwa VOIP? Das wäre
    > ja
    > furchtbar!
    >
    > Bis heute kann
    > jede ISDN-Leitung
    > auf analog
    > umgeschaltet
    > werden. Das wird
    > dann später nicht
    > mehr
    > möglich sein.
    > Analog ist dann endgültig tot.
    >
    > wat willst du denn
    > mit dem überflüssigen
    > analogkram (im
    > übertragungsbereich)!? das ist doch
    > wirklich
    > eine technik, die mittlerweile überholt
    >
    > ist...
    >
    > War das jetzt eine Frage an mich? :-)
    >
    >



    was die telkom damit erzeugen will, ist ihre vormachtstellung und monopol sichern.

    für mich persönlich heist das: telkom zerschlagen und sogar den konzern als solches gesetzlich verbieten.

    bzw wieder zwangs verstaatlichen, da sie keinen anstand und sitte haben.
    und klar würde ich die tzelekom chefs zu lebslänglicher zwangsarbeit im sebirischem steinbruch verurteilen, da sie in letzter zeit nur endscheidungen gegen ihre kinden treffen.

    das die kunden ihnen zu millonen weglaufen zeigt das missmangment in diesem konzern. nuja manger halt: antisoziale subjekte die gegen demokratie und gute sitten sind.

    man solte das manager gehalt auf auf das höchste arbeiter (also einfacher arbeiter) gehalt zwangsmässig begrenzen, um so diese abzockenden asoziale subjekte zu bekämpfen und auszurotten, die nur ihre eigenen vorteile im sin haben.

    und technisch is das ja wohl auch ein sehr weiter rückschritt.

  9. Re: Verständnisfrage: ISDN weg-zwangsmigrieren?

    Autor: :-) 16.08.08 - 15:08

    MxH schrieb:
    -------------------------------------------------------

    >
    > was die telkom damit erzeugen will, ist ihre
    > vormachtstellung und monopol sichern.

    Ich habe nichts gegen "eine" Kabel-Firma. Da sie ein Monopol hat (zwangsläufig), steht sie ja unter Aufsicht. Die Kundenanschlüsse, Betreuung und Abrechnung können ja Zwischenhändler übernehmen.


    >
    > für mich persönlich heist das: telkom zerschlagen
    > und sogar den konzern als solches gesetzlich
    > verbieten.

    Und dann? Was würden denn dann die anderen machen? Die haben doch gar keine Leitungen. Die könnten also nur Luftanschlüsse anbieten.


    >
    > bzw wieder zwangs verstaatlichen, da sie keinen
    > anstand und sitte haben.

    Der Staat hat doch die Aufsicht über die Telekom, wovon redest du überhaupt?


    > und klar würde ich die tzelekom chefs zu
    > lebslänglicher zwangsarbeit im sebirischem
    > steinbruch verurteilen, da sie in letzter zeit nur
    > endscheidungen gegen ihre kinden treffen.
    >
    > das die kunden ihnen zu millonen weglaufen zeigt
    > das missmangment in diesem konzern. nuja manger
    > halt: antisoziale subjekte die gegen demokratie
    > und gute sitten sind.

    Der Telekom kann kein Kunde davon laufen. Andere Gesellschaften sind zur Zwischenhändler.


    >
    > man solte das manager gehalt auf auf das höchste
    > arbeiter (also einfacher arbeiter) gehalt
    > zwangsmässig begrenzen,

    Klar, dann wirst du aber lange noch neuen Chefs suchen dürfen :-)


    > um so diese abzockenden
    > asoziale subjekte zu bekämpfen und auszurotten,
    > die nur ihre eigenen vorteile im sin haben.
    >
    > und technisch is das ja wohl auch ein sehr weiter
    > rückschritt.

    Nein, das ist nur eine Anpassung an die neuen technischen Möglichkeiten. Die neue Struktur wäre mit alter Technik nicht machbar gewesen.


    >
    >


  10. Re: Verständnisfrage: ISDN weg-zwangsmigrieren?

    Autor: ike 16.08.08 - 17:07

    Verstando schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wie jetzt? ISDN wird zugunsten welcher "neuen
    > Technik" abgesägt?
    > Die meinen doch nicht etwa VOIP? Das wäre ja
    > furchtbar!

    Soviel ich weiß, soll allgemein auf ein paketorientiertes Netz gewechselt werden, was das Routing erleichtert und wohl ja auch günstiger macht. Ich würde aber nicht davon ausgehen, dass alles dadurch schlechter wird.

    ISDN ist ja schon lange nicht mehr die Krone der Schöpfung und hat so seine Probleme im Vergleich. ISDN ist in seiner Geschwindigkeit auf 64kBit beschränkt, nur durch Kanalbündelung geht es schneller. Und man reserviert immer die komplette Bandbreite, auch wenn man sie nicht benötigt.

    Also ich habe keine Probleme damit, wenn ISDN stirbt. Wenn eine VoIP-basierte Technik kommt, wird sie mit genügend Bandbreite und Priorisierung arbeiten, so dass es für den Enduser keine Unterschiede geben wird.

    Michael

  11. Re: Verständnisfrage: ISDN weg-zwangsmigrieren?

    Autor: Bassa 16.08.08 - 19:21

    ike schrieb:
    -------------------------------------------------------
    >
    > Also ich habe keine Probleme damit, wenn ISDN
    > stirbt. Wenn eine VoIP-basierte Technik kommt,
    > wird sie mit genügend Bandbreite und Priorisierung
    > arbeiten, so dass es für den Enduser keine
    > Unterschiede geben wird.
    >
    > Michael

    Und worauf stützt sich diese Aussage, dass es so sein wird?
    Es gibt VoIP schon seit einiger Zeit, einige Anbieter beschränken sich sogar darauf... und das auf Kosten des Kunden, denn der kriegt teilweise eine Sprachqualität, da ist jede analoge Verbindung besser.

    Und eine Zwangsumstellung der Kunden kann sich die Telekom auch nur leisten, weil sie eben doch ein Monopolist ist. Solange nicht klar ist, dass den Kunden keinerlei Qualitätseinbußen zugemutet werden, sollte dieser Schritt der Telekom schlicht und einfach verboten werden.


    Und das Netz gibt es schon länger als die Telekom AG. Das hat der Steuerzahler finanziert und nicht die Telekom, also wieso sollte die Telekom darüber allein verfügen dürfen? Bestimmt nicht, weil sie den tatsächlichen Gegenwert an die Steuerzahler zurückgegeben hat.

  12. Re: Verständnisfrage: ISDN weg-zwangsmigrieren?

    Autor: venc 16.08.08 - 19:38

    Verstando schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Zitat Text:
    >
    > Nur für kurze Zeit soll das alte Netz noch
    > parallel zum neuen betrieben werden. Sobald die
    > Zahl der traditionellen Analog- oder
    > ISDN-Anschlüsse auf unter 7 Millionen sinkt, will
    > die Telekom das alte Netz komplett abschalten und
    > die Kunden "zwangsmigrieren", heißt es.
    >
    > Wie jetzt? ISDN wird zugunsten welcher "neuen
    > Technik" abgesägt?
    > Die meinen doch nicht etwa VOIP? Das wäre ja
    > furchtbar!


    voip!=dsl telefonie

  13. Re: Verständnisfrage: ISDN weg-zwangsmigrieren?

    Autor: wwtom 16.08.08 - 20:46

    Verstando schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Zitat Text:
    >
    > Nur für kurze Zeit soll das alte Netz noch
    > parallel zum neuen betrieben werden. Sobald die
    > Zahl der traditionellen Analog- oder
    > ISDN-Anschlüsse auf unter 7 Millionen sinkt, will
    > die Telekom das alte Netz komplett abschalten und
    > die Kunden "zwangsmigrieren", heißt es.
    >
    Das heist im Klartext die letzten 7 Millionen (ländliche Gebiete)
    werden nicht mehr ins Glasfasernetz integriert - weil zu teuer
    - werden abgeschaltet - oder an alternativ Anbieter verkauft -
    Prost Mahlzeit!


  14. Re: Verständnisfrage: ISDN weg-zwangsmigrieren?

    Autor: nörge 16.08.08 - 22:05

    digitalprinz schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > wat willst du denn mit dem überflüssigen
    > analogkram (im übertragungsbereich)!? das ist doch
    > wirklich eine technik, die mittlerweile überholt
    > ist...

    Wenn dann wenigstens Voip seitens des Anbieters genutzt würde. Aber mit 100prozentiger Wahrscheinlichkeit muss sich dann der Telefoniekunde Router und den ganzen Hardwarekram in den Flur stellen. Die Zeiten des an der TAE oder ADO-Dose angeschlossenen Apparates sind dann endgültig rum. Netzteile für Router, Telefon etc., und zig Blackboxen. Und das, auch wenn jemand nur ein einfaches Telefon will - von den "Rückständigen" gibt es noch sehr viel. Nur erreichbar, wenn zuhause und dann auch noch willig auf das Klingeln des Telefons zu reagieren.

    Aber bei einem Besuch dort ist es um so schöner. Keiner rennt dauernd ans Handy, keiner muss ständig nach einer Mail schauen und keiner muss dauern nachsehen, wer eben auf den AB gesprochen hat. Und beim gemeinsamen Stadtbummel kann man vom Verlassen der Wohnung bis zur Rückkehr davon ausgehen, dass man sich keine Gespräche über irgendwelche Banalitäten am Handy anhören muss, welche so wichtig sind, dass man jegliche Unterhaltung sofort unterbricht.

    Merke: Auch heute benötigt nicht JEDER AB, Handy, mehrere Telefonnummern und Anschlüsse (in der 2-Zimmer Wohnung), ISDN und DSL!
    Auch ohne die "Erungenschaften" unserer Zivilisation kann man glücklich leben!

  15. Re: Verständnisfrage: ISDN weg-zwangsmigrieren?

    Autor: dada 16.08.08 - 23:09

    Bassa schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Und das Netz gibt es schon länger als die Telekom
    > AG. Das hat der Steuerzahler finanziert und nicht
    > die Telekom, also wieso sollte die Telekom darüber
    > allein verfügen dürfen? Bestimmt nicht, weil sie
    > den tatsächlichen Gegenwert an die Steuerzahler
    > zurückgegeben hat.


    Der Gegenwert wurde von der deutschen Bundespost in den 60-80er Jahren in Form von jährlichen Milliardenüberschüssen in den Steuertopf zurückgezahlt.

    Zusätzlich hat der Steuerzahler beim Verkauf der Deutschen Bundespost - Bereich Telekommunikation auch noch einiges von den Käufern an Knete bekommen (Oder gab es die T-Aktie vom Staat an jeden Bundesbürger mit dem Steuerbescheid geschenkt?).

    Das das Verscherbeln der Infrastruktur, welche auch für den Kriegsfall (Ok, der wird ja nie wieder eintreten) wichtig war - man stelle sich nur vor Rotland marschiert ein, aber die Leitung zum Hardberg meldet nur "Wegen Ausfall der Großrechenanlage ist eine Fernmündliche Verbindung nicht herzustellen *Piep*" - hat mir auch nicht gefallen.

    Aber das interessierte ja keinen, da eine Naturkatastrophe oder ein Krieg einen negativen Ebita hat, keine Arbeitskräfte freisetzt und nicht im DAX vertreten ist.

  16. Re: Verständnisfrage: ISDN weg-zwangsmigrieren?

    Autor: MxH 17.08.08 - 04:09

    :-) schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > MxH schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    >
    > >
    > was die telkom damit erzeugen will, ist
    > ihre
    > vormachtstellung und monopol sichern.
    >
    > Ich habe nichts gegen "eine" Kabel-Firma. Da sie
    > ein Monopol hat (zwangsläufig), steht sie ja unter
    > Aufsicht. Die Kundenanschlüsse, Betreuung und
    > Abrechnung können ja Zwischenhändler übernehmen.
    >
    > >
    > für mich persönlich heist das: telkom
    > zerschlagen
    > und sogar den konzern als solches
    > gesetzlich
    > verbieten.
    >
    > Und dann? Was würden denn dann die anderen machen?
    > Die haben doch gar keine Leitungen. Die könnten
    > also nur Luftanschlüsse anbieten.
    >
    > >
    > bzw wieder zwangs verstaatlichen, da
    > sie keinen
    > anstand und sitte haben.
    >
    > Der Staat hat doch die Aufsicht über die Telekom,
    > wovon redest du überhaupt?
    >
    > > und klar würde ich die tzelekom chefs zu
    >
    > lebslänglicher zwangsarbeit im sebirischem
    >
    > steinbruch verurteilen, da sie in letzter zeit
    > nur
    > endscheidungen gegen ihre kinden
    > treffen.
    >
    > das die kunden ihnen zu
    > millonen weglaufen zeigt
    > das missmangment in
    > diesem konzern. nuja manger
    > halt: antisoziale
    > subjekte die gegen demokratie
    > und gute sitten
    > sind.
    >
    > Der Telekom kann kein Kunde davon laufen. Andere
    > Gesellschaften sind zur Zwischenhändler.
    >
    > >
    > man solte das manager gehalt auf auf
    > das höchste
    > arbeiter (also einfacher
    > arbeiter) gehalt
    > zwangsmässig begrenzen,
    >
    > Klar, dann wirst du aber lange noch neuen Chefs
    > suchen dürfen :-)
    >
    > > um so diese abzockenden
    > asoziale
    > subjekte zu bekämpfen und auszurotten,
    > die
    > nur ihre eigenen vorteile im sin haben.
    >
    > und technisch is das ja wohl auch ein sehr
    > weiter
    > rückschritt.
    >
    > Nein, das ist nur eine Anpassung an die neuen
    > technischen Möglichkeiten. Die neue Struktur wäre
    > mit alter Technik nicht machbar gewesen.
    >
    > >
    >
    >
    nuja, ich rede davon das ein unternehmen das solche macht wie telkom, bahn, post, rwe,eon etc hat, kein privates unternehmen sein darf, da sie letztendlich immer jeden der von ihnen abhängig ist (und man achte darauf das jeder der in deutschlan internet benutzt von der telekom abhängig ist, da sie die infrastruktur von uns steuerzahlen geschenkt bekommen hat, aber der staat seiner plicht zu regulierung nicht nachkommt, da telekom für ihre eigenen anschlüsse nichts abführen muss, dieses entgeld aber von seinen kunden verlangt!!!!)

    und der staat (regulierungsbehörde) nimt seine regelungspflicht meines erachtens nicht wahr, bzw nur eigeschrenkt. da sie vom staat bezahlt und auch der staat an den erlösen der telekom beteiligt ist.
    also kann ihr intresse ebend nicht ein freier markt sein.

    die telekom ist mitlerweile eines der schäbigsten unternehmen die schlecht mit kunden und mitarbeitern umgehen, wie fast alle ehemaligen staatlichen unternehmen.

    die schlussfolgerung von solchen plänen wie sie die telekom hat, ist eine wiederverstaatlichung, da sie aus reinem monopoldenken entsteht (übrings hat das in den usa für das ehemalige staatsunternehmen bewirkt, das sie heute kleinanbieter sind).
    die tlekom will um keinen preis der welt ihr monopol verlieren. das ist der einige grund.

    und hatten wir das nicht im ostdeutschalnd, wo diese netze dazuführten, das zB internet nur mit technisch veralteten techniken ging.... wollen wir wieder zu zeit unsere 65k modems zurück?
    diese überlegungen sind nicht nur schlecht für die mitanbieter, sondern vor allem sehr schlecht für den verbraucher!!!!

  17. Re: Verständnisfrage: ISDN weg-zwangsmigrieren?

    Autor: Lord_Pinhead 17.08.08 - 08:21

    MxH schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > :-) schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > MxH schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    >
    > >
    > was die telkom
    > damit erzeugen will, ist
    > ihre
    >
    > vormachtstellung und monopol sichern.
    >
    > Ich habe nichts gegen "eine" Kabel-Firma. Da
    > sie
    > ein Monopol hat (zwangsläufig), steht sie
    > ja unter
    > Aufsicht. Die Kundenanschlüsse,
    > Betreuung und
    > Abrechnung können ja
    > Zwischenhändler übernehmen.
    >
    > >
    >
    > für mich persönlich heist das: telkom
    >
    > zerschlagen
    > und sogar den konzern als
    > solches
    > gesetzlich
    > verbieten.
    >
    > Und dann? Was würden denn dann die anderen
    > machen?
    > Die haben doch gar keine Leitungen.
    > Die könnten
    > also nur Luftanschlüsse anbieten.
    >
    > >
    > bzw wieder zwangs
    > verstaatlichen, da
    > sie keinen
    > anstand
    > und sitte haben.
    >
    > Der Staat hat doch die
    > Aufsicht über die Telekom,
    > wovon redest du
    > überhaupt?
    >
    > > und klar würde
    > ich die tzelekom chefs zu
    >
    > lebslänglicher
    > zwangsarbeit im sebirischem
    >
    > steinbruch
    > verurteilen, da sie in letzter zeit
    > nur
    >
    > endscheidungen gegen ihre kinden
    >
    > treffen.
    >
    > das die kunden ihnen zu
    >
    > millonen weglaufen zeigt
    > das missmangment
    > in
    > diesem konzern. nuja manger
    > halt:
    > antisoziale
    > subjekte die gegen
    > demokratie
    > und gute sitten
    > sind.
    >
    > Der Telekom kann kein Kunde davon laufen.
    > Andere
    > Gesellschaften sind zur
    > Zwischenhändler.
    >
    > >
    > man
    > solte das manager gehalt auf auf
    > das
    > höchste
    > arbeiter (also einfacher
    >
    > arbeiter) gehalt
    > zwangsmässig begrenzen,
    >
    > Klar, dann wirst du aber lange noch
    > neuen Chefs
    > suchen dürfen :-)
    >
    > > um so diese abzockenden
    >
    > asoziale
    > subjekte zu bekämpfen und
    > auszurotten,
    > die
    > nur ihre eigenen
    > vorteile im sin haben.
    >
    > und
    > technisch is das ja wohl auch ein sehr
    >
    > weiter
    > rückschritt.
    >
    > Nein, das ist
    > nur eine Anpassung an die neuen
    > technischen
    > Möglichkeiten. Die neue Struktur wäre
    > mit
    > alter Technik nicht machbar gewesen.
    >
    > >
    >
    > nuja, ich rede davon das ein unternehmen das
    > solche macht wie telkom, bahn, post, rwe,eon etc
    > hat, kein privates unternehmen sein darf, da sie
    > letztendlich immer jeden der von ihnen abhängig
    > ist (und man achte darauf das jeder der in
    > deutschlan internet benutzt von der telekom
    > abhängig ist, da sie die infrastruktur von uns
    > steuerzahlen geschenkt bekommen hat, aber der
    > staat seiner plicht zu regulierung nicht
    > nachkommt, da telekom für ihre eigenen anschlüsse
    > nichts abführen muss, dieses entgeld aber von
    > seinen kunden verlangt!!!!)
    >
    > und der staat (regulierungsbehörde) nimt seine
    > regelungspflicht meines erachtens nicht wahr, bzw
    > nur eigeschrenkt. da sie vom staat bezahlt und
    > auch der staat an den erlösen der telekom
    > beteiligt ist.
    > also kann ihr intresse ebend nicht ein freier
    > markt sein.
    >
    > die telekom ist mitlerweile eines der schäbigsten
    > unternehmen die schlecht mit kunden und
    > mitarbeitern umgehen, wie fast alle ehemaligen
    > staatlichen unternehmen.
    >
    > die schlussfolgerung von solchen plänen wie sie
    > die telekom hat, ist eine wiederverstaatlichung,
    > da sie aus reinem monopoldenken entsteht (übrings
    > hat das in den usa für das ehemalige
    > staatsunternehmen bewirkt, das sie heute
    > kleinanbieter sind).
    > die tlekom will um keinen preis der welt ihr
    > monopol verlieren. das ist der einige grund.
    >
    > und hatten wir das nicht im ostdeutschalnd, wo
    > diese netze dazuführten, das zB internet nur mit
    > technisch veralteten techniken ging.... wollen wir
    > wieder zu zeit unsere 65k modems zurück?
    > diese überlegungen sind nicht nur schlecht für die
    > mitanbieter, sondern vor allem sehr schlecht für
    > den verbraucher!!!!

    Anscheinend gibst du auch den "Konzernen" die Schuld an deiner grauenhaften Recht(ver)schreibung. Aber um deine Bedenken zu zerstreuen.
    Die Telekom muss eines Tages das alte Zeug rauswerfen, die Wartung des Netzes ist heute der absolute Horror laut Aussage eines Telekom Technikers aus dem Aussendienst. Heutige Techniken sind einfach besser was die Vernetzung angeht, man kann da nicht auf dem alten Zeug bleiben, uralte Kupferhabel und 10 Jahre alte Verteiler sind am Ende ihrer Kapazität. Wenn die Telekom umrüstet, und auch die Kleinstädte und Dörfer neu Anbindet, dürfte DSL sterben und wir haben alle Standleitungen für jeden Haushalt. Wenn das Gesetzlich geregelt wäre, als Grundbedürftniss sozusagen wie der Kabelanschluss, dann würde ich nicht mehr bei Kunden sitzen die kein Internet haben aber ein 20 MB großen Treiber benötigen. Wenn da kein Wlan in der nähe ist wo man einsteigen kann ist das Horror. Da wünscht man sich einfach eine schnelle DSL Anbindung wie daheim mit 16 bis 25 MBit damit es fix geht. Aber wie gesagt, die alte Technik geht dafür nicht.

    Ausserdem, VoIP ist mit einer unausgelasteten Leitung oder einem Router mit QoS keine schlechte Sache, jeder Speedport kann mittlerweile Analog Telefone bedienen und man muss nicht auf teure VoIP Phones umsteigen. Einziger Nachteil ist wenn man versucht VoIP mit Wlan zu lösen, aber sonst ist das eine Einwandfreie Sache.

    So long

    p.s. Wer Recht(ver)schreiber findet kann sie bei Ebay verkaufen, spendet den Erlös aber :D

  18. Wiedermal die uralte Dolchstoßlegende (war ja klar)

    Autor: Rainer Zufall 17.08.08 - 12:08

    > und man achte darauf das jeder der in
    > deutschlan internet benutzt von der telekom
    > abhängig ist, da sie die infrastruktur von uns
    > steuerzahlen geschenkt bekommen hat,

    Wieder die alte Dolchstoßlegende.

    Fakt ist das Telekom nichts geschenkt bekommen hat. Die Firma hat ca. 300 000 Mitarbeiter, davon ein erheblicher Teil Beamtet, übernehmen müssen. Die Firma ht die Pensionsansprüche dieser Beamten am Hals. Die Firma hat die Schulden der Bundespost übernehmen müssen, ebenso deren Verpflichtungen auch die finanziell unintressanten Kunden bedienen zu müssen. Die Firma hat auch die Infrastruktur übernommen, die ist tatsächlich wertvoll und ob sie angemessen bezahlt wurde darüber wird u.A. vor Gericht diskutiert. Denn die Firma Deutsche Telekom AG befand sich zu 100% im Staatsbesitz, die Aktien dieser Firma hat der Staat verkauft und damit den Gewinn eingestrichen. Und weil einige Aktionäre der Meinung sind das der Besitz der Firma (namentlich die Grundstücke) gar nicht sooo viel Wert waren und der Staat sie also über den Tisch gezogen hat streiten sie jetzt vor Gericht.

    Also geschenkt wurde hier gar nichts. Es wurde verkauft und der Käufer war die AG und der Verkäufer der Staat.






















    aber der
    > staat seiner plicht zu regulierung nicht
    > nachkommt, da telekom für ihre eigenen anschlüsse
    > nichts abführen muss, dieses entgeld aber von
    > seinen kunden verlangt!!!!)
    >
    > und der staat (regulierungsbehörde) nimt seine
    > regelungspflicht meines erachtens nicht wahr, bzw
    > nur eigeschrenkt. da sie vom staat bezahlt und
    > auch der staat an den erlösen der telekom
    > beteiligt ist.
    > also kann ihr intresse ebend nicht ein freier
    > markt sein.
    >
    > die telekom ist mitlerweile eines der schäbigsten
    > unternehmen die schlecht mit kunden und
    > mitarbeitern umgehen, wie fast alle ehemaligen
    > staatlichen unternehmen.
    >
    > die schlussfolgerung von solchen plänen wie sie
    > die telekom hat, ist eine wiederverstaatlichung,
    > da sie aus reinem monopoldenken entsteht (übrings
    > hat das in den usa für das ehemalige
    > staatsunternehmen bewirkt, das sie heute
    > kleinanbieter sind).
    > die tlekom will um keinen preis der welt ihr
    > monopol verlieren. das ist der einige grund.
    >
    > und hatten wir das nicht im ostdeutschalnd, wo
    > diese netze dazuführten, das zB internet nur mit
    > technisch veralteten techniken ging.... wollen wir
    > wieder zu zeit unsere 65k modems zurück?
    > diese überlegungen sind nicht nur schlecht für die
    > mitanbieter, sondern vor allem sehr schlecht für
    > den verbraucher!!!!
    >
    >


  19. Re: Verständnisfrage: ISDN weg-zwangsmigrieren?

    Autor: Youssarian 17.08.08 - 14:01

    Verstando schrieb:

    > Wie jetzt? ISDN wird zugunsten welcher "neuen
    > Technik" abgesägt?

    Sicher. Der ISDN-Anschluss heißt auch nicht mehr
    "ISDN-Anschluss" sondern "Universal-Anschluss".
    De Migration hat bereits begonnen.

    > Die meinen doch nicht etwa VOIP? Das wäre ja
    > furchtbar!

    Genau das ist gemeint, hat aber einen schicken
    Namen: "IP One". :-)

  20. Re: Verständnisfrage: ISDN weg-zwangsmigrieren?

    Autor: MxH 17.08.08 - 17:10

    Lord_Pinhead schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > MxH schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > :-) schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > MxH schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    >
    > >
    > was die
    > telkom
    > damit erzeugen will, ist
    >
    > ihre
    >
    > vormachtstellung und monopol
    > sichern.
    >
    > Ich habe nichts gegen
    > "eine" Kabel-Firma. Da
    > sie
    > ein Monopol
    > hat (zwangsläufig), steht sie
    > ja unter
    >
    > Aufsicht. Die Kundenanschlüsse,
    > Betreuung
    > und
    > Abrechnung können ja
    > Zwischenhändler
    > übernehmen.
    >
    > >
    >
    > für
    > mich persönlich heist das: telkom
    >
    > zerschlagen
    > und sogar den konzern als
    >
    > solches
    > gesetzlich
    > verbieten.
    >
    > Und dann? Was würden denn dann die
    > anderen
    > machen?
    > Die haben doch gar keine
    > Leitungen.
    > Die könnten
    > also nur
    > Luftanschlüsse anbieten.
    >
    > >
    > bzw wieder zwangs
    > verstaatlichen,
    > da
    > sie keinen
    > anstand
    > und sitte
    > haben.
    >
    > Der Staat hat doch die
    >
    > Aufsicht über die Telekom,
    > wovon redest
    > du
    > überhaupt?
    >
    > > und klar
    > würde
    > ich die tzelekom chefs zu
    >
    > lebslänglicher
    > zwangsarbeit im
    > sebirischem
    >
    > steinbruch
    > verurteilen,
    > da sie in letzter zeit
    > nur
    >
    > endscheidungen gegen ihre kinden
    >
    > treffen.
    >
    > das die kunden ihnen
    > zu
    >
    > millonen weglaufen zeigt
    > das
    > missmangment
    > in
    > diesem konzern. nuja
    > manger
    > halt:
    > antisoziale
    > subjekte
    > die gegen
    > demokratie
    > und gute
    > sitten
    > sind.
    >
    > Der Telekom kann
    > kein Kunde davon laufen.
    > Andere
    >
    > Gesellschaften sind zur
    > Zwischenhändler.
    >
    > >
    > man
    > solte das
    > manager gehalt auf auf
    > das
    > höchste
    >
    > arbeiter (also einfacher
    >
    > arbeiter)
    > gehalt
    > zwangsmässig begrenzen,
    >
    > Klar, dann wirst du aber lange noch
    >
    > neuen Chefs
    > suchen dürfen :-)
    >
    > > um so diese
    > abzockenden
    >
    > asoziale
    > subjekte zu
    > bekämpfen und
    > auszurotten,
    > die
    > nur
    > ihre eigenen
    > vorteile im sin haben.
    >
    > und
    > technisch is das ja wohl auch
    > ein sehr
    >
    > weiter
    > rückschritt.
    >
    > Nein, das ist
    > nur eine Anpassung an die
    > neuen
    > technischen
    > Möglichkeiten. Die
    > neue Struktur wäre
    > mit
    > alter Technik
    > nicht machbar gewesen.
    >
    > >
    >
    > nuja, ich rede davon
    > das ein unternehmen das
    > solche macht wie
    > telkom, bahn, post, rwe,eon etc
    > hat, kein
    > privates unternehmen sein darf, da sie
    >
    > letztendlich immer jeden der von ihnen
    > abhängig
    > ist (und man achte darauf das jeder
    > der in
    > deutschlan internet benutzt von der
    > telekom
    > abhängig ist, da sie die
    > infrastruktur von uns
    > steuerzahlen geschenkt
    > bekommen hat, aber der
    > staat seiner plicht zu
    > regulierung nicht
    > nachkommt, da telekom für
    > ihre eigenen anschlüsse
    > nichts abführen muss,
    > dieses entgeld aber von
    > seinen kunden
    > verlangt!!!!)
    >
    > und der staat
    > (regulierungsbehörde) nimt seine
    >
    > regelungspflicht meines erachtens nicht wahr,
    > bzw
    > nur eigeschrenkt. da sie vom staat
    > bezahlt und
    > auch der staat an den erlösen der
    > telekom
    > beteiligt ist.
    > also kann ihr
    > intresse ebend nicht ein freier
    > markt
    > sein.
    >
    > die telekom ist mitlerweile eines
    > der schäbigsten
    > unternehmen die schlecht mit
    > kunden und
    > mitarbeitern umgehen, wie fast
    > alle ehemaligen
    > staatlichen unternehmen.
    >
    > die schlussfolgerung von solchen plänen wie
    > sie
    > die telekom hat, ist eine
    > wiederverstaatlichung,
    > da sie aus reinem
    > monopoldenken entsteht (übrings
    > hat das in
    > den usa für das ehemalige
    > staatsunternehmen
    > bewirkt, das sie heute
    > kleinanbieter
    > sind).
    > die tlekom will um keinen preis der
    > welt ihr
    > monopol verlieren. das ist der
    > einige grund.
    >
    > und hatten wir das nicht
    > im ostdeutschalnd, wo
    > diese netze
    > dazuführten, das zB internet nur mit
    >
    > technisch veralteten techniken ging.... wollen
    > wir
    > wieder zu zeit unsere 65k modems
    > zurück?
    > diese überlegungen sind nicht nur
    > schlecht für die
    > mitanbieter, sondern vor
    > allem sehr schlecht für
    > den verbraucher!!!!
    >
    > Anscheinend gibst du auch den "Konzernen" die
    > Schuld an deiner grauenhaften
    > Recht(ver)schreibung. Aber um deine Bedenken zu
    > zerstreuen.
    > Die Telekom muss eines Tages das alte Zeug
    > rauswerfen, die Wartung des Netzes ist heute der
    > absolute Horror laut Aussage eines Telekom
    > Technikers aus dem Aussendienst. Heutige Techniken
    > sind einfach besser was die Vernetzung angeht, man
    > kann da nicht auf dem alten Zeug bleiben, uralte
    > Kupferhabel und 10 Jahre alte Verteiler sind am
    > Ende ihrer Kapazität. Wenn die Telekom umrüstet,
    > und auch die Kleinstädte und Dörfer neu Anbindet,
    > dürfte DSL sterben und wir haben alle
    > Standleitungen für jeden Haushalt. Wenn das
    > Gesetzlich geregelt wäre, als Grundbedürftniss
    > sozusagen wie der Kabelanschluss, dann würde ich
    > nicht mehr bei Kunden sitzen die kein Internet
    > haben aber ein 20 MB großen Treiber benötigen.
    > Wenn da kein Wlan in der nähe ist wo man
    > einsteigen kann ist das Horror. Da wünscht man
    > sich einfach eine schnelle DSL Anbindung wie
    > daheim mit 16 bis 25 MBit damit es fix geht. Aber
    > wie gesagt, die alte Technik geht dafür nicht.
    >
    > Ausserdem, VoIP ist mit einer unausgelasteten
    > Leitung oder einem Router mit QoS keine schlechte
    > Sache, jeder Speedport kann mittlerweile Analog
    > Telefone bedienen und man muss nicht auf teure
    > VoIP Phones umsteigen. Einziger Nachteil ist wenn
    > man versucht VoIP mit Wlan zu lösen, aber sonst
    > ist das eine Einwandfreie Sache.
    >
    > So long
    >
    > p.s. Wer Recht(ver)schreiber findet kann sie bei
    > Ebay verkaufen, spendet den Erlös aber :D


    nuja eigendlich haste recht, aber: mir sind rechtschreibung hier egal...ich schreibe hier meine meinung, ich nehme nicht an einem schulwetbewerb teil.

    und glasfaser ist technik von gestern, also nix mit modern ;)
    und funktionieren tut das auch nicht wirklich. da eben keine schnellen verbindungen damit möglich sind.

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