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Die Spitze des Eisberges

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  1. Die Spitze des Eisberges

    Autor: cnewton 19.08.08 - 09:11

    ....ist noch längst nicht erreicht.

    Da wird noch viel mehr aufgedeckt werden. Positiv bei allem Übel ist, dass nun wirklich jedermanns Sinne geschärft sind, was den Umgang mit seinen persönlichen Daten angeht, und wo wie was für Auswirkungen haben kann.

    Und wenn mich die Trulla von der Shell-Tanke nochmal fragt ob ich ne Payback Karte haben will, dann box ich die durch den Nachtschalter *gg*

  2. Re: Die Spitze des Eisberges

    Autor: cnewton 19.08.08 - 09:14

    cnewton schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ....ist noch längst nicht erreicht.
    >
    > Da wird noch viel mehr aufgedeckt werden. Positiv
    > bei allem Übel ist, dass nun wirklich jedermanns
    > Sinne geschärft sind, was den Umgang mit seinen
    > persönlichen Daten angeht, und wo wie was für
    > Auswirkungen haben kann.
    >
    > Und wenn mich die Trulla von der Shell-Tanke
    > nochmal fragt ob ich ne Payback Karte haben will,
    > dann box ich die durch den Nachtschalter *gg*

    Semantisch falsch, muss ich eingestehen.

    Es sollte eigentlich heissen.....Es ist nur die Spitze des Eisbergs, das Ende längst noch nicht erreicht und liegt noch verborgen unter Wasser.....

  3. Re: Die Spitze des Eisberges

    Autor: So Nie 19.08.08 - 09:14

    cnewton schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ....ist noch längst nicht erreicht.
    >
    > Da wird noch viel mehr aufgedeckt werden. Positiv
    > bei allem Übel ist, dass nun wirklich jedermanns
    > Sinne geschärft sind, was den Umgang mit seinen
    > persönlichen Daten angeht, und wo wie was für
    > Auswirkungen haben kann.

    Wer einen bestimmten Vetrag mit der DTAG hinsichtlich einer Handy-Flat macht, erhält die Info, dass bei mehr als 30 Scooring-Unternehmen eine Abfrage gemacht wurde.
    Die anderen Anbieter machen zwar noch mehr Abfragen, informieren aber nicht.

  4. Re: Die Spitze des Eisberges

    Autor: djmuzi 19.08.08 - 09:20

    30! autsch... also langsam wird mir klar, dass datenschutz nur auf dem papier besteht. oder hat er nur den zweck, dass der herr Müller von nachbarhaus meine daten nicht in erfahrung bringen darf, die großen und mächtigen unternehmen jedoch jedes kleinen detail von mir wissen.

  5. Re: Die Spitze des Eisberges

    Autor: cnewton 19.08.08 - 09:25

    djmuzi schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > 30! autsch... also langsam wird mir klar, dass
    > datenschutz nur auf dem papier besteht. oder hat
    > er nur den zweck, dass der herr Müller von
    > nachbarhaus meine daten nicht in erfahrung bringen
    > darf, die großen und mächtigen unternehmen jedoch
    > jedes kleinen detail von mir wissen.


    Genau so sieht es leider aus.

    Diejenigen, die immer wieder den erhobenen Zeigefinger präsentiert haben, immer wieder gewarnt haben....wurden verlacht, verteufelt und ausgebuht.

    Sie hatten und haben Recht!!!

  6. Re: Die Spitze des Eisberges

    Autor: Tritop 19.08.08 - 09:32

    cnewton schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ....ist noch längst nicht erreicht.
    >
    > Da wird noch viel mehr aufgedeckt werden. Positiv
    > bei allem Übel ist, dass nun wirklich jedermanns
    > Sinne geschärft sind, was den Umgang mit seinen
    > persönlichen Daten angeht, und wo wie was für
    > Auswirkungen haben kann.
    >
    > Und wenn mich die Trulla von der Shell-Tanke
    > nochmal fragt ob ich ne Payback Karte haben will,
    > dann box ich die durch den Nachtschalter *gg*


    Wenn wirklich die Daten ohne Wissen der Betroffenen weiter gegeben wurden und die auch nicht irgendeinen Wisch unterschrieben haben, den sie vielleicht nicht verstanden haben, dann ist das kriminell.
    Man kann nur hoffen, dass Betroffene die Krankenkasse anzeigen.
    Das ist einfach unglaublich!

  7. Re: Die Spitze des Eisberges

    Autor: djmuzi 19.08.08 - 09:33

    das einzige was noch hilft: in die taiga auswandern :D

  8. Re: Die Spitze des Eisberges

    Autor: sirioso 19.08.08 - 09:34

    cnewton schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ....ist noch längst nicht erreicht.
    >
    > Da wird noch viel mehr aufgedeckt werden. Positiv
    > bei allem Übel ist, dass nun wirklich jedermanns
    > Sinne geschärft sind, was den Umgang mit seinen
    > persönlichen Daten angeht, und wo wie was für
    > Auswirkungen haben kann.
    >
    > Und wenn mich die Trulla von der Shell-Tanke
    > nochmal fragt ob ich ne Payback Karte haben will,
    > dann box ich die durch den Nachtschalter *gg*

    genau. Aber wie sollen die ganzen buden ihre hotlines betreiben? das geht nicht mit internen mitarbeitern. nur durch externe callcenter, die dann aber zugriff auf die Kundendaten benötigen. Wie sonst kann ein Callcenter-Agent den Status des Handyvertrages oder des Zeitschriftenabos überprüfen und möglichst auch vorherige Kontakte sehen?

    Denn genau das wollen die Kunden. Ein Unternehmen dessen Callcenter nicht weiss welche Verträge man hat und was man bei vorherigen Gesprächen abgesprochen hatte wird ganz schnell mit Füssen getreten.

    Hier zeigt sich das Problem, bestmöglicher Service für Kunden. Möglichst günstig fürs Unternehmen, damit wegen Callcenter Preise nicht erhöht werden müssen. Und ziwschen allem hängt der Datenschutz.

    Leider wird die ganze Diskussion nur einseitig hochgespielt. Ist eben das übliche Sommertheater.

    Übrigens, will die T-Com gerade noch ein paar Callcenter auslagern. Zumindest ist deutsch keine Weltsprache. Denn für England und USA sitzen die Callcenter in Indien und greifen ebenfalls auf die Kundendaten zu.

  9. Re: Die Spitze des Eisberges

    Autor: sirioso 19.08.08 - 09:44

    > Wenn wirklich die Daten ohne Wissen der
    > Betroffenen weiter gegeben wurden und die auch
    > nicht irgendeinen Wisch unterschrieben haben, den
    > sie vielleicht nicht verstanden haben, dann ist
    > das kriminell.
    > Man kann nur hoffen, dass Betroffene die
    > Krankenkasse anzeigen.
    > Das ist einfach unglaublich!
    >

    Les dir mal wirklich die ganzen AGBs durch da ist bei den großen meist eine Klausel drin, dass die Daten zwischen Tochterunternehmen weiter gegeben werden dürfen. Oder, dass Daten an dritte weiter gegeben werden, soweit dies zur Vertragserfüllung notwendig ist. Bei den kleinen Firmen eher selten, bei den großen aber garantiert.

    Zumal DAK sowieso davon ausgeht, dass sie die Daten nicht illegal weiter gegeben haben. Sondern das Callcenter durch den Auftrag in der Erfüllung als Teil der DAK ist. Genauses müssen die juristen unter sich ausmachen.

    Interessant ist in der IT-Branche zb. wenn Siemens, IBM & Co. Rechenzentren und Datenhalden betreiben für die Versicherungen, Banken, ... welche dies outsourcen. Hier beisst sich auch wieder Datenschutz und Geschäftstätigkeit. Natürlich haben die IT-Dienstleister dann vollen zugriff auf alle Daten. Mag nur ein Techniker diese abgreifen wollen und weiterverkaufen.

  10. Re: Die Spitze des Eisberges

    Autor: ohmygod 19.08.08 - 09:45

    djmuzi schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > das einzige was noch hilft: in die taiga
    > auswandern :D

    Deine Daten haben sie trotzdem bereits verhökert !

  11. Re: Wie findet man heraus wer betroffen ist?

    Autor: ohmygod 19.08.08 - 09:49

    Tritop schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Wenn wirklich die Daten ohne Wissen der
    > Betroffenen weiter gegeben wurden und die auch
    > nicht irgendeinen Wisch unterschrieben haben, den
    > sie vielleicht nicht verstanden haben, dann ist
    > das kriminell.
    > Man kann nur hoffen, dass Betroffene die
    > Krankenkasse anzeigen.
    > Das ist einfach unglaublich!
    >

    Aber wie findet man denn heraus, dass man selbst betroffen ist und deine Daten weiterverkauft wurden? Anrufen bei denen? Ich bezweifel, dass die dir am Telefon sagen: "Ja, ihr Datensatz gehört zu den, die wir illegal an Unternehmen verkauft haben, um uns daran eine goldene Nase zu verdienen. Das stört sie? Wen interessiert das? Uns nicht! Guten Tag!"

  12. Re: Wie findet man heraus wer betroffen ist?

    Autor: Tritop 19.08.08 - 09:53

    ohmygod schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Tritop schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Wenn wirklich die Daten ohne Wissen der
    >
    > Betroffenen weiter gegeben wurden und die
    > auch
    > nicht irgendeinen Wisch unterschrieben
    > haben, den
    > sie vielleicht nicht verstanden
    > haben, dann ist
    > das kriminell.
    > Man kann
    > nur hoffen, dass Betroffene die
    > Krankenkasse
    > anzeigen.
    > Das ist einfach unglaublich!
    >
    > Aber wie findet man denn heraus, dass man selbst
    > betroffen ist und deine Daten weiterverkauft
    > wurden? Anrufen bei denen? Ich bezweifel, dass die
    > dir am Telefon sagen: "Ja, ihr Datensatz gehört zu
    > den, die wir illegal an Unternehmen verkauft
    > haben, um uns daran eine goldene Nase zu
    > verdienen. Das stört sie? Wen interessiert das?
    > Uns nicht! Guten Tag!"
    >

    Wenn bei mir ein mir unbekanntes Callcenter anrufen würde und mir Vorschläge zum besserem Lebenswandel im Umgang mir irgendeiner Krankheit machen würde, würden meine Alarmglocken jedenfalls schrillen. Und anschließend würde ich meine Krankenkasse zur Sau machen.

  13. Re: Die Spitze des Eisberges

    Autor: der Vorteil 19.08.08 - 09:55

    cnewton schrieb:
    > Semantisch falsch, muss ich eingestehen.


    Man kann sich auch selber schlecht reden ;) Ich hatte dich so verstanden das NOCH NICHT EINMAL die Spitze des Eisbergs voll zu sehen is, von den Teil unter Wasser ganz zu schweigen.

  14. Re: Die Spitze des Eisberges

    Autor: Nofel 19.08.08 - 09:58

    Nein der best mögliche Weg wäre, wenn man einen Ansprechpartner hätte.

    Das geht bei EWE (arbeiten natürlich auch mit Call-Centern), bei meiner Krankenkasse und sogar bei meinen anderen Versicherungen auch. Ich weis das ich gut Beraten werden und wenn irgend etwas nicht stimmt hab ich jemanden der mir Hilft.

    Natürlich kann es sein das sie die Daten weitergeben aber bei Läden die sich um Kunden kümmern fühlt man sich etwas sicher.

  15. Re: Die Spitze des Eisberges

    Autor: cnewton 19.08.08 - 10:16

    Nofel schrieb:
    -------------------------------------------------------

    >
    > Natürlich kann es sein das sie die Daten
    > weitergeben aber bei Läden die sich um Kunden
    > kümmern fühlt man sich etwas sicher.
    >
    Hinter den "Läden" steht mittlerweile meist immer ein Riesenkonzern der Deine betreffenden Daten elektronisch verarbeiten "MUSS". Daher nützt Dir auch nichts, dass Du in Deiner Allianz Niederlassung persönlich von der Person Deiners Vertrauens beraten wirst.

  16. Re: Die Spitze des Eisberges

    Autor: djmuzi 19.08.08 - 10:25

    ich hätte da ein neues geschäftsmodell für die großen konzerne: die haben ja sowieso alle daten von mir und handeln ja schon jetzt damit wie sie lustig sind: dann können die doch wie Google ihre dienste kostenlos anbieten :D im gegenzug haben die ja meine daten zum verkaufen und zu werbezwecken.

    d.h. kostenlose reisen, kostenlose behandlung bei arzt... geld wird nur dort ausgegeben wo ich meine daten nicht preisgebe (z.B. beim Bäcker, dieser kauf sich jedoch die daten z.B. bei meinem reiseanbieter und macht direkt-werbung per email für siene neue brötchensorte) :D

    funzt nicht? autsch, dann würde es bei Google auch in zukunft schlecht aussehen

  17. Re: Wie findet man heraus wer betroffen ist?

    Autor: cnewton 19.08.08 - 10:26

    Tritop schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ohmygod schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Tritop schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    >
    > > Wenn wirklich die
    > Daten ohne Wissen der
    >
    > Betroffenen weiter
    > gegeben wurden und die
    > auch
    > nicht
    > irgendeinen Wisch unterschrieben
    > haben,
    > den
    > sie vielleicht nicht verstanden
    >
    > haben, dann ist
    > das kriminell.
    > Man
    > kann
    > nur hoffen, dass Betroffene die
    >
    > Krankenkasse
    > anzeigen.
    > Das ist einfach
    > unglaublich!
    >
    > Aber wie findet man
    > denn heraus, dass man selbst
    > betroffen ist
    > und deine Daten weiterverkauft
    > wurden?
    > Anrufen bei denen? Ich bezweifel, dass die
    >
    > dir am Telefon sagen: "Ja, ihr Datensatz gehört
    > zu
    > den, die wir illegal an Unternehmen
    > verkauft
    > haben, um uns daran eine goldene
    > Nase zu
    > verdienen. Das stört sie? Wen
    > interessiert das?
    > Uns nicht! Guten
    > Tag!"
    >
    > Wenn bei mir ein mir unbekanntes Callcenter
    > anrufen würde und mir Vorschläge zum besserem
    > Lebenswandel im Umgang mir irgendeiner Krankheit
    > machen würde, würden meine Alarmglocken jedenfalls
    > schrillen. Und anschließend würde ich meine
    > Krankenkasse zur Sau machen.
    >
    Wenn bei MIR ein unbekanntes Unternehmen anruft und mich am Telefon zu meinen Hämorrhoiden beraten will......rate mal was ich mit denen mache......egal wie groß die Distanz zu dem Unternehmen örtlich gesehen ist.....so schnell hat noch nie ein Mensch diese Strecke zurückgelegt...

  18. Re: Die Spitze des Eisberges

    Autor: cnewton 19.08.08 - 10:28

    djmuzi schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ich hätte da ein neues geschäftsmodell für die
    > großen konzerne: die haben ja sowieso alle daten
    > von mir und handeln ja schon jetzt damit wie sie
    > lustig sind: dann können die doch wie Google ihre
    > dienste kostenlos anbieten :D im gegenzug haben
    > die ja meine daten zum verkaufen und zu
    > werbezwecken.
    >
    > d.h. kostenlose reisen, kostenlose behandlung bei
    > arzt... geld wird nur dort ausgegeben wo ich meine
    > daten nicht preisgebe (z.B. beim Bäcker, dieser
    > kauf sich jedoch die daten z.B. bei meinem
    > reiseanbieter und macht direkt-werbung per email
    > für siene neue brötchensorte) :D
    >
    > funzt nicht? autsch, dann würde es bei Google auch
    > in zukunft schlecht aussehen

    nett, dass Du Google ansprichst. Aber so geschärft sind die Sinne der Meisten dann doch noch nicht um zu verstehen, was sich WIRKLICH hinter Google verbirgt.

  19. Re: Die Spitze des Eisberges

    Autor: brummifahrer 19.08.08 - 10:43

    ich frag mich ja auch wie so was geht:
    http://www.caroos.de/
    nummerschild - name suchmaschine

    hallo kfzstelle! gehts noch! i want my data back!
    wie wärs mit einer finamzamt - citibank kooperation


    cnewton schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > djmuzi schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > ich hätte da ein neues geschäftsmodell für
    > die
    > großen konzerne: die haben ja sowieso
    > alle daten
    > von mir und handeln ja schon jetzt
    > damit wie sie
    > lustig sind: dann können die
    > doch wie Google ihre
    > dienste kostenlos
    > anbieten :D im gegenzug haben
    > die ja meine
    > daten zum verkaufen und zu
    > werbezwecken.
    >
    > d.h. kostenlose reisen, kostenlose
    > behandlung bei
    > arzt... geld wird nur dort
    > ausgegeben wo ich meine
    > daten nicht preisgebe
    > (z.B. beim Bäcker, dieser
    > kauf sich jedoch
    > die daten z.B. bei meinem
    > reiseanbieter und
    > macht direkt-werbung per email
    > für siene neue
    > brötchensorte) :D
    >
    > funzt nicht? autsch,
    > dann würde es bei Google auch
    > in zukunft
    > schlecht aussehen
    >
    > nett, dass Du Google ansprichst. Aber so geschärft
    > sind die Sinne der Meisten dann doch noch nicht um
    > zu verstehen, was sich WIRKLICH hinter Google
    > verbirgt.
    >


  20. Re: Die Spitze des Eisberges

    Autor: DerHenker 19.08.08 - 11:47

    brummifahrer schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ich frag mich ja auch wie so was geht:
    > www.caroos.de
    > nummerschild - name suchmaschine
    >
    > hallo kfzstelle! gehts noch! i want my data back!
    >
    > wie wärs mit einer finamzamt - citibank
    > kooperation


    Depp.
    Auf caroos.de muss man seine Daten selbst eintragen.
    Habs mir grad angesehen.
    Hättest du vorher auch machen sollen.


    Die verlangen sogar ne verifizierung des angegebenen Nummernschildes per Foto.

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