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Ich sehe den Vorteil nicht

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  1. Ich sehe den Vorteil nicht

    Autor: Fabian Schölzel 27.08.08 - 13:26

    Verstehe ich das richtig, das Inhalte von Webseite als Bild (oder als HMTL-Schnipsel) in eine Mail gebunden werden können, anstatt eines Verweises?

    Das Bild ist statisch und kann dem Addressaten nur das zeigen, was der Sender ihn sehen lassen wollte. Ein Link auf eine Google-Maps-Koordinate funktioniert doch genau so. Nur hat man halt eine größere Ansicht (im neuen Tab/Fenster) und kann sich noch umgucken und gegebenenfalls noch Ansichtsoptionen umschalten.

    Oder habe ich ein Detail verpasst?

  2. Re: Ich sehe den Vorteil nicht

    Autor: Na ja 27.08.08 - 13:59

    Mir gefällt das schon, gleich das Bild zu sehen und nicht erst auf einen Link klicken zu müssen.

    Geht schon schneller, als einen Screenshot bearbeiten zu müssen.

  3. Re: Ich sehe den Vorteil nicht

    Autor: Von wegen 27.08.08 - 14:06

    Das funktioniert aber nur, wenn man seine Mails im Browser schreibt und nicht über ein Mailprogramm!

  4. Re: Ich sehe den Vorteil nicht

    Autor: cest bon 27.08.08 - 14:15

    der vorteil ist nicht, dass ein bild in eine email eingefügt wird!

    der vorteil ist, dass man nicht mehr rumklicken muss, sondern eine reihe von aufgaben in natürlicher sprache formuliert:


    "buche den günstigsten flug von chicago von di bis do und schreibe dem und dem eine email" bedeutet, dass ein flug gesucht wird und deine freunde eine email bekommen.

    wie gut das dann funktioniert bleibt abzuwarten / auszuprobieren. der ansatz ist aber interessant

  5. Re: Ich sehe den Vorteil nicht

    Autor: Grischa 27.08.08 - 15:12

    Ich glaube, das interessante dabei ist vor allem die Makro Funktion (also die so genannten Aufgaben). An Tiny URL ist das ganz gut dargestellt. Normaler Weise müsste man bei TinyURL die Webadresse eingeben und sich dann eine tinyurl dafür geben lassen und die dann in die Email pasten.

    Hier gibt man nun einfach die originale URL an und wählt das Makro "tinyurl" aus. Der gesamte oben beschriebene Vorgang wird dann durch dieses Makro ausgeführt.

    Auch das "map these", das eine Karte mit allen markierten Orten erstellt und in die EMail einfügt, fand ich recht überzeugend. Keine Ahnung wie das funktioniert bzw. welche Markierungen diese Makros verstehen können, aber die Idee ist schon ziemlich cool, IMHO.

  6. Re: Ich sehe den Vorteil nicht

    Autor: IstoGal 27.08.08 - 21:02

    Ja, das Beispiel mit TinyURL demonstriert das denke ich ganz gut.

    Nur, was mir im dem Zusammenhang einfällt:

    Ob das den freien Diensten wie TinyURL so gefällt, glaube ich halt weniger, da die sich ja wohl auch über Werbung finanzieren.

    Und wenn ich da jetzt mit Ubiquity drauf zugreife, ist da nix mehr mit Werbung anzeigen...

    Interessant finde ich den Ansatz aber auf alle Fälle.

    Grüße

  7. Re: Ich sehe den Vorteil nicht

    Autor: Mein Gott 27.08.08 - 23:07

    IstoGal schrieb:

    > Ob das den freien Diensten wie TinyURL so gefällt,
    > glaube ich halt weniger, da die sich ja wohl auch
    > über Werbung finanzieren.

    Jetzt sag ernsthaft du warst jemals auf der TinyURL-Homepage?
    Wozu gibts eine FF-Extension dafür und zwar seit Jahren

  8. Re: Ich sehe den Vorteil nicht

    Autor: Angel 28.08.08 - 00:50

    Grischa schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hier gibt man nun einfach die originale URL an und
    > wählt das Makro "tinyurl" aus. Der gesamte oben
    > beschriebene Vorgang wird dann durch dieses Makro
    > ausgeführt.

    Sowas geht über Bookmarklets auch.

  9. Re: Ich sehe den Vorteil nicht

    Autor: nope 28.08.08 - 11:36

    cest bon schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > der vorteil ist nicht, dass ein bild in eine email
    > eingefügt wird!
    >
    > der vorteil ist, dass man nicht mehr rumklicken
    > muss, sondern eine reihe von aufgaben in
    > natürlicher sprache formuliert:
    >
    > "buche den günstigsten flug von chicago von di bis
    > do und schreibe dem und dem eine email" bedeutet,
    > dass ein flug gesucht wird und deine freunde eine
    > email bekommen.
    >
    > wie gut das dann funktioniert bleibt abzuwarten /
    > auszuprobieren. der ansatz ist aber interessant
    >

    Bis dahin ist es allerdings noch ein weiter weg. Befehle zu interpretieren, die auf natürlicher Sprache basieren, ist keine triviale Angelegenheit. Natürliche Sprache hat keine festen Regeln, wie z.B. Skriptsprachen, und viele Ausnahmen und Sonderfälle. Viele Dinge sind nur im Zusammenhang zu verstehen.
    Auch die Abkürzungen dürften eine harte Nuss werden. Steht das SF aus dem Video nun für San Francisco oder Sci-Fi oder etwas ganz was anderes? Das ist erst im Zusammenhang ersichtlich, zudem müßte eine Datenbank mit allen möglichen Akürzungen erstellt werden.

  10. Re: Ich sehe den Vorteil nicht

    Autor: Sebastian Vogelsang 01.09.08 - 12:43

    Vor allem ergonomisch gefallen mir die "wiki", als auch "define" Funktionen. Nie wieder "Begriff markieren", "Kopieren", "Neues Tab öffnen", "Wikipedia öffnen", "Begriff einfügen und suchen", sondern einfach nur markieren, CTRL+Space und wiki eingeben; schon wird einem im Ubiquity Fenster eine Zusammenfassung des Artikels präsentiert.
    Genauso für define, um sich kurze Begriffsdefinitionen zu holen.

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