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  5. › Gebrauchte Spiele sind genauso…

Stimmt auch

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  1. Stimmt auch

    Autor: Somian 29.08.08 - 11:35

    vuiele verstehen nicht, dass sie durch den Kauf eines Spiels nicht die CD oder so etwas erwerben, sondern die persönliche Lizenz zum spielen, und diese nicht einfach weitergeben können. Durch das weitergeben des gebrauchten Spiels entgeht dem hersteller genausoviel geld wie wenn es einfach direkt kopiert wurde, es ist also mehr eine gesetzeslücke. Genauso wie mit mp3-files und dem mitschneiden von online-radiostationen. Beides läuft auf das gleiche hinaus,d as eine ist aber legal, und das andere nicht. Habe kein problem damit, wenn ein Spiel an mich gebunden ist, wenn ich es gekauft habe, verkaufe aber sowieso nie spiele. Muss aber auch zugeben dass ich manchmal gebrauchte Spiele kaufe, wenn diese neu nicht mehr verfügbar sind.
    wie auch immer, das Problem gehört eingedämmt, wenn sich einer das Spiel kauft und dann 2x weiterverkauft entgehen dem hersteller zwei drittel vom Umsatz. Wenn man spiele nicht mehr weitergeben kann, diese aber nur noch die hälfte kosten (wie z.B. bei Steam/Valve, mal die 3rd party anbieter ausgenommen) finde ich das ok.

  2. Re: Stimmt auch

    Autor: dakkar 29.08.08 - 11:38

    man merkt garnicht dass heute freitag ist ...

  3. Re: Stimmt auch

    Autor: werde 29.08.08 - 11:40

    Somian schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > vuiele verstehen nicht, dass sie durch den Kauf
    > eines Spiels nicht die CD oder so etwas erwerben,
    > sondern die persönliche Lizenz zum spielen, und
    > diese nicht einfach weitergeben können. Durch das
    > weitergeben des gebrauchten Spiels entgeht dem
    > hersteller genausoviel geld wie wenn es einfach
    > direkt kopiert wurde, es ist also mehr eine
    > gesetzeslücke. Genauso wie mit mp3-files und dem
    > mitschneiden von online-radiostationen. Beides
    > läuft auf das gleiche hinaus,d as eine ist aber
    > legal, und das andere nicht. Habe kein problem
    > damit, wenn ein Spiel an mich gebunden ist, wenn
    > ich es gekauft habe, verkaufe aber sowieso nie
    > spiele. Muss aber auch zugeben dass ich manchmal
    > gebrauchte Spiele kaufe, wenn diese neu nicht mehr
    > verfügbar sind.
    > wie auch immer, das Problem gehört eingedämmt,
    > wenn sich einer das Spiel kauft und dann 2x
    > weiterverkauft entgehen dem hersteller zwei
    > drittel vom Umsatz. Wenn man spiele nicht mehr
    > weitergeben kann, diese aber nur noch die hälfte
    > kosten (wie z.B. bei Steam/Valve, mal die 3rd
    > party anbieter ausgenommen) finde ich das ok.

    Ja soll es denn hier einzig und allein darum gehen, dem Hersteller das Maximum an Gewinn zu ermöglichen und sollen dafür dem Käufer immer mehr Rechte entzogen werden dürfen?
    Ich glaube das sieht der Käufer anders und wenn es der Hersteller zu bunt mit ihm treibt, wird sich der Konsument andere Produkte oder Wege suchen, mit der Gängelung umzugehen.

  4. Re: Stimmt auch

    Autor: Thinker 29.08.08 - 11:46

    Moment mal...
    ...wenn ich ein Auto kaufe...
    ...und das wiederverkaufe...
    ...kann ich es auch nicht weiternutzen genau wie Software.
    Und der Automobilhersteller sieht auch nix vom Second-Hand-Verkauf.

    Und Software nutzt sich sehr wohl ab: Dadurch, dass sie
    auf moderneren Architekturen oft einfach nicht mehr läuft.
    Mein Final Fantasy 7 für PC-Plattformen läuft seit Ewigkeiten
    nicht mehr auf aktuellen Plattformen. Software geht sehr wohl
    kaputt.

  5. Re: Stimmt auch

    Autor: Quatschkopp 29.08.08 - 11:54

    Genau! Bedingt durch den technischen Fortschritt, nutzt sich auch Software ab.

    Was aber manchmal als Fortschritt verkauft wird, ist aber oft nur zweifelhaft und nur gewollte Inkompatibilität.

    Thinker schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Moment mal...
    > ...wenn ich ein Auto kaufe...
    > ...und das wiederverkaufe...
    > ...kann ich es auch nicht weiternutzen genau wie
    > Software.
    > Und der Automobilhersteller sieht auch nix vom
    > Second-Hand-Verkauf.
    >
    > Und Software nutzt sich sehr wohl ab: Dadurch,
    > dass sie
    > auf moderneren Architekturen oft einfach nicht
    > mehr läuft.
    > Mein Final Fantasy 7 für PC-Plattformen läuft seit
    > Ewigkeiten
    > nicht mehr auf aktuellen Plattformen. Software
    > geht sehr wohl
    > kaputt.


  6. Re: Stimmt auch

    Autor: Prof 29.08.08 - 11:59

    Thinker schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Moment mal...
    > ...wenn ich ein Auto kaufe...
    > ...und das wiederverkaufe...
    > ...kann ich es auch nicht weiternutzen genau wie
    > Software.
    > Und der Automobilhersteller sieht auch nix vom
    > Second-Hand-Verkauf.
    >
    > Und Software nutzt sich sehr wohl ab: Dadurch,
    > dass sie
    > auf moderneren Architekturen oft einfach nicht
    > mehr läuft.
    > Mein Final Fantasy 7 für PC-Plattformen läuft seit
    > Ewigkeiten
    > nicht mehr auf aktuellen Plattformen. Software
    > geht sehr wohl
    > kaputt.

    Da muss ich dich korrigieren, Software geht nicht "kaputt"!

    Software altert nur im Bezug auf ihre sich ständig weiterentwickelnde Umgebung, wie von dir richtig angesprochen z.B die PC-Architektur.

    Kaputt ist sie aber trotzdem nicht, denn auf Systemen für die sie entwickelt wurde ist sie immer noch lauffähig, somit auch nicht kaputt.

  7. Re: Stimmt auch

    Autor: Kaffeetrinken 29.08.08 - 12:06

    Viele verstehen nicht, das man beim Autokauf nicht das Auto kauft, sondern nur das Recht, es zu benutzen und das man dieses Recht nicht einfach so weitergeben kann, da der Hersteller ja dann nicht mehr daran verdient und deshalb gleichzusetzten ist, wie ein illegaler Nachbau des Fahrzeugs.

    Hallo, geht es noch ?

    Nach deutschem Recht kaufe ich eben NICHT die Nutzungslizenz, sondern ich kaufe ein Produkt. Ob es abgenutzt werden kann oder nicht, das spielt keine Rolle....

    Vielleicht sollte sich die Branche mal ihre Preispolitik durch den Kopf gehen lassen und die Spiele nicht zum Release für ca. 50 € oder teurer auf den Markt bringen und später dann den dicken Reihbach mit der billigeren Politik im Ramsch machen, wenn es nicht mehr Up to Date ist, sondern vielleicht würden ja mehr Leute das Spiel kaufen, wenn es beim Release schon günstig wäre.
    Die Lizenzgängelung führt jetzt schon dazu, das Leute Spiele wegen der Aktivierung bzw. Kopierschutz gar nicht mehr kaufen (BSP: Bioshock, Mass Effect, siehe konkret dazu die Rezzessionen zBSP bei Amazon), obwohl sie es eigentlich wollten.

    Verbugte Grafikdemos wie Crysis, wo KEIN Mensch zum Releasetag die Hardware hat, um es vernünftig spielen zu können sind Flops wegen den bösen Raubkopierern....Geht es noch ?
    Sucht doch mal die Schuld in Eurer eigener fragwürdigen Marktpolitik.
    Wer zahlt den schon teures Geld für etwas, das er dann auch nur GELIEHEN bekommt und drangsaliert wird...? Selber schuld...

    Aber nein, jede Möglichkeit der Gewinnminimierung sollte verboten werden. Satire an: RISCHTISCH......WEITER SO....

  8. Re: Stimmt auch

    Autor: PeterHusky 29.08.08 - 12:06

    Ob kaputt oder nicht ist doch egal. Dann ist Auto halt das falsche Beispiel. Ein Gemälde nutzt sich auch nicht ab. Jedenfalls nicht in dem Umfang. Und trotzdem darf man es verkaufen.
    Dann verkauft man halt nicht das Spiel sondern eben die Lizenz weiter. Das ist doch kein Problem!

  9. Re: Stimmt auch

    Autor: fail detector 29.08.08 - 12:10

    Somian schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > vuiele verstehen nicht, dass sie durch den Kauf
    > eines Spiels nicht die CD oder so etwas erwerben,
    > sondern die persönliche Lizenz zum spielen, und
    > diese nicht einfach weitergeben können.

    FALSCH! es gibt einen unterschied, ob man einen datenträger kauft, oder nur eine lizenz, wie bei einem steam-download.

    zitat, warum bspw. eine eula hierzulande in der regel ungültig ist:
    Der Grund dafür liegt darin, dass der Käufer der Software bereits mit Übereignung Eigentum an dem Datenträger erlangt, auf dem sich die Software befindet. Das Eigentum am Datenträger berechtigt ihn bereits zur Benutzung der darauf befindlichen Software, so dass auch diverse Handlungen, die nach Urheberrecht eigentlich der Zustimmung des Rechteinhabers bedürfen, auch ohne dessen Zustimmung erlaubt sind, wie bspw. das Vervielfältigen zum Zwecke der Installation.

    quelle:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Endbenutzer-Lizenzvertrag http://de.wikipedia.org/wiki/Endbenutzer-Lizenzvertrag

  10. Re: Geh in die Politik

    Autor: Zipp 29.08.08 - 12:18

    Da kannst Du so argumentieren und findest auch Gehör :)

    Somian schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > (viel fragwürdiges)

  11. Stimmt nicht

    Autor: Leser 29.08.08 - 13:03

    Somian schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > vuiele verstehen nicht, dass sie durch den Kauf
    > eines Spiels nicht die CD oder so etwas erwerben,
    > sondern die persönliche Lizenz zum spielen, und
    > diese nicht einfach weitergeben können.

    Das mag in den USA so sein und die Branche hätte es gerne auch hier so, aber unsere Rechtslage ist da doch eine andere.

  12. Re: Stimmt auch

    Autor: quote 29.08.08 - 14:22

    Somian schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > vuiele verstehen nicht, dass sie durch den Kauf
    > eines Spiels nicht die CD oder so etwas erwerben,
    > sondern die persönliche Lizenz zum spielen, und
    > diese nicht einfach weitergeben können.

    und du solltest mal lieber die lizenz bestimmungen handelsüblicher software (inklusive spiele) durchlesen. da steht nichts von personen gebunden

  13. Re: Stimmt auch

    Autor: ign 29.08.08 - 15:06

    Somian schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > vuiele verstehen nicht, dass sie durch den Kauf
    > eines Spiels nicht die CD oder so etwas erwerben,
    > sondern die persönliche Lizenz zum spielen, und
    > diese nicht einfach weitergeben können. Durch das
    > weitergeben des gebrauchten Spiels entgeht dem
    > hersteller genausoviel geld wie wenn es einfach
    > direkt kopiert wurde, es ist also mehr eine
    > gesetzeslücke. Genauso wie mit mp3-files und dem
    > mitschneiden von online-radiostationen. Beides
    > läuft auf das gleiche hinaus,d as eine ist aber
    > legal, und das andere nicht. Habe kein problem
    > damit, wenn ein Spiel an mich gebunden ist, wenn
    > ich es gekauft habe, verkaufe aber sowieso nie
    > spiele. Muss aber auch zugeben dass ich manchmal
    > gebrauchte Spiele kaufe, wenn diese neu nicht mehr
    > verfügbar sind.
    > wie auch immer, das Problem gehört eingedämmt,
    > wenn sich einer das Spiel kauft und dann 2x
    > weiterverkauft entgehen dem hersteller zwei
    > drittel vom Umsatz. Wenn man spiele nicht mehr
    > weitergeben kann, diese aber nur noch die hälfte
    > kosten (wie z.B. bei Steam/Valve, mal die 3rd
    > party anbieter ausgenommen) finde ich das ok.


    das ist wieder mal sehr kurz und nur in eine Richtung gedacht ... wenn der Kunde nicht mehr die Möglichkeit hat, seine alten Games wieder zu Geld zu machen, wird er dann auch wiederum weniger Geld für neue Spiele ausgeben ... das Geld wächst ja schließlich nicht auf den Bäumen.

    "wie auch immer, das Problem gehört eingedämmt,wenn sich einer das Spiel kauft und dann 2x weiterverkauft entgehen dem hersteller zwei
    drittel vom Umsatz." ... das musst du mir mal erklären ... warum kaufen den die beiden letzten Käufer das Spiel als gebraucht ? Und die Agrumentation wegen der geringen Abnutzung ... naja, mal ehrlich, ein Computerspiel lebt nun mal von seiner Aktualität und nicht von seinem physischen Zustand, wie zBp. ein Auto.

  14. Re: Stimmt auch

    Autor: König Kunde 29.08.08 - 15:13

    werde schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich glaube das sieht der Käufer anders und wenn es
    > der Hersteller zu bunt mit ihm treibt, wird sich
    > der Konsument andere Produkte oder Wege suchen,
    > mit der Gängelung umzugehen.
    Aber mit Sicherheit. Wenn die mir verbieten meine gebrauchten Games bei Ebay zu verkaufen, steig ich auf Brettspiele um. Die kommen ja gar nicht mehr klar.

  15. Re: Stimmt auch

    Autor: Bernhard B. 29.08.08 - 15:19

    Somian schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > vuiele verstehen nicht, dass sie durch den Kauf
    > eines Spiels nicht die CD oder so etwas erwerben,
    > sondern die persönliche Lizenz zum spielen, und
    > diese nicht einfach weitergeben können.

    Unsinn.
    Wer eine Ware kauft erwirbt das Eigentum an dieser Ware.

    >Durch das weitergeben des gebrauchten Spiels entgeht dem hersteller >genausoviel geld wie wenn es einfach direkt kopiert wurde, es ist also >mehr eine gesetzeslücke.

    Ja,genau. lol
    Bei autos erwirbt man ja auch nur die lizens das auto fahren zu dürfen,gehören tut das aber weiterhin dem hersteller. ^^

    Im ernst:
    Der einzige unterschied zwischen einem musikstück/einem spiel und einem auto ist die einfache Möglichkeit des kopierens.

  16. Re: Stimmt auch

    Autor: Bernhard B. 29.08.08 - 15:23

    Kaffeetrinken schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Die Lizenzgängelung führt jetzt schon dazu, das
    > Leute Spiele wegen der Aktivierung bzw.
    > Kopierschutz gar nicht mehr kaufen (BSP: Bioshock,
    > Mass Effect, siehe konkret dazu die Rezzessionen
    > zBSP bei Amazon), obwohl sie es eigentlich
    > wollten.

    Nicht nur das!
    Ich kaufe auch keine neue hardware.

    Denn,wozu nen neuen pc für 1000€(+) kaufen wenn man die aktuellen spiele eh nicht spielen kann?

    Mein nächster rechner wird wohl wie es aussoeht erst in 2-3 jahren gekauft,bis dahin reicht mein pc für alles ausser spielen.

  17. Re: Stimmt auch

    Autor: TrollKiller 29.08.08 - 15:54

    Somian schrieb nur Bullshit:
    -------------------------------------------------------
    <bullshit entfernt>

    1. Kauf Dir mal einen Duden, schaden kann das nichts.
    2. Erwirbt man nicht die Lizenz sondern die CD, die Packung, das Cover, das deutschsprachige Handbuch und was sonst noch dabei war.
    3. Die Lizenz bekommt der Käufer erst zu sehen wenn er die Packung geöffnet hat, somit muss er sich nicht daran halten.
    4. Deine Argumentation ist mangelhaft, denn danach könnte man genauso gut _alle_ SecondHand-Geschäfte verbieten. Kein Hersteller verdient etwas an einem Produkt das privat weiterveräußert wird.
    5. Ich habe ein Problem mit an mich gebundenen Spielen, schon mal etwas von Datenschutz gehört? Es geht niemandem etwas an wer welche Spiele gekauft hat.
    6. Solche Menschen wie Du gehören "eingedämmt", allein schon um die normaldenkende Bevölkerung zu schützen.
    7. Es gibt genügend Budget-Spiele für einen Bruchteil der ursprünglichen Kosten, man muss nur warten können. Somit ist das ganze Gejammere der Hersteller für die Katz.
    8. An alle anderen: Ein wunderschönes Wochenende, mögen euere Geschäfte auf dem Flohmarkt, bei eBay, unter Freunden oder wo auch immer gute Erträge bringen.
    9. Sei so nett und mach das was alle anderen Trolle auch tun, Somian: Lass Dich net füttern und stirb.

  18. Re: Geh in die Politik

    Autor: SumpfHetzer 29.08.08 - 16:01

    Zipp schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Da kannst Du so argumentieren und findest auch
    > Gehör :)

    Spekulation, reine Spekulation! ;)

  19. Re: Stimmt auch

    Autor: das_ich 29.08.08 - 16:22

    Thinker schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Moment mal...
    > ...wenn ich ein Auto kaufe...
    > ...und das wiederverkaufe...
    > ...kann ich es auch nicht weiternutzen genau wie
    > Software.
    > Und der Automobilhersteller sieht auch nix vom
    > Second-Hand-Verkauf.
    >
    > Und Software nutzt sich sehr wohl ab: Dadurch,
    > dass sie
    > auf moderneren Architekturen oft einfach nicht
    > mehr läuft.
    > Mein Final Fantasy 7 für PC-Plattformen läuft seit
    > Ewigkeiten
    > nicht mehr auf aktuellen Plattformen. Software
    > geht sehr wohl
    > kaputt.


    hol dir nen emulator dann ists wieder ganz

  20. Re: Stimmt auch

    Autor: Anonymer Nutzer 29.08.08 - 17:28

    das_ich schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Thinker schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Moment mal...
    > ...wenn ich ein Auto
    > kaufe...
    > ...und das wiederverkaufe...
    >
    > ...kann ich es auch nicht weiternutzen genau
    > wie
    > Software.
    > Und der
    > Automobilhersteller sieht auch nix vom
    >
    > Second-Hand-Verkauf.
    >
    > Und Software nutzt
    > sich sehr wohl ab: Dadurch,
    > dass sie
    > auf
    > moderneren Architekturen oft einfach nicht
    >
    > mehr läuft.
    > Mein Final Fantasy 7 für
    > PC-Plattformen läuft seit
    > Ewigkeiten
    >
    > nicht mehr auf aktuellen Plattformen.
    > Software
    > geht sehr wohl
    > kaputt.
    >
    > hol dir nen emulator dann ists wieder ganz
    >

    Wo wir die ganze Zeit so schön bei den berühmten Autovergleichen sind:
    Ein Auto ist auch nicht kaputt, nur weil es keine Straßen mehr gibt weil alle mit ihren Antigrav-Antrieb zei Meter über dem Boden schweben. Aber unbrauchbar, und damit ebenfalls Nutzlos. Man könnte höchstens mittels einem Feldweg eine Straße emulieren. Aber wenn man Pech hat kann das ganz schön holprig werden ;-)

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