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Was ist eigentlich aus Wien und München geworden?

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  1. Was ist eigentlich aus Wien und München geworden?

    Autor: Melanchtor 29.08.08 - 12:07

    Nur mal neugierdehalber: Was ist eigentlich aus den Projekten in Wien und München geworden? München hatte doch IIRC auf den Outlook- und SAP-Webaccess gesetzt.

  2. Re: Was ist eigentlich aus Wien und München geworden?

    Autor: Melanchtor 29.08.08 - 12:08

    verklickt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.08.08 12:09 durch Melanchtor.

  3. Re: Was ist eigentlich aus Wien und München geworden?

    Autor: XeniosZeus 29.08.08 - 12:22

    Wien weiß ich nicht, aber München läuft weiterhin:
    http://www.egovcom.de/artikel_1.pdf
    und
    http://www.egovcom.de/artikel_2.pdf
    Geht eben nicht immer alles so schnell...

    Melanchtor schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Nur mal neugierdehalber: Was ist eigentlich aus
    > den Projekten in Wien und München geworden?
    > München hatte doch IIRC auf den Outlook- und
    > SAP-Webaccess gesetzt.
    >


  4. Re: Was ist eigentlich aus Wien und München geworden?

    Autor: Xav 29.08.08 - 12:26

    München läuft und kommt gut voran, hab vor kurzem erst ein Videointerview gesehen... Wien hat Schlagzeilen gemacht damit dass sie doch wieder einige Vista-Lizenzen kaufen, weil sie für eine Software unnnnnbedingt den IE brauchen....
    Schau bei nothingbutnews.com, da findet sich alles...

    Melanchtor schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Nur mal neugierdehalber: Was ist eigentlich aus
    > den Projekten in Wien und München geworden?
    > München hatte doch IIRC auf den Outlook- und
    > SAP-Webaccess gesetzt.
    >


  5. Re: Was ist eigentlich aus Wien und München geworden?

    Autor: *ubuntuuser 29.08.08 - 12:34

    Xav schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > München läuft und kommt gut voran, hab vor kurzem
    > erst ein Videointerview gesehen... Wien hat
    > Schlagzeilen gemacht damit dass sie doch wieder
    > einige Vista-Lizenzen kaufen, weil sie für eine
    > Software unnnnnbedingt den IE brauchen....
    > Schau bei nothingbutnews.com, da findet sich
    > alles...
    >
    > Melanchtor schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Nur mal neugierdehalber: Was ist eigentlich
    > aus
    > den Projekten in Wien und München
    > geworden?
    > München hatte doch IIRC auf den
    > Outlook- und
    > SAP-Webaccess gesetzt.
    >
    >

    Die Software für den sie den IE brauchen ist ein oder zwei Monate später auch für den Fireforx erschienen, nur wollten sie das nicht abwarten.

  6. Re: Was ist eigentlich aus Wien und München geworden?

    Autor: addydaddy 29.08.08 - 13:22

    *ubuntuuser schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Xav schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > München läuft und kommt gut voran, hab vor
    > kurzem
    > erst ein Videointerview gesehen...
    > Wien hat
    > Schlagzeilen gemacht damit dass sie
    > doch wieder
    > einige Vista-Lizenzen kaufen,
    > weil sie für eine
    > Software unnnnnbedingt den
    > IE brauchen....
    > Schau bei nothingbutnews.com,
    > da findet sich
    > alles...
    >
    > Melanchtor
    > schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > Nur mal neugierdehalber: Was
    > ist eigentlich
    > aus
    > den Projekten in Wien
    > und München
    > geworden?
    > München hatte doch
    > IIRC auf den
    > Outlook- und
    > SAP-Webaccess
    > gesetzt.
    >
    > Die Software für den sie den IE brauchen ist ein
    > oder zwei Monate später auch für den Fireforx
    > erschienen, nur wollten sie das nicht abwarten.
    >
    >

    Wozu warten?

    Der Steuerzahler hat doch genug Geld ...

    Manno, wenn ich sehe wie mit Steuergeldern umgegangen wird, dann kommts mir manchml echt hoch ...

  7. Re: Was ist eigentlich aus Wien und München geworden?

    Autor: birne 29.08.08 - 13:27

    Melanchtor schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Nur mal neugierdehalber: Was ist eigentlich aus
    > den Projekten in Wien und München geworden?
    > München hatte doch IIRC auf den Outlook- und
    > SAP-Webaccess gesetzt.
    >
    München läuft so weit ich weiß ganz gut. Wien ist wieder bei Windows weil sie für ein Programm das Kindergartenkindern das Lesen lernen sollte unbedingt den IE brauchten. Das Programm erschien zwar auch einige Monate für Firefox aber so "lange" wollte man offenbar nicht warten.
    Vielleicht sollte man noch erwähnen, dass diese ganze lesen lenr Aktion von Microsoft gesponsert wurde.....

  8. Re: Was ist eigentlich aus Wien und München geworden?

    Autor: addydaddy 29.08.08 - 13:34

    birne schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Melanchtor schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Nur mal neugierdehalber: Was ist eigentlich
    > aus
    > den Projekten in Wien und München
    > geworden?
    > München hatte doch IIRC auf den
    > Outlook- und
    > SAP-Webaccess gesetzt.
    >
    > München läuft so weit ich weiß ganz gut. Wien ist
    > wieder bei Windows weil sie für ein Programm das
    > Kindergartenkindern das Lesen lernen sollte
    > unbedingt den IE brauchten. Das Programm erschien
    > zwar auch einige Monate für Firefox aber so
    > "lange" wollte man offenbar nicht warten.
    > Vielleicht sollte man noch erwähnen, dass diese
    > ganze lesen lenr Aktion von Microsoft gesponsert
    > wurde.....
    >
    >

    Naja, wenn sich eine Stadtverwaltung so verarschen lässt, selber schuld ... der Steuerzahler hilft da gern aus ... menno, wie peinlich ...

  9. Re: Was ist eigentlich aus Wien und München geworden?

    Autor: blork42 29.08.08 - 13:39

    addydaddy schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > birne schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Melanchtor schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > Nur mal neugierdehalber: Was
    > ist eigentlich
    > aus
    > den Projekten in Wien
    > und München
    > geworden?
    > München hatte doch
    > IIRC auf den
    > Outlook- und
    > SAP-Webaccess
    > gesetzt.
    >
    > München läuft so weit ich weiß
    > ganz gut. Wien ist
    > wieder bei Windows weil
    > sie für ein Programm das
    > Kindergartenkindern
    > das Lesen lernen sollte
    > unbedingt den IE
    > brauchten. Das Programm erschien
    > zwar auch
    > einige Monate für Firefox aber so
    > "lange"
    > wollte man offenbar nicht warten.
    > Vielleicht
    > sollte man noch erwähnen, dass diese
    > ganze
    > lesen lenr Aktion von Microsoft gesponsert
    >
    > wurde.....
    >
    > Naja, wenn sich eine Stadtverwaltung so verarschen
    > lässt, selber schuld ... der Steuerzahler hilft da
    > gern aus ... menno, wie peinlich ...
    >
    Haha, wie dumm - wegen eine Assiprogramm, wo man in 5 Minuten die GUI zusammengeklickt hat oder was ?

  10. langsame Fortschritte

    Autor: Ingenieur 29.08.08 - 14:19

    Melanchtor schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Nur mal neugierdehalber: Was ist eigentlich aus
    > den Projekten in Wien und München geworden?
    > München hatte doch IIRC auf den Outlook- und
    > SAP-Webaccess gesetzt.

    München (Limux) sagt selber, dass es sehr gut läuft. Aber wenn man sich die Fortschrittsberichte anschaut, dann sieht man, dass es sehr langsam voran kommt. Die Umstellung Von Office, Email und Browser läuft, ist aber auch nach 6 Jahren (incl. Voruntersuchungen) noch nicht abgeschlossen. Die Migration läuft gegenwärtig zum Teil nicht auf Linux hinaus, sondern teilweise auch auf Open-Source-Software unter Windows. Es wurde eine eigene Software geschrieben um das Formularwesen (und einiges anderes) zu handhaben, WollMux. Tests laufen. Die Umstellung wird aber noch Jahre brauchen.

    Die wirklich anspruchsvollen Bereiche sind noch gar nicht in der Umsetzung. Die Fachsoftware wird noch nicht angegangen, sondern nur die Hersteller um Stellungnahmen gebeten.

    Zitate aus dem Statusbericht:
    "Gut die Hälfte der Arbeitsplätze der Stadtverwaltung haben inzwischen OpenOffice.
    Browser und E-Mail sind fast Flächendeckend auf freie Software umgestellt."

    "Es hat sich auch herausgestellt, dass die Fragen Softwareverteilung und Systemkonfiguration schwieriger zu lösen waren, als gedacht. "

    "MS Office und OpenOffice.org - beide Welten existieren. Einerseits innerhalb der Stadtverwaltung, da die Migration von 14.000 Arbeitsplätzen ihre Zeit braucht. Andererseits erfolgt die Kommunikation mit anderen Verwaltungen oder Bürgerinnen und Bürgern z.T. mit den verbreiteten proprietären Formaten von MS Office."

    "Innerhalb der Stadtverwaltung sind ca. 13.000 Office-Vorlagenobjekte (inkl. Makros und Formulare) im Rahmen der Migration von MS Office zu OpenOffice.org zu betrachten. "

    "Sämtliche Hersteller unserer Fachsoftware sind derzeit aufgefordert, Aussagen zur Migrationsfähigkeit ihrer Software zu treffen, um für die einzelnen Produkte Migrationspfade zu planen."


  11. Anmerkung

    Autor: interessierter Leser 29.08.08 - 14:40

    > voran kommt. Die Umstellung Von Office, Email und
    > Browser läuft, ist aber auch nach 6 Jahren (incl.
    > Voruntersuchungen) noch nicht abgeschlossen.

    Was aber laut Migrationsplan noch im Zeitrahmen liegt! Es war nie geplant eine schnelle Umstellung zu erreichen... es wurde immer von einer "sanften Migration" geredet!

  12. Re: langsame Fortschritte

    Autor: FH16 29.08.08 - 14:40

    "Innerhalb der Stadtverwaltung sind ca. 13.000 Office-Vorlagenobjekte (inkl. Makros und Formulare) im Rahmen der Migration von MS Office zu OpenOffice.org zu betrachten.«

    Das heisst also, pro Arbeitsplatz durchschnittlich ein Office-Vorlagenobjekt. Es muss also pro Arbeitsplatz folgendes umgestellt werden:
    - Mitarbeiter muss geschult werden
    - ein Vorlagenobjekt muss umgeschrieben werden
    - die neue Software muss installiert werden
    - 1/13'000 des gesamten Projektaufwandes fällt auf den Arbeitsplatz

    Da frage ich mich also wirklich, ob solch eine Umstellung jemals irgendwo Kosten sparen kann.


  13. Re: langsame Fortschritte

    Autor: interessierter Leser 29.08.08 - 14:42

    > Da frage ich mich also wirklich, ob solch eine
    > Umstellung jemals irgendwo Kosten sparen kann.

    Laut Projektleitung werden _jetzt schon_ Kosten gespart!

  14. Re: Was ist eigentlich aus Wien und München geworden?

    Autor: birne 29.08.08 - 14:47

    Das peinlichstee war, dass die Entwicklung dieses Programs von der Stadt Wien in Auftrag gegeben wurde man den Entwicklern aber "vergessen" hat zu sagen, dass man Linux und nicht Windows einsetzt.


  15. Re: langsame Fortschritte

    Autor: asdfasdfsdfjhdert 29.08.08 - 14:53

    es geht nicht nur um kosten, sondern auch um abhängigkeiten

    FH16 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > "Innerhalb der Stadtverwaltung sind ca. 13.000
    > Office-Vorlagenobjekte (inkl. Makros und
    > Formulare) im Rahmen der Migration von MS Office
    > zu OpenOffice.org zu betrachten.«
    >
    > Das heisst also, pro Arbeitsplatz durchschnittlich
    > ein Office-Vorlagenobjekt. Es muss also pro
    > Arbeitsplatz folgendes umgestellt werden:
    > - Mitarbeiter muss geschult werden
    > - ein Vorlagenobjekt muss umgeschrieben werden
    > - die neue Software muss installiert werden
    > - 1/13'000 des gesamten Projektaufwandes fällt auf
    > den Arbeitsplatz
    >
    > Da frage ich mich also wirklich, ob solch eine
    > Umstellung jemals irgendwo Kosten sparen kann.
    >
    >


  16. Nicht viel ;-)

    Autor: blah 29.08.08 - 16:31

    Stand 27.07.2008

    http://www.heise.de/newsticker/Muenchner-Linux-Migration-bleibt-auf-Kurs--/meldung/113091

    "Der Client steht seit 2006", erläuterte Schießl demgegenüber. Die Münchner nahmen vor rund zwei Jahren die Version 1.0 des Linux-Desktops in Betrieb. LiMux läuft inzwischen auf 1200 der rund 14.000 Arbeitsplätze der Stadtverwaltung.

    HAHAHAHAHAHA - knappe 10% in ~3 Jahren. WOW! :p

  17. Re: Was ist eigentlich aus Wien und München geworden?

    Autor: Der Kaiser 29.08.08 - 17:15

    > Das peinlichstee war, dass die Entwicklung dieses Programs von der Stadt Wien in Auftrag gegeben wurde man den Entwicklern aber "vergessen" hat zu sagen, dass man Linux und nicht Windows einsetzt.
    Man entwickelt so ein Programm ja auch an einem, maximal zwei Tagen, da kann so ein fehler schonmal vorkommen.

    Alles nicht ernst gemeint bis auf diesen Satz.

  18. Re: Was ist eigentlich aus Wien und München geworden?

    Autor: Outsider 29.08.08 - 19:53

    Melanchtor schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Nur mal neugierdehalber: Was ist eigentlich aus
    > den Projekten in Wien und München geworden?

    Münchens Migration dauert noch an, ist aber im Plan und sieht gut aus.

    Wien hatte seinen Leuten die Linux-Nutzung nur freiwillig angeboten, mehr tut sich da wohl nicht.

  19. Re: langsame Fortschritte

    Autor: Migrationsunterschiede 29.08.08 - 20:06

    FH16 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > "Innerhalb der Stadtverwaltung sind ca. 13.000
    > Office-Vorlagenobjekte (inkl. Makros und
    > Formulare) im Rahmen der Migration von MS Office
    > zu OpenOffice.org zu betrachten.«
    >
    > Das heisst also, pro Arbeitsplatz durchschnittlich
    > ein Office-Vorlagenobjekt. Es muss also pro
    > Arbeitsplatz folgendes umgestellt werden:
    > - Mitarbeiter muss geschult werden
    > - ein Vorlagenobjekt muss umgeschrieben werden
    > - die neue Software muss installiert werden
    > - 1/13'000 des gesamten Projektaufwandes fällt auf
    > den Arbeitsplatz
    >
    > Da frage ich mich also wirklich, ob solch eine
    > Umstellung jemals irgendwo Kosten sparen kann.

    Also migriert werden muss früher oder später immer, auch bei Windows (spätestens wenn Microsoft seine Kunden mal wieder auf die nächste Version nötigt, aber wegen Sicherheitsupdates oft schon früher).

    Dabei werden dann für die neuen Windows/Office-Versionen ebenfalls
    - Schulungen fällig,
    - und die neue Software muss installiert werden.

    Der hauptsächliche Unterschied zwischen Windows- und Linux-Migration liegt bei den oben eingangs zitierten Vorlagenobjekten und Makros.

  20. Re: langsame Fortschritte

    Autor: Melanchtor 02.09.08 - 09:53

    Danke! Ist man ja gar nicht mehr gewöhnt, hier mal gute Antworten zu bekommen.

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