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Mässiger Beitrag, sachlich falsch bzw halbwahr...

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  1. Mässiger Beitrag, sachlich falsch bzw halbwahr...

    Autor: plattenhans 08.09.08 - 20:12

    warum?

    erstens gibt es mittlerweile genügend SSDs in größen über 64 GB. das dickste bisher war eine SSD mit 256GB. kostet dafür auch nur knappe 2000€. zumindest was den "consumer"-bereich angeht. gibt auch schon modelle mit 1,5 TB speicher, die kosten dann natürlich wesentlich mehr.

    schnellere platten gibt es ebenfalls zuhauf.
    der preis ist normal für profiplatten. siehe zb "Mtron" unter

    http://www.psiber-shop.de/

    ne kleine 16GB-Mtron kostet knapp soviel wie eine 64GB-OCZ. zu letzteren kommen wir später noch...

    gibt auch andere hersteller (micron, sandisk, transcend usw), die SSDs anbieten, allerdings zu gesalzenen preisen. schneller als eine velociraptor sind sie allemal. als raid fast unschlagbar, vorallem was zugriffszeiten, strom und lautstärke betrifft. die höchste schreibrate hatte eine micron mit knapp 130MB/s, wenn ich mich recht entsinne. zumindest bei den SSDs unter 2000€.

    preissuchmaschinen helfen allerdings nur begrenzt weiter, weil die teile momentan eigentlich ausschließlich b2b gehandelt werden, also an unternehmen verkauft werden und nicht an privatanwender. wobei da im grunde ein gewerbeschein ausreicht. ist ohnehin sehr praktisch, man spart jede menge steuern bzw kann ordentlich kosten absetzen. problem: die b2b-shops sind fast nie bei geizhals und co gelistet. dementsprechend kann man getrost einen tag oder mehr für die recherche einplanen, wenn man eine ordentliche SSD erwerben will. in diversen foren findet man links zu händlern. google ist da, wie so oft, kaum hilfreich.


    die OCZ-SSDs gelten als unbrauchbar, da sie unter immensen datenverlusten leiden und teilweise auch ganz den dienst verweigern. die fehlerrate ist erstaunlich. ähnlich nutzlos wie SSDs von hama. für wichtige daten als speichermedium sehr mutig. werden selten von leuten genutzt, die mit dem computer geld verdienen müssen. dafür findet man sie bei jedem versandhändler. würde mich als kunde aber durchaus fragen, warum die OCZs so billig verkauft werden. da wird vermutlich extrem bei der qualität gespart, zumindest würde das die ausfallraten bei OCZs "Core"-serie erklären.

    @golem: passt ein wenig mehr auf, was ihr schreibt. eine ordentliche SSD, die eine vernünftige MTBF mitbringt kostet zwangsläufig mehr als der "billige" consumer-krempel, der bei allen versandhändlern verhökert wird. so eine SSD mit einer OCZ-core zu vergleichen ist wie der vergleich zwischen dacia und BMW. völlig verschiedene welten, die man mitnichten vergleichen sollte. ihr vergleicht ja auch nicht die leistung des neuen notebooks der firma xyz mit ner IBM-z10, oder?

  2. Re: Mässiger Beitrag, sachlich falsch bzw halbwahr...

    Autor: Penetrator 08.09.08 - 21:48

    plattenhans schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > privatanwender. wobei da im grunde ein
    > gewerbeschein ausreicht. ist ohnehin sehr
    > praktisch, man spart jede menge steuern bzw kann
    > ordentlich kosten absetzen. problem: die b2b-shops

    Das geht nur wenige Jahre gut. Ich spreche aus Erfahrung.
    Wenn mehrere Jahre in Folge nur Verluste "erwirtschaftet" werden, wird das Finanzamt stutzig und fordert ggfs. sogar Steuern nach.

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