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Klar, jeder will sparen

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  1. Klar, jeder will sparen

    Autor: regnis 25.09.08 - 22:09

    Nur letztlich ist immer die Frage, woher bekommen die Programmierer ihr Geld? Soviel Support kann man für halbwegs gute OpenSource-Software gar nicht anbieten, dass die vielen Programmierer auch noch mit durchgefüttert werden können.

  2. Re: Klar, jeder will sparen

    Autor: RHCA 25.09.08 - 22:37

    regnis schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Nur letztlich ist immer die Frage, woher bekommen
    > die Programmierer ihr Geld? Soviel Support kann
    > man für halbwegs gute OpenSource-Software gar
    > nicht anbieten, dass die vielen Programmierer auch
    > noch mit durchgefüttert werden können.

    Du siehst den Begriff Support nicht korrekt. Support heißt bei Red Hat dann auch, dass man sich bei denen mit einem Problem melden kann und zusammen mit desseren Programmierern eine Lösung entwickelt wird. Es geht bei dem Support nicht rein um Patches, es geht vielmehr um individuelle und direkte Hilfen beim Kunden. Solche Arbeiten kommen dann natürlich je nach Art auch in den Upstream und so allen zu Gute. So hat das Unternehmen mit einer Dienstleistung unzählige Kunden bedient die aber alle separat zahlen. Den Support kannst du eher wie den eines Systemhauses sehen, die dir ja auch bei weit mehr helfen als nur den wöchentlichen Updates.

    Diese Sicherheit und dieses Vertrauen auf ein solches Know-How zurückgreifen zu können ist den Kunden nicht ohne Grund es wert dafür zu bezahlen. Es ist wie eine Rund-um-Sorglos Versicherung.

  3. Re: Klar, jeder will sparen

    Autor: ubuntu_user 25.09.08 - 22:42

    RHCA schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Du siehst den Begriff Support nicht korrekt.
    > Support heißt bei Red Hat dann auch, dass man sich
    > bei denen mit einem Problem melden kann und
    > zusammen mit desseren Programmierern eine Lösung
    > entwickelt wird. Es geht bei dem Support nicht
    > rein um Patches, es geht vielmehr um individuelle
    > und direkte Hilfen beim Kunden. Solche Arbeiten
    > kommen dann natürlich je nach Art auch in den
    > Upstream und so allen zu Gute. So hat das
    > Unternehmen mit einer Dienstleistung unzählige
    > Kunden bedient die aber alle separat zahlen. Den
    > Support kannst du eher wie den eines Systemhauses
    > sehen, die dir ja auch bei weit mehr helfen als
    > nur den wöchentlichen Updates.
    >
    > Diese Sicherheit und dieses Vertrauen auf ein
    > solches Know-How zurückgreifen zu können ist den
    > Kunden nicht ohne Grund es wert dafür zu bezahlen.
    > Es ist wie eine Rund-um-Sorglos Versicherung.

    zumal man ja für software sowieso geld bezahlt hätte...
    und software ohne support ist für unternehmen ja auch wertlos...
    ich möchte nicht dem chef erklären warum die server down sind und man keinen support hat, weil der ja "überflüssig" ist...

  4. Re: Klar, jeder will sparen

    Autor: RHCA 25.09.08 - 22:50

    ubuntu_user schrieb:
    -------------------------------------------------------

    3 Mal in Folge als bester Softwarevertrieb ausgezeichnet (Kundentreue ~ 97%)
    4 Mal in Folge von Kunden als wertvollster Softwarevertrieb gekührt

    Wenn den Kunden wirklich bewusst ist was sie da haben und sie nicht nur Lizenzkosten zahlen weil sie fix sind sondern weil ihnen die Leistung diese Summe wert ist, dann hat man viel erreicht. Gerade bei Software sind Kunden da eher unzufrieden und wechseln nur nicht weil die Lösung vom Vendor-Lockin viel zu teuer ist.

  5. Re: Klar, jeder will sparen

    Autor: ubuntu_user 25.09.08 - 22:55

    RHCA schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ubuntu_user schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    >
    > 3 Mal in Folge als bester Softwarevertrieb
    > ausgezeichnet (Kundentreue ~ 97%)
    > 4 Mal in Folge von Kunden als wertvollster
    > Softwarevertrieb gekührt
    >
    > Wenn den Kunden wirklich bewusst ist was sie da
    > haben und sie nicht nur Lizenzkosten zahlen weil
    > sie fix sind sondern weil ihnen die Leistung diese
    > Summe wert ist, dann hat man viel erreicht. Gerade
    > bei Software sind Kunden da eher unzufrieden und
    > wechseln nur nicht weil die Lösung vom
    > Vendor-Lockin viel zu teuer ist.

    naja das ist ja auch ein großer vorteil von oss..
    ich kann leichter den hersteller wechseln...
    bietet oracle nicht support für Red hat an?
    mit CS setzt man größtenteils ja den freien markt außer acht...

  6. Re: Klar, jeder will sparen

    Autor: RHCA 25.09.08 - 23:15

    ubuntu_user schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > naja das ist ja auch ein großer vorteil von oss..
    > ich kann leichter den hersteller wechseln...
    > bietet oracle nicht support für Red hat an?
    > mit CS setzt man größtenteils ja den freien markt
    > außer acht...

    Nicht ganz. Sie haben das selbe gemacht wie Scientific Linux und CentOS. Aus den freien Quellen eine eigene Distribution gestrickt. Nur während Scientific Linux von Forschungseinrichtungen genutzt wird und CentOS als Community Version versucht Oracle Red Hat direkt anzugreifen was absolut sinnfrei ist, denn ohne Red Hat kein Oracle Linux. Viele vermuten, dass Oracle einfach aus Trotz weil JBoss an Red Hat ging diesen Weg eingeschlagen hat. Man hat ja auch groß geworben, dass man bereits zahlreiche Partner gewonnen hätte zu denen auch Yahoo zählt. In Wahrheit waren das aber überall nur Evaluierungen. Yahoo ist auch weiterhin Kunde bei Red Hat. ;-) Die Oracle DB ist echt fein, aber was Larry da mit über 30 Milliarden auf dem Markt der BA versucht ist einfach nur pervers.

    Inzwischen ist Unbreakable Linux so weit von der Startseite bei Oracle verschwunden, dass man wirklich danach suchen muss.

    http://edelivery.oracle.com/EPD/GetUserInfo/get_form?caller=LinuxWelcome


  7. Re: Klar, jeder will sparen

    Autor: ubuntu_user 25.09.08 - 23:24

    RHCA schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ubuntu_user schrieb:

    > Nicht ganz. Sie haben das selbe gemacht wie
    > Scientific Linux und CentOS. Aus den freien
    > Quellen eine eigene Distribution gestrickt. Nur
    > während Scientific Linux von
    > Forschungseinrichtungen genutzt wird und CentOS
    > als Community Version versucht Oracle Red Hat
    > direkt anzugreifen was absolut sinnfrei ist, denn
    > ohne Red Hat kein Oracle Linux. Viele vermuten,
    > dass Oracle einfach aus Trotz weil JBoss an Red
    > Hat ging diesen Weg eingeschlagen hat. Man hat ja
    > auch groß geworben, dass man bereits zahlreiche
    > Partner gewonnen hätte zu denen auch Yahoo zählt.
    > In Wahrheit waren das aber überall nur
    > Evaluierungen. Yahoo ist auch weiterhin Kunde bei
    > Red Hat. ;-) Die Oracle DB ist echt fein, aber was
    > Larry da mit über 30 Milliarden auf dem Markt der
    > BA versucht ist einfach nur pervers.
    >
    > Inzwischen ist Unbreakable Linux so weit von der
    > Startseite bei Oracle verschwunden, dass man
    > wirklich danach suchen muss.
    >
    > edelivery.oracle.com

    naja damit bieten sie doch support für red hat linux an;-)
    nur halt für die frei verfügbaren quellen.
    aber naja das was oracle da gemacht hat war schon ziemlich peinlich...
    red hat ist ja immer noch ne relativ kleine firma (SAP,Oracle, MS)
    was macht oracle eigentlich?
    also datenbanken okay... aber kann man damit so viel verdienen?
    ich kenne jetzt nur mysql inwieweit ist oracle denn jetzt besser?


  8. Re: Klar, jeder will sparen

    Autor: RHCA 26.09.08 - 07:57

    ubuntu_user schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > was macht oracle eigentlich?

    Neben den Datenbank inzwischen Unternehmenssoftware. Also direkte Konkurrenz zu SAP. Hierfür hat Oracle in den letzten Jahren bereits über 35 Milliarden US-Dollar ausgegeben. Dabei machten alleine BEA Systems, Hyperion, Siebel Systems und PeopleSoft fast 28 Milliarden aus. Zuletzt ging es Oracle scheinbar weniger um die Produkte als mehr um die Kunden und Beziehungen. Denn wenn man mal den Fortschritt der Integration der gekauften Produkte anschaut weiß Oracle scheinbar selber nicht was sie mit all dem sollen. ;-) Die müssten locker 2 bis 3 Jahre investieren um mal ein zusammenhängendes Paket zu schnüren, dann wären sie nicht nur Konkurrenz für SAP sondern könnten die sogar schnell hinter sich lassen.

    > also datenbanken okay... aber kann man damit so
    > viel verdienen?

    Noch viel mehr...


    > ich kenne jetzt nur mysql inwieweit ist oracle
    > denn jetzt besser?

    Es gibt auch DB2 von IBM... also in der Liga der Großen. Wir reden dann hier nicht von kleinen Datenbank von ein paar 10.000 Datensätzen was MSSQL und MySQL noch gut hinbekommen sondern von zig Millionen Datensätzen und huderttausenden Anfragen pro Sekunde. Datenbanken wo Tabellen schon mehrere GB groß sind und das verteilt auf Server und Mainframes über die ganze Welt mit einem Abgleich/Replikation all dieser Datenbanken. Also immer wenn es um Banken, Versicherungen oder den Zentralen von Händlern/Warenhäusern geht. Das ist keine Welt wo MSSQL oder MySQL sinnvoll eingesetzt werden könnten, da spielen Oracle DB und DB2 ihre volle Stärke aus. Man muss aber auch sagen, dass MySQL bei der Leistung immer mehr zulegt und durch das bessere Preis/Leistungsverhältnis immer mehr Freunde gewinnt. Jetzt unter SUN könnte aus MySQL ein richtig nettes RDBMS werden. An Wikipedia sieht man ja, dass größere Netze auch mit MySQL zu bewerkstelligen sind. http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Server bzw. http://ganglia.wikimedia.org/pmtpa/?m=&r=hour&s=descending&hc=4 und http://ganglia.wikimedia.org/pmtpa/?c=MySQL&m=&r=hour&s=descending&hc=4

  9. Re: Klar, jeder will sparen

    Autor: BezahlterOSer 26.09.08 - 09:10

    regnis schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Nur letztlich ist immer die Frage, woher bekommen
    > die Programmierer ihr Geld? Soviel Support kann
    > man für halbwegs gute OpenSource-Software gar
    > nicht anbieten, dass die vielen Programmierer auch
    > noch mit durchgefüttert werden können.

    Open Source wird ganz unterschiedlich "finanziert"...

    * Gratis Arbeitskraft (via Universitäten z.B.)
    * Via Support (Entwickler bei Red Hat bekommen ihr Gehalt durch die Supporterträge)
    * Durch Beiträge von Firmen wie IBM, die ihre Frameworks und Basiskomponenten als Open Source Projekte herausgeben, diese aber gleichzeitig in nicht kostenfreien Produkten nutzen.
    * Durch Consulting Firmen, die Open Source bei dem Kunden einsetzen und Veränderungen (insofern möglich) dann wieder an die Community zurückführen
    * Durch interessierte Entwickler, die in ihrer Freizeit zu Open Source Projekten beitragen
    * Durch Bücher, die von OS-Entwicklern herausgegeben werden.

    Dieses fast schon symbiotische Verhältnis zwischen allen Parteien trägt zum Erfolg von Open Source bei.

    Man sollte es auch mal ganz krass sehen. Von denen, die direkt mit Open Source Geld verdienen, gibt es gar nicht soooo viel. Red Hat hat z.B. "nur" ca 3000 Angestellte weltweit. Indirekt hingegen sind es schon mehr :)

  10. Re: Klar, jeder will sparen

    Autor: ubuntu_user 26.09.08 - 11:14

    RHCA schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Neben den Datenbank inzwischen
    > Unternehmenssoftware. Also direkte Konkurrenz zu
    > SAP. Hierfür hat Oracle in den letzten Jahren
    > bereits über 35 Milliarden US-Dollar ausgegeben.

    joar das hab ich mitbekommen

    > Dabei machten alleine BEA Systems, Hyperion,
    > Siebel Systems und PeopleSoft fast 28 Milliarden
    > aus. Zuletzt ging es Oracle scheinbar weniger um
    > die Produkte als mehr um die Kunden und
    > Beziehungen. Denn wenn man mal den Fortschritt der
    > Integration der gekauften Produkte anschaut weiß
    > Oracle scheinbar selber nicht was sie mit all dem
    > sollen. ;-)

    joar das meinte ich, das passt doch alles irgendwie nicht zusammen...

    > Die müssten locker 2 bis 3 Jahre
    > investieren um mal ein zusammenhängendes Paket zu
    > schnüren, dann wären sie nicht nur Konkurrenz für
    > SAP sondern könnten die sogar schnell hinter sich
    > lassen.

    naja besser nicht. sap zahlt ja hier steuern XD



    > Es gibt auch DB2 von IBM... also in der Liga der
    > Großen. Wir reden dann hier nicht von kleinen
    > Datenbank von ein paar 10.000 Datensätzen was
    > MSSQL und MySQL noch gut hinbekommen sondern von
    > zig Millionen Datensätzen und huderttausenden
    > Anfragen pro Sekunde. Datenbanken wo Tabellen
    > schon mehrere GB groß sind und das verteilt auf
    > Server und Mainframes über die ganze Welt mit
    > einem Abgleich/Replikation all dieser Datenbanken.
    > Also immer wenn es um Banken, Versicherungen oder
    > den Zentralen von Händlern/Warenhäusern geht. Das
    > ist keine Welt wo MSSQL oder MySQL sinnvoll
    > eingesetzt werden könnten, da spielen Oracle DB
    > und DB2 ihre volle Stärke aus. Man muss aber auch
    > sagen, dass MySQL bei der Leistung immer mehr
    > zulegt und durch das bessere
    > Preis/Leistungsverhältnis immer mehr Freunde
    > gewinnt. Jetzt unter SUN könnte aus MySQL ein
    > richtig nettes RDBMS werden. An Wikipedia sieht
    > man ja, dass größere Netze auch mit MySQL zu
    > bewerkstelligen sind. de.wikipedia.org bzw.
    > ganglia.wikimedia.org und ganglia.wikimedia.org

    okay danke erstmal:-)
    ich mag ja mysql:-)
    was nutzt google eigentlich?
    die haben ja auch ne relativ "einfache" infrastruktur...
    ich finds ja witzig dass so riesen softwareläden wie Oracle, SAP nicht mal ihr eigenes OS haben.... red hat, novell hingegegn schon :D
    auch ibm, sun hat ja was eigenes ;-)

  11. Re: Klar, jeder will sparen

    Autor: ubuntu_user 26.09.08 - 11:20

    BezahlterOSer schrieb:
    -------------------------------------------------------
    es gibt ja viele bereiche wo open source sinnvoll ist.
    stell dir vor du brauchst ein spezielles Programm. jetzt bezahlst du einer firma einen gewissen betrag, dafür dass sie es dir entwicklen. (Closed source). Fertig. du musst dann ggf noch geld für support usw. bezahlen jede weitere funktion kostet geld.
    oder du zahlst einmalig etwas, lässt es entwickeln und stellst es open source. du hast weiterhin deine software, aber andere testen es für dich ZUSAÄTZLICH, es kommen neue funktionen hinzu, usw.. deine software wird also zwangsweise stabiler (da mehr bugs gefunden werden) und besser....
    oder sei es software die an unis hergestellt wird zu lernzwecken.. wieso sollte sowas nicht verpflichtend OpenSource gestellt werden?
    dient ja in erster linie nur zur lehre und wird ja vom steuerzahler bezahlt also wieso nicht für alle verfügbar machen


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