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Stellenabbau als Ausdruck maßloser Gier

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  1. Stellenabbau als Ausdruck maßloser Gier

    Autor: Ich schon wieder 27.09.08 - 14:45

    Na, dann schmeissen sie also mal 1500 Leute raus und was bringt das auf dauer in der Bilanz?
    Nichts!
    Nach einem Jahr haben sie wieder das Problem, dass die maßlose Gier nach mehr Wachstum und Profit nicht eintreffen kann, weil möglichweise der Markt nicht mehr hergibt.
    Also schmeissen sie dann wieder Leute raus und .....

    Gewinne machen sie, absolut gesehen, ja reichlich, Alternativen zu eBay gibt es doch nicht wirklich, Dividende zahlen sie auch keine und ihre eigenen Beschäftigten behandeln sie wie Dreck!

    Was für ein Scheissladen!

  2. Re: Stellenabbau als Ausdruck maßloser Gier

    Autor: Blonk 27.09.08 - 16:14


    Ist mir sowieso etwas absurd das ganze.
    Hat man geringeres Wachstum ist es bereits schlecht.
    Wachstum bedeutet doch das man sich im Vergleich zum Vorjahr doch verbessert hat?

    Kapitalismus basiert ja nun mal auf Wachstum, eigentlich geht das nur durch Überbevölkerung und Ausbeutung der Erde auf lange Sicht.
    Mehr Leute, mehr Konsum, mehr Gewinn und das jedes Jahr bis an das Ende der Welt.
    Ohne Bevölkerungszuwachs geht es sicherlich auch, dafür müssen die bisherigen Leute halt noch mehr Konsumieren (aber auch mehr verdienen).
    Aber woher nehmen? Also weitere Umverteilung des Geldes (gewöhnlich von arm nach reich)

  3. da würde ich mal zur enteignung greifen....

    Autor: gelle 27.09.08 - 18:48

    gelle

  4. Re: Stellenabbau als Ausdruck maßloser Gier

    Autor: VWL 1. Semester 27.09.08 - 19:49

    Du hast z.B. den technischen Fortschritt vergessen, welcher zu Produktivitätssteigerungen führt. Das ist nur ein kleiner Denkanstoß - für den Fall, dass Dich die Antworten auf Deine Fragen wirklich interessieren.

    Aber wer braucht schon Fachwissen, wenn IT-Foren und Wirtschaftsthemen aufeinanderprallen.

    Blonk schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Ist mir sowieso etwas absurd das ganze.
    > Hat man geringeres Wachstum ist es bereits
    > schlecht.
    > Wachstum bedeutet doch das man sich im Vergleich
    > zum Vorjahr doch verbessert hat?
    >
    > Kapitalismus basiert ja nun mal auf Wachstum,
    > eigentlich geht das nur durch Überbevölkerung und
    > Ausbeutung der Erde auf lange Sicht.
    > Mehr Leute, mehr Konsum, mehr Gewinn und das jedes
    > Jahr bis an das Ende der Welt.
    > Ohne Bevölkerungszuwachs geht es sicherlich auch,
    > dafür müssen die bisherigen Leute halt noch mehr
    > Konsumieren (aber auch mehr verdienen).
    > Aber woher nehmen? Also weitere Umverteilung des
    > Geldes (gewöhnlich von arm nach reich)
    >


  5. Re: Stellenabbau als Ausdruck maßloser Gier

    Autor: VWL 2. Semester 28.09.08 - 07:29

    Wenn die Produktivitätssteigerung höher als das Durschnittswachstum ist werden Arbeitsplätze freigesetzt.

    Der Fließbandarbeiter bei VW mag zwar durch den technischen Fortschritt 100% produktiver arbeiter als vor 20 Jahren, er verdient aber nicht 100% mehr, weder in Zahlen noch in Kaufkraft gemessen. Und die Belegschaft wurde auch nicht verdoppelt, was ja praktisch betrachtet eine vervierfachung gleichkäme. Der Markt gibt es eben einfach nicht her.

    Man kann es drehen und wenden wie man will. Selbst wenn wir morgen alle kleine Einsteins wären müsste wer anders die Recnung dafür bezahlen, solange bis keiner mehr da ist der die Zeche zahlen kann.

    Die einzige Antwort welche die kapitalistischen Gesellschaften darauf gefunden haben lautet Sozialhilfe.

    Der gute Marx hat dies vorausgesehen und sich Gedanken darüber gemacht wie eine postkapitalistische Gesellschaft aussehen kann.

    Klar, das hat nicht funktioniert, es war zu früh, die Entwicklungsschritte die dies ermöglichen waren noch nicht getan, aber wir nähern uns diesem Zustand Stück um Stück.

    Das kapitalistische System hat und leistet noch gute Dienste, man sollte aber doch weitsichtig genug sein um zu erkennen das dieses Prinzip nicht ewig halten kann.

    Und nein, das Internet als Ort an dem Mehrwert fast ohne Rohstoffe entsteht ist leider nicht der Hort der Zukunftssicherheit. Die MiFi kämpf gerade diesen Kampf und, auch wenn sie es nicht zugibt, ist ihr doch bewußt daß sie nicht gewinnen kann. Nächster in der Liste sind Online-Zeitungen, deren Auftritte ebenfalls defizitär sind.

    Wieviele Blasen müssen noch platzen damit auch VWL Erstsemester das kapieren?


    VWL 1. Semester schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Du hast z.B. den technischen Fortschritt
    > vergessen, welcher zu Produktivitätssteigerungen
    > führt. Das ist nur ein kleiner Denkanstoß - für
    > den Fall, dass Dich die Antworten auf Deine Fragen
    > wirklich interessieren.
    >
    > Aber wer braucht schon Fachwissen, wenn IT-Foren
    > und Wirtschaftsthemen aufeinanderprallen.
    >
    > Blonk schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > > Ist mir sowieso etwas absurd das
    > ganze.
    > Hat man geringeres Wachstum ist es
    > bereits
    > schlecht.
    > Wachstum bedeutet doch
    > das man sich im Vergleich
    > zum Vorjahr doch
    > verbessert hat?
    >
    > Kapitalismus basiert ja
    > nun mal auf Wachstum,
    > eigentlich geht das nur
    > durch Überbevölkerung und
    > Ausbeutung der Erde
    > auf lange Sicht.
    > Mehr Leute, mehr Konsum,
    > mehr Gewinn und das jedes
    > Jahr bis an das
    > Ende der Welt.
    > Ohne Bevölkerungszuwachs geht
    > es sicherlich auch,
    > dafür müssen die
    > bisherigen Leute halt noch mehr
    > Konsumieren
    > (aber auch mehr verdienen).
    > Aber woher
    > nehmen? Also weitere Umverteilung des
    > Geldes
    > (gewöhnlich von arm nach reich)
    >
    >


  6. Re: Stellenabbau als Ausdruck maßloser Gier

    Autor: Sozialpädagogik 15. Semester 28.09.08 - 11:34

    VWL 2. Semester schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wenn die Produktivitätssteigerung höher als das
    > Durschnittswachstum ist werden Arbeitsplätze
    > freigesetzt.
    >
    > [...]
    Dasselbe hättest du schon vor 50 Jahren oder 100 Jahren sagen können. Z.B. arbeiten heute nicht mehr 90% in der Landwirtschaft, sondern weniger als 5%. Ist der Rest deswegen verarmt, verhungert und arbeitslos? Natürlich nicht. Und nicht nur das, wir haben auch noch Arbeitsplätze für einen Großteil der Frauen geschaffen, die vorher nur für die 3 K zuständig waren. Solange es Menschen gibt, wird es auch irgendeine Beschäftigung für sie geben.

    Wie viele Mitarbeiter hat Ebay nach den Entlassungen und wie viele hatten sie vor 10 Jahren? So viel zum Thema Arbeitsplatzvernichtung...


    > Wieviele Blasen müssen noch platzen damit auch VWL
    > Erstsemester das kapieren?
    Welches Problem hast du mit Blasen? Die Subprime-Krise ist eine wichtige Korrektur und zeigt, dass sich das System selbst reguliert.

  7. Re: Stellenabbau als Ausdruck maßloser Gier

    Autor: Blonk 28.09.08 - 12:02

    Sozialpädagogik 15. Semester schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Die
    > Subprime-Krise ist eine wichtige Korrektur und
    > zeigt, dass sich das System selbst reguliert.


    Aber ohne staatliche Eingriffe scheint diese Krise aber zum Super-gau zu führen und diese Eingriffe widersprechen eigentlich dem Kapitalismus.

  8. Re: Stellenabbau als Ausdruck maßloser Gier

    Autor: Herbert die Krabbe 28.09.08 - 12:02

    > Das kapitalistische System hat und leistet noch
    > gute Dienste, man sollte aber doch weitsichtig
    > genug sein um zu erkennen das dieses Prinzip nicht
    > ewig halten kann.

    So denke ich auch, die früheren pseudokommunistischen Regimes haben nicht funktioniert weil die Technik nicht vorhanden war um die Lebensituation der Menschen zu verbessern.
    Da wurde zwar die Industrie verstaatlicht aber im Grunde hat der Staat nur die Rolle des Kapitalisten übernommen ohne das sich was für die Leute ändert.

    Erst durch den technischen Fortschritt ergibt sich die Möglichkeit die Leute von der Lohnsklaverei zu befreien und in eine Klassenlose Gesellschaft zu überführen.
    Danach kann jeder Mensch dem Beruf/Tätigkeit nachgehen der ihm am meisten selbstverwirklichung ermöglicht z.B. Musik machen, freie Software Programmieren etc etc.


    > Und nein, das Internet als Ort an dem Mehrwert
    > fast ohne Rohstoffe entsteht ist leider nicht der
    > Hort der Zukunftssicherheit. Die MiFi kämpf gerade
    > diesen Kampf und, auch wenn sie es nicht zugibt,
    > ist ihr doch bewußt daß sie nicht gewinnen kann.
    > Nächster in der Liste sind Online-Zeitungen, deren
    > Auftritte ebenfalls defizitär sind.

    Selbst wenn es der MiFi gelingen würde das Internet in ein überwachtes Kaufhaus zu verwandeln.
    Würde es keine neuen Arbeitsplätze mehr schaffen da man keine Verkäufer und Produzenten von DVDs CDs mehr braucht um die Downloadserver zu betreiben.

    Und Onlinezeitungen werden durch eher nicht kommerzielle Blogs und Foren ersetzt in denen die Leute diskutieren und sich direckt austauschen anstatt nur vorgefertigte Meinungen und Informationen zu konsumieren.


    > Wieviele Blasen müssen noch platzen damit auch VWL
    > Erstsemester das kapieren?

    Und wie viele müssen noch platzen bis es mal die Politiker kapieren ?

  9. Re: Stellenabbau als Ausdruck maßloser Gier

    Autor: Kyniker 28.09.08 - 12:09

    Blonk schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Sozialpädagogik 15. Semester schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Die
    > Subprime-Krise ist eine wichtige
    > Korrektur und
    > zeigt, dass sich das System
    > selbst reguliert.

    Das ist doch nichts weiter als eine verklärte Ideologie, ein System das regelmäßig solche Krisen verursacht ist einfach defekt.
    Mal ganz davon zu schweigen das sich die Menschliche Gier nicht von selber reguliert, wenn es da keine straffen Vorschriften gibt werden die Banken bald wieder anfangen ihr Kapital zu verspekulieren.

    Mla folgendes kleines Video zu dem Thema:

    http://video.google.com/videoplay?docid=-9050474362583451279

    > Aber ohne staatliche Eingriffe scheint diese Krise
    > aber zum Super-gau zu führen und diese Eingriffe
    > widersprechen eigentlich dem Kapitalismus.

    1929 wurde nicht eingegriffen und es kam zum Supergau den die Allgemeinheit ausbaden musste.
    Jetzt wird eingegriffen aber auf kosten des Staates also kommt auch wieder die Allgemeinheit dafür auf und ob es letztenendes überhaupt etwas bringt wage ich zu bezweifeln denn zu einem Kaufkraftverlust kommt es so oder so.

  10. Re: Stellenabbau als Ausdruck maßloser Gier

    Autor: BrausePaul 28.09.08 - 12:40

    Stellenabbau ...maßloser Gier
    Wer will denn immer mehr für billiger?
    Und wie läst sich so etwas heute noch erreichen?
    Natürlich mit Stellenabbau.
    Also trägt jeder ein wenig die Mitschuld bei
    jedem Stellenabbau, ob es nun Autos, Computer, Lebensmittel oder
    Dienstleister wie Ebay sind.

  11. Re: Stellenabbau als Ausdruck maßloser Gier

    Autor: Blonk 28.09.08 - 13:01

    BrausePaul schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Stellenabbau ...maßloser Gier
    > Wer will denn immer mehr für billiger?

    Warum wohl? Mit immer weniger Geld in der Tasche schaut man zweimal was man sich kauft.


  12. Re: Stellenabbau als Ausdruck maßloser Gier

    Autor: Herbert die Krabbe 28.09.08 - 14:36

    Ihr beide habt mit euren Argumenten recht, das ist jedoch nicht der Hauptgrund für die billigeren Preise bzw Stellenentlassungen.

    Die Unternehmen entlassen einfach Leute weil sie können ohne das es ihnen einen Nachteil verschafft da sie die Arbeitnehmer durch intelligente Maschienen ersetzen können.
    Und selbst bei Firmen die teurer sind als andere werden die Leute gefeuert dann macht die Firma durch die höheren Preise halt mehr Gewinn.
    Zum Beispiel Apple, deren ihre Produkte sind etwas teurer als andere, aber glaub mal nicht das deswegen mehr Leute in der Fertigung angestellt sind als bei anderen PC schmieden.

    Allein schon der Konkurenzkampf zwischen den einzelnen Firmen wird dafür sorgen das immer mehr stellen wegrationalisiert werden, das liegt in der Natur der Kapitalistischen Wirtschaftsweise und ermöglicht erst den technischen Fortschritt in der Wirtschaft.

    letztenendes wird diese Entwicklung jedoch dazu führen das der Kapitalismus nicht mehr funktioniert, das heist wie Marx es Formulierte der Kapitalismus wird mit seinen eigenen Waffen geschlagen werden.
    Denn wenn es durch diese Entwicklung immer mehr Arbeitslose gibt dann hat auch niemand mehr das Geld die ganzen tollen Konsumartikel zu kaufen und das system gerät in eine Krise die auch die Staatliche Hilfe nicht so leich lösen kann.

    Da sind dann neue Konzepte gefragt wie z.B. das leistungsunabhängige Bürgergeld als Vorstufe zur Sozialistischen Gesellschaft.
    Wenn am Ende dann kaum jemand mehr arbeiten muss dann gibt es folglich auch keine Lohnunterschiede mehr und alle bekommen ein gleichhohes Grundeinkommen zudem hat dann jeder die Möglichkeit sein Leben so zu verwirklcihen wie er will ohne einen Großteil der Lebenszeit am Arbeitsplatz schuften zu müssen.

  13. Re: Stellenabbau als Ausdruck maßloser Gier

    Autor: HierKönnteIhreWerbungNerven 28.09.08 - 18:31

    Herbert die Krabbe schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Da sind dann neue Konzepte gefragt wie z.B. das
    > leistungsunabhängige Bürgergeld als Vorstufe zur
    > Sozialistischen Gesellschaft.
    > Wenn am Ende dann kaum jemand mehr arbeiten muss
    > dann gibt es folglich auch keine Lohnunterschiede
    > mehr und alle bekommen ein gleichhohes
    > Grundeinkommen zudem hat dann jeder die
    > Möglichkeit sein Leben so zu verwirklcihen wie er
    > will ohne einen Großteil der Lebenszeit am
    > Arbeitsplatz schuften zu müssen.


    Das klingt Toll, wo soll ich Unterschreiben?

  14. Re: Stellenabbau als Ausdruck maßloser Gier

    Autor: schn 28.09.08 - 18:48

    > Das klingt Toll, wo soll ich Unterschreiben?

    Warte einfach mal ab, ein par Jahrzenhte wirds wohl noch dauern aber der Übergang zu einer anderen Gesellschaftsform kann natürlich auch ungemütlich werden.
    Aber eins ist klar durch das Internet und die immer weitergehende Technisierung muss und wird sich die Gesellschaft ändern.

  15. Re: Stellenabbau als Ausdruck maßloser Gier

    Autor: Fan von Herbert die Krabbe 30.09.08 - 18:05

    Herbert die Krabbe schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Erst durch den technischen Fortschritt ergibt sich
    > die Möglichkeit die Leute von der Lohnsklaverei zu
    > befreien und in eine Klassenlose Gesellschaft zu
    > überführen.
    wie genau. Die Arbeit machen die Roboter?

    > Danach kann jeder Mensch dem Beruf/Tätigkeit
    > nachgehen der ihm am meisten selbstverwirklichung
    > ermöglicht z.B. Musik machen, freie Software
    > Programmieren etc etc.
    >

    Einige würden am liebsten ihrer Gier frönen und Geld anhäufen/vernichten, diese Selbstverwirklichung müsste man unterbinden können. Trotzdem das wäre das Paradies, was müssen wir tun um dies zu verwirklichen?

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