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Kosten für Anschluss

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  1. Kosten für Anschluss

    Autor: Kleinfeld 30.09.08 - 11:13

    Das Problem ist das viele Anschlüsse in abgelegenen Gegenden sich nicht lohnen. Die Kosten holt der Betreiber nie wieder rein. Hier muss der Staat eingreifen und solche Anschlüsse finanzieren. Man kann von der Industrie nicht verlangen bewusst Verluste zu machen.

  2. Re: Kosten für Anschluss

    Autor: Frickeln ade 30.09.08 - 11:25

    Die Betreiber verdienen sich so oder so dumm und daemlich mit den monatlichen Gebuehren, Einrichtungspreisen etc. - mag sein, dass ein neues Kabel zu legen nicht ganz billig ist, aber versuche mal eine Vorstellung zu bekommen, was die Betreiber innerhalb weniger Monate damit einnehmen. Klar macht es aus Unternehmer-Sicht kaum Sinn, neue Gebiete zu erschliessen, in denen relativ wenige potenzielle Kunden wohnen - wenn man doch mit neuen Tarifen in Ballungsraeumen viel schneller und einfacher ans Geld kommt. Genau das ist das Problem.

    Kleinfeld schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das Problem ist das viele Anschlüsse in
    > abgelegenen Gegenden sich nicht lohnen. Die Kosten
    > holt der Betreiber nie wieder rein. Hier muss der
    > Staat eingreifen und solche Anschlüsse
    > finanzieren. Man kann von der Industrie nicht
    > verlangen bewusst Verluste zu machen.


  3. Re: Kosten für Anschluss

    Autor: ff55 30.09.08 - 11:28

    Kleinfeld schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > holt der Betreiber nie wieder rein. Hier muss der
    > Staat eingreifen und solche Anschlüsse
    > finanzieren. Man kann von der Industrie nicht
    > verlangen bewusst Verluste zu machen.

    Ganz so einfach ist es auch nicht. Sonst wäre bei der nächsten Internetausbaustufe (z.B. 50MBit) einer weit gehenden Subvention Tür und Tor geöffnet. Denn die Gefahr ist, dass sich die Anbieter von Telekom bis 1&1 dann lieber ihre Netze vom Steuerzahler finanzieren lassen.
    Wenn die Anbieter dann sagen wir mal alle demonstrativ der Meinung sind, dass sich der Ausbau für Städte kleiner als 200.000 Einwohner nicht lohnt.

  4. Re: Kosten für Anschluss

    Autor: Kleinfeld 30.09.08 - 11:31

    Frickeln ade schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Die Betreiber verdienen sich so oder so dumm und
    > daemlich mit den monatlichen Gebuehren,
    > Einrichtungspreisen etc. - mag sein, dass ein
    > neues Kabel zu legen nicht ganz billig ist, aber
    > versuche mal eine Vorstellung zu bekommen, was die
    > Betreiber innerhalb weniger Monate damit
    > einnehmen. Klar macht es aus Unternehmer-Sicht
    > kaum Sinn, neue Gebiete zu erschliessen, in denen
    > relativ wenige potenzielle Kunden wohnen - wenn
    > man doch mit neuen Tarifen in Ballungsraeumen viel
    > schneller und einfacher ans Geld kommt. Genau das
    > ist das Problem.

    Natürlich sind die Gewinne in den Ballungszentren enorm. Das ist allgemein bekannt. In dünn besiedelten Gebieten lassen sich keine so hohen Gewinne erzielen. Kein Wunder also das die Industrie diese Gebiete nicht bedient.
    Genau hier muss der Staat eingreifen. Denkbar wäre die Netze auf eigene Kosten zu erstellen und den Unternehmen dann kostenlaos zur Verfügung zu stellen oder den Unternehmen die Kosten für so ein solches Netz direkt zu zahlen. Anders wird das nichts. Du kannst in einer Demokratie niemanden zwingen ein für ihn nicht so lohnendes Geschäft zu machen.

  5. Re: Kosten für Anschluss

    Autor: Ko456Tr 30.09.08 - 11:34

    ff55 schrieb:
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    > Kleinfeld schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > holt der Betreiber nie wieder rein. Hier muss
    > der
    > Staat eingreifen und solche
    > Anschlüsse
    > finanzieren. Man kann von der
    > Industrie nicht
    > verlangen bewusst Verluste zu
    > machen.
    >
    > Ganz so einfach ist es auch nicht. Sonst wäre bei
    > der nächsten Internetausbaustufe (z.B. 50MBit)
    > einer weit gehenden Subvention Tür und Tor
    > geöffnet. Denn die Gefahr ist, dass sich die
    > Anbieter von Telekom bis 1&1 dann lieber ihre
    > Netze vom Steuerzahler finanzieren lassen.
    > Wenn die Anbieter dann sagen wir mal alle
    > demonstrativ der Meinung sind, dass sich der
    > Ausbau für Städte kleiner als 200.000 Einwohner
    > nicht lohnt.

    Es kann ja durchaus sein das es sich wirklich nicht lohnt. Bevor es dann niemand macht muss es der Staat machen. Ansonsten ist die Gleichbehandlung aller Bürger nicht mehr gegeben.
    Die Unternehmen verdienen mit der bisherigen Technik bereits sehr viel Geld. Der Anreiz für einen teuren Ausbau ist da nicht so groß. Also muss der Staat es ihnen finanziell schmackhaft machen. Wenn es sich dann für sie lohnt werden sie es auch tun.

  6. Re: Kosten für Anschluss

    Autor: Großberg 30.09.08 - 11:35

    Kleinfeld schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das Problem ist das viele Anschlüsse in
    > abgelegenen Gegenden sich nicht lohnen. Die Kosten
    > holt der Betreiber nie wieder rein. Hier muss der
    > Staat eingreifen und solche Anschlüsse
    > finanzieren. Man kann von der Industrie nicht
    > verlangen bewusst Verluste zu machen.

    Man kann aber von der Industrie sehr wohl verlangen, dass sie eine Grundversorgung (z.B. 1MBit für JEDEN) erbringen müssen, wenn sie auf den Markt wollen! Der Telefonanschluss und der Briefkasten, die Straße und die Stromleitung bis zum letzten Einsiedler-Bauernhof lohnen sich genauso wenig!

    Leider hat Helmut Kohl auch die Telekom-Privatisierung so falsch gemacht, wie es nur möglich war. Erinnert mich etwas an die neuseeländische Eisenbahn...

  7. Re: Kosten für Anschluss

    Autor: belrkhmzjrhs 30.09.08 - 11:52

    Großberg schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Kleinfeld schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Das Problem ist das viele Anschlüsse in
    >
    > abgelegenen Gegenden sich nicht lohnen. Die
    > Kosten
    > holt der Betreiber nie wieder rein.
    > Hier muss der
    > Staat eingreifen und solche
    > Anschlüsse
    > finanzieren. Man kann von der
    > Industrie nicht
    > verlangen bewusst Verluste zu
    > machen.
    >
    > Man kann aber von der Industrie sehr wohl
    > verlangen, dass sie eine Grundversorgung (z.B.
    > 1MBit für JEDEN) erbringen müssen, wenn sie auf
    > den Markt wollen! Der Telefonanschluss und der
    > Briefkasten, die Straße und die Stromleitung bis
    > zum letzten Einsiedler-Bauernhof lohnen sich
    > genauso wenig!
    >
    > Leider hat Helmut Kohl auch die
    > Telekom-Privatisierung so falsch gemacht, wie es
    > nur möglich war. Erinnert mich etwas an die
    > neuseeländische Eisenbahn...

    Wie du treffend bemerkt hast wurde die Forderung nach einer Grundversorgung bewusst oder unbewusst nicht gestellt. Nachträglich lässt sich so etwas nicht mehr durchsetzen (zumal viele Politiker in Aufsichtsräten solcher Firmen sitzen). Es bleibt also nichts anderes überig als solche Unternehmen zu bezuschussen damit sie es machen.

  8. Re: Kosten für Anschluss

    Autor: cmi 30.09.08 - 11:54

    Kleinfeld schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Denkbar wäre
    > die Netze auf eigene Kosten zu erstellen und den
    > Unternehmen dann kostenlaos zur Verfügung zu
    > stellen oder den Unternehmen die Kosten für so ein
    > solches Netz direkt zu zahlen.

    d.h. die leute bezahlen dann doppelt? einmal als steuerzahler für den ausbau und einmal als kunden für die "leistung"? wäre es da nicht effizienter den unternehmen direkt gelddruckanlagen hinzustellen?

    das man unternehmen nicht zwingen kann und ihnen anderenfalls anreize geben muss, ist klar. aber "schenken"... naja ;)


  9. Re: Kosten für Anschluss

    Autor: lalala 30.09.08 - 11:57

    Die Telekom hat als ehemaliges staatliches Unternehmen auch sowas als pflicht .. Die kann die Kosten ja gerne mit der vermitung der Eleitung wieder reinholen auch wenn es auf dem land eben doppelt oder dreimal so lange dauert wie in der stadt .. aber irgendwann würde die telekom damit gewinn machen .. aber so langfristiges denken ist in diesem Land sowiso nicht so verbreitet ;) .. hauptsache für den Moment läufts ...

    cmi schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Kleinfeld schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Denkbar wäre
    > die Netze auf eigene Kosten
    > zu erstellen und den
    > Unternehmen dann
    > kostenlaos zur Verfügung zu
    > stellen oder den
    > Unternehmen die Kosten für so ein
    > solches
    > Netz direkt zu zahlen.
    >
    > d.h. die leute bezahlen dann doppelt? einmal als
    > steuerzahler für den ausbau und einmal als kunden
    > für die "leistung"? wäre es da nicht effizienter
    > den unternehmen direkt gelddruckanlagen
    > hinzustellen?
    >
    > das man unternehmen nicht zwingen kann und ihnen
    > anderenfalls anreize geben muss, ist klar. aber
    > "schenken"... naja ;)
    >
    >


  10. Re: Kosten für Anschluss

    Autor: ff55 30.09.08 - 11:59

    Ko456Tr schrieb:
    > Es kann ja durchaus sein das es sich wirklich
    > nicht lohnt. Bevor es dann niemand macht muss es
    > der Staat machen. Ansonsten ist die
    > Gleichbehandlung aller Bürger nicht mehr gegeben.

    Die ist sowieso nicht gegeben. Hier bei uns, kleine Stadt mit 22.000 Einwohnern ist zwar die Internetversorgung gut und es gibt ausreichend Anbieter die Internet Vollanschluss anbieten.
    Aber bis zur nächsten Autobahn geht hier nichts unter einer Stunde. Gibt es da keine Gleichbehandlung?

  11. Gewisse Dinge...

    Autor: Al von S. 30.09.08 - 12:50

    ...hätten schon immer in der Hand des Staates bleiben müssen. Neben der Truppenküche und den Wäschereien bei der Bundeswehr sind dies, wie man in den letzten Jahren merken musste, auch die Bahn und Telekom. Sicher könnte man die Liste noch weiter führen. Dann gäbe es heute diese Probleme nicht.

  12. Re: Kosten für Anschluss

    Autor: Dude21 30.09.08 - 17:28

    belrkhmzjrhs schrieb:
    ------------------
    > Wie du treffend bemerkt hast wurde die Forderung
    > nach einer Grundversorgung bewusst oder unbewusst
    > nicht gestellt. Nachträglich lässt sich so etwas
    > nicht mehr durchsetzen

    Das Gegenteil ist der Fall. Die Rechtsgrundlage für eine Grundversorgung im Post und Telekommunikationssektor ist die Universaldienstrichtlinie der EU von 2002. Und die wird gerade überprüft, wie alle drei Jahre. Seit letzten Donnerstag wird unter anderem gefragt, ob Breitband Teil der Grundversorgung sein muss und wie das zu finanzieren wäre. Und wenn Du der EU-Kommission genau das sagen willst, dann beteilige Dich an der Diskussion der Interessengemeinschaft kein-DSL: http://www.kein-dsl.de/forum/forumdisplay.php?f=267 .

  13. Re: Kosten für Anschluss

    Autor: UTHEr 30.09.08 - 21:03

    Was wird hier eigentlich rumgeheult?

    In Deutschland übernimmt grundsätzlich die Tcom die Erstversorgung.
    Mal abgesehen von ein paar wenigen Netzen anderer Anbieter.

    Der Großteil ist Tcom versorgt und die anderen großen haben Technik im HVT aber die letzte Meile gehört der Tcom.

    Und ich glaube nicht das irgend jemand in Deutschland eine letzte Meile haben möchte die zB. von 1und1 verwaltet wird...schlichtweg unmöglich da so etwas bei den "resellern" nicht vorhanden ist.


    Kleinfeld schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das Problem ist das viele Anschlüsse in
    > abgelegenen Gegenden sich nicht lohnen. Die Kosten
    > holt der Betreiber nie wieder rein. Hier muss der
    > Staat eingreifen und solche Anschlüsse
    > finanzieren. Man kann von der Industrie nicht
    > verlangen bewusst Verluste zu machen.


  14. Sozialisierungswahn

    Autor: tachauch 02.10.08 - 01:14

    Großberg schrieb:
    > Man kann aber von der Industrie sehr wohl
    > verlangen, dass sie eine Grundversorgung (z.B.
    > 1MBit für JEDEN) erbringen müssen
    Von welcher "Industrie", den Kabelnetzbetreibern, den Satelittenbetreibern, den Telefonnetzbetreibern, den Mobilfunknetzbetreibern, von wem? Wenn du nur einen aussparst, hast du eine Ungleichbehandlung der Betreiber, was können die einen dafür, dass du ihr Netz willst, nicht das der anderen?
    Wenn du aber alle nimmst, heisst dass, eine Rieseninvestition in Parallelinfrastruktur, die sich selbst in Ballungszentren schwer rechnet.
    Wer soll das bezahlen? Klar, immer die anderen die haben doch so viel Geld.

    Hauptsache laut gejammert.

    > Leider hat Helmut Kohl auch die
    > Telekom-Privatisierung so falsch gemacht, wie es
    > nur möglich war.
    Nee ist klar, wieviel Mbit waren denn damals so Standard, die er dann als Grundversorgung hätte durchsetzen sollen?

    Wiedermal ein herrlicher Beitrag nach dem Motto: Bäh alles scheisse hier, ich kann^W will nichts tun, und jeder der mehr Geld hat als ich soll dann für meine Wünsche bezahlen. Dafür am Besten noch ein neues Ministerium gründen und 123 Gesetze und Vorschriften verfassen, damit diese Bevormundung auch rechtlich abgesichert ist. Ob es volkswirtschaftlich sinnvoll ist oder nicht, interessiert nur, wenn es meinen Interessen dient.

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