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Was zuviel ist, ist zuviel!

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  1. Was zuviel ist, ist zuviel!

    Autor: trader 06.10.08 - 14:38

    Wenn das durchgeht ist es eine eindeutige lose-lose Situation. Die Hemmschwelle etwas zurückzuschicken, weil man sichs anders überlegt wird sinken. Oder einfach die neuesten Teile bestellt, um sie einfach Mal übers Wochenende auszuprobieren wird auch mehr zur Mode werden. Vor allem hat man ja meines Wissens 4 Wochen Zeit.

    Ergo die Verkäufer sitzen, dann auf de Fakto gebrauchten Geräten und blechen noch 2x Versandkosten für nichts. Irgendwie wird man sich das entgangene Geld ja holen, denn bei der knappen Kalkulation ist eh nicht mehr viel drinnen.

    Auf den Versandkosten sitzen zu bleiben schreckte ja noch die meisten Käufer ab etwas zurückzusenden. Und wenn das Teil kaputt ist, bekommt man sowieso kostenlos Ersatz.

    Irgendwie wär es ein Witz wenn das durchgeht. Man kanns auch übertreiben beim Regulieren. Ich bekomm ja auch nicht meine Fahrtkosten ersetzt, wenn mir ein Teil nicht gefällt, den ich mir beim Händler um die Ecke anschau.

  2. Wo ist das Problem?

    Autor: Kaptn Blaumeise 06.10.08 - 14:53


    Versandhändler wie Otto und Neckermann machen das schon seit Jahrzehnten so. Und vor dem Internet haben sie kostenlos auch noch jede Menge Kataloge verschickt.
    Das ist nunmal der Nachteil im Versandhandel. Vorteile sind z.B. kein Kosten für:
    - Filialnetz und damit verbunden:
    - Logistik
    - Personal

    > Ich bekomm ja auch nicht meine Fahrtkosten ersetzt, wenn mir ein Teil > nicht gefällt, den ich mir beim Händler um die Ecke anschau.

    Der Käufer bekommt ja auch nicht die Kosten für seinen Internetzugang erstattet. Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich.


    Wem es nicht passt, dem steht es frei, seinen online-shop zu schließen und den Laden an der Ecke zu eröffnen. Die Branche krankt an zuvielen Anfängern, die sich nicht mit den Gegebenheiten des Versandhandel anfreunden wollen. Und genau deshalb gibt es immer rigidere Gesetze und das ist auch gut so.

  3. Was zuviel ist, ist eben nicht zuviel!

    Autor: m.l.schuermann 06.10.08 - 15:23

    trader schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wenn das durchgeht ist es eine eindeutige
    > lose-lose Situation.

    Ist schon schlimm:
    - GEIZ IST GEIL - Das hat was!
    - Lass mir oder mich zahlen? - Lass ANDERE zahlen!

    Was oben stattfindet (ABGREIFEN um jeden Preis, auch um den einer sozialen Explosion, um den des Entstehens und Wachsens eines "Prekariats", um den des Überfluß-Anhäufens, während die "bildungsfernen Schichten" teilweise Kohldampf schieben und zu den "Tafeln" stürmen), findet unten sein Pendant im Geiern, wo was auf Kosten anderer zu holen ist.

    Betrachtet man manches nicht unter juristischen, sondern unter gesellschaftlichen Aspekten, kann einem angst und bange werden. Und jetzt noch die Belohnung und Rettung der ganz großen Finanzplünderer auf Staatskosten - will heißen: auf Kosten der kleinen Leute.

    Mannomann:
    Warum soll ich die Hinsendekosten nicht tragen? Sie sind doch eben die "Gebühr" dafür, dass ich meinen Hintern nicht bewegen mußte, kein Auto anwerfen, kein Benzin verpuffen, um etwas beäugeln zu können, sondern den Luxus genießen durfte, zu Hause nicht nur etwas zu betouchen, sondern sogar richtig im realen Betrieb prüfen zu können.

    Ich könnte diese Korinthenkacker auf allen Seiten verprügeln, wo ich doch sonst so friedliebend bin.

  4. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: rootkid 06.10.08 - 15:37

    Kaptn Blaumeise schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Versandhändler wie Otto und Neckermann machen
    > das schon seit Jahrzehnten so. Und vor dem
    > Internet haben sie kostenlos auch noch jede Menge
    > Kataloge verschickt.
    Haha, das ist ja mal kein Vergleich, wenn dir so ein Allesversender die billige Scheiße aus China zum x-fachen Preis andreht und auch mal die ein oder andere Mischkalkulation machen kann. Nur durch knallharte Rationalisierung sind aber die guten Konditionen die man im spezialisierten Online-Versand (z.b. für Elektronik) als Kunde hat überhaupt möglich.

    > Das ist nunmal der Nachteil im Versandhandel.
    > Vorteile sind z.B. kein Kosten für:
    > - Filialnetz und damit verbunden:
    > - Logistik
    > - Personal
    Ja, und diese Einsparungen werden auch den Kunden weitergegeben, sonst wären diese Händler garnicht konkurrenzfähig.

    > > Ich bekomm ja auch nicht meine Fahrtkosten
    > ersetzt, wenn mir ein Teil > nicht gefällt, den
    > ich mir beim Händler um die Ecke anschau.
    Ein durchaus angebrachter Vergleich.
    > Der Käufer bekommt ja auch nicht die Kosten für
    > seinen Internetzugang erstattet. Nicht alles, was
    > hinkt, ist ein Vergleich.
    So ein Blödsinn. Soll ich jetzt anfangen mit der Abnutzung meiner Schuhsohlen?

    > Wem es nicht passt, dem steht es frei, seinen
    > online-shop zu schließen und den Laden an der Ecke
    > zu eröffnen. Die Branche krankt an zuvielen
    > Anfängern, die sich nicht mit den Gegebenheiten
    > des Versandhandel anfreunden wollen. Und genau
    > deshalb gibt es immer rigidere Gesetze und das ist
    > auch gut so.
    Ähm, Ich als Kunde und häufigem Online-Versandhandel-Nutzer erfreue mich an der Vielfalt und den günstigen Preisen und möchte bitte nicht, das einem "Anfänger" (der vielleicht ganz billig handgestrickte Bambusschuhe aus Mikronesien anbietet, und niemals einen "Laden an der Ecke" deswegen betreiben könnte) durch bescheuerte Gesetze das Geschäftsmodell versaut wird.

  5. Re: Was zuviel ist, ist eben nicht zuviel!

    Autor: ThommyHommy 06.10.08 - 15:55

    Ich denke, Du kannst bei jeder Rücksendung gerne einen Zettel dazulegen, dass Du auf die Erstattung verzichtest. Ich wollte dies nicht.

    Ich bestelle schon heute nur bei Shops die in Ihren Bedingungen ganz klar drin haben, dass sie beide Kosten tragen.

    Zurückschicken tu ich vielleicht 2 oder 3 mal im Jahr was. Und dies ist in anbetracht dessen, was ich online kaufe verschwindend gering.

    Wenn aber was zurückgeht dann idR. nicht weil ich es mir einfach anders überlegt habe sondern weil das was geliefert wurde einfach nicht meinen Erwartungen entspricht. Da mag durchaus der Hersteller dran schuld sein aber von dem bekomme ich mein Geld nicht zurück. Der Händler hingegen hat es in der Hand wenn ein Produkt ungewöhnlich häufig zurückkommt dieses aus dem Programm zu nehmen.

    m.l.schuermann schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > trader schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn das durchgeht ist es eine
    > eindeutige
    > lose-lose Situation.
    >
    > Ist schon schlimm:
    > - GEIZ IST GEIL - Das hat was!
    > - Lass mir oder mich zahlen? - Lass ANDERE
    > zahlen!
    >
    > Was oben stattfindet (ABGREIFEN um jeden Preis,
    > auch um den einer sozialen Explosion, um den des
    > Entstehens und Wachsens eines "Prekariats", um den
    > des Überfluß-Anhäufens, während die
    > "bildungsfernen Schichten" teilweise Kohldampf
    > schieben und zu den "Tafeln" stürmen), findet
    > unten sein Pendant im Geiern, wo was auf Kosten
    > anderer zu holen ist.
    >
    > Betrachtet man manches nicht unter juristischen,
    > sondern unter gesellschaftlichen Aspekten, kann
    > einem angst und bange werden. Und jetzt noch die
    > Belohnung und Rettung der ganz großen
    > Finanzplünderer auf Staatskosten - will heißen:
    > auf Kosten der kleinen Leute.
    >
    > Mannomann:
    > Warum soll ich die Hinsendekosten nicht tragen?
    > Sie sind doch eben die "Gebühr" dafür, dass ich
    > meinen Hintern nicht bewegen mußte, kein Auto
    > anwerfen, kein Benzin verpuffen, um etwas beäugeln
    > zu können, sondern den Luxus genießen durfte, zu
    > Hause nicht nur etwas zu betouchen, sondern sogar
    > richtig im realen Betrieb prüfen zu können.
    >
    > Ich könnte diese Korinthenkacker auf allen Seiten
    > verprügeln, wo ich doch sonst so friedliebend bin.


  6. Du bist ein braver Kunde, fein machst Du das.

    Autor: Kaptn Blaumeise 06.10.08 - 17:40

    rootkid schrieb:

    > zu eröffnen. Die Branche krankt
    > an zuvielen
    > Anfängern, die sich nicht mit den
    > Gegebenheiten
    > des Versandhandel anfreunden
    > wollen. Und genau
    > deshalb gibt es immer
    > rigidere Gesetze und das ist
    > auch gut so.
    > Ähm, Ich als Kunde und häufigem
    > Online-Versandhandel-Nutzer erfreue mich an der
    > Vielfalt und den günstigen Preisen und möchte
    > bitte nicht, das einem "Anfänger" (der vielleicht
    > ganz billig handgestrickte Bambusschuhe aus
    > Mikronesien anbietet, und niemals einen "Laden an
    > der Ecke" deswegen betreiben könnte) durch
    > bescheuerte Gesetze das Geschäftsmodell versaut
    > wird.

    Du ärgerst Dich also lieber über die billigen Bambusschuhe, die im online-shop professionell abgelichtet gar nicht so billig ausgesehen haben und die Du im Laden an der Ecke vermutlich nichtmal in die Hand genommen hättest. Äh, und schickst sie natürlich auch liebend gern auf eigene Kosten zurück. Und wartest auch gern auf Dein Geld, was Du brav vorher überwiesen hast.

    Ich dagegen finde es gut, dass der Bambusbilligheimer auf vermutlich vielen Rücksendekosten sitzenbleibt und sich beim nächsten Anlauf genauer überlegt, ob er Scheiß verkauft oder nicht.

    Sieh es als eine Form von Qualitätssicherung an.

  7. Re: Du bist ein braver Kunde, fein machst Du das.

    Autor: rootkid 06.10.08 - 18:26

    > Du ärgerst Dich also lieber über die billigen
    > Bambusschuhe, die im online-shop professionell
    > abgelichtet gar nicht so billig ausgesehen haben
    > und die Du im Laden an der Ecke vermutlich
    > nichtmal in die Hand genommen hättest. Äh, und
    > schickst sie natürlich auch liebend gern auf
    > eigene Kosten zurück. Und wartest auch gern auf
    > Dein Geld, was Du brav vorher überwiesen hast.
    Also erstmal ist die Rücksendung auf Kosten des Verkäufers, das wurde bisher so geregelt und steht auch nicht zur Debatte.

    > Ich dagegen finde es gut, dass der
    > Bambusbilligheimer auf vermutlich vielen
    > Rücksendekosten sitzenbleibt und sich beim
    > nächsten Anlauf genauer überlegt, ob er Scheiß
    > verkauft oder nicht.
    >
    > Sieh es als eine Form von Qualitätssicherung an.
    Wenn ich ein Produkt kaufe, welches unverhältnismäßig billig angeboten wird, kann ich ja wohl auch nicht davon ausgehen, dass es beste Ware ist.
    Und ich lebe lieber in einem Land wo ich auch billige Artikel kaufen kann, statt dass mir einer wie du vorschreibt was "Qualität" ist.
    Mal abgesehen davon, das kann ja nicht angehen das mir ein Artikel quer durch Deutschland geliefert wird, damit ich es mal einfach zwei Wochen ausprobieren kann, und dass es danach wieder von mir abgeholt wird, ohne Investition meinerseits. Und das auch noch per Gesetz verordnet!
    Wenn du den Leuten diese Möglichkeit gibst, wird sie auch missbraucht werden. Oder hast du nicht Lust auf nen neuen Plasmafernseher jede Woche?
    Die Ware die zurückgeht ist geöffnet und kann sogar Gebrauchsspuren aufweisen - wie willst du das Zeug jetzt als "neu" verkaufen? Versetz dich mal in die Lage des Verkäufers, du Phantasieloser.

  8. Re: Was zuviel ist, ist eben nicht zuviel!

    Autor: rootkid 06.10.08 - 18:37

    ThommyHommy schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich denke, Du kannst bei jeder Rücksendung gerne
    > einen Zettel dazulegen, dass Du auf die Erstattung
    > verzichtest. Ich wollte dies nicht.
    >
    > Ich bestelle schon heute nur bei Shops die in
    > Ihren Bedingungen ganz klar drin haben, dass sie
    > beide Kosten tragen.
    Und das ist dein gutes Recht als Käufer, und genau so soll es auch sein - auf freiwilliger Basis. Wozu mit Gesetzen Gewerbe behindern wenn es sich auf diese Weise auch selbst reguliert?

    > Zurückschicken tu ich vielleicht 2 oder 3 mal im
    > Jahr was. Und dies ist in anbetracht dessen, was
    > ich online kaufe verschwindend gering.
    Ähnlich halten es wohl auch die meisten Kunden, sonst würden bereits heute viele Online-Versandhändler aufgeben müssen, weil sie mit den Retouren nicht mehr klarkommen.

    > Wenn aber was zurückgeht dann idR. nicht weil ich
    > es mir einfach anders überlegt habe sondern weil
    > das was geliefert wurde einfach nicht meinen
    > Erwartungen entspricht. Da mag durchaus der
    > Hersteller dran schuld sein aber von dem bekomme
    > ich mein Geld nicht zurück. Der Händler hingegen
    > hat es in der Hand wenn ein Produkt ungewöhnlich
    > häufig zurückkommt dieses aus dem Programm zu
    > nehmen.
    Und wegen deiner Fehleinschätzung soll der Händler jetzt zwölf Euro Versand berappen und hat einen Karton mit gebrauchter Ware rumzuliegen?


    > m.l.schuermann schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > trader schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > Wenn das durchgeht ist es
    > eine
    > eindeutige
    > lose-lose Situation.
    >
    > Ist schon schlimm:
    > - GEIZ IST
    > GEIL - Das hat was!
    > - Lass mir oder mich
    > zahlen? - Lass ANDERE
    > zahlen!
    >
    > Was
    > oben stattfindet (ABGREIFEN um jeden Preis,
    >
    > auch um den einer sozialen Explosion, um den
    > des
    > Entstehens und Wachsens eines
    > "Prekariats", um den
    > des Überfluß-Anhäufens,
    > während die
    > "bildungsfernen Schichten"
    > teilweise Kohldampf
    > schieben und zu den
    > "Tafeln" stürmen), findet
    > unten sein Pendant
    > im Geiern, wo was auf Kosten
    > anderer zu holen
    > ist.
    >
    > Betrachtet man manches nicht
    > unter juristischen,
    > sondern unter
    > gesellschaftlichen Aspekten, kann
    > einem angst
    > und bange werden. Und jetzt noch die
    >
    > Belohnung und Rettung der ganz großen
    >
    > Finanzplünderer auf Staatskosten - will
    > heißen:
    > auf Kosten der kleinen Leute.
    >
    > Mannomann:
    > Warum soll ich die
    > Hinsendekosten nicht tragen?
    > Sie sind doch
    > eben die "Gebühr" dafür, dass ich
    > meinen
    > Hintern nicht bewegen mußte, kein Auto
    >
    > anwerfen, kein Benzin verpuffen, um etwas
    > beäugeln
    > zu können, sondern den Luxus
    > genießen durfte, zu
    > Hause nicht nur etwas zu
    > betouchen, sondern sogar
    > richtig im realen
    > Betrieb prüfen zu können.
    >
    > Ich könnte
    > diese Korinthenkacker auf allen Seiten
    >
    > verprügeln, wo ich doch sonst so friedliebend
    > bin.
    >
    >


  9. Re: Du bist ein braver Kunde, fein machst Du das.

    Autor: Kaptn Blaumeise 06.10.08 - 23:44

    rootkid schrieb:

    > Wenn ich ein Produkt kaufe, welches
    > unverhältnismäßig billig angeboten wird, kann ich
    > ja wohl auch nicht davon ausgehen, dass es beste
    > Ware ist.
    Wenn es als solche angespriesen wird? Schonmal einen shop gesehen, in dem steht: "ich verkaufe Schrott"? ausser ebay natürlich...

    > Und ich lebe lieber in einem Land wo ich auch
    > billige Artikel kaufen kann, statt dass mir einer
    > wie du vorschreibt was "Qualität" ist.
    Kannst Du. Und Du kannst den billigen Kram auch gern behalten, Du musst ihn ja nicht zurückschicken.

    > Mal abgesehen davon, das kann ja nicht angehen das
    > mir ein Artikel quer durch Deutschland geliefert
    > wird, damit ich es mal einfach zwei Wochen
    > ausprobieren kann, und dass es danach wieder von
    > mir abgeholt wird, ohne Investition meinerseits.
    Du sprichst wirr. Du holst Dir was ab, nachdem Du es Dir liefern lässt? Ich interpretiere mal, was Du sagen wolltest...
    Stell Dir mal folgendes vor: Es gibt Leute, die liefern Bananen einmal quer über den halben Globus an den Supermarkt bei Dir gegenüber, nur damit Du sie dann doch nicht kaufst und sie vergammelt weggweschmissen werden. Ohne Investition deinerseits.
    Das nennt man Geschäftsrisiko im Handel.

    > Und das auch noch per Gesetz verordnet!
    > Wenn du den Leuten diese Möglichkeit gibst, wird
    > sie auch missbraucht werden. Oder hast du nicht
    > Lust auf nen neuen Plasmafernseher jede Woche?
    Ich hab voll Lust, jede Woche einen neuen Plasmafernseher zur Post zu tragen. Das ist die realitätsferne Argumentation von Lobbyisten.
    Würde man dem Handel mehr Möglichkeiten geben, würde der internet-Einkauf zur reinsten AGB-Tortur.


    > Die Ware die zurückgeht ist geöffnet und kann
    > sogar Gebrauchsspuren aufweisen - wie willst du
    > das Zeug jetzt als "neu" verkaufen? Versetz dich
    > mal in die Lage des Verkäufers, du
    > Phantasieloser.
    Nein, dann wird sie als Sonderangebot oder Restposten verkauft, so wie bei jedem anderen Händler auch. Davon mal abgesehen wird so mancher gebrauchte Restposten im Internet gern mal als "neu" verkauft, und genau dafür ist das Widerrufsrecht gut.

    Wie gesagt: wer es nicht schafft, eine attraktives Angebot mit einer realistischen Mischkalkulation auf die Beine zu stellen, hat im Versandhandel nix verloren. Mit so Leuten hat man als Kunde nämlich nichts als Ärger.

    Übrigens: das Geld wird im Handel im Einkauf verdient. Nicht mit den Versandkosten. Versteht nicht jeder, ist aber so.
    Mein Tip: mach Deinen webshop zu.

  10. Re: Was zuviel ist, ist zuviel!

    Autor: byti 07.10.08 - 09:17

    > Die Hemmschwelle etwas
    > zurückzuschicken, weil man sichs anders überlegt
    > wird sinken.

    Prinzipiell würd ich dir recht geben, die Praxis sieht aber anders aus. Alle großen Versender die vernüftige Sachen verkaufen machen das eh schon. Das ganze trifft eh nur kleine und mittlere Klitschen die vorwiegend Ramsch vertickern und darauf hoffen das die Leute von den Rücksendekosten bzw. von den in Rechnung gestellten versandkosten abgeschreckt werden. Das is zb. bei einem großteil der ebay-Händler leider so. Insbesondere Ldt. Firmen muss man aufpassen. Is ja klar.. das die meisten das Zeug garned zurückschicken wenns dann auf ca. 30% der Kosten in Form von Versand hocken bleiben.

  11. Re: Du bist ein braver Kunde, fein machst Du das.

    Autor: rootkid 07.10.08 - 10:46

    Kaptn Blaumeise schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > rootkid schrieb:
    >
    > > Wenn ich ein Produkt kaufe, welches
    >
    > unverhältnismäßig billig angeboten wird, kann
    > ich
    > ja wohl auch nicht davon ausgehen, dass
    > es beste
    > Ware ist.
    > Wenn es als solche angespriesen wird? Schonmal
    > einen shop gesehen, in dem steht: "ich verkaufe
    > Schrott"? ausser ebay natürlich...
    Benutz deinen GM, du glaubst ja sonst auch nicht alles was die Werbung dir sagt.
    > > Und ich lebe lieber in einem Land wo ich
    > auch
    > billige Artikel kaufen kann, statt dass
    > mir einer
    > wie du vorschreibt was "Qualität"
    > ist.
    > Kannst Du. Und Du kannst den billigen Kram auch
    > gern behalten, Du musst ihn ja nicht
    > zurückschicken.
    Wenn's nach dir geht, kann man diese Ware ja nicht mehr kaufen weil es schlecht für's Geschäft ist sie anzubieten.

    > > Mal abgesehen davon, das kann ja nicht
    > angehen das
    > mir ein Artikel quer durch
    > Deutschland geliefert
    > wird, damit ich es mal
    > einfach zwei Wochen
    > ausprobieren kann, und
    > dass es danach wieder von
    > mir abgeholt wird,
    > ohne Investition meinerseits.
    > Du sprichst wirr. Du holst Dir was ab, nachdem Du
    > es Dir liefern lässt? Ich interpretiere mal, was
    > Du sagen wolltest...
    > Stell Dir mal folgendes vor: Es gibt Leute, die
    > liefern Bananen einmal quer über den halben Globus
    > an den Supermarkt bei Dir gegenüber, nur damit Du
    > sie dann doch nicht kaufst und sie vergammelt
    > weggweschmissen werden. Ohne Investition
    > deinerseits.
    > Das nennt man Geschäftsrisiko im Handel.
    Das ist kein Risiko, das ist in der Kalkulation mit drin und schlägt sich auf den Preis nieder und im Fall der Bananen geht es auch nicht anders. Ich habe aber lieber billigere Ware und größere Auswahl anstatt ein überzogenes Rückgaberecht was ich eh nur selten verwende.

    > > Und das auch noch per Gesetz verordnet!
    >
    > Wenn du den Leuten diese Möglichkeit gibst,
    > wird
    > sie auch missbraucht werden. Oder hast
    > du nicht
    > Lust auf nen neuen Plasmafernseher
    > jede Woche?
    > Ich hab voll Lust, jede Woche einen neuen
    > Plasmafernseher zur Post zu tragen. Das ist die
    > realitätsferne Argumentation von Lobbyisten.
    > Würde man dem Handel mehr Möglichkeiten geben,
    > würde der internet-Einkauf zur reinsten
    > AGB-Tortur.
    Wenn du Ware zurückgehen lässt wird sie in der Regel auch wieder von dir abgeholt, das ist zumindest meine Erfahrung. Sowas ist für den Händler auch nicht teurer als wenn du es selber zum Postamt bringst.

    Und was die "Lobbyisten" angeht... *lol*. Viel Spaß mit deiner Linkspartei.
    > > Die Ware die zurückgeht ist geöffnet und
    > kann
    > sogar Gebrauchsspuren aufweisen - wie
    > willst du
    > das Zeug jetzt als "neu" verkaufen?
    > Versetz dich
    > mal in die Lage des Verkäufers,
    > du
    > Phantasieloser.
    > Nein, dann wird sie als Sonderangebot oder
    > Restposten verkauft, so wie bei jedem anderen
    > Händler auch.
    Aha und die Verluste die dadurch entstehen sind ja egal, oder?
    > Davon mal abgesehen wird so mancher
    > gebrauchte Restposten im Internet gern mal als
    > "neu" verkauft, und genau dafür ist das
    > Widerrufsrecht gut.
    Oh man das stinkt doch zum Himmel! Rechte einfordern aber mit den Konsequenzen nicht abfinden?

    > Wie gesagt: wer es nicht schafft, eine attraktives
    > Angebot mit einer realistischen Mischkalkulation
    > auf die Beine zu stellen, hat im Versandhandel nix
    > verloren. Mit so Leuten hat man als Kunde nämlich
    > nichts als Ärger.
    Komm mir nicht so! Die ganze Scheiße die du willst schlägt sich nur im Verkaufspreis wieder, so dass ich am Ende doch wieder draufzahle weil Hempel wie du alles umsonst haben wollen.

    > Übrigens: das Geld wird im Handel im Einkauf
    > verdient. Nicht mit den Versandkosten. Versteht
    > nicht jeder, ist aber so.
    Hab ich das behauptet? Es enstehen einfach Kosten wenn der Händler für den Versand aufkommen muss, die relevant sind. Sonst würde er dir ja für den Versand auch nichts berechnen.
    > Mein Tip: mach Deinen webshop zu.
    Du kannst wohl nicht glauben, dass es Leute gibt, die anders denken als du (Das ist ein Problem der Linksaußenstehenden allgemein). Ich habe keinen Webshop, ich bin Kunde wie du und habe andere Interessen.


  12. lass es bleiben

    Autor: trader 07.10.08 - 11:43

    Lass ihn einfach in seiner Ideenwelt leben, er will es nicht sehen, dass es nicht um die dubiosen Webshop-Betreiber geht, sondern alle (Kunden und Shop) negativ betrifft.

    Käptn ist nämlich entweder BLAU oder hat eine MEISE.


  13. Nahe dran

    Autor: Kaptn Blaumeise 07.10.08 - 14:34

    rootkid schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Wenn's nach dir geht, kann man diese Ware ja nicht
    > mehr kaufen weil es schlecht für's Geschäft ist
    > sie anzubieten.
    Natürlich kann man, der Verkäufer wird dann vermutlich nur langfristig auch "Billigware" draufschreiben, da ansonsten zu viele Retouren kommen von Leuten, bei denen er falsche Erwartungen geweckt hat.


    > Das ist kein Risiko, das ist in der Kalkulation
    > mit drin und schlägt sich auf den Preis nieder und
    Gut, jetzt hast Du fast verstanden, worum es geht.

    > habe aber lieber billigere Ware und größere
    > Auswahl anstatt ein überzogenes Rückgaberecht was
    > ich eh nur selten verwende.
    Wenn ein Rückgaberecht nur selten verwendet wird, ist doch alles ok, warum dann die Aufregung?
    Ich kann Dir sagen, wann das der Fall ist: wenn mit der Beschreibung keine falschne Erwartungen geweckt werden.




    > Komm mir nicht so! Die ganze Scheiße die du willst
    > schlägt sich nur im Verkaufspreis wieder, so dass
    > ich am Ende doch wieder draufzahle weil Hempel wie
    > du alles umsonst haben wollen.
    Ja was denn nun? Erst steigen die Preise, weil ich zuviele Rechte hab und jetzt, weil ich alles umsonst haben will?




    > Hab ich das behauptet? Es enstehen einfach Kosten
    > wenn der Händler für den Versand aufkommen muss,
    > die relevant sind. Sonst würde er dir ja für den
    > Versand auch nichts berechnen.
    Es ist das ureigene Wesen des Einzelhandels, Waren vom Großhandel zum Endkunden "an den Mann" zu bringen, sozusagen.
    Dabei entstehen Kosten. Vertriebskosten.
    Der Denkfehler ist, dass jede Bestellung bei einem Versandhändler auch ein Kauf ist. Genausowenig wie jemand, der im Laden etwas in die Hand nimmt, dies automatisch auch kauft. Mit den Versandkosten würden Teile der Vertriebskosten auf den Nicht-Kunden abgewälzt. Das wäre etwa so, wie ein Mietkostenzuschuss bei nicht-kaufenden Ladenkunden, in der Steigerungsform: alle Anwohner im Umkreis, denn sie könnten ja in den Laden gehen.

    Das ist die Sozialisierung von Kostenstrukturen. Das ist Sozialismus.

  14. Re: lass es bleiben

    Autor: Kaptn Blaumeise 07.10.08 - 14:43


    "lass es bleiben" ist ein gutes Motto, vor allem, wenn der Argumentebaukasten leer ist. Lässt sich auch auf den einen oder anderen webshop-Betreiber übertragen.

    Ich denke nunmal, dass es für die nicht-dubiosen Webshop-Betreiber eher positive Auswirkungen hat, da diese im Gegensatz zu den dubiosen (zu denen hier ja sicherlich keiner gehört, gell?) weit weniger Rücksendungen haben werden, was sich wiederum auf die Preise auswirkt.

    Die Preise der "guten" shops werden daher sinken, die Preise der dubiosen eher steigen.
    Und das finde ich eine gute Sache.

    Stellt sich die Frage, warum das Geschrei so groß ist?
    Aber das kann sich jeder selbst beantworten...


    trader schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Lass ihn einfach in seiner Ideenwelt leben, er
    > will es nicht sehen, dass es nicht um die dubiosen
    > Webshop-Betreiber geht, sondern alle (Kunden und
    > Shop) negativ betrifft.
    >
    > Käptn ist nämlich entweder BLAU oder hat eine
    > MEISE.
    >
    >


  15. Re: Nahe dran

    Autor: rootkid 08.10.08 - 16:53

    Kaptn Blaumeise schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > rootkid schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Wenn's nach dir geht, kann man diese Ware ja
    > nicht
    > mehr kaufen weil es schlecht für's
    > Geschäft ist
    > sie anzubieten.
    > Natürlich kann man, der Verkäufer wird dann
    > vermutlich nur langfristig auch "Billigware"
    > draufschreiben, da ansonsten zu viele Retouren
    > kommen von Leuten, bei denen er falsche
    > Erwartungen geweckt hat.
    Na klar...
    > > Das ist kein Risiko, das ist in der
    > Kalkulation
    > mit drin und schlägt sich auf den
    > Preis nieder und
    > Gut, jetzt hast Du fast verstanden, worum es
    > geht.
    Du hast Bananen mit MP3-Playern verglichen...

    > > habe aber lieber billigere Ware und
    > größere
    > Auswahl anstatt ein überzogenes
    > Rückgaberecht was
    > ich eh nur selten
    > verwende.
    > Wenn ein Rückgaberecht nur selten verwendet wird,
    > ist doch alles ok, warum dann die Aufregung?
    Oh mann, ich sagte ICH verwende es selten. Und du schließt auch immer von dir auf andere wenn du sagst, Leute schicken Sachen nur zurück wenn ihre "Erwartungen" nicht erfüllt werden. Was wenn ich dir sage, dass ich mir ab jetzt gleich alle fünf Plasmafernseher, die ich mir eventuell kaufen würde, auf einmal bestellen werde - nur um sie nach zwei Wochen alle zurück zu schicken? Was sollte mich daran hindern? Glaubst du es gibt keine Menschen die sowas machen? Selbst wenn es nur jeder tausendste Kunde macht, dafür aber oft, meinst du nicht dass das erhebliche Kosten verursachen würde?
    > Ich kann Dir sagen, wann das der Fall ist: wenn
    > mit der Beschreibung keine falschne Erwartungen
    > geweckt werden.
    Oh dann bin ich ja beruhigt, kannst du mir auch sagen wie der Dollar in einem Jahr steht oder ob's am 24. Dezember schneit?
    > > Komm mir nicht so! Die ganze Scheiße die du
    > willst
    > schlägt sich nur im Verkaufspreis
    > wieder, so dass
    > ich am Ende doch wieder
    > draufzahle weil Hempel wie
    > du alles umsonst
    > haben wollen.
    > Ja was denn nun? Erst steigen die Preise, weil ich
    > zuviele Rechte hab und jetzt, weil ich alles
    > umsonst haben will?
    Ja nix nun. Du willst das Recht alle Rücksendungen umsonst zu bekommen. Das wird teuer. Okay?
    > > Hab ich das behauptet? Es enstehen einfach
    > Kosten
    > wenn der Händler für den Versand
    > aufkommen muss,
    > die relevant sind. Sonst
    > würde er dir ja für den
    > Versand auch nichts
    > berechnen.
    > Es ist das ureigene Wesen des Einzelhandels, Waren
    > vom Großhandel zum Endkunden "an den Mann" zu
    > bringen, sozusagen.
    > Dabei entstehen Kosten. Vertriebskosten.
    > Der Denkfehler ist, dass jede Bestellung bei einem
    > Versandhändler auch ein Kauf ist.
    Es ensteht einsteht ein wirksamer Kaufvertrag, von dem du zurücktreten kannst.
    > Genausowenig wie
    > jemand, der im Laden etwas in die Hand nimmt, dies
    > automatisch auch kauft.
    Kein korrekter Vergleich, rechtlich gesehen quatsch.
    > Mit den Versandkosten
    > würden Teile der Vertriebskosten auf den
    > Nicht-Kunden abgewälzt. Das wäre etwa so, wie ein
    > Mietkostenzuschuss bei nicht-kaufenden
    > Ladenkunden, in der Steigerungsform: alle Anwohner
    > im Umkreis, denn sie könnten ja in den Laden
    > gehen.
    Der Vergleich ist so Scheiße, den musst du dir ja aus dem Arsch gezogen haben. Du hast eine völlig falsche Vorstellung von den rechtlichen Grundlagen.
    > Das ist die Sozialisierung von Kostenstrukturen.
    > Das ist Sozialismus.
    Das ist völliger Blödsinn.


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