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mikrosekunden != ms

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  1. mikrosekunden != ms

    Autor: mathfail 16.10.08 - 10:49

    "und eine Leselatenzzeit von 75 Mikrosekunden, [...] Die Latenz liegt mit 85 ms etwas höher."

    ETWAS höher? 75 µs zu 85 ms sind immerhin das 113-fache!

  2. Re: mikrosekunden != ms

    Autor: Toast 16.10.08 - 10:52

    mathfail schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > "und eine Leselatenzzeit von 75 Mikrosekunden,
    > [...] Die Latenz liegt mit 85 ms etwas höher."
    >
    > ETWAS höher? 75 µs zu 85 ms sind immerhin das
    > 113-fache!
    >

    Zumal 85 ms selbst für eine HDD schnarchlangsam ist!

  3. Re: mikrosekunden != ms

    Autor: Dalai 16.10.08 - 10:54

    mathfail schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > "und eine Leselatenzzeit von 75 Mikrosekunden,
    > [...] Die Latenz liegt mit 85 ms etwas höher."
    >
    > ETWAS höher? 75 µs zu 85 ms sind immerhin das
    > 113-fache!
    >

    der Faktor ist 1000,
    aber fast ;)

  4. Re: mikrosekunden != ms

    Autor: mathfail 16.10.08 - 11:14

    Dalai schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > mathfail schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > "und eine Leselatenzzeit von 75
    > Mikrosekunden,
    > [...] Die Latenz liegt mit 85
    > ms etwas höher."
    >
    > ETWAS höher? 75 µs zu
    > 85 ms sind immerhin das
    > 113-fache!
    >
    > der Faktor ist 1000,
    > aber fast ;)
    >
    >

    ist mir auch gerade aufgefallen! aber das 1133-fache macht die sache im prinzip ja noch schlimmer! :P

    na wenigstens habe ich meinem nick alle ehre gemacht ;)

  5. es geht nicht um access zeiten sondern latenz zu aktionszeiten

    Autor: daucollector 16.10.08 - 11:16

    es geht nicht um access zeiten z.b. von spur zu spur, sektor zu sektor oder aehnliches bei klassischen mechanischen platten, sondern um die verzoegerung wie schnell z.b. ein datenpaket am interface der platte ankommt (z.b. vom mobo/controller gesendet wird) und wie schnell die platte das teil dann auf in den zellen-speicher uebergeben konnte.


    alle elektronischen komponenten haben eben auch latenzen und ausfuehrungszeiten sowie verzoegerungen.


    wenn z.b. die platte x-kbyte puffer innerhalb so und soviel mikrosekunden bearbeiten kann, kannst das auf ne sekunde hochrechnen und dann kommen eben y-megabyte/s (sekunde) dabei heraus.


    genau das steht im artikel den golem geschrieben hat.


    get some brains.

  6. Re: mikrosekunden != ms

    Autor: as (Golem.de) 16.10.08 - 11:28

    Hallo,

    mathfail schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > "und eine Leselatenzzeit von 75 Mikrosekunden,
    > [...] Die Latenz liegt mit 85 ms etwas höher."
    >
    > ETWAS höher? 75 µs zu 85 ms sind immerhin das
    > 113-fache!

    Es sind tatsache 85 µs. Der Fehler ist auch schon korrigiert. Danke für den Hinweis.

    gruß

    -Andy (Golem.de)

  7. Re: mikrosekunden != ms

    Autor: Rainer Tsuphal 16.10.08 - 11:36

    mathfail schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > "und eine Leselatenzzeit von 75 Mikrosekunden,
    > [...] Die Latenz liegt mit 85 ms etwas höher."
    >
    > ETWAS höher? 75 µs zu 85 ms sind immerhin das
    > 113-fache!
    >
    Das ist immer noch Faktor 10 daneben
    Wenn schon berichtigen, dann richtig: z.B. so:

    ETWAS höher? 75 µs zu 85 ms sind immerhin das
    1130-fache!

  8. ach was die paar Nulln ;)

    Autor: GUEST 16.10.08 - 12:18

    Kann mir die einer schenken? Am besten aufs Konte aber an der richtigen Stelle! :)

  9. Re: es geht nicht um access zeiten sondern latenz zu aktionszeiten

    Autor: Toast 16.10.08 - 14:15

    daucollector schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > es geht nicht um access zeiten z.b. von spur zu
    > spur, sektor zu sektor oder aehnliches bei
    > klassischen mechanischen platten, sondern um die
    > verzoegerung wie schnell z.b. ein datenpaket am
    > interface der platte ankommt (z.b. vom
    > mobo/controller gesendet wird) und wie schnell die
    > platte das teil dann auf in den zellen-speicher
    > uebergeben konnte.
    >
    > alle elektronischen komponenten haben eben auch
    > latenzen und ausfuehrungszeiten sowie
    > verzoegerungen.
    >
    > wenn z.b. die platte x-kbyte puffer innerhalb so
    > und soviel mikrosekunden bearbeiten kann, kannst
    > das auf ne sekunde hochrechnen und dann kommen
    > eben y-megabyte/s (sekunde) dabei heraus.
    >
    > genau das steht im artikel den golem geschrieben
    > hat.
    >
    eben nicht! siehe https://forum.golem.de/read.php?28358,1489240,1489295#msg-1489295

    >
    > get some brains.

    ich lasst dir den vortritt


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