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Ein Book ohne Firewire?

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  1. Ein Book ohne Firewire?

    Autor: Ein Book ohne FW 17.10.08 - 12:12

    Wie sagt ein Nelson aus einer bekannte gelben Fernsehsendung immer....





    H H A H H A
    H H A A H H A A
    HHHHHHH AAAAA HHHHHHH AAAAA
    H H A A H H A A
    H H A A H H A A

    *g*

    Ne Echt. Als Apple Fan ist man echt immer wieder benachteiligt und das für extrem teuer Geld.

  2. Firewire ist wichtig! SCHADE APPLE !

    Autor: pascal-e 18.10.08 - 02:32

    Es wird ja ständig von Videokameras oder
    externen Festplatten geredet. Bei diesen Dingen ist es tatsächlich
    so, dass es da mittlerweile Alternativen gibt bzw. der der Trend weg
    geht von FireWire. Wobei das auch kein Grund zu sagen wäre, dass man
    FW nicht mehr braucht - denn einfach mal sein teuer erstandenes,
    vorhandenes Equipment zu ersetzen, macht wohl auch keiner.

    Bei Audiointerfaces ("Soundkarten") sieht es dagegen noch anders aus.

    Mittlerweile gibt es zwar auch schon ein paar größere USB-Interfaces,
    aber ansonsten kann man fast sagen, dass FireWire bei größeren
    Interfaces immer noch STANDARD ist, und vollkomen aktuell, bei
    teureren Geräten defintiv. Bei Mischpulten mit intrgiertem Interface
    auch. Es kommen immer noch beständig Geräte neu auf den Markt, die
    FireWire-only sind. Also auch jemand, der sich jetzt ein Notebook
    kauft und plant, sich zu Weihnachten ein Inteface zu kaufen, um mit
    dem Hobby "Homerecording" zu starten, wird auf FireWire nicht
    verzichten wollen, weil er im Grunde keine Wahl hat. Und es geht hier
    nicht um eine exotische Minderheit, stattdessen sind doch die
    "Kreativen" eher eine Zielgruppe von Apple (oder warum haben die
    Logic, LogicExpress und Garage Band im Programm?)

    Der Einwand "Aber das ist was für Profis, die kaufen sich halt ein
    MacBook Pro" ist in doppelter Hinsicht albern:
    1. Musik machen mit dem Computer kann genauso "unprofesionell" sein
    wie das Schneiden von Familienvideos am Computer mit iMovie. Das
    billigste Interface für acht Mikros (also kein Pro, sondern was für
    junge Bands, die etwas aufnehmen wollen) hat FireWire. Ebenso kleine
    Mischpulte. Ich bin in einem großen Musiker-Forum unterwegs, wo es
    auch eine "Recoridng"-Abteilung gibt. Wenn dort jemand nach einer
    Notebook-Empfehlung fragt (also "normalen Leute", und keine, die Geld
    mit dem Musikmachen verdienen) kommt oft die Antwort "Kauf dir doch
    ein Apple-Notebook, die sind super fürs Recording, stabil, CoreAudio
    ist latenzärmer als der Windows-kram..." Diese Empfehlung wird jetzt
    aber wohl seltener kommen, weil die wenigstens 1800€ für ein Notebook
    ausgeben können/wollen.
    2. Wollen alle Pros ein 15"-Notebook? (das war schon bei den alten
    Gerätn fraglich, bei den neuen nochmehr, weil "Normal" udn "Pro" sich
    ja ansonsten gleichen). Ich denke eher, das echte "Pros" erst gar
    nicht ein Notebook als einzigen Rechner haben. Z.B. hat einer, der
    "professionell" Musik macht im (Heim-)Studio einen MacPro stehen. Und
    dann für Konzertmitschnitte, Aufnahmen in Proberäumene etc. sich
    zusätzlich ein Notebook kaufen würde. Und da wäre ein 2,04 Kilo
    13"-Notebook schon was feines. Ich denke bei Fotografen gibt es
    ähnliche Szenarien.

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